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Brummbaerchen

EEP, ich bin dabei

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21

Sunday, September 6th 2015, 4:22pm

Gute Lösung mit dem neuen Bilderhoster, und sehr schöne Bilder - gefallen mir alle sehr gut. Im Beitrag 16 sehe ich als drittes Auto einen Porsche wartend vor der Schranke - richtig ? Aus welchem Set kommt denn der ?
Desktop MSI H97 PC-Mate (MS7850), Intel Core I7 4790, DDR3 32 GB (PC3 - 800MHz), MSI NVIDIA GeForce GTX960, SSD + HDD, WIN 10 64 Bit
Laptop acer Aspire V3, I5-6200U, 2,3 GHZ, DDR 16 GB, Intel HD Graphics 520, 2132 MB WIN 10 64 Bit
EEP: 6.0 + 9.1 Expert + 11 + 13 - alle patches + updates

Stefan83

EEP, ich bin dabei

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22

Sunday, September 6th 2015, 4:31pm

Hallo Brummbaerchen,

schau mal im Shop nach unter Porsche 911 SC (Nachbildung als 3D-Modell) / V80NDU10053. Da findest du, dass gesuchte Modell.
Gruß Stefan

EEP: EEP 13.0 Expert (x64), Patch 3
PC: Windows 10 Pro 64-Bit / AMD Phenom II X6 Black Edition 1090T, 3200 MHz / 16 GB RAM / Asus Strix R9 390 DirectCU III 8 GB
Laptop: Windows 10 64 Bit / Intel Core i7-3632QM, 3200 MHz / 8 GB RAM / AMD Radeon HD 7650M
Mein aktuelles Anlagenprojekt: Mirow - Eine virtuelle Umsetzung in EEP

Dampfheini

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23

Wednesday, September 9th 2015, 8:14pm

KPEV - Planänderung

Bevor jetzt einer einen Herzinfarkt bekommt: Die Trajektanstalt Spyck-Welle ist nicht gestorben. Allerdings war ich mit dem bisherigen Verlauf der KPEV-Anlage nicht zufrieden. Alles in eine einzige Anlage zu packen scheint mir jetzt doch zuviel, denn der Niederrhein hat in der Tat sehr viel zu bieten, je mehr man forscht. Aus diesem Grund werde ich diese Grundidee beibehalten, und die Anlage in mehrere kleinere Anlagen mit jeweils einem Schwerpunkt zerlegen. Dadurch ist es mir allerdings auch möglich, mit einem Projekt zu beginnen, das mir in letzter Zeit sehr am Herzen liegt, nämlich meiner eigenen Heimat, und das ist (Kaarster mögen mir verzeihen) Büttgen-Vorst. Als Teil der früheren Gemeinde Büttgen beschäftige ich mich im Augenblick mit der "Heimatkundlichen Schriftenreihe", herausgegeben von den St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen. Mein Projekt Büttgen, eigentlich nur zum Lernen erschaffen, ist ja jetzt schon recht weit gediehen (so dass ich in Kürze auch an Emmerich weiterarbeiten kann). Aber die Arbeit hieran, und vor allem die Schriften die dazu gelesen habe, haben mich immer tiefer in die eigene Heimatgeschichte hereingeführt, so daß ich, nach der Ankündigung der ersten KPEV-Güterwagen von HB4 jetzt endlich wieder ein wenig an der KPEV weiterarbeiten werde. Allerdings mit dem Projekt "Bahnhof Kaarst, 1912". Hier der erste Eindruck:
Wartende Fahrgäste am Bahnhof in Kaarst.

Derzeit grabe ich ein wenig am Grande Canal du Nord, den ein etwas klein geratener Franzose mit großen Ambitionen ^^ hier einmal erbauen wollte. Bis zur Eröffnung der Eisenbahn wurden darauf allerdings sogar Personen und Güter befördert, anschließend versank das einst monumental geplante und niemals vollendete Bauvorhaben in der Bedeutungslosigkeit. Kaarster und Büttger Einwohner (gemeit sind die ehem. Gemeinden Kaarst und Büttgen) sahen im Nordkanal nach der Gemeindereform (Eingemeindung von Büttgen zu Kaarst) immer eine Art "Grenze".

