Das Prinzip „Hundeknochen-Labyrinth“ als Anlagenform

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  • Moin

    ich würde als Sicherheit noch ein unsichtbares Signal bauen welches den Abschnitt sperrt wenn ein Zug auf dem Spurwechsel Bereich ist

    als Sicherheitsmaßnahme

    Gruß

    Stefan 47

    AMD FX 4300 Quadcore 3,80 GHz

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    EEP 6,7,8,9,X, 12 und 13 mit allen Updates und Plugin´s

    Albert,Zugziel Edit,Konverter,Analgenverbinder

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    :be_1::be_1::be_1::be_1:

  • ich würde als Sicherheit noch ein unsichtbares Signal bauen welches den Abschnitt sperrt wenn ein Zug auf dem Spurwechsel Bereich ist

    als Sicherheitsmaßnahme

    warum nicht zwei Fahrstraßen anlegen ?

    viele Grüße aus Köln

    Peter


    Win 7/64; INTEL i7 - 4770 , 3,40 GHz ; 16 GB RAM ; NVIDEA GeForce GTX 770/2 GB ; EEP 2,4 bis 13 Expert

  • Hallo Ulrich,

    Eine der interessantesten Anlagenvorstellungen der letzten Zeit! :be_1:


    camyy

    Da kann ich mich nur anschließen!


    Hast du die "Teletubby" Landschaft beim Erstellen der Anlage von EEP selbst erstellen lassen? Oder nachträglich mit eingebaut?


    Auch der Flussverlauf sieht super gut aus!


    Liebe Grüße

    Stefan

    EEP 13.2 x64

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    EEP Versionen: 5,6,8,X,13

  • Hast du die "Teletubby" Landschaft beim Erstellen der Anlage von EEP selbst erstellen lassen?

    Ja. Es ist eine zufällige Landschaft. Aus mehreren Versuchen.

    Bis es mir so einigermaßen gefiel. Anteil der Berge 60% Höhe der Berge 44m.


    Wie Goetz es einmal beschrieb, habe ich nach der Erstellung die gesamte Anlage stückchenweise mit einer Glättung mit 100% überzogen.


    Erst danach habe ich angefangen den Gleisplan zu entwerfen, wobei ich mich nur grob an die vorgebenden Erhebungen gehalten habe.

    Und wieder danach musste ich entscheiden, ob Tunnel oder Steigung, oder Einschnitt.

    Das macht Spaß; - Wie damals im Buddelkasten. :ae_1:


    Nachträglich habe ich die Anlage noch ein Stück nach unten vergrößert, wie in 2D Ansicht noch erkennen kann.



    Gruß

    Ulrich

    Vielen Dank ::aq_1:
    PC: Win 7 (64Bit), 16.00 GB (RAM), AMD A10-7870K (3,90GHz), 95W

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    EEP: 6, 13, 14, Modell-Konverter, Modell-Katalog

    The post was edited 1 time, last by Ulrich F. ().


  • Kann man machen, aber wieso unsichtbar? Das sieht doch schick aus, oder?

    ja das sieht gut aus ....

    auch eine gute Idee


    warum nicht zwei Fahrstraßen anlegen ?

    okay.... kann man natürlich auch ....

    Gruß aus HH

    Stefan 47

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    :be_1::be_1::be_1::be_1:

  • Wenn das sichtbare Signal (nur) dazu dienen soll, anzuzeigen, ob die fragliche Gleiskreuzung frei oder belegt ist, müsste es wohl häufig "Fahrt" zeigen, obwohl kein Zug vor dem Signal "Fahrt" angefordert hat. Das dürfte in einem Sicherungssystem, wo alle Signale grundsätzlich "Halt" zeigen, etwas merkwürdig aussehen. Deshalb würde ich doch eine unsichtbare Besetztanzeige bevorzugen, bei mir in der Regel über einen entsprechend befüllten bzw. überhaupt existierenden Datenslot, der nur existiert, wenn und solange der gesicherte Abschnitt besetzt ist.

  • Das dürfte in einem Sicherungssystem, wo alle Signale grundsätzlich "Halt" zeigen, etwas merkwürdig aussehen.

    Ja, das ist in der Tat ein wirklicher interessanter Aspekt bei Modellbauanlagen.

    Mein Konzept beruht ja darauf, dass beim Anlagenstart grundsätzlich alle Bhf.- Ausfahrsignale auf ‚Halt‘ gesetzt sein müssen, und wirklich alle Blockstreckensignale auf ‚Fahrt‘ gesetzt sein müssen.

    Sonst funktioniert die gesamte Anlage nicht. Der erste Zug auf der Anlage, sperrt den nachfolgen Block solange er besetz ist. Das ist sozusagen Gesetz!

    Dadurch ist die "Anforderung auf Fahrt", sozusagen hinfällig.

    Realismus? - Modellbau! :ae_1:


    Gruß

    Ulrich

    Vielen Dank ::aq_1:
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  • Das erklärt sich aus dem Unterschied zwischen Selbstblock und Zentralblock:


    Selbstblock:

    Ein selbsttätiges Blocksignal im Selbstblock zeigt in der Grundstellung "Fahrt". Registriert die Gleisfreimeldeanlage, dass der nachfolgende Blockabschnitt besetzt ist, fällt das Signal auf Halt und kommt von allein wieder auf Fahrt, sobald der Abschnitt wieder geräumt ist.


