Ein Doppeljubiläum: 100 Modelle und 5 Jahre EEP-Anlagenbau

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  • Fast hätte ich selbst nicht darauf geachtet, aber anhand meiner EEP-Artikelnummern war es doch nur schwer zu übersehen:

    Kurz vor Weihnachten erschien mein hundertster JW3- EEP-Artikel, und da das Jahr 2018 für mich auch das Jahr 5 nach Erscheinen meiner ersten Shop- Anlage war, dachte ich, dies doch einmal in Form eines kleinen Rückblicks zu "feiern":

    Wie wohl jeder von euch weiß, konstruiere ich „meine“ Modelle ja nicht selber, sondern bin hier lediglich Auftrag-, Geld- und manchmal auch Ideengeber für diverse EEP- Modelle, die ansonsten wohl kaum das Licht der virtuellen EEP-Welt erblickt hätten. Dabei handelt es sich meist nicht einmal um Vorbild- Raritäten, sieht man z.B. einmal von den für meine "Schellfischbahn" (JW30065) von Frank Mell konstruierten Elloks der BR E73 (JW30057-30058 und 30098) und den Zugmaschinen der „gleislosen Bahn“ (JW30056) ab, sondern durchaus um beim Vorbild in großen Stückzahlen vorhanden (gewesenen) Rollmaterialien früherer Bahn- Epochen. Hintergrund und Antrieb hierfür ist dabei stets die Überlegung, einen Grundstock an Modellen aufzubauen, über die ich beim künftigen Anlagenbau frei verfügen kann.




    So war es mir besonders wichtig, die Standard- Reisezugwagen, von denen es bislang z.T. nicht einmal in EEP6 Modelle gab, auf die Schiene zu setzen. Dies galt insbesondere für die Nachbildungen der klassischen Oberlicht- D-Zugwagen preußischer Prägung, die über 70 Jahre das Bild der Reisezüge in Deutschland prägten (JW30038-30041 und 30061-30070), aber auch für die D- Zugwagen der Gruppe 26 (JW30012-30013), die mit ihren sich verjüngenden Wagenenden deutlich sichtbar aus der Vorgängerbauart der Gruppe 23, den berühmten "Hechtwagen" (JW3019-30029) hervorging, aufgrund des gerade durchlaufenden Wagendachs aber bei flüchtigem Hinsehen häufig mit der späteren Standardserie der eisernen Reisezugwagen der 1928er Bauart (JW 30015-30018) verwechselt wird.




    Apropos "Hechtwagen": Unter der Nummer JW30010 befindet sich im Shop noch ein mit den klassischen Hechten oft verwechselter DB- Reisezugwagen polnischer Bauart. Er führt im Shop ein gewisses Schattendasein, wohl, weil unkundige User ihn als in Deutschland seltenen, "ausländischen" Wagen einstufen. Das Gegenteil ist der Fall, waren doch die "polnischen Hechte" in der Nachkriegszeit recht zahlreich in Deutschland verblieben und aufgrund ihres verhältnismäßig jungen Alters noch viele Jahre in den Reisezügen der DB unverzichtbar, bevor sie im Militärverkehr bis z.T. in die 1980er Jahre aufgebraucht wurden.




    Natürlich bestätigen auch bei den Reisezugwagen Ausnahmen die Regel: So sind meine erklärten Lieblinge die Einzelstücke der beiden berühmten Messwagen 1 und 2 der Deutschen Reichsbahn, die von Stefan Köhler so exzellent ins Modell umgesetzt wurden. Messwagen 1 ist unter der Nummer JW30042 im Shop erhältlich, während sich der Messwagen 2 nur in der 2016 herausgebrachten Anlage "200,4- Weltrekord" befindet, die die denkwürdige Weltrekordfahrt der 05 002 der DRG vor gut 80 Jahren zwischen Friesack und Paulinenaue an der Strecke Hamburg-Berlin zum Thema hat (JW30043).




    Wer beschreibt meine Überraschung, als ich das verschrottet geglaubte Vorbild genau dieses Wagen unlängst im Bestand des Pasewalker Eisenbahnmuseums wieder entdeckte, das offensichtlich selber kaum um die auch nach seinem Einsatz im kaiserlichen Hofzug fortgeschriebene geschichtliche Bedeutung als Lokomotiv-Messwagen der Versuchsanstalten LVA- Grunewald und später der VSM-Halle weiß?




