Blick in die Werkstatt von WA1

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  • Hallöchen Junggeehilfe Michaele,:bn_1:sorry für die späte Rückmeldung,

    auch Dir ein nettes Danke Schön:aq_1::bm_1: SG Dagmar:bm_1:

    EEP6.1, EEP11.3, EEP12.1,EEP13.2, EEP14 , Modellkonverter,



    1. Windows 10 Home 64-bit

    Prozessor: Intel(R) Core(TM) i7-4790 CPU @ 3.60GHz (8 CPUs), ~3.6GHz
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    2. Windows 10 Home 64-bit (Laptop)

    Prozessor: Intel(R) Core(TM) i5-4210U-CPU @ 1.70GHz (4 CPUs), ~2.4GHz

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    DirectX12

    3. Windows 10 Home 64-bit

    Prozessor:Intel(R) Core(TM) i7-7700 CPU @ 3.60GHz (8 CPUs), ~3.6GHz

    NVIDA Geforce GTX 1070-16 GB

    DirectX12

  • willicken  

    Meinen Gruß zuvor nach "Willicken-Valley" :be_1:, geschätzter Willi!

    Will in keiner Weise den -womöglich- schon vorhandenen "Feiertags-Streß" noch steigern, aber da Anregungen ja ganzjährig gern gesehen sind, heute ein zur Figuren-Fertigung wie ich meine, gut passender Vorschlag. Bin vor einiger Zeit auf den in vergangener Zeit bei Reichs- und Bundesbahn in großer Anzahl vorhandenen Dienstposten des "Streckenwärters" gestoßen. Eine durchaus in Deinen bevorzugten "Arbeitsbereich" passende Aufgabe... :ae_1:


    Die alte Tante "Wiki" erklärt uns dazu:

    "Ein Streckenwärter, auch als Streckenläufer, Gleisgänger oder Streckengänger/-geher bezeichnet, ist die Bezeichnung eines Bediensteten der Eisenbahn, dessen Aufgabe es ist, den gesamten ihm zugeteilten Abschnitt einer Eisenbahnstrecke regelmäßig abzugehen und zu kontrollieren. [...]

    In der Schweiz sind beispielsweise bei den Schweizerischen Bundesbahnen als auch bei der Rhätischen Bahn weiterhin Streckenläufer im Einsatz, ansonsten ist der Beruf weitgehend ausgestorben. Bei der Deutschen Bundesbahn gab es seit 1988 und bei der Deutschen Reichsbahn nach der Vereinigung mit der Deutschen Bundesbahn zur Deutschen Bahn AG im Jahr 1994 keine Streckenläufer mehr. Die Zuständigkeit ging über auf das Eisenbahninfrastrukturunternehmen DB Netz AG." [...]

    Zur Ausrüstung des Streckenwärters gehören ein Schraubenschlüssel und anderes Werkzeug, Signalflagge, Signalhorn und Knallkapseln, um Züge anhalten zu können. Zusätzlich muss der Streckenwärter eine richtig zeigende Uhr und einen aktuellen Fahrplan mitführen."


    Uhr und Fahrplan sind wohl eher nicht darzustellen :ae_1: - aber Werkzeuge und Signal-Gerätschaften die über der Schulter bzw. offen am sonstigen Körper getragen wurden, bieten sicherlich interessante Accessoires zur Umsetzung. In Verbindung mit den ohnehin nach etlichen Arbeitsjahren auch rein äußerlich durch ausdauernd-kräftige Figur und faltig-wettergegerbtem Gesicht eindrucksvollen Persönlichkeiten, der ja fast ausschließlich allein und schweigend ihren Dienst verrichtenden Männern einstiger Eisenbahn-Epochen. Aus meiner eigenen Ausbildungszeit bei der "DB" kann ich zwar nicht bestätigen, daß sie auch im dienstlichen Umgang mit Kollegen oder im Privatleben eher "wortkarg" und verschlossen gewesen sind - der eigentümliche Gang durch den ständig "von Schwelle zu Schwelle" angewöhnten Schritt, ist mir aber noch erinnerlich. Legt man ja auch nach Dienstschluß nicht ab... :aa_1:

