Bearbeitung Anlage " Buntingen"

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  • Hallo zusammen,

    mir hatte insbesondere der bescheidene Straßenbahnverkehr auf der Anlage nicht gefallen,da bin ich von meiner eigenen Anlage mit 4 Linien ( mindestens 4 Fahrzeuge pro Linie) mehr gewohnt,hier verkehrten nur 2 Münchner Trams ( Veröffentlichung wohl vor EEP 8,in EEP14 noch Basismodell). Es wurden an den Enden virtuelle Depots ( Ausgang alle 300s, bei 2 Linien mit je 3 Fahrzeugen fährt jede Linie im 10 min-Takt) angelegt. Es befinden sich zwar weiterhin bei diesem Zeittakt meist nur 2 Fahrzeuge im sichtbaren Bereich der Anlage,aber es verkehren im Regelbetrieb( ohne E-Wagen und Museumsbahnen) immerhin 6 Bahnen mit unterschiedlichen Fahrzeugen. Linie 1 mit Linzer 8-Achser- Linie 2 mit neu gekauften GMTG( können auf meiner eigenen EP 3/4-Anlage nicht eingesetzt werden ).

    Für E-Wagen und Museumsbahnen,die den Zeittakt nicht stören sollten wurden vor den virtuellen Depots virtuelle Gleisschleifen angelegt, diese Züge fahren nicht in das VD.

  • Bearbeitung Teil 2

    Der Gleiskörper der Tram wurde auf Meterspur umgestellt, da die GMGT nur für diese Spurweite ausgelegt sind, die Gleise wurden bis auf den Bereich Tram-Depot nicht ausgetauscht, sondern nur mit " 0.7" skaliert. In Bereichen mit freiliegendem Gleiskörper ohne Rillen sind die Schienen aus dem Normalspurprogramm besser geeignet, bei Weichen( müsste man sonst selbst bauen) und im Straßenbereich mit eingelegten Rillenschienen( Rillenschienenmeter) geht es besser mit Meter-Spur Modellen.

  • Bearbeitung Teil 3

    Das Tramdepot wurde neu angelegt, das Depot aus dem Basisbereich wurde gegen das Baukastendepot( 6-teilig), welches auch auf meiner eigenen Anlage " Moselland" aufgebaut ist , eingetauscht. Rechts passte sogar der Bau mit Mittelteil, nur der Turm ( Teil 6) wurde weggelassen, links für die Museumsbahnen reichte die abgespeckte Version.

  • Bearbeitung Teil 5 Straße

    Am südwestlichen Ende der Anlage, wo bisher die Kfz mittels einer virtuellen Schleife sofort wieder auf die Anlage zurück kehrten wurde ein virtuelles Depot mit 60s- Ausgang( keine Busse! ) gesetzt, für Busse wurde zunächst über eine Abzweigung ( X-Kreuzung Land 2-Spur) und Zusatzampeln ein zusätzliches Depot angelegt, die Kreuzung wurde notwendig, weil 2 Busse ( 2x MB O405) zu dem westlichen Dorf an der Nebenbahn verkehren sollen. Eine Verbindung zum restlichen Verkehrsnetz von dem Dorf aus( auch keine virtuelle Überbrückung) hatte ich nicht mehr vorgefunden, obwohl für den Ort Busverkehr( 2 Haltestellen) vorgesehen war. Die Straße wird bis an den westlichen Anlagerand geführt, das Reststück erfolgt virtuell.

    Die X-Kreuzung wirkte sich chaotisch auf dem Verkehr aus, wegen der Weichenschaltung in 2-Spurkreuzungen( die Gegenfahrbahn wird mit geschaltet) wurden Fahrzeuge oft fehl geleitet.

    Mittels einer UGNG ( ist leider oft auch ein Störfaktor bei Massenverkehr) wurde eine 1- Spur Verzweigung angelegt, das VD Bus wurde durch eine Busschleife mit Durchfahrmöglichkeit ersetzt. Eine separate Ampelschaltung ( 15s Verzögerung) an der Verzweigung mit vorgelagerter UGNG mittels Schaltautos für jede Fahrbeziehung und je ein Gleiskontakt( Stopp-Funktion) gleich hinter der Ampel verbesserte die Lage( weniger Unfallgefahr), denn es kam nur noch 1 Fahrzeug über die Kreuzung, die Staugefahr muss man hinnehmen.

  • Bearbeitung Teil 6 Nebenbahn

    Die Schattenbahnhöfe wurden durch virtuelle Depots ersetzt, zunächst auch mit der sonst üblichen Weiche vor dem Ausfahrsignal am Ausgang des Depots ( ein Stoppsignal bewirkt eine Ableitung zurück ins Depot, um ein Auffahren eines später nachfolgenden Zugs zu verhindern). Hier gilt jedoch die Besonderheit, dass fast zeitgleich aus dem linken und rechten Anlagebereich ein Zug abfahren muss, um sich im HBH zu kreuzen. Im Gegensatz zum Schattenbahnhof bewirkt ein auf " Fahrt" stehendes Signal bei virtuellen Depots nicht unbedingt das Anfahren des Zuges, nur während der Umschaltzeit geht es. Hier wurde auf Zeittakt( 20 min) umgestellt, bei noch rotem Signal wartet der Zug brav und wird nicht über die Weiche abgeleitet( die Weiche blieb bestehen und kann im Notfall manuell geschaltet werden. Da ein Zug 13-14 min ( angegeben waren in der Anlagenbeschreibung ca 20min) von A nach B( B nach A) braucht( gemessen bei Führerstandsmitfahrten in beiden Richtungen) hatte ich zunächst einen 15-min Takt( ca 1min Reservezeit am VD ) versucht, nur bringt die geringfügige Verspätung eines Zuges den Fahrplan dauerhaft durcheinander.

  • Bearbeitung letzter Teil Kreuzung Dorf

    Hier gab es an dem unbeschrankten Bahnübergang eine kuriose Schaltung, ein nahender Zug bewirkte per Gleiskontakt, das ein Linienbus,der in den Ort abbiegen wollte geradeaus weiter fahren mußte und vielleicht den Ort nie erreichen würde, wenn bei dem verspäteten Eintreffen an der Dorfkreuzung ein Gegenzug den Bus zuück zur Stadt leitet,die Fahrgäste werden also dann zum Ausgangspunkt zurück gebracht.

    Es wurde eine Ampelschaltung installiert, die der Zug per Gleiskontakt steuert. Nach der Wartezeit biegt der Bus wie geplant in den Ort ab,allerdings ist technisch bedingt während der Rot-Phase auch der Geradeaus-Verkehr unterbunden.

    Der Zugverkehr auf der Nebenbahn wurde teilweise modernisiert( 2 -und 3-teilige Garnituren der Nordwestbahn),es wird aber weiterhin genügend betagtes Zugmaterial eingesetzt.


    Der schöne neue ICE4 mit den grünen Streifen, für den ich auf anderen Anlagen keine Verwendung sah, wurde neben einer NWB-Doppelgarnitur auf die Hauptstrecke gesetzt.


    Mit freundlichen Gruß

    rejokaa