    Wer weiß, vielleicht kann ich Stefan Köhler ja eines Tages doch noch zu einer Nachbildung des kaiserlichen Hofzuges auf der Basis der beiden Messwagen überreden. Die größte Herausforderung wird dabei aber wahrscheinlich in der Nachbildung der Zuglok einer preußischen S5 und/oder S10 liegen, für die sich momentan leider keiner der ohnehin in EEP recht dünn gesäten Dampflok- Konstrukteure begeistern lässt…

    Aber auch den älteren Güterwagen, ohne die einfach keine historische Zugbildung glaubwürdig wirkt, gilt meine Aufmerksamkeit. Hier wurden vor einigen Jahren von Stefan Gothe die DB-Versionen der Standard Güterwagen aufgelegt, die auf Initiative von Trend den Anlagenbauern zusätzlich als Epoche 2- Versionen zur Verfügung stehen und von mir bereits in mehreren Anlagen eingesetzt wurden. Zwischenzeitlich wurde die Serie von Stefan Köhler durch einen Säuretopf- und einen Kalkkübelwagen, deren Vorbilder gleichfalls häufig auf den Schienen zu finden waren, ergänzt (JW 30030-30031). Der Kalkkübelwagen war unverzichtbar für meine Anlage der auch literarisch verewigten "Spitzkehre Wellerwald" (JW30029), die ja das Modell der im Harz befindlichen Spitzkehre "Bast Michaelstein" auf der Rübelandbahn zum Vorbild hat.




    Für eine eventuelle Neuauflage meiner allerersten Anlage "Großenbrode Kai" (JW30001), die ich anlässlich des 40. Jubiläums der Vogelfluglinie 2012 herausbrachte, sind inzwischen ebenfalls ein paar wichtige niederländische Reisezugwagen der Bauart "Plan D" entstanden (JW30060 und 30071). Vielleicht kann ja diese Serie der (in Deutschland gelaufenen) ausländischen Reisezugwagen demnächst noch weiter ausgebaut werden.




    Die Anlage selbst ist nach wie vor mein erklärter Liebling, auch wenn sie inzwischen etwas in die Jahre gekommen sein mag. Auf ihr lassen sich nämlich, sofern man sich einen historischen Fahrplan etwa von 1962, einen Fährenfahrplan und ggf. einen Zugbildungsplan zulegt, herrlich vorbildgetreu Züge zerlegen, auf und von den Fähren rangieren und wieder neue Züge zusammenstellen.





    Doch alles in allem bleibe ich –zumal als gebürtiger Lübecker- meinem Spezialgebiet, der Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE) treu, von der ich nicht nur eine große H0- Kelleranlage betreibe, sondern auch ein paar EEP- Shopanlagen herausgebracht habe. Die kleineren von ihnen ("Wann wird’s mal wieder richtig Sommer" JW30048 und das Winter-Pendant: "Der nächste Winter kommt bestimmt" JW30071) sollten ursprünglich die Wartezeit auf Uwe Brinkmanns "Jahrhundertwerk" seiner 3-teiligen LBE- Anlage (UB20006-20008) verkürzen helfen, (die quasi das maßstäbliche Pendant zu meiner H0-Anlage darstellt) während mein neuester Entwurf eher als eine Hommage an meine Vaterstadt "vor unserer Zeit" zu verstehen ist und den längst verschwundenen historischen Zustand der alten Lübecker Bahnanlagen um die Jahrhundertwende vor 110 Jahren zeigt (JW30097).

















    Als „auch“-Modellbahner liegt mir natürlich nicht nur die Frühgeschichte des großen Vorbildes am Herzen (siehe auch die 1835er- Anlage "Als die Züge fahren lernten" (JW30007), sondern auch die Modellbahngeschichte, die ja bekanntlich mit den "Tin Plate"- Blechbahnen begann. Daran soll ebenfalls die virtuelle Garagenanlage "Heilix Blechle" erinnern, die ich kurz vor Weihnachten mit erheblicher Modell- Unterstützung durch Hans-Ulrich Werner in den Shop brachte (JW30096).








