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Dampfheini

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41

Monday, September 21st 2015, 11:12pm

Clausthal-Zellerfeld (Innerstetalbahn)

Die Thread Überschrift ist jetzt passender als je zuvor, denn meine Projekte sind eben nicht nur Anlagen, sondern auch das Zubehör. Wie schon erwähnt, bin ich derzeit wieder wild am blendern und kämpfe mit dem HomeNos. Gottlob läuft jetzt auch (nach Windows Upgrade) der Brick wieder, ein einfach unverzichtbares Tool im Gebäudebau. Hier die ersten Neuigkeiten von der Baustelle Clausthal-Zellerfeld:

Sicherlich ist das EG von Clausthal-Zellerfeld nicht gerade schlicht, obwohl es ja ein recht kleiner Bahnhof einer "Sekundärbahn" ist. Aber wie bei den Preußen üblich, wurde nur knapp kalkuliert, und damit schon bei der Eröffnung der Strecke festgestellt, dass alles zu klein geraten ist. Also wurde hier ein wenig angebaut, dann dort ein wenig angebaut und wieder hier ein wenig erweitert und und und...


Aber gerade das hat mich gereizt, dieses verwinkelte und Türmen und Anbauten verzierte Kleinod. Ich werde das Bauwerk recht aufwändig gestalten, und mich anschließend freiwillig durch die LOD's kämpfen, ich finde, ein solches Vorbild hat es einfach verdient. Allerdings muss man aufpassen, dass es trotdem im Rahmen bleibt.

Allein die Fenster sind, auch wenn schon ein wenig regelmäßig, eine Herausforderung. Regelmäßig bezieht sich auf die Größe und Bauart der Fenster, nicht jedoch auf die Verteilung. Die Abstände variieren ebenso wie die Tiefe. Auf dem Bild oben schön zu sehen ist der Fussboden der Empfangshalle. Diese und ein Büro auf der Bahnsteigseite weden eine Art Inneneinrichtung erhalten. In der Wartehalle werden dies zwei Holzbänke sein, in allen anderen Fällen "Fototapeten".
Hier ein erster Versuch. Hinter der Scheibe ist lediglich ein ca. 1m tiefer Kasten, der allerdings vom Boden zu Decke (fikiv) reicht. Rundherum ist er nur dunkelgrau. Die Rückseite ist mit einem Foto beklebt. Allerdings sind mir die Scheiben noch zu grün, hier wird noch Abhilfe geschaffen. Der Raum rechts daneben wird ähnlich gestaltet, hier wird die Türe zum Bahnsteig zu öffnen sein, damit die Beamten auf den Bahnsteig gelangen. Auch die Türen der Haupthalle werden zu öffnen sein, das ist alles am Empfangsgebäude. Am Güterschuppen werde ich wahrscheinlich alle Tore und Türen beweglich machen.

Da der Bahnhof zentraler Punkt der Anlage ist, werde ich hier wahrscheinlich sehr viel Aufwand betreiben, und alle Fenster in der LOD0 verglasen. Ab LOD1 werden die Fenster dann allerdings eine "glänzende Gardinentextur" erhalten. Auch die Gesimse, die hier noch fehlen, werden ab LOD1 wohl nur noch Texturiert.
Zum Abschluss gibt es wie immer noch ein kleines Extra, diesmal der Fortschritt der Drehscheibe.

Hier weiß ich immer noch nicht, was ich in die interne ini schreiben muss. Aber es fehlen auch hier ja noch Geländer, Schaltkasten und einige kleine Details. Dann wird auch das gute Stück "schwer geLODed".

Für heute eine Gute Nacht, wünscht
Hein vom Niederrhein :af_1:

@Marler:
Tut mir leid, ich habe den Fehler gefunden: Ich hatte vorher noch Fentertexturen für obiges Projekt bearbeitet, und die Speicherfunktion nicht zurückgestellt, sorry!
Freundschaft ist nicht nur ein köstliches Geschenk, sondern auch eine dauernde Aufgabe.
(Ernst Zacharias)

Blitzbub

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42

Monday, September 21st 2015, 11:26pm

Hallo Dampfheini,

gefällt mir außerordentlich gut was du da so machst, besonders die Drehscheibe finde ich äußerst gelungen.
Beim Bahnhofsgebäude solltest du aber noch mal die Klinkergröße anpassen, denn wenn ich richtig zähle, kommen auf das Fenster ganze 45 Klinker, bei einer durchschnittlichen Klinkerhöhe von 8 cm, ergibt das eine Fensterhöhe von ca. 3,6 m!? ;)