    Finanziell war der -durchaus gefahrvolle- Beruf eher unattraktiv. Die Streckengeher waren in der niedrigsten Beamtenlaufbahn bis A4 oder -etwas höher dotiert- als Arbeiter eingestuft. Zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig. Manch einer heiratete -so es sich ergab- die Tochter einfacher Bauersleute. Die Braut war froh vom Hof und der Arbeit dort wegzukommen und man hatte immerhin einen Beamten zum Ehemann - in der damaligen Zeit ein nicht zu unterschätzender Faktor sozialen Aufstiegs. Jährlich Kartoffeln und ein halbes Schwein gab es von den Schwiegereltern. So ging es einigermaßen, man tat nicht verkommen. Außerdem hielten sich viele Ziegen, die sogenannten "Eisenbahnerkühe". Auch andere Zusatzeinkünfte gab es in Zusammenhang mit der ausgeübten Tätigkeit. Angelesen habe ich mir z.B., daß ein Streckenläufer regelmäßig Raubvögel von seinen Touren mitbrachte die von den Zügen erfasst worden waren und diese an Präparatoren verkaufte. :ad_1:


    Bildliche Vorlagen gibt es ausreichend im Internet; auch entsprechende Berichte finden sich. Beispielsweise über den Streckengeher Eugen Friedrich in Dinkelsbühl ( http://www.woernitz-franken.de/friedr.htm ) wo interessanterweise Artur Fürst in seinem 1918 erschienenen Buch "Die Welt auf Schienen" über die Aufgaben des Streckenläufers -und über die reine Gleiskontrolle hinaus!- folgendermaßen zitiert wird:

    "Die vorgeschriebenen Begehungen der Strecken von Hauptbahnen werden größtenteils von besonderen Streckenläufern vorgenommen. Man sieht sie vom Wagenfenster aus häufig in den Geleisen schreiten, die Notfahne umgehängt, den Schraubenschlüssel in der Hand. [...]

    Aufgabe der Streckenläufer ist es, dreimal täglich jedes Hauptbahngleis abzugehen und alle eingetretenen Fehler abzustellen. Sie haben ihr Augenmerk auf Veränderungen im Gleis, schlechte Lage von Schwellen, Schienenbrüche, Beschädigung der Bettung durch Frost oder Niederschlagswasser, auf lockere Schrauben, herausgezogene Schienennägel, auf den Zustand der Böschungen, Brücken und Durchgänge sowie der Drahtleitungen auf der freien Strecke zu richten. Funde von Wert sind abzugeben, über besondere Vorkommnisse ist ein Bericht zu erstatten. Der Streckenwärter sammelt zugleich fortgeworfenes Papier und ähnliche Reste von der Strecke, jätet das Unkraut ab, so daß der Bahnkörper immer sauber aussieht. (!) Ferner haben die Streckenläufer die Züge bei ihrer Vorüberfahrt daraufhin zu beobachten, ob die Fahrzeuge ruhig laufen, oder ob auffallende Bewegungen eine Unordnung im Gleis ankündigen. Sie haben aufzupassen, ob eine Tür im Zug offen steht, was im nächsten Bahnhof zur Einleitung von Nachforschungen über die Ursache zu melden ist, sie sollen darauf achten, ob die Ladung auf einem Güterwagen sich etwa verschoben hat, so daß hierdurch eine Gefahr für begegnende Züge entstehen könnte. Ferner ist Achtung darauf zu geben, ob der vorüberfahrende Zug das Schlußsignal hat, oder ob eine Scheibe an der Lokomotive einen Sonderzug ankündigt. In Notfällen müssen die Streckenläufer den Zug durch Winken mit der roten Fahne aufhalten. Ist die Bahnbewachung während der Sommermonate verhältnismäßig leicht auszuüben, so erfordert sie im Winter, wenn Schnee und Eis die Schwellen und Schienenbefestigungen überdecken, ganz besondere Aufmerksamkeit. Die Bahnwärter müssen die Spurrinnen ständig von neuem auskehren, der Streckenläufer hat jede Schienenauflagestelle freizukehren, damit er ihren Zustand beobachten kann."