    Ob ich freilich nochmals die Nerven für 100 weitere Artikelnummern aufbringen mag, weiß ich –zumal angesichts der neuen Konstruktionsrichtlinien- noch nicht wirklich, bleibe aber nach anfänglicher Skepsis doch weiterhin optimistisch, hier zusammen mit Trend auch in Zukunft einen gangbaren Weg, auch im Hinblick auf die Darstellung historischer (Eisenbahn-)Gegebenheiten zu finden.

    In meinem JW3- Bereich hier im Forum werde ich dann darüber berichten.

    Schaun mer halt mal…

    Jörg (JW3)

  • Hallo Jörg,


    ein tolles Jubiläum. Dazu meinen herzlichen Glückwunsch, aus dem sich weiterhin viel Spaß an der Sache, ein wenig Erfolg und weiterhin viele Ideen für Deine Lieblingsepochen ergeben mögen. Zusätzlich wünsche ich uns eine Fortsetzung des vertrauensvollen Zusammenwirkens und einen verständnisvollen Mann an entscheidender Stelle des EEP-Teams.

    Es wird manches nicht schlechter, nur anders - anfangs teilweise erschreckend, dann aber doch langsam und beruhigend optimistisch. :az_1:<>:ba_1:=:bb_1:

    Dazu führe ich gerne noch einmal meinen Wahlspruch ins Feld:

    "Lasst uns an dem Alten, so es gut ist halten!

    Und auf diesem Grund Neues bauen, jede Stund!" :aq_1:

    Gruß Uwe


    [Intel i7 5820K auf ASUS X99| 32GB RAM DDR4-2400 | GeForce GTX 1070 | 1TB SSD M.2 |OS: Win10_64 - SW: EEP6.1 & 11|13|14]

    Meine WebSite

    Mein Wahlspruch: Laßt uns an dem Alten, so es gut ist halten, und auf diesem Grund, Neues bauen jede Stund !
    Meine Projekte: <Betriebswerk "Dampf"
    > | <Bf Hameln> |

  • Herzlichen Glückwunsch & Vielen Dank für die tollen Modelle und Anlagen in EPI+II !


    camyy

    Intel Core i3-6100 CPU @ 2x 3.70GHz, ASUS STRIX GTX 960 4GB, 16GB DDR4-2132, Win7prof64
    EEP 5, 6.1, 8.3, 10, 11.3, 12.1, 13.2, 14.1, 15.0 patch 3
    Modellkatalog, Modellkonverter, Anlagenverbinder, Res-Swi ...


    Suche Modelle Epoche II:
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  • Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch zum Doppel-Jubiläum.


    Und auch wenn sich mit den neuen Richtlinien das Eine oder Andere ändert, so hoffe ich auch, daß wir weiterhin so tolle Modelle und Anlagen von Dir bewundern können.

    Viele Grüße
    Klaus Keuer - KK1 - WBF



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  • Hallo Jörg,


    man wie doch die Zeit vergeht. Auch ich möchte Dir zu diesem tollen Jubiläum herzlich gratulieren. Ja, das stimmt, ohne die Engagement wären wirklich sehr viele wichtige Modell in EEP nicht erschienen. Zum Beispiel wären ohne Deine Reisezug und Gepäckwagen eine realistische Reisezugwagen Bildung in den Epochen 2 bis 4 nicht möglich. Deine Anlagen haben mir auch immer sehr viel Freude bereitet, da sie Vorbilder und Vorbildorte aus längst vergangener Zeit widerspiegeln, die es so schon lange nicht mehr gibt, aber in EEP weiterleben. Als ich vor 5 Jahren von Dir erfahren hatte, das Du eventuell Modelle für EEP anbieten willst, dachte ich mir schon das da einiges kommen würde. So wie ich Dich mit deinem Engagement von MIBA Zeiten her kannte war mir klar das wird was. Mach bitte in den kommenden 5 Jahren weiter so, es gibt immer noch Lücken von wichtigen Wagen für den Wagenpark der DB (zbs. den U-Hansa :aa_1:), der FS...….und und und… Ich wollte natürlich mit meinen Wünschen nicht drängeln, weil ich weiß, Du kannst das Einordnen:ae_1:


    Viele Grüße

    Lothar (DB54)

    EEP6, EEP14, EEP15.Patch3, EEP16.Patch3 - PC: Win 10 Pro 64 bit , SSD 2,5 SA3 Samsung 850 EVO, MB Asus Z390-F Gaming , CPU Intel Core i9- 9900k Coffee Lake, ASP 32 GB RAM , GK Nvidia Palit RTX 2080Ti Gaming Pro

  • Auch von mir herzlichen Glückwunsch. Gerade jetzt wo ich weiß was da für Arbeit und Herzblut mit bei ist. Es ist ne tolle Leistung.