Gruß aus HN

Blitzbub

wirklich große Ingenieurskunst

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Dampfheini

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43

Tuesday, September 22nd 2015, 10:05am

Hallo Blitzbub,
Du hast vollkommen Recht! Ich werde die Textur nochmal neu anpassen. Vielen Dank auch für das Lob aus berufenem Munde. Eben wegen der Details, die korrigiert werden müssen, stellte ich diese Projekte gern hier ein, den viele Augen sehen halt mehr als zwei. Langsam taste ich mich an die Möglichkeiten des blender heran. Allerdings verleiten diese Möglichkeiten auch zum "Pufferküssen", also zum übertreiben mit den Details.

Heute werde ich nicht weitermachen, ich werde meine Erkältung auskurieren. Daher kommt diese Antwort auch vom Tablet. Bis die Tage, Euer
Hein vom Niederrhein :af_1:
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(Ernst Zacharias)

Dampfheini

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44

Wednesday, September 23rd 2015, 10:19pm

Clausthal-Zellerfeld (Innerstetalbahn)

Puh, heute mal ein paar Bilder vom Fortschritt und den Korrekturen. Bin zu Müde um viel dazu zu schreiben. Solltet Ihr doch noch Fragen haben, beantworte ich sie natürlich gern und ausführlich!

Bild1 Bahnhof Gleisseite

Bild 2 Straßenseite

Bild3 Turm mit Details der Anbauten

Bild4 Gehsteig (Teil der Grundplatte)

Bild5 Eingangsbereich mit Fussboden Haupthalle

Bild6 Bahnsteig, Zugang zum Bahnhofsbüro

Euch allen eine gute Nacht, euer
Hein vom Niederrhein :af_1:
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(Ernst Zacharias)

45

Thursday, September 24th 2015, 12:37pm

Hallo Hein,

das gefällt mir sehr, was ich bis jetzt sehe. Das könnte wieder so ein Meilenstein-Bahnhof werden, der über Jahre immer wieder auf vielen Anlagen auftaucht. Die Mauerstein-Textur sieht jetzt besser aus, passt aber noch nicht. Gut, dass Du die Männchen aufgestellt hast! Der Schaffner ist jetzt 14 Lagen "groß". Wenn man von normalformatigen Steinen, die auch damals schon bei ca. 7cm Höhe gelegen haben dürften, ausgeht (+1cm Fuge), wäre der Mann mit der Kelle ca. 1,12m groß. Kannst Du da bitte nochmal an den Textur-Parametern drehen?
Ich fände das sehr schade, weil man ja geradezu eingeladen wird, sich das tolle Gebäude genauer anzusehen (Deine Fenster sind großartig!) und dann sticht das doch schon ins Auge...

Viel Spaß noch beim Ausbau!

Viele Grüße
Thomas
Ich bin auf weitere Bilder (und das Fertige) gespannt!
- - - - - - - - - - - -
MidiTower (i7 4790K 4×4GHz, 16GB RAM, AsusZ97, 4GB Zotac-GeForce GTX970 AMP! Omega, WIN 8.1prof)
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Dampfheini

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46

Thursday, September 24th 2015, 2:17pm

Claushthal-Zellerfeld (Innerstetalbahn)