    Zentralblock:

    Im Gegensatz zum Selbstblock zeigen Signale im Zentralblock in der Grundstellung "Halt". Wird eine Fahrstraße in das Streckengleis eingestellt oder nähert sich ein Zug, wird der Zentralblock "angestoßen": Alle Blocksignale bis zum nächsten Stellwerk kommen selbsttätig in Fahrtstellung (sofern die Blockabschnitte frei sind). Nach Zugdurchfahrt fallen sie automatisch wieder auf Halt.


    Quelle: https://railsignalling.org/sig…ndex.php?title=Grundlagen

  • du bist Fachmann

    Stimmt eher nicht: Ich bin Rentner, vorher war ich freiberuflich selbständig tätig und jedenfalls nicht bei der Eisenbahn oder sonst auch nur irgendwie in der Nähe dieser Materie tätig.

  • Auweia Klaus Byronic ,

    ich wollte Dir auf keinen Fall zu nahe treten. Das war als Scherz gemeint!

    Du als erfahrener gebildeter EEP’eler und ich als intuitiver Anfänger.

    Entschuldigung dafür.

    Vielen Dank ::aq_1:
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  • ich wollte Dir auf keinen Fall zu nahe treten.

    Bist Du sicher nicht und ich wollte auch keinesfalls so einen Eindruck erwecken. Ich wollte und will nur klarstellen, dass ich auch nicht die Eisenbahnerweisheit mit Löffeln gegessen habe und auch nicht mit der Muttermilch eingeatmet habe, ... oder so ...

    Ich hab mir vieles auch nur hier im Forum und früher bei der Modellbahn aus Miba-Heften so angelesen und mitbekommen. Außerdem muss und will ich mich jedenfalls aktuell mit nichts anderem mehr beschäftigen. So viel Zeit dafür hat auch nicht jeder zur Verfügung. Mein bester Helfer ist ein gewisses Goggle. Es gilt auch die Weisheit: Man muss nix wissen, muss nur wissen, wo es steht geschrieben und das sagt einem eben Goggle. Die Kunst liegt da eher im Stellen richtiger Fragen und das lehrt einem die Erfahrung, die man schlicht durch Zeitablauf/lange Beschäftigung mit der Materie erhält. Wenn man zum Beispiel irgendwo im Gedächtnis den Begriff "Selbstblock" hat und danach dann Goggle fragt, kommt man schnell auf die anderen Begriffe und die Definitionen. Das ist so wie bei allen Computerspielen mit Nebel auf der Karte. Je länger man rumläuft, umso weiter lichtet sich der Nebel vor der Erkenntnis. Und wie beim Puzzeln: Viele Stücke ergeben irgendwann das ganze Bild, man muss nur anfangen, die ersten Stücke am Rand zu legen und sich dann langsam zur Mitte vorzuarbeiten.

  • Wird eine Fahrstraße in das Streckengleis eingestellt oder nähert sich ein Zug, wird der Zentralblock "angestoßen": Alle Blocksignale bis zum nächsten Stellwerk kommen selbsttätig in Fahrtstellung

    Hmm. Inzwischen denke ich doch über eine Automatisierung des Zentralblocks für meine Anlage nach. Die Frage ist nur, was passiert, wenn sich irgendwo weiter vorne in der Blockstrecke ein Zug befindet. Dazu müssten wohl an jedem Signal die weiteren Blocks überprüft werden, um den letzten freien Abschnitt zu finden.

  • Hallo klioli ,


    kurzer (unausgereifter) Gedanke : :ao_1:


    1) bei meiner "Nie fertig"-Anlage (seit EEP 5!) habe ich damals schon das Selbstblock-System verwendet.

    Mit einer Art "Blocksicherung".

    D.h. kurz nach dem Blockhauptsignal sitzt ein weiteres "Sicherungssignal"

    (bei mir zur Visualisierung in der Bauphase ein Sh2).

    Diese Signale könntest du als Block frei/besetzt-Indikator verwenden. :av_1:

    Geschaltet nach der Selbstblocklogik.


    Frage an die Experten: Gab es auch schon vor der heutigen "Funküberwachung" ein System zur Erkennung von "Doppelbelegung" eines Blocks? :as_1:



    2) Oder (d)eine andere Blocküberprüfung, mit welchem Aufwand auch immer. :bq_1:


    :aq_1:

    Intel i3-540 3,2GHz 8GB, RAID10, HD 6570 1GB, W7/64 Prof., EEP 6-6.1, 10-14, HN13, MK, TM, "Schiefe Ebene 6 + 8", "Bahn2000"

  • Oder (d)eine andere Blocküberprüfung, mit welchem Aufwand auch immer

    ich habe sowieso schon damit angefangen, die Blocks über Kontaktpunkte zu überwachen. Zuerst einmal nach dem Motto "Wer weiß, ob man es nicht irgendwann brauchen kann". Ich muss also nur eine Lua-Tabelle angegen, in der für jede Blockstrecke erfasst wird, aus welchen Einzelblocks sie besteht. Dann kann ich diese Blocks auf den Bestetzt-Status abfragen und sehen, bis wohin freigeschaltet werden kann. In Verbindung mit meiner Fahrstraßenlogik dürfte es sogar möglich sein, Überholungen auf Unterwegsbahnhöfen zu automatisieren, die eine Ausweichmöglichkeit haben.


    Aber ich will den Hundeknochen-Thread hier auch nicht mit meinen eigenen Problemen kapern. Ich werde darüber natürlich ausführlich in meinem eigenen Anlagen-Thread berichten.