Straba-Masten in Anlehnung an Berliner Vorbild

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  • Hallo Andreas ( Perry67 (AS3) ),


    bei einem Trenner halte ich Achsen für unwichtig, da dies nicht nötig ist.

    Man muss ja Einspeisungen und Trenner nicht in einer Abbiegespur einbauen, ich kann mich nicht erinnern, das jemals in Berlin gesehen zu haben.

    MfG Matthias, der Ostberliner, der zum Lipper wurde. :af_1:
    EEP 13.2, Patch 2; EEP 15.1, Patch 2; EEP 16.2, Patch 4; Plugin 1 & 2.
    PC: hp Pavilion, WIN 10, Intel (R) Core(TM) i7, 3,4 GHz; Grafikkarte: NVIDIA GeForce GT 545

    NB: Acer Aspire 7250G, 6GB RAM, WIN 10, PZ: AMD E-450 APU 1,65 GHz, Graka: AMD Radeon HD 7470M

  • Hallo Matthias,

    die Achsen sind nicht für Kurven gedacht, dazu ist die Auslenkung viel zu gering. Der Grund für die Achsen ist die Möglichkeit, mit diesem Set eine Zick-Zack-Oberleitung zu nutzen.


    Die Modelle der Trennung und Einspeisung werden auf 00-Masten (also ohne Auslenkung) aufgesattelt. Wenn die vorhergehenden und nachfolgenden Masten eine Auslenkung von +/-40cm aufweisen, winkelt sich auch die Oberleitung etwas ab. Dadurch läuft bei starren Immos die Oberleitung aus der Spur, sprich, je kürzer/ länger das vorhergehende/ nachfolgende Gleis ist, umso deutlicher verläuft die Oberleitung neben der Kabelaufhängung und der Trennstrecke.


    Ich gehe mal davon aus, das die meisten User dies stören würde. Nun stellt sich die Frage, wie ich das Problem lösen soll.


    Die eine Möglichkeit wäre, mehrere einzelne Modelle ohne Achsen, die nur einen bestimmten Längenbereich abzudecken vermag. Wobei der User sich dann überlegen oder probieren muß (vor allem, wenn er sich die Begleitdoku nicht durchliest), welches Modell er dann einsetzen muß und dann auch noch in der Modellliste das richtige Modell zu finden, da sich die Bezeichnungen nur geringfügig unterscheiden.


    Die zweite Möglichkeit ist 1 Modell mit Achsen, bei dem man sich die Kabelaufhängung an die Oberleitung anpassen kann.


    Meine Frage zielt darauf, welche Möglichkeit ich umsetzen soll. Solltest Du noch eine andere Möglichkeit für dieses Problem sehen, dann lass hören.


    Viele Grüße

    Andreas

  • Hallo Andreas,


    Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Ich habe jetzt verstanden, was du meinst.

    Da macht meiner Meinung die Variante mit Achsen und ein Modell mehr Sinn, als eine Mehrzahl an selben Modelle mit unterschiedlichen Aufhängepunkten.

    Die einzige Variante, die mir spontan einfällt, dass die Aufhängepunkte breiter sind, so dass für die OL genug Spielraum ist.

    Ich würde sogar behaupten, dass das die einfachste, wenn auch nicht eleganteste Lösung ist, denn bei Achsen, wie auch die Frage der Anzahl der Modelle, ist ja gar nicht klar, welche Winkel hier gebraucht werden, da ja die Fahrdrahtlänge unterschiedlicher kaum sein kann.

    Eine fixe Länge kann hierbei aus baulichen Gründen scheitern.

    MfG Matthias, der Ostberliner, der zum Lipper wurde. :af_1:
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  • Hallo Matthias,

    Dein Lösungsvorschlag klingt zwar interessant, aber ob das Ergebnis überzeugen würde, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Das Modell mit den Achsen hat für jeden "Arm" eine Auslenkung von 5cm nach links und rechts. Damit kann man Gleislängen von 12-100m abdecken.


    Also eine Fahrdrahtaufhängung von 12cm Breite und 2cm Höhe, sowie eine Trennstrecke, die am Ende zur Mastaufhängung 5cm breit und am anderen Ende 15cm breit ist. Würde Dich DAS überzeugen?

    Ich meine Realitätsnähe hin oder her, aber eine solche perspektivische Verzerrung würde das ganze Modell verschandeln, finde ich. Und wenn ich die Trennstrecke auch vorne 15cm breit mache, versuche Dir mal vorzustellen, wie das im Vergleich zur Oberleitung mit knapp 2cm Durchmesser aussieht.


    Viele Grüße

    Andreas

  • Hallo Andreas,


    unter diesem von dir beschriebenen Gesichtspunkt macht meine Idee tatsächlich keinen Sinn. Genauso wenig macht es auch Sinn zig Modellvarianten zu bauen.