Im Moment kämpfe ich mehr mit meiner Erkältung als mit dem Bau. Aber ich bin daran, zu verbessern. An dieser Stelle auch mal herzliches Dankeschön für den Zuspruch und die wertvolle Hilfe die ich per PN erhalten habe! Ich arbeite mich langsam (und etwas mühevoll) in die Materie ein. Es ist kaum zu glauben auf was man alles achten muss. Hut ab vor den Konstrukteuren mancher Modelle. Der Bahnhof Clausthal war eine Zufallsbekanntschaft, die ich bei meinem ersten Urlaub 2006 in Buntenbock im Harz gemacht habe. In einem Buch, das ich in Zellerfeld im Bergwerksmuseum gekauft habe (Ingrid Lader und Manfred Bornemann, Die Innerstetalbahn im Oberharz, erschienen im Verlag Oberharzer Druckerei - Fischer und Thielbar GmbH in Clausthal-Zellerfeld) hat mich dieses ausgesprochen schöne Bahnhofsgebäude nicht mehr losgelassen.
Allerdings ist es sehr schwer, an Material zu kommen. Bislang sind grob aufgelöste zeitgenössische Fotografien und Bilder auf alten Ansichtskarten meine einzige Quelle, abgesehen, von den Maßen des heute noch bestehenden umgebauten Bahnhofes.
Zu einer kolorierten Fotoansichtskarte habe ich jetzt die Original-Schwarz-Weiß Fotovorlage gefunden, und prompt muss ich einige Wände abändern. Selbst ein Modellbauverein im Harz, konnte nicht alles genau ermitteln, wie man weiter oben an den Zeichnungen sieht. In Sachen Güterschuppen bin ich da sogar ein wenig weiter gekommen als die Herrschaften. Immerhin ist die Postkarte ein Dokument, anhand man die Farben einigermaßen nachvollziehen kann, auch wenn solche Darstellungen nicht immer verlässlich sind.
Trotzdem macht es natürlich auch sehr viel Spaß, wenn man das Werk langsam gedeien sieht. Und wenn man dann auch noch Zuspruch und Unterstützung von kompetenter Seite erhält, schwillt schon ein wenig die Brust.
Hier mal ein Vergleich zweier "Vorlagen":

Diese alte Ansichtskarte ist eine der wenigen Aufnahmen von der Straßenseite her. Wie früehr üblich wurde sie von Hand nachkoloriert, wobei einige der Details allerdings baden gingen. Zum Vergleich:


Die dazugehörige Originalaufnahme. Kutsche, Bus und Personen stehen an gleicher Stelle. Doch die Spitzen auf dem Dach des Turmes, und die Blitzableiter auf dem Haupttrakt sind ebensowenig zu erkennen wie die Sicherungsstangen zwischen den beiden Schornsteinen rechts. Trotz dass ich die farbige Postkarte auf DinA3 vergrößert über meinem Schreibtisch hängen habe, ist mir erst jetzt aufgefallen, dass die Drei unteren Fenster im Verbindungstrakt in der Mitte vertieft eingesetzt sind. Auch der Bogen der Laterne im Vordergrund hat sich aufgelöst. Auf der Postkarte sieht es im Vordergrund nach einem Teich aus, dabei ist es eine Stützmauer.
Aber gerade diese "Forschungsarbeit" macht doch den meisten Spaß, auch wenn es dadurch immer wieder nötig wird, einige Teile herauszunehmen und von vorn zu beginnen. Ich habe mir niemals die Illusion gemacht, dass ich "mal eben" den Bahnhof baue, aber es ist schon eine Herausforderung. Trotzdem möchte ich immer wieder auch andere Ermuntern, es zu versuchen. Denn das Erfolgserlebnis, auch kleiner Schritte ist doch enorm.

Bis neulich, Euer
Hein vom Niederrhein :af_1:
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Dampfheini

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Saturday, October 3rd 2015, 3:33pm

Clausthal-Zellerfeld (Innerstetalbahn)

Hallo, ich bin noch da!

Allerdings hab ich mich im blender festgefressen. Leider habe ich den Ansatz des EG Clausthal-Zellerfeld durch eine Unachtsamkeit "geschrottet", und bin am Neuaufbau, der mir allerdings auch besser gefällt. Allerdings bin ich immer noch mit den Texturen nicht zufrieden. Wird schon werden...

Daher habe ich "nur mal so" nebenbei wieder eine ander Spielerei begonnen, eigentlich ohne den Gedanken, das auch in EEP einzubringen, zumindest noch nicht. Beim rumrangieren im Bahnhof aus Frust über den Baufortschritt des EG habe ich dann aber angefangen zu probieren. Hier mal ein paar Bilder meines ersten "Gehversuches". Weil es noch keine Innerstetal-Lokomotiven gibt, dachte ich, ich versuch mal eine. Ich darf vorstellen: Die preußische T2 der Bauart Magdeburg.

Noch habe ich mir die Textur von Blitzbub's P2 "ausgeliehen", aber auch das möchte ich noch ändern, und meine eigene erstellen. Aber zum Ausprobieren reicht es allemal (sind natürlich sehr schöne Modelle, die P2). Noch fehlt sehr viel, aber ich glaube man kann erkennen, wohin es geht. Der Meister und sein Geselle sind natürlich auch nicht von mir. Eigentlich wollte ich für "später mal" ein paar Teile für die Tenderloks anlegen, und sie umsetzen, wenn ich weiter mit dem Home Nos und blender vertraut bin. Aber dann hat mich die Frage gereizt, wie mann so etwas auf die Schiene bekommt. Ich habe also angefangen mich mit den Achsendialogen mal ein wenig näher zu beschäftigen.