    Gruß Wolle

  • Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch zum Doppel-Jubiläum.


    Und auch wenn sich mit den neuen Richtlinien das Eine oder Andere ändert, so hoffe ich auch, daß wir weiterhin so tolle Modelle und Anlagen von Dir bewundern können.

    Klaus, aufgrund deiner netten Reaktion auf meinen Post ist mir doch siedend heiß eingefallen, dass zum eigenen Anlagenbau doch noch ein wenig mehr gehört, als nur eine Handvoll „eigener“ Modellartikel: Nämlich der Goodwill und z. T. sicher auch die Freude zahlreicher anderer Konstrukteure, wenn ihre eigenen Modelle einmal in einem größeren Kontext einer Shop-Anlage einem Interessentenkreis öffentlich zugänglich gemacht werden und dabei einem breiteren Kreis aufgezeigt wird, wofür man diese Modelle eigentlich (hoffentlich) einigermaßen sinnvoll verwenden kann.

    Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle auch noch einmal einschalten, um mich ganz, ganz herzlich bei allen doch recht selbstlosen Ideen- und Modellgebern zu bedanken, die natürlich erst meine Anlagen zu dem gemacht haben, was in meinen Augen eigentlich der hauptsächlichste Sinn einer virtuellen Animation (und zugleich eigentlich der größte von EEP auszuspielende Vorteil) wäre: Nämlich dem „staunenden Publikum“ eine Art Zeitreise in z.T. längst versunkene Eisenbahn-Epochen zu bieten.




    Es waren und sind Viele, die mich dabei wohlwollend auf meinem bisherigen Weg begleitet und unterstützt haben:

    Zunächst war es Andreas Hempels Verdienst, der mich auf einer „Intermodellbau“ in Dortmund –es mag um das Jahr 2006 gewesen sein- mit seiner Begeisterung für EEP ansteckte (das waren noch Zeiten, als der Trend Verlag es noch für würdig befand, unter klassischen Modellbahnfreunden Werbung zu machen ;-)

    Und als ich dann eines schönen Tages entdeckte, dass sich in der auf der Intermodellbau erworbenen Metallbox tolle Dinge, allem Voran eine virtuelle Anlage der unter Modellbahnern wie Eisenbahnfreunden längst wohlbekannten „Spitzkehre Lauscha“ eines Autors namens Andreas Großkopf befanden, war es um mich geschehen: Der Kontakt zu Andreas war dann nur noch eine Frage weniger Wochen und letztlich der Initialzündung durch die Installation seiner Nachbildung der, gleichfalls unter Eisenbahnfreunden berühmten „Schiefen Ebene“ geschuldet:

    Andreas Großkopf ist in meinen Augen der „Josef Brandl“ der virtuellen Anlagenbauer (Modellbahner wissen, wer Josef Brandl ist), also unser ungekrönter Anlagenbau- Meister, der mich daraufhin mit schier unendlicher Geduld in die Besonderheiten und Feinheiten der virtuellen Anlagenbauerei einführte, die sich doch –ich muss es zugeben, lieber Andreas- erheblich vom Bau einer realen Modellbahnanlage unterscheidet.

    Dein meisterliches Händchen, gerade bei den Details würde ich mir auch manchmal noch etwas mehr auch für mich wünschen…

    Ja, und dann waren da natürlich die Modell-Konstrukteure, die mir im Laufe der Jahre mit Rat und Tat zur Seite standen. Denn ohne eure Hilfen, liebe Kollegen, wären „die paar“ JW3- Modelle, die ja, ich muss es nochmals erwähnen, noch nicht einmal von mir konstruiert, sondern nur „in Auftrag gegeben“ sind, (auch dafür nochmals ausdrücklich „Danke!“ an Stefan Köhler und Frank Mell) natürlich nur ein „Tropfen auf den heißen Stein“, angesichts der Massen an Einzelmodellen, die eine halbwegs glaubwürdige Anlage nun einmal verschlingt.







