Auf schmalen Gleisen durch den Südharz - eine Anlage nach Vorbild der HSB

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  • Hallo,


    huch, echt einen Monat nix gepostet hier. Momentan ist leider wenig Zeit. Der Dienstreise sei Dank entsteht momentan der Haltepunkt Netzkater nebst den Außenanlagen des Besucherbergwerks "Rabensteiner Stollen". Hier wurde früher Steinkohle gefördert, die Förderung allerdings schon in den 20er Jahren weitesgehend eingestellt.




    Gruß Michael

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  • Hallo,


    es geht langsam aber kontinuierlich weiter an der Anlage. Zuletzt hatte ich mal Lust den Bahnhof Stiege etwas hübsch zu machen. Die Krananlage läuft übrigens unter künstlerischer Freiheit.



    Gruß Michael

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  • Hallo,


    ich habe mal auf die Schnelle eine Stellprobe mit den neuen Bäumen von uwebrinkmannbm (UB2) (V11NUB20020) gemacht. Ich muss sagen er hat mit der Shopbeschreibung

    Quote

    Ich habe immer noch den Plan, den Harz und die HSB mit einem dichten Nadel- und Mischwald zu würdigen.

    nicht zuviel versprochen, ich finde es wirkt.


    Gruß Michael

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  • Hallo Michael,


    ich freue mich, dass dir die Bäume auch zusagen. Es war ein langer Weg mit vielen Fragezeichen. Wie kann man einen Harz bepflanzen ohne dass der PC in die Knie geht.

    So voll und ganz wird das nicht möglich sein, aber nun mindestens optisch verträglich. Dazu ein Tipp, den du wahrscheinlich auf die Schnelle nicht angewandt hast: jeder Wald hat einen dunklen, weil lichtarmen Untergrund. Erst dann kommt die Wirkung voll zur Geltung und einige (notwendige) Lücken fallen fast gar nicht mehr auf. Jedenfalls kann der Konstrukteur Frank Mell auf diese Lösung stolz sein.


    Ich wünsche dir für dein Projekt noch viel Spaß und Erfolg. Da wir vor einiger Zeit das Rollmaterial HSB erörtert haben, habe ich es Nicci53 bei dem letzten Treffen in Kassel (Ende 07/19) noch einmal ans Herz gelegt und ihm im Nachhinein meine Unterlagen zugänglich gemacht. Nicci ist ja in solchen Sachen geduldig-beharrlich und damit langfristig erfolgreich. :bp_1:Wir werden sehen, ob der Wald irgendwann das fehlende Rollmaterial bestaunen kann.

    Gruß Uwe


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  • Hallo Uwe,


    genau, ich habe die Bäume gerade bewusst erst mal nur "hingerotzt" um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Was noch folgen muss ist der Rest vom Berg, dunkler Boden und sicherlich auch ein paar einzelne Bäume und/oder Sträucher am Rand, dafür muss man sich dann aber auch etwas mehr Zeit nehmen damit ein ansehnliches Ergebnis entsteht (wem sag ich das :ae_1:).


    Gruß Michael

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  • Hallo,


    es geht relativ langsam vorwärts, je nachdem wie neben Arbeit, Forum und Testerei so Zeit bleibt.

    Da ich auf der Anlage auch gern Güterverkehr haben möchte und das mehr als der eine Anschluss der bis zuletzt noch betrieben wurde habe ich mir überlegt wo noch Güterkunden hin könnten. Am Streckenkilometer 15 (die Kilometrierung beginnt beim Vorbild in Nordhausen Nord) findet sich der ehemalige Anschluss Krieger oder auch Steinbruch "Am Möhrenrücken". Dieser wurde bereits Anfang der 60er Jahre abgebaut nachdem der Eigentümer die DDR gen Westen verlassen hatte und der Steinbruch im Anschluss aufgegeben worden ist. Es gab hier genau genommen 2 Steinbrüche (Möhrenrücken und Füllental) und je eine Kipprampe für die Bahn und die Straße. Zur Verbindung des Ganzen gab es eine recht ausgedehnte Feldbahn, welche komplett ebenerdig verlief und nach dem Stand der Forschungen wohl nur mit Muskelkraft betrieben worden ist.

    Im angenommenen Zustand auf meiner Anlage hat sich der Steinbruch bis in die aktuelle Zeit gehalten und mittlerweile auf Lokbetrieb umgestellt. Der Rest wurde anhand der mir bekannten spärlichen Fakten mit viel Fantasie drum herum rekonstruiert. Auf jeden Fall wieder ein interessanter Punkt an der Strecke mehr (in dem ich mehrere Wochen versenkt habe ohne dass am Rest der Anlage was passiert ist :aw_1:).



    Gruß Michael

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