So können die Laternen vorbildlich versenkt werden. Noch fehlen allerdings auch die Lichtkegel, aber leuchten (leicht gelblich natürlich) können sie schon. Die dritte Laterne samt Halter habe ich aber noch nicht angefangen.

Hier mit einer Laterne. Ich glaube der Halter ist noch ein wenig klein geraten. Die T2 habe ich aus zwei Gründen gewählt: Zum Einen hat sie eine innenliegende Steuerung, denn ich wollte mich erst einmal langsam an die Materie Achsendialog herantasten, zum Anderen sind zumindest ähnliche Maschinen auf der Innerstetalbahn gelaufen. Es handelt sich hier um eine der sogenannten "Scherenlokomotiven", so bezeichnet, weil bis dato die erste Achse einer Lok angetrieben war, weshalb die Stange einfach nur hin und herging, bei den B1 Maschinen wegen des Überhanges aber die zweite angetrieben werden musste, und die Treib- und Kuppelstange sich hier "überschneidet", was zu einer scherenartigen Bewegung der Stangen führte. Die Maschine erhält natürlich noch allerlei Details, wie Kolbenstangenschutzrohre, Dampfleitungen, Abdeckung der Räder auf dem Umlauf, ein Sicherheitsventil und vieles andere. Auch die Dome fehlen natürlich noch. Leider ist es sehr schwer über die Nummern etwas zu erfahren. Die angeschriebene Nummer auf dem Auslieferungsbild (siehe Wikipedia, die preußische T2) ist wohl keine der preußischen Eisenbahnverwaltung.

Ein letztes Bild für heute, mit dem bereits fertigen Schild an der Seite (LOD0 als Relief, ab LOD1 als Textur). Passend zu Blitzbub's Preußenwagen wird auch die T2 bewegliche Kupplungen bekommen. Allerdings keine Bremsleitung, denn die hatte die Kleine nicht. Als nächste Fahrzeuge werde ich mich jetzt wohl an die zweiachsigen Abteilwagen wagen. Aber erst muss der Geselle noch etwas zu Schaufeln kriegen, und die Kleine wird sich auch noch das Rauchen angewöhnen. Krach machen kann sie allerdings schon.

Damit wisst Ihr jetzt wieder einmal, was draus wird, wenn der Dampfheini Frust und Langeweile hat ^^ .

Bis die Tage, Euer
Hein vom Niederrhein :af_1:

P.S.: Ist mir gerade noch eingefallen, das Personal bekommt natürlich noch einen gescheiten Boden unter die Füsse!
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(Ernst Zacharias)

Dampfheini

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48

Tuesday, October 6th 2015, 8:54pm

Preußische T2 Bauart Magdeburg

Auch wenn es nur das Gebastel eines Laien ist, hier die neuesten Bilder von "meiner Kleinen":

Meine Kleine hat sich das Rauchen angewöhnt. Dampft und faucht schon ganz schön. Auch eine Pfeife ziert jetzt das Dach des Führerhauses und ein Sicherheitsventil und die Dome sind hinzugekommen.

Der Heizer kann jetzt Kohle schaufeln (Bild folgt, hab jetzt EEP beendet und schlicht ein Bild davon vergessen) und gerät dabei anscheinend ins Schwitzen: er hat sein Drehfenster geöffnet. Wie gesagt, ich möchte hieran vieles ausprobieren. Auch die Gestänge habe ich nochmals überarbeitet.