Gerade die Geschichte des Kaarster Bahnhofes zeigt jedoch, dass es auch mal anders war. Nach dem 1. Weltkrieg wurden die beiden Gemeinden von den Bürgermeistern Bergerfurth (Kaarst) und Grootens (Büttgen) regiert. In diesen Zeiten sollte die Bahnlinie von Neuss nach Viersen, bis dato als eingleisige Hauptbahn geführt, zur Nebenbahn zurückgestuft werden. Als der Büttger Bürgermeister Gootens davon erfuhr, informierte er seinen Kollegen Bergerfurth, worauf die beiden mit Hilfe der Industrie beider Gemeinden, damals nicht unbedeutend, und mit Hinweis auf die Notwendigkeit der Versorgung der Städte ringsum mit Lebensmitteln (In Kaarst gab es eine recht große Kartoffelversteigerung, ich habe ein Foto von einem recht langen Zug aus G-Wagen aus den zwanziger Jahren mit dem Titel "Kartoffelverladung"), Sturm gegen diese Pläne, die immerhin gut zehn Jahre verschoben werden konnten.

Man sieht, auch in vermeintlich kleinen Bahnen steckt häufig eine große Geschichte. Der Kaarster Bahnhof ist heute allerdings nur noch Haltepunkt der Regio-Bahn Kaarst Mettmann. Zwei Bahnsteige mit Glasdächern und Fahrkartenautomaten sind alles was geblieben ist. Was hier mal alles los war, davon demnächst hier mehr.

Anmerkung noch zu den KPEV-Anlagen: Ich plane diese später mittels Lua zumindest teilweise zu verbinden.

Gruß,
Hein vom Niederrhein :af_1:
Freundschaft ist nicht nur ein köstliches Geschenk, sondern auch eine dauernde Aufgabe.
(Ernst Zacharias)

manni48

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24

Thursday, September 10th 2015, 11:31am

Hallo Hein!

Dein Foto gefällt mir sehr gut. Da kommt noch die gute alte Zeit rüber wo es lange nicht so hektisch und stressig war. Ich finde die Leute waren früher auch besser gekleidet als heute. Heute ist alles 0815.

Gruß manni48
PC Win10 64bit,Board Intel DX79SR; Prozessor Intel Core I7-3970X;Netzteil Enermax Revolution 87+750W ATX23;Graka.Sapp.3GB D5X HD 7970;Sound Creativ SB Recon 3D Fatal1ty Pro; Festpl.2x 250GB SSD. 32 GB. Ramm CORSAIR---EEP9; EEP11; EEP12; EEP13

Dampfheini

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25

Friday, September 11th 2015, 8:17pm

Geht nicht? Geht doch!

Ich habe heute mal wieder ein wenig geblendert. Für das Preußenthema sind mir alle Drehscheiben einfach zu groß, oder die Loks lassen sich nicht drehen. Also selbst ist der EEPler.

Bis ich erst einmal die Referenzpunkte da hatte, wo sie hinsollten! Na ja, schließlich (nachdem die Lok zwischendurch mal mit den Rädern nach oben unten an der Scheibe hing), hats dann endlich gefunzt. Das ganze natürlich noch ohne Texturen und Ausschmückung.
Worum es ging: Preußische Lokomotiven hatten gern einmal reichlich überhang an den Enden, wie hier die P2 auch.

Und bei den normalen EEP Drehscheiben heißt das, dass der Überhang (vorbildwidrig) mit auf die Drehbühne muss. Nicht mit mir: Die Eigentliche Drehscheibe ist zwar nur 14m lang, soweit sichtbar, gedreht wird allerdings eine nicht sichtbare 18m lange Bühne. Deshalb muss ich die relativ langen Anschlußgleise herstellen. Auffahren muss man ja sowiso genau, also kann man darauf achten, dass die Räder nicht überhängen.

Hier sieht man den Überhang der Lok während(!) der Drehung. Schick oder? Nachmachen erlaubt (liebe Konstrukteure).

Gruß,
Hein vom Niederrhein :af_1:
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Dampfheini

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26

Friday, September 11th 2015, 11:22pm

Noch ne Frage...

Weiß jemand, was in die interne ini eingetragen werden muss, bezüglich Sound, Drehwinkel und -geschwindigkeit? Oder muss ich mit da wieder einen Wolf suchen? Wäre doch schon wenn es zum HomeNos endlich mal ein brauchbares Handbuch gäbe, nicht wahr?

Gruß,
Hein vom Niederrhein :af_1:
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Dampfheini

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27

Saturday, September 12th 2015, 2:10pm

Drehscheibe 14m mit "Überhang"

Natürlich habe ich trotz schwerer Erkältung (bleibt ja nicht aus bei dem Wetter hin und her ), ein bisschen weiter gebastelt. Ein wenig ausprobiert, mit verschiedenen Lokomotiven,
und siehe da, trotz 2 Meter langem Überhang des Gleises an die Grenze gestoßen, und das bei einer Preußin! Die T20 könnte übrigens auf einer "normalen" EEP Drehscheibe mit vorbildlichen 14 m Bühnenlänge nicht mehr gewendet werden. Auf meiner geht das locker durch. Aber die die G8.1, also die 55er:
Rumms, da stand der Tender wieder in der Lok (auf dem Stummelgleis). Also habe ich den Überhang nochmal um einen Meter in jede Richtung erweitert, und jetzt geht auch die drauf. War früher gar nicht so selten, dass "draufgequetscht" wurde was irgendwie ging, denn die Lokführer fuhren nun mal lieber Schornstein voraus, da sie so bessere Sicht hatten.
Hier mal im Detail worum es geht:

Der Tender passt gerad noch auf das Gleis. Mit einem guten Rangierer oder dem Heizer als "Einweiser" sollte jeder Lokführer das können. Vorne sieht es dann so aus:

Hier sieht man deutlich den recht großen Überhang der 55. Der Zylinderblock, die Pufferbohle, die Puffer daselbst, alles hängt deutlich über die Drehbühne hinaus. Aber wie im Original ist es hier nicht mehr von belang, es zählt nur, was mit den Achsen auf die Bühne passt. Wäre auch bei Wagondrehscheiben oder Schiebebühnen sinnvoll.

Gruß,
Hein vom Niederrhein :af_1:
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(Ernst Zacharias)

ohneEisen

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28

Saturday, September 12th 2015, 2:52pm

Hallo Hein,

finde ich faszinierend, dass du dir die 14-Meter Scheibe baust, die in der Epoche sicher weit verbreitet war. Eine überhangtaugliche 16-m Scheibe ist ja womöglich bereits in der Warteschleife.

16m Scheiben waren ja bis in die 70er sogar noch weit verbreitet.
Vor allem, weil keine P8 drauf passt, hat es die 14m wohl meist schon weit früher erwischt, bzw. wurden diese durch 16, 18, 19m ersetzt.

Auch kurze Wagendrehscheiben spielten ja bis zur Verbreitung der Deutschlandkurven eine bedeutende Rolle. Ganz praktisch wären dazu ja auch "selbstfahrende" Güterwagen. Man könnte einen 1. Gang einfügen, wo der Wagen knapp Schrittempo ereeicht, und einen "Tempo"-Gang, wo er sich nicht selber mit bewegen kann, aber womit er in einem Zug auch kein stark bremsendes Hemmnis darstellt.
Gruß aus Köln - Heiner

"Pippi" ist kein Name!
Und auch kein Getränk!


(Fast) alle meine Anlagen & Projekte - Eine Übersicht


Dampfheini

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29

Saturday, September 12th 2015, 8:36pm

Hallo Heiner,

die letzten Bilder stammen von meinem Urlaubsprojekt Innerstetalbahn. Einst als H0 Anlage geplant, habe ich jetzt die Möglichkeit das ganze adäquat umzusetzen. Allerdings war es die Drehscheibe die mir ein Dorn im Auge war. Der Ersatz durch eine 15m Scheibe war nur unbefriedigend, selbst die später hier eingesetzte 93 hat darauf Schwierigkeiten.

Die neue entspricht eher dem Vorbild und ist komfortabler zu befahren. Aber es ist bestimmt das letzte derartige Projekt. Für den Bahnhof Kaarst bzw. Die dortige Firma Stodiek werde ich eine Wagendrehscheibe mit 6m Brückenlänge bauen.

Gruß,
Hein vom Niederrhein :af_1:
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Dampfheini

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30

Monday, September 14th 2015, 8:22pm

Innerstetalbahn

Ich versuche die Beiträge nach den Anlagen zu sortieren, um ein wenig Überblick zu halten. Deshalb hier die Bilder vom Fortschritt meiner 14m Drehscheibe. Wie bei den Anlagen das "Grünzeug", so macht mir bei solchen Projekten die richtige Textur Schwierigkeiten. Nicht das Erstellen, sondern das finden der passenden Textur ist mein (persönliches) Problem. Manche haben halt ein Auge dafür, ich scheine in der Beziehung einfach blind. Aber trotzdem die ersten Versuche, allein um andere auch zu ermuntern, sich selbst einmal sein Wunschmodell zu basteln. ist nicht so perfekt wie aus dem Shop, dafür aber einmalig und genau nach meinen Wünschen.

