Projekt (Anlage) Internationale Verkehrs-, Industrie-, Fahrzeug- und Maschinenausstellung auf dem Gelände einer alten, stillgelegten Zeche

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  • Ausgekoppelt aus dem bisherigen Thread zum Projekt Lastenaufzug stelle ich hiermit mein aktuelles Anlagenbauprojekt vor:


    Eine Internationale Verkehrs-, Industrie-, Fahrzeug- und Maschinenausstellung auf dem Gelände einer alten, stillgelegten Zeche, wo ja noch umfangreiche alte Gleisanlagen dafür zur Verfügung stehen und das jetzt als Technikmuseum genutzt wird. Da kann ich dann auch alle möglichen neuen Modelle von allen Kollegen wild gemischt zeigen. Auch alte Fahrzeuge, wie etwa historische LKW. Und auf den Strecken um das Gelände finden alle möglichen Sonderfahrten auch mit alten und ausländischen Fahrzeugen statt. Solche Ausstellungen fanden und finden wohl alle paar Jahre in Berlin am Funkturm auf dem Messegelände statt. Die Zechen gibt es im Ruhrgebiet. Also eine Phantasiemischung aus Berlin mit Ausstellungsgelände, Verkehrs- und Technikmuseum und Ruhrgebiet mit altem Zechengelände. Das scheint mir ein Thema zu sein, das den Einsatz nahezu aller möglichen Modelle erlaubt. Daneben und abwechselnd je nach Laune werde ich mich natürlich auch weiter dem Modellbau widmen. Denn das macht mehr bzw. halt anderen Spass als der Anlagenbau. Und in der Kürze der Abwechslung - hohen Frequenz - liegt die Würze. Oder so ähnlich?

    Die folgenden Bilder habe ich bereits in dem anderen Thread gezeigt, die letzten beiden nachfolgenden Bilder sind von heute:


        

        

        

        

        


    Die folgenden beiden Bilder sind neu von heute:



    Das Viadukt wurde mit dem schönen neuen Set von HW1 gebaut:

    Sparset: Bahnbau in der Landschaft

    V11NHW10025


    Dabei habe ich in dem Abschnitt einen Gleisabstand von 4 Metern gewählt.


  • Wirklich ein toller Baukasten.

    Jetzt hab ich auch die Stelle in der Anleitung gefunden, wo erwähnt wird, dass der Parallelgleisabstand nur 4 Meter beträgt. Das rauszufinden, hab ich einen ganzen halben Tag gebraucht. Nun ja. Falls Hans-Ulrich hier mitliest, wäre es nett, wenn er mir noch mitteilen könnte, welchen Radius inneres und äußeres Gleis bei den gebogenen Viaduktteilen haben, oder steht das auch irgendwo in der im Übrigen sehr schönen Anleitung.

    VG

    Klaus

  • Hallo Klaus,


    das sind sehr schöne Bilder! Die Ausrundung des Hintergrundes in den Ecken finde ich interessant. Hast Du Dir da mit Bleneder o. ä. was gebastelt,

    oder kann das jeder?

    Gruß, Andi


    The sun always shines in EEP :ae_1:


    Intel i5-8600K, Geforce GTX 1060 6GB, Asrock Z370 Pro4, 32 GB Ram, Samsung SSD, Win 10 64bit (Build 18362.145)


    In Betrieb nur EEP15.1

  • Hallo Klaus und Ihr Mitleser,

    vielen Dank für die Komplimente. Ja, der Radius der gebogenen Viadukte hätte auch gut in die Dokumentation gepasst.

    Er beträgt beim eingleisigen Viadukt 371,75 m.

    Beim zweigleisigen Viadukt: 338,6 m, also beim Innengleis 336,6 m und außen 340,6 m.


    Diese Werte können in den Gleiseigenschaften ausgelesen bzw. durch Addition/Subtraktion von 2 m ermittelt werden.


    Übrigens gibt es seit soeben auch die kostenlosen Ergänzungen Große Bogenbrücke und Doppelstock-Viadukt, und zwar nicht im Bereich kostenfrei, sondern im Shop als 0-Euro-Modell.


    Gutes Gelingen wünscht

    Uli

    Hardware: XMG Notebook P507; 16 GB RAM; NVIDIA Geforce GTX 1060

    Software: eep13

    NOS DEV 13


    Eigene Modelle

  • Hallo Andi,


    die runden Ecken im Hintergrund sind in der Tat eine kleine Bastelei in Blender. Sie sind aber noch nicht perfekt. Problematisch sind Verzerrungen in der Textur und der Schattenwurf im Bogenverlauf. Die Verzerrungen resultieren zum teil wohl auch daraus, dass ich im vorligenden Fall die Kulissen sehr stark vergrößert - skaliert auf 3x - habe.

    Auch für die davor stehenden Kulissen der Stadt fehlt es noch an Ausrundungen.

    Das ganze Thema Hintergründe harrt nocht einer intensiveren Bearbeitung, wozu alle Kollegen freundlich aufgerufen sind. Gärtner hat sich ja wohl auch gerade dieses Themas angenommen.

    Und Benny als Urheber der Wolken ist wohl auch an dem Thema dran.



    Hallo Uli,


    den Radius habe ich zwischenzeitlich so ermittelt, dass ich vor und hinter dem Bogenbereich gerade Gleise im Abstand von Vier Metern gelegt habe, ausgehend von einem mittigen Hilfsgleis, das ich bei gleichzeitigem Wechsel des Layers über den mittigen Spline der Bogen-GOs verlegt habe. Anschließend habe ich dann einfach die Gleislücke zwischen den Anfängen und Enden des Bogens automatisch mit einem seitenversatz von je Zwei Metern ausgehend vom mittigen Hilfsgleis geschlossen und alles lag perfekt da. Da sich aber Seiten und Höhenversatz (minus 0,3!!) nicht gleichzeitig einstellen lassen und das Hilfsgleis ja 0,3 zu hoch liegt (leider!) müssen die Gleise also alle noch händisch um 0,3 abgesenkt werden.


    VG Klaus