Zur guten Nacht noch ein Abendbild:

Die Lampen haben noch keine Lichtkegel, diese kommen noch, und sie sind mir auch noch zu hell. Aber es wird langsam. Mit jedem Arbeitsschritt wächst der ohnehin bereits große Respekt vor den Konstrukteuren. Mit denen kann sich mein "Tin-Plate-Aufzieh-Lokomotivchen natürlich nicht messen, ist aber auch nicht gewollt.
Und damit gute Nacht Euer
Hein vom Niederrhein :af_1:
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(Ernst Zacharias)

ohneEisen

EEP, ich bin dabei

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49

Tuesday, October 6th 2015, 9:37pm

Hallo Hein,

faszinierend, zu sehen, wie jemand, der erst mal nur Anlagen bauen wollte, nun an den Modellen sitzt. Du weißt ja, über den Modellbau ist schon manch einer ganz vom Anlagenbau abgekommen. :ad_1:

Zum Thema Licht noch:
In einer sternenklaren Nacht, wie die, wo die kl. Preußin unterwegs ist, ist ein Hauch von 1 Lichtkegel m. E. schon fast zuviel. Auch die Korona (heißt es so?) um die Lampe herum kommt mir schon fett vor.
Gruß aus Köln - Heiner

"Pippi" ist kein Name!
Und auch kein Getränk!


(Fast) alle meine Anlagen & Projekte - Eine Übersicht


50

Tuesday, October 6th 2015, 9:58pm

Hallo

Herzlichen Glückwunsch Kameraden EEP!

Nice little work! Das wird interessant, ähm .....

Vielleicht wirst du eines Tages werden wir ein Video über den Einsatz der Achsen auf einer Lok zu tun, und die Einrichtung von Rauch zu sein!

oder sogar ein Video auf Ihrem kleinen Maschine, so dass wir sehen und hören, Live-mit den von Ihnen gewählten Sounds!

Kontinuierliche gut, und jetzt freue ich mich zu sehen, Ihre US fertig Autos ..........

Freundschaft,

Stéphane. :aq_1:

Bravo camarade EEP!

Joli petit travail! Cela devient intéressant, hum.....

Peut-être que tu pourras un jour nous faire une vidéo sur l'utilisation des axes sur un loco, et la mise en place des fumées!

voir même une vidéo sur ta petite machine, pour que l'on puisse la voir vivre et l'entendre avec les sons que tu auras choisi!

Continu bien, et maintenant j'attend avec impatience de voir tes wagons US finis..........

Amitié,

Stéphane. :aq_1:

Dampfheini

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Tuesday, October 6th 2015, 11:29pm

Hallo Heiner,
natürlich hast Du Recht, was das Licht betrifft. Ich habe ja auch oben schon erwähnt, das in viel zu hell ist. Aber ich bin noch nicht daran angefangen damit zu experimentieren. Die Korona resultiert aus eben dieser Helligkeit. Ich habe hier lediglich zeigen wollen, das es noch eine Beleuchtung geben wird. Der Anlagenbau geht bald weiter, hier bin ich derzeit wieder mit Recherchen beschäftigt.
Emmerich ist jetzt mit einem Gleisbildstellpult ausgestattet, das noch verbunden werden muss. Büttgen, Emmerich und Clausthal-Zellerfeld bekommen Empfangsgebäude, Emmerich ein Stellwerk und Clausthal-Zellerfeld eine Drehscheibe. Dann noch Signale für die KPEV. Im Augenblick bin ich allerdings ganz der Faszination des konstruierens erlegen. Aber das ändert sich auch bald wieder. Und dann ist da ja auch noch Red Sands.

Es gibt viel zu tun, ich frei mich drauf,
Hein vom Niederrhein :af_1:
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(Ernst Zacharias)

Volkmar Bauch

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Wednesday, October 7th 2015, 7:38pm

Tolle Arbeit, Hein!! Bin beeindruckt von Deiner Vielseitigkeit! 8o
LG
Volkmar
EEP2.43Gold bis zur Glückszahl! ^^

Volkmars Anlagen, "Drunter und Drüber", Winteridylle 2016

Dampfheini

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53

Wednesday, October 7th 2015, 8:26pm

Preußische T2 Bauart Magdeburg

Das kleine Maschinchen wird immer aufwändiger. Aber natürlich probiere ich hier nur die Möglichkeiten aus. Aber erst einmal zur Kohle.

Endlich hat der Heizer was zu schaufeln. Und damit der Kessel nicht platzt, ist auch ein Sicherheitsventil dazugekommen. Die ovalen Fenster lassen sich öffnen.

Die kleine Lok hat den Kohlevorrat auf der Heizerseite im Wasserkasten, nicht auf der Rückseite. Die Laternen hier werden nur bei Bedarf aufgesteckt, narürlich per Slider. Rote Abblendscheiben habe ich schon entwickelt, sie werden auch per Slidervor die weißen Laternen geschoben, damit die Lok auch auf zweigleisigen Strecken die Falschfahrt signalisieren kann.