Als erstes ein Blick über den entstehenden Bahnhof von Clausthal-Zellerfeld. Links kommt aus dem Innerstetal die Bahnlinie herauf, aus Richtung Wildemann. Das Einfahrtsignal ist noch ein DB-Signal, auch hier wird mir einst blender und der HomeNos helfen müssen. Allerdings hält sich hier der Aufwand in Grenzen, denn Clausthal-Zellerfeld hatte auch später, als die Linie nach Altenau verlängert wurde, niemals Ausfahrtsignale. Diese erste Anlage, ich plane mehrere Zeitabschnitte darzustellen, wird den Zustand um 1912 darstellen, als der Bahnhof noch das Ende der Strecke darstellte. die Gleise links hinter dem Stellwerk sind die Gleise des Güterschuppens. das direkt vor dem Stellwerk verlaufende Gleis führt an den Bahnsteig, und war vor dem Ausbau um 1910 das einzige mögliche Einfahrtgleis für alle Züge. Im Laufe dieses Umbaus wurde ein zusätzliches Gleis rechts der Ladestraße verlegt, wozu der Hang hier abgestützt werden musste (auch der Hang fehlt hier noch). Auch erst nach dem Umbau wurde das zweite Gleis rechts neben der Drehscheibe angelegt, vorher war nur ein Ausziehgleis vorhanden. Diese Gleise enden schon nach wenigen Metern. Die Drehscheibe diente dem Drehen der anfangs hier eingesetzten T5.1 und T13 der Bauart Hagans. Nach der Erweiterung bis Altenau wurde hier vor allem die T9.3 vor allen Zügen eingesetzt. Früh kamen auch die Wagen der Bauart Langenschwalbach auf die Strecke Langenau - Clausthal-Zellerfeld (-Altenau).


Wegen dieses Anblicks habe ich die Drehscheibe konstruiert. An Lokomotiven trau ich mich noch nicht heran, sonst würde ich mich gern an der T5 versuchen (über die Hagans-T13 brauche ich gar nicht nachzudenken, allein das komplizierte Triebwerk!). Irgendwann werde ich dann zweiachsige Abteilwagen und kurze Plattformwagen erstellen, aber bis es soweit ist...

Zurück zum Aktuellen. Die Drehscheibe soll später vor allem Lok der Baureihe 93 aufnehmen. Auch diese hängen ein wenig über.

Es ist hier zwar nur wenig, aber Reserven schaden nie. Im Blick auch andere Projekte, soll hier alles draufpassen, was auch das Vorbild verkraftet hat. Dabei bin ich, wie schon erwähnt bei der 55 an die Grenzen gestoßen. Bei größeren Scheiben fällt das kaum auf, aber bei der kleinen 14m Scheibe ist der Kranz natürlich mehr als doppelt so groß wie die Scheibe selbst.
Auch der Überhang ist im Verhältnis zur Brücke enorm lang.

Fakten: Brückenlänge 14m, im Bild oben der mittlere Zollstock. Die 55 reizt diese Länge mit ihrem Fahrwerk fast ganz aus, ein wenig "Luft" braucht man ja noch zu rangieren.

Mit knapp 1,30m ist der hintere Überhang noch recht moderat, allerdings ist vorn

das Bild ein anderes. Hier sind es stolze 2,80m vom Bühnenende bis zur Pufferebene! Ich denke hier wird deutlich, was ich meine, und warum ich diese Drehscheibe unbedingt selbst bauen musste.

Zum Schluß auch noch etwas zu meinen Qualen. Wie auch oben zu sehen, muss ich für diesen Schotterkranz noch etwas besseres finden. Es wäre bei einer BW-Scheibe vielleicht nicht so tragisch, da hier viele Gleisanschlüsse den Kranz verdecken, aber diese Scheibe hat nur eine Zufahrt. Selbst die jetzt noch zu Versuchszwecken angesetzte Gleisverbindung über die Bühne hinaus wird durch einen Blindanschluss (nur auf dem Betonkranz mit aufgeschweißten Radbremskeilen) ersetzt werden, da die Scheibe ausschließlich zum Drehen verwendet wurde.

Die Mauertextur wirkt schon recht gefällig, sie kaschiert auch perfekt die "Knicke" der Grubenwand. Auch die Betonkrone wirkt ausgesprochen rund. Die "Triefspuren" auf dem Betonboden, die Schwellen des Ringgleises und die Ringschiene selbst gefallen mir schon recht gut. Allerdings ist mir der weiße Streifen ein Rätsel, er ist im HomeNos nicht zu sehen. Hier ist er rechts und links des Gleisanschlusses auch aus verschiedenen Perspektiven zu sehen. Die Textur ist oben und unten beim Konstrukt noch etwas überlappt, es kann also eigentlich auch nicht der Rand Sein. Die Grube ist einschließlich Schotterrand und dem hier zu sehenden Gleisanschluss als ein x-file aus blender importiert.

Na ja, wieder etwas heruszufinden, Gruß,
Hein vom Niederrhein :af_1:
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Dampfheini

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31

Monday, September 14th 2015, 11:47pm

Preußischer Nachschlag

Noch auf die schnelle vorm zu Bett gehen hab ich ein wenig im blender und HomeNos gefummelt. Lieber Holger Beran (HB4) alias Blitzbub, nicht sofort schreien, es ist nix passiert :) .

Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht, als hätte ich die Abteilwagenhälften verändert, ist dem nicht so. Deshalb auch diese Fotos mit den untexturierten, na ja, nennen wir es einmal Gadget. Angeregt durch die Idee mit dem "Lokmantel", habe ich die alten Wagen etwas zurückverwandelt. Ich muss noch fummeln, um auch die Trittstufen anzupassen, quasi wieder "anzukleben". Das ganze hier ist ein unsichtbarer Wagon mit einer Pufferbohle an einer Seite, der (ungefähr) mit dem Achstand und dem Überhang des Wagens übereinstimmt. Der Abteilwagen kuppelt mit dem pufferlosen Ende auf der Rückseite der Pufferbohle an, so daß er quasi im unsichtbaren Wagen steht. Auf diese Weise erhalte ich einen Solowagen, aus dem der Halbwagen ja seinerzeit entstanden ist (also in etwa ein Rückbau in die Ursprungsversion). Nicht perfekt, aber für meine derzeitigen KPEV Projekte Niederrhein und auch Innerstetalbahn benötige ich auch die alten dreiachsigen Solisten. Diese sind seinerzeit ja auch im Schnellzugverkehr gelaufen. Natürlich kommt hier noch Feintuning im Form von Kupplung (passend zu den anderen Wagen), Trittstufenverlängerung und vor allem korrekte Texturierung. Ob ich mich auch an die "Nummernschildmaske" à la BR 146-Mantel traue, glaube ich eher nicht. Aber der erste Versuch ist gelungen.

Gruß,
Hein vom Niederrhein :af_1:
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Blitzbub

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32

Tuesday, September 15th 2015, 10:02am

Hallo Dampfheini,

von mir aus kannst du an meinen Modellen basteln soviel du möchtest und diese auf deinen Anlagen uneingeschränkt einsetzen. :)
Ich habe übrigens auch nichts dagegen, wenn du deine Ergebnisse in Beiträgen im Forum zeigst, nur denke aber, dass das wahrscheinlich bei den Wagen nicht vorbildgerecht wird.
Deine Ansätze zu den Modelldrehscheiben finde ich übrigens äußerst interessant, mach weiter so, für die Zukunft kann ich dererlei Projekte für mich auch nicht ausschließen. :thumbup:

Zu den Wagen:

Grundsätzlich ist es richtig, das am Niederrhein und auf der Innerstetalbahn Abteilwagen eingesetzt wurden.
Diese Abteilwagen waren aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit Aborten ausgerüstet, sprich sie gehörten einer anderen Bauart an.

Die ersten Wagen wurden zwar zunächst als Einzelwagen gebaut, dann aber ca. 1903 zu kurzgekuppelten Wagen zusammengestellt.
Ein Rückbau auf Einzelwagen erfolgte in der Regel nicht, die Wagen wurden im S-Bahnverkehr der KED Berlin eingesetzt und dabei gründlich verschlissen.

Einige Wagen wurden zwar an andere KPEV-Direktionen werksneu geliefert, deren Einsatz erfolgte aber auch nur im Berufs-, S-Bahn und Vorortverkehr.
Soweit ich weis ließ Eisenbahn-Betriebs-Ordnung einen Einsatz von Abteilwagen ohne Aborte nur im S-Bahn und Vorortverkehr zu, begründet wurde das mit kurzen Stationsabständen und Zugläufen.

Von meiner Seite werden übrigens auch die Bauarten der kurzgekuppelten Wagen als Einzelwagen erscheinen.
Ebenso werden nach und nach auch die Abteilwagen mit Aborten umgesetzt, das kann nur leider nicht alles sofort oder kurzfristig geschehen, denn ich habe nur zwei Hände.

Ein Anfang wurde mit dem D3pr04 ja bereits gemacht, weitere werden folgen.

Gleiches gilt auch für weitere 4-Achsige Drehgestell-Abteilwagen.

Gruß vom Blitzbub, HB4

wirklich große Ingenieurskunst

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Dampfheini

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33

Tuesday, September 15th 2015, 11:09am

Hallo und guten Morgen, Blitzbub!

Danke für den Zuspruch, Natürlich ist der "Umbau" nur ein Behelf bis die richtigen Wagen da sind. Ich habe mich übrigens sehr über die G-Wagen gefreut, endlich kommen auch die "Brot- und Butterwagen" für meine Projekte. Das mit dem "Rückbau" bezog ich natürlich auf mein eigenes Werkeln, natürlich haben die Preußen einen solchen Aufwand nicht betrieben. Aber ich fand es nun einmal besser, mit diesem Behelf die Züge vom Niederrhein nachzubilden, da es einfach besser wirkt, wenn hinter der ausgezeichnet gelungenen P2 Abteilwagen mit gleichmäßigem Abstand laufen. Auch im Mix mit den Vierachsern gibt es ein besseres Bild, als die kurzgekuppelten Wagen, zumal ich in meinen Büchern aus dem ein oder anderen Bild zu erkennen glaube, dass hier vor allem (im Mix) die A und B Wagen als dreiachser zwischen C und BC Vierachsern gelaufen sind.