    Das "Hamburger Abendblatt" berichtete 2002 in dem Artikel "Der letzte Streckenläufer" ( https://www.abendblatt.de/regi…tzte-Streckenlaeufer.html ) über Uwe Bellstedt, unterwegs auf den Gleisen der mecklenburgischen Schmalspurbahn "Molli". Bezeichnender Eingangssatz des lesenswerten Berichts: "Er hat keine Kollegen und einen der einsamsten Arbeitsplätze, die man sich vorstellen kann." Und am Schluß: "Uwe Bellstedt nimmt das Leben, wie es ist. Er ist auch gar kein Eisenbahn-Fan. "Ich wollte nie Lokomotivführer werden." Seit Jahren fährt er privat nicht mehr mit der Bahn, weil die Verbindungen so schlecht sind. Das letzte Buch, das er gelesen hat, hieß "So weit die Füße tragen".


    Filmisch umgesetzt wurde die Thematik des Berufes 1988 in dem mehrfach ausgezeichneten Debutfilm "Wallers letzter Gang" des Regisseurs Christian Wagner mit Rolf Illig in der Hauptrolle und weiteren bekannten Schauspielern.

    Von Anfang an mit der Eisenbahn vertraut; Lehre bei der DB; virtueller Modellbahner der ersten Stunde. Von "Eisenbahn.exe - european class" bis zu "EEP 14" - eine wahre "Zeitreise" - persönlicher wie technischer Art. :aa_1:

    Mittlerweile ist ein "Nebenprodukt" für mich -beinahe- wichtiger geworden, als das Hauptprogramm; der "EEP-Modellkonverter". Wie heißt es so schön: "Besser als nix!" :af_1:

    Und noch was! Bei allem was über mich berichtet wird... - es stimmt auch das Gegenteil! :bh_1:

  • Junggehilfe  


    Nun, ab und an sieht man auch hier auf der badischen Schwarzwaldbahn einen Orange gekleideten Herren die Strecke entlanglaufen. Der kontrolliert sogar die "Fußgänger-Tankstelle" nahe Streckenkilometer 63,0. Dort gibt es 40%igen Kraftstoff in einem vom örtlichen Bauern bereitgestellten "Baumstamm-Schränkchen" mit eingebautem Kässle (Pro Betankung € 2,-).

    Also so 100%ig ausgestorben ist der Berufszweig nicht. Auch wenn er mittlerweile etwas anders heißen und auch noch einige andere Aufgaben beinhaltet.


    Liebe Grüße

    Jan

    Mein Profilbild: Schwarzwaldbahn, Oktober 2017, Ausfahrt aus dem Hohnentunnel von Triberg kommend in Richtung St. Georgen

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    EEP 14.0 Expert Patch 1 (vorher 6, X, 12, 13)
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  • Boernie

    Grüß Gott Jan!

    Meinen Dank zuvor für Deine "hochprozentige" :ae_1: Ergänzung.

    In der Tat gibt es noch -ausnahmsweise- den einen oder anderen Streckenläufer; werden aber zumeist nur bei besonderen Umständen wie Lawinengefahr oder Hochwasser eingesetzt. Namentlich beschreibt "Wikipedia" neben dem schon erwähnten Uwe Bellstedt noch Peter Guth, einen Streckengeher der "Höllentalbahn" im Schwarzwald. Möglicherweise ist das der von dir beschriebene Bereich auf der steilsten Hauptbahn Deutschlands. Auf dem Streckenplan findet sich unter Kilometer 63,1 der "Dögginger Tunnel", welcher auf einer Länge von 535 Metern den gleichnamigen Ort unterquert.

    Ansonsten werden heute sämtliche befahrene Strecken der DBAG mit Gleismesstriebwagen oder Ultraschallschienenprüfzügen kontrolliert; aufgrund verbesserter Fertigungsweise des Oberbaus ist das -angeblich- allerdings nicht mehr in den kurzen (täglichen) Zeitabständen notwendig, wie sie bei den menschlichen Gleiskontrolleuren noch üblich waren. Böse Zungen behaupten allerdings auch, die Prüfintervalle durch unbestechliche Maschinen würden deshalb länger ausfallen, damit bei Beanstandungen keine teuren Instandhaltungsarbeiten umgehend ausgeführt werden müssen. Der früher täglich -und ja auch durchaus mehrmals den gleichen, "seinen" Streckenabschnitt- ablaufende Bahnmitarbeiter, fixierte derartige Feststellungen offiziell in den entsprechenden Dienstbüchern auf den Bahnhöfen, welche regelmäßig vom Vorsteher, Stellvertreter oder anderen Vorgesetzten eingesehen wurden und welche diese Eintragungen durch Unterschrift zur Kenntnis nehmen mußten. Da waren dann schon mal mindestens zwei in der Verantwortung... :ar_1:

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    Mittlerweile ist ein "Nebenprodukt" für mich -beinahe- wichtiger geworden, als das Hauptprogramm; der "EEP-Modellkonverter". Wie heißt es so schön: "Besser als nix!" :af_1:

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  • Junggehilfe  


    Das sind wirklich spannende Geschichten, danke dafür! Die Höllentalbahn ist sicherlich ein sehr gefärdeter Abschnitt, im Winter allerdings besser zu befahren als die dortige Bundesstraße. Die Fortsetzung dieser Strecke (Neustadt-Donaueschingen) ist momentan auch noch sehr spannend, da sie noch mit mechanischen Stellwerken ausgestattet ist. Dies ändert sich allerdings ab 2018. Da wird die Strecke komplett Überarbeitet und auch elektrifiziert (der Abschnitt Neustadt-Freiburg ist es ja schon lange) und eine S-Bahn-Linie (Freiburg-Donaueschingen-Villingen) eingerichtet.

    Tatsächlich meinte ich aber in meinem obigen Beitrag die KBS 720 (Offenburg-Triberg-Villingen), an der der Streckenläufer ab und an zu sehen ist.


    Damit wir jetzt allerdings von den Moderatoren keinen Ärger bekommen dass wir Willis Tread für Streckenbeschreibungen missbrauchen schnell noch mal einen herzlichen Dank an Willi für seine tollen Modelle!!!


    Liebe Grüße

    Jan

    Mein Profilbild: Schwarzwaldbahn, Oktober 2017, Ausfahrt aus dem Hohnentunnel von Triberg kommend in Richtung St. Georgen

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  • Ansonsten werden heute sämtliche befahrene Strecken der DBAG mit Gleismesstriebwagen oder Ultraschallschienenprüfzügen kontrolliert

    Auch wenn es nicht zum Thread gehört, aber hier möchte ich mich kurz einhaken.

    Auch heute noch gibt es den sogenannten Streckenbegang. Allerdings macht das niemand mehr alleine, sondern 2-3 Personen laufen einen bestimmten Abschnitt ab. In meiner ESTW-Zeit hatte ich regelmäßig solche Streckenbegehungen, welche bei mir das Nicht-Befahren des Gegengleises forderten, um nur eine Richtung nach Zügen kontrollieren zu müssen.

    Nach 3-4h haben sie sich dann wieder abgemeldet, je nach Strecke, die sie abgelaufen sind. Dabei wurde sowohl Oberbau, als auch Oberleitung (vor allem Masterden) auf sichtbare Mängel geprüft.

    Allzeit 'ne handbreit Wasser unter'm Kiel,
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    EEP-verrückt seit 2006. Konstrukteur und Tester seit 2011. Eisenbahn Exe Professional Version 14 Expert.

  • McIwer

    Quote

    "...hatte ich regelmäßig solche Streckenbegehungen, welche bei mir das Nicht-Befahren des Gegengleises forderten, um nur eine Richtung nach Zügen kontrollieren zu müssen.

    Nach 3-4h haben sie sich dann wieder abgemeldet..."

    Das heißt für den gesamten Zeitraum war lediglich eingleisiger Betrieb möglich? Drei bis vier Stunden sind aber schon sehr lange... - und dann auch noch regelmäßig! Bei einer vielbefahrenen Strecke bringt das aber einiges Durcheinander...

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  • Nein, Regelbetrieb war normal möglich. Die Geher liefen ja in eine Richtung und schauten vorwärts. Wenn ein Zug kommt, gehen sie zur Seite und anschließend weiter. Das sogenannte Nicht-Links-Fahren verbindet lediglich, dass plötzlich ein Zug von hinten kommt, den sie nicht sehen können.

    In Regelrichtung darf man die Gleise weiter befahren, nur auf dem einen eben nicht in Gegenrichtung.

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