Auch Dampf kann jetzt gemacht werden. Zum Abschied noch einmal ein Portrait:

Hier sind die Halter für die Einsteckscheiben schon schön zu sehen. Beim Fahrwerk habe ich auch ein wenig übertrieben: hier zwar nicht zu sehen, aber die beiden Treibachsen bilden vorbildlich den "festen Achsstand", drehen also alle Aufbauten um die Mitte zwischen den Beiden Achsen, währen der Nachläufer vorbildgerecht ausschwenkt. In den vorbildlichen Radien von 190m bei den Weichen funktioniert das sehr gut, ohne dass die Spurkränze ins Blech schneiden, auf "Modellbahnradien" geht es deutlich in den Rahmen. Auch die Puffer bleiben in den Weichenradien schön im Schwenkbereich, aber enger darf es nicht werden. Nix Modellbahn, Eisenbahn in 1:1! Denn das ist mein eigentliches Hobby: Technik-Geschichte.

Soweit, Euer
Hein vom Niederrhein :af_1:
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Dampfheini

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Tuesday, October 13th 2015, 9:13pm

Clausthal-Zellerfeld (Innerstetalbahn)

Die kleine T2 macht Fortschritte. Übrigens einen Dank auch an Andre Falk für die T2 als Zweikuppler im KPEV-Outfit! Ich habe damit begonnen, die T2 zu überarbeiten, nachdem ich jetzt die Achsensteuerung einigermaßen im Griff habe. Nach einigen Korrekturen der blender-Files folgt als nächstes eine Überarbeitung der Dreiecke. Hier schon mal ein erster alt gegen neu Vergleich, links im Bild die alte Version (ohne Trittstufen), rechts die erste Überarbeitete Version.

Mit der Feile und der Axt lassen sich noch einige tausen Dreiecke einsparen, denn am Anfang ist man zu vielem Verleitet. Auch werde ich, wenn ich in die LOD-Bearbeitung gehe, aus den feinen Details schlicht eine Textur machen.



Der Blender verleitet zu vielen "Spielereien", die mit der Frame recht teuer bezahlt werden. Allerdings kann ich mir ein paar Spielereien leisten, da die kleine ja keine Steuerung braucht. Also sind die Wasserkastendeckel zum öffnen, und auch die Führerhausfenster lassen sich bewegen.
An der Einfahrt nach Clausthal-Zellerfeld steht das einzige Signal des Bahnhofes (sieht man von den Weichenlaternen ab). Das war um 1910 natürlich kein DB-Flügelsignal. Ich habe hier, da es so gut wie keine Aufzeichnungen aus jener Zeit gibt, statt des später hier stehenden Einheitssignales mit zwei Flügeln zunächst die einflügelige Version der alten Preußen vor 1907 gewählt. Es dürfte der Bahn als Sekundärbahn entsprechen, zumal vor 1910 noch keine Einfahrt nach Gleis 2 möglich war, und daher die einzige Einfahrtstraße nach Gleis 1, dem Bahnsteiggleis ging (auch für Güterzüge).

Warten auf Einfahrt!

Das Signal zeigt Fahrt. Ich habe mich bei dem Anstrich des Signales an H0 Hersteller exklusiver Signale orientiert, über die Anstriche gibt es viele widersprüchliche Informationen.


Auch die Mastbauart unterschied sich auf vielen Bildern. Bei einigen ist im oberen Bereich der Zick-Zack schon ca. 2m vor der Mastspitze beendet, und es gibt nur noch zwei bis drei waagerechte Querstreben. Alledings waren auf diesen Bildern die Signalflügel alle bereits in der "neuen" Farbgebung ähnlich der heutigen gestrichen, daher habe ich diese Variante benutzt. Das Signal ist noch nicht fertig, es fehlen noch Stellseile und der "Lift" für die Laterne. Leider lassen sich diese an Signalen nicht animieren, denn regulär werden sie tagsüber herabgelassen. Der Flügel ist ein durchbrochener Flügel mit integrierter Lampenblende, im Unterschied zu den später üblichen Signalen mit separater Blende.

Ich hoffe meine kleinen Basteleien gefallen Euch, mir machen sie sehr viel Freude. Bis bald, Euer
Hein vom Niederrhein :af_1:
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(Ernst Zacharias)

Maurer

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Wednesday, October 14th 2015, 2:29pm

Hein,

das ist fein! :be_1:
Da bin ich mal gespannt auf mehr...