Was mir (und anderen Epoche I Fans wohl auch) derzeit jedoch am meisten fehlt, sind die Post und die Packwagen. Vor allem die schnelle Beförderung der Post war doch das herausragende Geschäft der frühen Eisenbahn, ich erinnere nur an die Postzüge von Berlin und Hannover über Wesel und Boxtel nach dem holländischen Vlissingen und von dort mit dem Schiff und der britischen Eisenbahn bis London (Stichw.: Boxtelter Bahn, Blauer Brabant, NBDS).

Auf diesem Weg auch einmal ein großes und herzliches Dankeschön für die Free-Downloads auf Eurer HP, vom Perron-Wagen bis zum Personal eine Fundgrube (auch für Red-Sands natürlich).

Die Drehscheibe ist aus der Not heraus geboren, wollte ich für die Innerste doch den Bahnhof Clausthal-Zellerfeld nachbauen, zu dem ich im dortigen Bergbaumuseum recht faszinierende Literatur gefunden habe. Vor allem das wunderschöne ursprüngliche Empfangsgebäude mit dem Turm und den Dachbalken hat es mir angetan, und wird auch irgendwann als Modell entstehen. Aber alle anderen vorhandenen Drehscheiben wirkten viel zu modern, oder sind zu aufwändig für diesen kleinen Bahnhof. So hat meines Wissens nach die Drehscheibe kein Schutzhäuschen für den Bediener gehabt, sondern nur ein Bedienpult und eine Notkurbel. Leider habe ich nur ein Foto von der letzten dort vorhandenen Drehscheibe aus den siebziger Jahren. Aber wie auf allen meinen Anlagen geht es mir eh nur um das Gesamtbild und die Abläufe.

Ich danke Dir für deinen ausführlichen Kommentar, der mir viel Freude gemacht hat, und ich lerne ja gern dazu. Auf die Aborte habe ich ehrlich gesagt gar nicht geachtet (arme Reisende). Am meisten haben mich natürlich Deine letzten Sätze gefreut, geben sie doch Aussicht auf kommendes. Eile mit Weile, denn auch die Anlagen brauen ja ihre Zeit. Ich bin schon gespannt auf die kommenden Dinge. Allerdings fällt es manchmal schwer zu glauben, dass Du die bisher gebrachten Fahrzeuge nur mit zwei Händen hingegkriegt hast ;) .

Eine Letzte Frage zu Deinem Avatar: Wo ist dieser Zug unterwegs? Genau so sahen auch die Züge auf der Innerstetalbahn aus, nur meist etwas kürzer.

Hier einmal ein Link zu einer Postkarte auf der jener Bahnhof Clausthal-Zellerfeld um 1910 in Farbe dargestellt ist:
Alter Bahnhof Clausthal-Zellerfeld

Eine Seite mit den alten Harzbahnen, mit Fotos der Innerstetalbahn aus Wildemann (mit pr T5.1) und Clausthal-Zellerfeld:
Eisenbahnen im Harz


Gruß,
Hein vom Niederrhein :af_1:
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Blitzbub

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Tuesday, September 15th 2015, 2:59pm

Hallo Dampfheini,

ich fang mal an mit meinem Avatar.
Der Zug befindet sich nicht sehr weit weg von Zellerfeld allerdings fehlen hier 435 mm um auch dort einlaufen zu können.
Es handelt sich um ein Postkartenmotiv der Nordhausen-Wernigeröder-Eisenbahn, zu sehen ist der Ausweichbahnhof Drängetal der ca. 1500 m nach dem Tunnel der Harzquerbahn war und heute wieder ist.
Aufgenommen wurde das Motiv zwischen 1909 und 1920, gezogen wird der Schmalspurzug von Lok 31 oder 32 (die einzigen C'Cn4vt Mallet-Lokomotiven auf der Strecke).
Die originale Ansichtskarte befindet sich bei mir daheim, wie auch ca. 200 weitere Harzer AK (NWE, SHE, GHE und BHE).