    Also bleibt wohl der Weg über Achsen. :bj_1::ae_1:

    MfG Matthias, der Ostberliner, der zum Lipper wurde. :af_1:
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  • Mittlerweile haben die Maler auch den Abspanner angepinselt, zumindest erst einmal für eine Seite.

    Wenn ich mit dem Modell für die andere Seite fertig bin, baue ich noch den richtigen Mast zur Aufnahme der Abspannung, welcher auch als kleines Quertragewerk dienen kann und einen Endmast.


    Für User, die auch die Oberleitung vorbildgetreu verlegen wollen, werde ich noch einen einzelnen Fahrdrahthalter bauen, den man am Tragwerk anbringen kann. Ich überlege gerade noch wie ich das mache, wenn das 2. Gleis auch abgespannt werden soll. Vermutlich wird das ein weiterer Mast, diesmal ohne Fahrdrahthalter.


    Wenn Ihr neben Abspanner, Trenner und Einspeisung weitere Wünsche haben solltet, bitte Bescheid sagen.


    Zu der Thematik mit dem Trenner wollte ich noch anfügen, das ein Modell ohne Achsen dabei ist, welches zum Einsatz kommt, wenn man keine Zick-Zack-Oberleitung nutzt bzw. wenn die Oberleitung nur am vorhergehenden und nachfolgendem Mast keine Auslenkung hat.


    Viele Grüße

    Andreas

  • Hi Leute,

    ich habe den Abspanner mal an einen Endmast gehängt. Wie findet Ihr den?


    Dabei habe ich den Mast bautechnisch ein kleinwenig verändert und mit einer neuen Textur versehen. Wie findet Ihr die Textur? Zu dunkel? sollte ich weiterhin die alte benutzen?


    Viele Grüße

    Andreas

  • Hallo Andreas,


    das gefällt mir richtig gut. :be_1:


    Wegen der dunkleren Textur: Für mich absolut ok, ich könnte mir beide Varianten vorstellen. :ae_1:

    MfG Matthias, der Ostberliner, der zum Lipper wurde. :af_1:
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  • aber derzeit habe ich ein Problem, bei dem ich Eure Hilfe brauche, denn anscheinend stehe ich derzeit gewaltig auf´m Schlauch. Ich dachte, ich hatte schon mal eine schematische Darstellung für die Abspannung von Straßenbahnoberleitungen und Aufstellung der Masten an Kreuzungen und Einmündungen auf meiner Festplatte, kann diese aber nicht mehr finden. Auch ein googeln danach hat mir keine Erleuchtung gebracht.

    Das Problem ist, wie spanne ich die Oberleitung an Kreuzungen und T-Kreuzungen/ Einmündungen möglichst vorbildgerecht und mit möglichst wenigen verschiedenen Modellen ab?

    Für die Situation der Kreuzung habe ich neben einigen Verlängerungen folgende Modelle gebaut:


    Für genau diese Situation passen diese Modelle sehr gut, will ich aber statt einem Mast (mit 3 Anschlüssen) pro Ecke 3 Masten im Bogen einsetzen, weil da vielleicht ein Haus steht und die Ecke damit nicht frei ist, passen diese Modelle nicht mehr zusammen. Aber das bekomme ich bestimmt noch hin.


    Aber bei der T-Kreuzung habe ich überhaupt kein Plan, wo ich da überall Masten hinstellen soll und wie ich die Seilhalterungen miteinander verbinden muß, damit diese sich auch gegenseitig abstützen bzw. in Balance halten.



    Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.


    Schon mal vielen Dank und viele Grüße

    Andreas

  • Hi Leute,

    ich möchte hiermit präzisieren, wobei ich Eure Hilfe gebrauchen könnte. Mir geht es weniger darum, wo genau die Masten hinkommen, sondern um die Drähte. In welchen Winkeln zueinander und in welchen Richtungen diese verlaufen müssen, damit diese sich nicht gegenseitig wegzerren und dabei die Fahrdrahthalterungen an der richtigen Position halten können und das ganze unter Spannung halten.


    Also wie im folgenden Bild die rot umrandeten Fahrdrahthalterungen verbunden werden müssen.
    Über Tips und Hinweise über DIN-Normen oder ähnliches würde ich mich freuen.


    Vielen Dank und viele Grüße

    Andreas

  • Hallo Leute,

    so langsam biege ich mit den Masten auf die Zielgerade ein, auch wenn noch etliches zu tun ist.

    Erst einmal noch ein paar Bilder zu Kreuzungen und einer Einmündung, die die komplette Kreuzung/ Einmündung mit Oberleitung und Straße zeigen. Dazu kommen noch die selben Bilder, nur ohne Straßen und Oberleitung, welche nur meine Modelle in den entsprechenden Positionen zeigen, sowie noch einige Nahaufnahmen.