Viele
Grüße

Frank

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56

Thursday, October 15th 2015, 3:22pm

Hallo

Nice work mate!

In Frankreich, hatten wir die gleichen Signale, aber auf der anderen Seite der Spur! (Gelächter).

Kontinuierliche gut ....

Freundschaft,

Stéphane. :aq_1:

Joli travail camarade!

En France, on avait les mêmes signaux, mais de l'autre côté de la voie! (Rire).

Continu bien....

Amitié,

Stéphane. :aq_1:

Dampfheini

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57

Thursday, October 15th 2015, 6:38pm

Signal Bauart Jüdel

Es ist nicht leicht, schlüssige Informationen über die Signalbauarten im alten Preußen zu bekommen. Mühevoll versuche ich die Informationen zusammenzusetzen. Eine gängige Bauart war demnach die Bauart Jüdel, eine der größten Signalbauanstalten Preußens, die maßgeblich an der Entwicklung der späteren Einheitssignale mitgearbeitet hat.

Der durchbrochene Signalflügel, eigentlich der aus Profilen zusammengesetzte, war damals in ganz Deutschland weit verbreitet. Auch Baden und Würrtemberg (noch getrennt), verwendeten diese Bauart. Deutliche Unterschiede der Signale innerhalb Preußens gab es jedoch bei der Stellmechanik. Hier habe ich mich für die frühe Bauart Jüdel entschieden, die noch mit einer Exzenterscheibe und einem geraden Stellhebel arbeitet. Später verwendete man hier Kulissengeführte Winkelhebel. Das durch die Schwerkraft in Haltestellung gehaltene Signal wird hier über die Stellstange am hinteren Ende mittels eines Hebels und des Exzenters herabgedrückt, und dadurch der Signalflügel angehoben. Ich habe bei meinem Signal diesen Antrieb optisch umsetzen können.

Hier zunächst die "Halt" Stellung, in die das Signal auch bei Störungen (Seilzug gerissen) zurückfällt.

Hier die zugehörige Stellung. Beim Wechsel auf Fahrt drückt die Exzenterscheibe den Hebel und damit die Stellstange nach unten.

Der Signalflügel hebt sich. Gut nachvollziehbar ist hier die Scheibenstellung, die bewirkt, dass wenn das Seil reißt, der Stellhebel durch das Gewicht des Signalflügels den Exzenter wieder zurückdrücken kann. Die zweite Seilrolle lenkt das Seil auf die Doppelte Scheibe am Mastfuß um.

Jetzt steht das Signal auf "Fahrt". Nochmal aus gleicher Perspektive die "Halt"-Stellung:

Demnächst werden die Teile auch noch ein wenig Schmutz und Rost bekommen. Die Rückseite ist allerdings im Gegensatz zu den heutigen Signalen noch nicht unterschiedlich gestrichen. Später erst ist auch in Preußen ein schwarz-weißer Anstrich der Rückseite an die Stelle des rot-weißen getreten.

Hier auch noch mal die einfache Laterne, die ich demnächst auf ihren Schlitten setzen werde. Leider ist die Tagstellung nicht darzustellen, denn dazu müssten die Signalblenden mit den rot-grünen Scheiben zusammen mit der Laterne herabgekurbelt werden. dann wurde die Laterne entnommen, um sie für die nächste Nacht aufzufüllen.

Immerhin ist es mir gelungen, dass die Signale tagsüber dunkel bleiben, und nur Nachts vorbildgerecht die Lampe brennt. Ich verabschiede mich für heute mit einem Blick auf den Lamellenflügel. Später werde ich auch die Blechvariante des Flügels (Farben wie heute) und auch die spätere Lamellenbauart mit "modernem" Anstrich umsetzen.

Bis dahin, Viel Spaß beim Betrachten, und vielleicht auch beim Nachmachen, Euer
Hein vom Niederrhein :af_1:

P.S-
Bevor wieder Mecker kommt: Diese Ansicht ist natürlich LOD0! LOD1 hat bereits rein texturierte Flügel und keine Nieten mehr.
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Friday, October 16th 2015, 2:43am

Hallo Dampfheini,

sehr schöne Preußensignale die du da gebastelt hast. :thumbsup_1:

hier mal eine Seite die dich interessieren könnte --> Signale

Gruß
:aq_1:
Gruß :aq_1:
Uwe Alias McTottY

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Dampfheini

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Friday, October 16th 2015, 6:29pm

Trajectanstalt Spyck-Welle

Zunächst einen herzlichen Dank an Mctotty, von dieser Seite stammen die Details des Antriebes, aber trotzdem, immer interessant!