Zur Innerstetalbahn:

Wenn ich mich nicht irre sind auf dieser Bahn wegen der anspruchsvollen Streckenführung (Kurven/Steigungen) auch Gelenklokomotiven der pr T13 Bauart Hagans (belegt durch Fotos von Kurt Pierson) mit Drehgestellwagen der Bauart Langenschwalbach (zu erkennen auf einer AK bei "wildemann", siehe Bild unten) eingesetzt worden.



Diese beiden Fahrzeugtypen sind in ferner Zukunft ebenfalls bei mir auf der Modellbau-Wunschliste.

Gruß vom blitzbub

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35

Tuesday, September 15th 2015, 4:10pm

Das deckt sich mit meinen Informationen. Die Hagans-T13 lief vor der Streckenverlängerung bis Altenau überwiegend im Güterverkehr, während der Personenverkehr überwiegend von T5.1 bewältigt wurde. Vorher waren hier 1'B Maschinen, die später in die "Universalklasse" T2 eingereiht wurden, der Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn hier universell eingesetzt. Nach der Verlängerung bis nach Altenau wurden bis zur Übernahme durch die Reichsbahn hier T9.3 gefahren, bis die Reichsbahn hier neben den jetzt 91.10 genannten Maschinen auch 64, 86 und 93 einsetzte, unter anderem mit den Wagen Bauart Langenschwalbach (Neufahrzeuge, die Bad Langenschwalbach nie gesehen haben). Nach dem 2. Weltkrieg beherrschten zunächst die 93 das Feld, ergänzt durch 94 (T16.1). Ab der Mitte der 50 Jahre verkehrten dann neben den 3yg-Wagenzügen hinter der 93 und zunehmend auch V100 oft Triebwagen, vornehmlich ETA150/515. Diese verblieben bis zur Einstellung des Verkehrs in den siebzigern auf der Strecke. Zum Schluss hin befuhren auch 50 die Strecke.
Die folgenden Bilder zeigen den Bahnhof Clausthal-Zellerfeld im Juli diesen Jahres.

Einmal die ehemalige Bahnsteigseite, und

Die Straßenseite. Und so sah das ganze um 1910 aus:

Einige Gebäudeteile kann man noch zuordnen. So ist der Anbau rechts (früher ein Café) noch gut zu erkennen. Im Hintergrund auf dem Bahnsteig ein Aborthäuschen. Ganz rechts endete die Strecke bis 1914 an einer Laderampe, ab diesem Zeitpunkt führte dann eine Weiche nach links, direkt über die Straße und weiter über Clausthal-Ost nach Altenau. Im Vordergrund die Ladestraße mit dem Überladekran, links noch zu erkennen der Güterschuppen.


Gruß,
Hein vom Niederrhein :af_1:
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Thursday, September 17th 2015, 6:56pm

Innerstetalbahn

Watte nich kriss, dat machse disch halt selfs. So sagt man bei uns. Aber allein die Recherche gestaltet sich äußerst schwierig, bei einem Gebäude, welches 1945 komplett umgebaut worden ist. Aber zum Glück gibt es Modelleisenbahner die sich dafür interessieren. In einem Harzer Modellbahnforum bin ich endlich fündig geworden, und habe deutlichere Ansichten gefunden. Vieles deckt sich mit dem was ich bislang herausfinden konnte. Auf alten Handretuschierten Postkarten, grobkörnigen Aufnahmen des ganzen Tales, Stark retuschierten Zeitungsfotos vergangener Tage sammelt man Informationen so gut man kann. Schwierigste Unterfangen ist dabei wohl die Farbgebung. Die meisten der Aufnahmen sind schwarz weiß, und man kann dort allenfals Holz von Stein unterscheiden. Aber die Modelleisenbahner haben dazu einiges herausgefunden. Mir fehlte selbst nur noch die Gestaltung der Wände unter der Bahnsteigüberdachung, was weiter unten an der leeren Stelle zu erkennen ist. Hier erst einmal die Modelleisenbahner:
Die Jungs haben recht gut recherchiert, aber auch sie konnten nicht alles klären. So ist die Eindeckung der Dächer nicht zweifelsfrei zu klären da die Fotos einfach zu grob sind, als dass man eine Ziegelart erkennen könnte. Auch die Farben des Anbaus sind nicht geklärt, da er aber recht hell wirkt, denke ich dass die verbreitete Art genommen wurde, eine Art beigeton und wahrscheinlich grüne Fensterrahmen (die Modellbahner haben hier weiße Fensterrahmen, ohne Einfassung, aber auf den Fotos sieht es anders aus. Trotzdem tolle Leistung was die in 1:160 umgesetzt haben.
Daraus etwas zu sehen ist schwierig. Hier mal meine Traumlok vor Traumwagen im Traumbahnhof :ba_1: . Aber ich versuche wenigstens den Gesamteindruck des Bauwerks zu erreichen, auch schon schwierig genug. Hier nun meine ersten Gehvesuche. Zur besseren Ausrichtung des Bahnhofes und der späteren Erweiterungen (Abort und Güterschuppen, Bahnsteige) habe ich das ganze Ensemble als Gleisobjekt ausgeführt.
Erst mal ein grobes Urwerk (ohne 'h') Zur Anschauung. Noch undetailliert und nur grob eingefärbt, um die Komponenten zueinander zu testen.
Hier der vorerst letzte Stand von heute Abend, mit ein paar Passanten als Vergleichsobjekte. Die Eingangshalle bekommt ob ihrer Durchgangsmöglichkeit eine Inneneinrichtung, alle anderen Fenster bekommen Gardinen bzw. andere Hintergründe. Deshalb kann hier auch noch durchgesehen werden.