    Ohne sie alle namentlich nennen zu können –und ich hoffe, die „Ungenannten“ werden nicht allzu traurig sein, es ist nicht böse gemeint, aber in meinem fortgeschrittenen Alter lässt zwar nicht meine Dankbarkeit, wohl aber mein Gedächtnis etwas nach ;-))- waren dies natürlich zuallererst „die 6er“. Unter ihnen Gerd Fliege, dessen „Anhalter Bahnhof“- Anlage meine Berufskollegen bei einer Vorführung seinerzeit zu dem faszinierten Ausruf veranlasste, dass es genauso seinerzeit in der Realität ausgesehen haben muss!

    Nun, das sehen die verantwortlichen Museumsmacher im Deutschen Technikmuseum in Berlin DTMB offensichtlich inzwischen auch und finden den in EEP leider Einzug gehaltenen Trend (sic!) des „Schneller-Höher-Weiter“ doch etwas befremdlich. Wie sagte mir ein DTMB-IT-Verantwortlicher anlässlich einer Präsentation, die ich aufgrund meiner guten Kontakte vermitteln konnte? : „Es kommt nicht auf die Güte des Einzelmaterials an, sondern auf ‚das Händchen‘, das daraus etwas macht!“

    (Übrigens eine alte Weisheit, die schon die Fotografen beherrschten, auch wenn ihre technische Ausrüstung manchmal begrenzt war.)




    Und dann sind da natürlich die „alten Kämpen“ Bernt Hoppe, ohne dessen Modelle (z.B. seine Pferdegespanne, Dampfschiffe und „preußisch korrekt“, biedermeierlich oder im „20er-Jahre“- Stil gekleidete Personen) bei der Umsetzung historischer Themen bis heute eigentlich nichts, aber auch so gar nichts geht. Auch Paul Wessling und Hans-Jürgen Barth, Carsten Schmidt und Benni Hogl, aber auch die bislang eisern an EEP6 festhaltenden neueren Konstrukteure wie Holger Beran, André Falk, Haymo Bogg und auch Fred Fuchs, standen allesamt stets aufgeschlossen meinen Anfragen und Bitten um eine Verwendungserlaubnis ihrer Modelle gegenüber.




    Euch allen spreche ich meinen allergrößten Dank und meinen Respekt aus.

    Und auch du, Klaus (Keuer) gehörtest ja zu denjenigen der ersten Stunde, die sich hier stets großzügig zeigten und –inzwischen in den „höheren EEP-Versionen“ angekommen- auch für weitere „Untaten“ meinerseits aufgeschlossen zeigst.










    Ja, die „höheren“ Versionen:

    Da fallen mir vor allem (aber keinesfalls abschließend) Ralph Görbing, Stefan Gothe, Achim Seeberger, Achim Fricke, Roland Ettig, Uli Werner, Jürgen Engelmann, Steffen Mauder, Dirk Kanus und Hans-Christian Schulz sowie die anfänglichen Hobby-Konstrukteure Holger Gutsch (der mittlerweile ein offizieller Kon geworden ist) sowie Wilfried Degering ein, die meine Anlagenprojekte in den letzten Jahren aktiv unterstützt haben.

    Leider haben sich mittlerweile bei einigen der Genannten die eigenen Schwerpunkte etwas verschoben und die Bereitschaft, den Shop-Anlagenbau zu fördern, hat z.T. doch etwas nachgelassen, aber dennoch bleibe ich guter Hoffnung, dass sich hier auch Lösungswege finden, wenn nur die eigene Anlagenbau-Idee genug „Reiz-Potenzial“ aufweist.

    Und damit ist der Ball der Verantwortung wieder dort, wo er auch hingehört, nämlich in meinem eigenen Spielfeld…




    Aber heute ist nicht der Zeitpunkt, euch zu einer künftigen Mitarbeit zu überreden. Heute ist der Punkt, euch anlässlich meines „Jubiläums“ für Vergangenes zu danken!

    Was ich hiermit dringend nachgeholt haben wollte...

    Danke, liebe Kons!!

    Euer Jörg (JW3)