Dann mal von anderen Dingen, wenn auch aus Kaisers Zeiten. Nicht dass sich jemand vergessen fühlt ( ;) Hallo OhneEisen). Natürlich verliere ich meine anderen Projekte nicht aus den Augen. Wie schon erwähnt, werde ich die Niederrheinanlage aufteilen. Da es jetzt die Möglichkeit gibt, Anlagen mittels LUA zu verknüpfen, werde ich wohl hier einmal ausprobieren was geht. Dabei spielt natürlich auch die Trajectanstalt (hieß früher wirklich so) bei Kleve wieder eine hervorstechende Rolle. Allerdings war ich ja mit den Fährschiffen nicht sehr zufrieden, und nach meinen kleinen Erfolgen mit dem HomeNos und blender habe ich jetzt damit angefangen, auch hier für Abhilfe zu sorgen. Ich darf vorstellen: Die Spycker Ponte!

Hier noch in die Alte Niederrheinanlage unweit der Weseler Brücke eingesetzt, um die Wirkung im Wasser zu testen. Ählich dem Clausthal-Zellerfelder Bahnhof habe ich die Teile erst einmal grob eingefärbt, um einen Eindruck des ganzen zu bekommen. Dies ist ein Frühstadium des Konstruktes, also sind noch viele Baustellen offen. Die Gleishöhe einzurechnen habe ich im ersten Moment schlicht vergessen, ebenso den Dampf auch in die Y-Richtung zu schieben. Allerdings fährt das Teil zwar schon, aber es "bockt" noch arg, ist viel zu schnell und der Sound fehlt ganz. Aber es ist ja auch mein erstes Befahrbares Rollmaterial (oder besser: Schwimmaterial?). Dafür bin ich schon ganz zufrieden mit den ersten Dingen.

Verschiedene Aufnahmen, die ich im Netz fand zeigen verschiedene Bauarten, so dass ich annehmen muss, dass im Lauf der Zeit auch diese Kähne getauscht wurden. Ich denke ich habe hier die letzte Version dargestellt, die mit fast 70m auch die längste ist. Auf den ersten hatten wohl gerade einmal drei Wagen Platz, hier sind es (mit Sicherheitsabstand) derer Fünf. An Ausstattung bekommt die Ganze Geschichte noch ein Rettungsboot, einen Pavillon auf der dem Maschinenhaus gegenüberliegenden Seite, Ein Führungsseil und die Antriebskette. Diese werde ich wohl Starr ausführen, da ich nicht weiß, wie ich die Bewegung gestalten soll. Die Kette lief nach meinen Recherchen über zwei große "Treibräder", über die sie einmal ganz gewickelt waren, weshalb die beiden Räder jeweils etwas seitlich gegeneinander versetzt montiert waren. Die Enden der Kette waren an den Ufern befestigt.

Gefahren sind zwei Kähne oder besser Ponte nebeneinander parallel, wobei sich ein leichter Bogen über den Rhein ergab, der Rheinabwärts wies (wegen des Durchhanges der Seile bzw. Ketten). Eine nahezu Baugleiche Einrichtung gab es auch bei Bonn. Auf dem Foto dazu wird die Ponte allerdings von einer der oben vorgestellten Lok sehr ähnlichen Maschine bestückt.

Ebenfalls erstellen werde ich die Trajektwagen, Flachwagen mit einem Geländer, die als Distanzwagen eingesetzt wurden, da die Lok die Ponte nicht befahren konnte. Auch die Ufereinrichtungen muss ich noch erstellen. Auf einigen Bildern sieht das Be- und Entladen recht abenteuerlich aus (Neigung der Fahrzeuge).

Herzliche Grüße,
Hein vom Niederrhein :af_1:
Freundschaft ist nicht nur ein köstliches Geschenk, sondern auch eine dauernde Aufgabe.
(Ernst Zacharias)

Mctotty

Konstrukteur

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60

Friday, October 16th 2015, 6:38pm

Hallo Dampfheini,

könnte es die preußischen Signale irrgent wann irrgent wo für die interessierten User geben????

Gruß
:aq_1:
Gruß :aq_1:
Uwe Alias McTottY

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