Am Ende noch die Gleisseite:

Hier sieht man die oben erwähnte "Lücke" im westlichen Anbau. Hier kommt dann noch eine Tür und ein Fenster hinein. Auch fehlt natürlich die weit ausladende Bahnsteigüberdachung mit ihrem ungewöhlichen Schwung nach oben. Deshalb hat der Westanbau auch keinen Dachüberhang auf dieser Seite. Nach rechts wird der Bahnsteig weitergeführt, und ein Toilettenhäuschen errichtet, welches schon mehr die Bezeichnung Toilettenhaus verdient, grob geschätzt mit einer Grundfläche von 12 x 12m!

Soviel für heute, Euer
Hein vom Niederrhein :af_1:
Freundschaft ist nicht nur ein köstliches Geschenk, sondern auch eine dauernde Aufgabe.
(Ernst Zacharias)

Dampfheini

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Sunday, September 20th 2015, 9:01pm

Büttgen

Mal wieder was aus Büttgen.

Da ich im Moment mehr am blender arbeite, und versuche die Innerstetalbahn weiter zu bauen, tut sich auf den Anlagen wenig. Auch für Emmerich bin ich derzeit Daten am sammeln, um Empfangsgebäude und Stellwerk zu konstruieren. Für Büttgen entsteht gerade das Empfangsbebäude.

Aber hier ein paar Bilder aus dem abendlichen Büttgen. Diesmal aus der "ungeliebten" Epoche III.

Der abendliche Eilzug erreicht Büttgen. Am Posten sieht man noch eine V90 als Lokzug nach Neuss entschwinden. Pendelverkehr von Rangierloks und Kleinloks, manchmal auch mit einzelnen Übergaben waren früher an der Tagesordnung.

Aus dieser Perspektive sieht man die E10 besser nicht. Nachdem der kurze Eilzug eingefahren ist Donnert ein Schotterzug Richtung Neuss. Auch an diese Ganzzüge aus Ommi kann ich mich gut erinnern.

Während der nette Herr noch in seinen Zug steigt, spaziere ich wieder in Richtung zu Hause (mein damaliges). Zu später Stunde warten hier noch zwei (schwarze) Taxen, leider mit "zu modernen" Nummernschildern.

Die fromme Schwester ist wahrscheinlich auf dem Weg zum St. Aldegundis Krankenhaus gleich neben der Feuerwehr an der Driescher Straße, in dem ich geboren bin. Es ist längst abgerissen, und durch ein modernes Seniorenheim ersetzt worden. Jetzt bin ich müde, und der "kleene Strop" der ich zu jener Zeit war, gehört wohl schon seit ein, zwei Stunden in die Heia!


Gruß,
Hein vom Niederrhein :af_1:
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(Ernst Zacharias)

marler1957

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Sunday, September 20th 2015, 9:03pm

Bitte keine Bilder im "png" Format einstellen.

Denk doch an die armen User die eine nicht so hohe Bandbreite der DSL Verbindung habe. :aq_1:
Viele Grüße
marler1957



Fremde Fehler beurteilen wir wie Staatsanwälte, die eigenen wie Verteidiger




Dampfheini

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Sunday, September 20th 2015, 9:18pm

Oops, sorry. Hab ich nicht gemerkt dass ich die falschen hochgeladen habe. War keine Absicht, im Gegenteil.

Gruß,
Hein vom Niederrhein :af_1:
Freundschaft ist nicht nur ein köstliches Geschenk, sondern auch eine dauernde Aufgabe.
(Ernst Zacharias)

nohabs

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40

Sunday, September 20th 2015, 11:49pm

Hallo Dampfheini :aq_1:
Wieder schöne Bilder der Ep.III , macht immer Spaß bei dir reinzuschauen !
LG Lothar
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Win 7 pro 64 bit
Asus H97M-Plus , i5-4690 3.5GHz , MSI R9 290X 4GB , Kingston HyperX Blue 16GB

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