    Zu den weiteren Modellen komme ich im 2.Teil.




    gleich gehts weiter....

  • weiter gehts.


    Dieses Bild zeigt die prinzipiellen Arten an Masten auf, die ich erstellt habe, v.l.n.r. Querträger, 1gl-Ausleger, 2gl-Ausleger und Mittelmast. Jedes dieser Mastarten kommt mit einer Auslegung von 0 (jeweils für innen und aussen, was bedeutet, die Fahrdrahthalter sind auf Zug ausgerichtet und gebogenene Gleise haben je nach Richtung der Kurve einen Innen- oder Aussenbogen. Deshalb sind diese Masten sozusagen doppelt vorhanden, damit jeder Bogen im Zug gehalten werden kann.), von +40 sowie -40 und Leer daher.

    Die Leermasten habe ich gebaut, damit der User, wenn er möchte, mit den beiliegenden Fahrdrahthaltern auch eine Auslenkung von +/- 10, 20, 30 darstellen kann, und auch verschiedene andere Situationen, wie Wechselfelder und Abspannung realisieren kann.


    Jede dieser Mastarten liegen auch mit den Abständen von 3,5m, 4,0m und 4,5m vor. Dazu kommen einige Ergänzungsmodelle, wie Trenner und Stromeinspeisungen. Natürlich auch für alle Mastarten und Abständen, wobei aber einige auch als "variable" Modelle erbaut sind, was bedeutet, diese haben bewegliche Arme, um die Auslenkung der Oberleitung bei einer Zick-Zack-Leitung ausgleichen zu können.

    Das alles sind Immobilien.


    Die 6kantmasten und dazu gehörenden Oberleitungsmodelle, wie sie auf den Bildern mit den Kreuzungen zu sehen sind, sowie die Querträger in Einzelteilen sind derzeit als Gleisobjekte ausgeführt. Leider sind da einige Modelle dabei, welche Gleise unter 2,2m aufweisen, welche ich aber nicht abändern kann, da sonst die ganze Geometrie nicht mehr stimmt. Deshalb habe ich mich entschlossen, darauf hinzuweisen, das diese Modelle nur bis EEP15 eingesetzt werden sollten.


    Derzeit versuche ich, diese Gleisobjekte auf die neue Technik von EEP16 Plugin2 anzupassen und als Immobilien mit Andockpunkten zu bauen. Einige Erfolge kann ich schon vorweisen, muß aber noch testen, ob diese Andockpunkte mit Bewegungsachsen klarkommen.



    Noch bin ich nicht mit allen Modellen fertig, aber ich schätze, es werden insgesamt ca. 200 Modelle. Nur habe ich leider noch keinen richtigen Plan, wie ich diese Modelle verpacken soll. Das es ein Sparpaket mit allen Modellen geben wird, ist klar. Aber sollte es nur bei diesen einem Paket bleiben, oder wäre es gut, auch einzelne Pakete anzubieten? Wenn ja, welche?

    Aufgeteilt nach Mastart Querträger oder Einzelmasten, oder aufgeteilt nach Abstand? Oder beide Aufteilungen? Was meint Ihr?


    Zum Schluß hätte ich noch eine Frage, ich würde mich auch gerne in die Beschriftungsfunktion von EEP15 einarbeiten und ein beschreibbares Mastschild anbieten. Ich habe dazu eine eigene Aufnahme eines Schildes an einer Stromeinspeisung geschossen, aber leider nicht herausfinden können, welche Bedeutungen diese Zahlen haben, welche Schriftart und -größe verwendet wird. Hat jemand von Euch Ahnung, welche Bedeutung diese Zahlen haben oder welche DIN-Norm zugrunde liegt? Über weiterhelfende Infos würde ich mich freuen.



    Viele Grüße

    Andreas

  • Hallo Andreas,

    bloß eine Vermutung, aber ich kann mir vorstellen, dass sich Straßenbahn und Eisenbahn da nicht groß anders verhalten.

    Die obere Nummer wird die Mastnummer sein. Unten dann der laufende Streckenkilometer (in diesem Fall km4,2 mit 0 aufgefüllt). Wie gesagt, keine Garantie auf Richtigkeit aber der Aufbau des Schildes ist doch sehr ähnlich.

    Als Schriftart sollte hier DIN 1451 Mittelschrift passen, denke ich. Die Schriftgröße hängt von Deiner Textur ab. Aber da wirst Du schon noch Deine Erfahrungen mit der geliebtverhassten Aufschriftfunktion machen. :av_1:

    Allzeit 'ne handbreit Wasser unter'm Kiel,
    Roman (RI1)
    -----------------------------
    AMD Ryzen 7 3800X mit 8x 3,9Ghz - GeForce RTX 2070S 8GB GDDR6 - 16GB DDR4-RAM

    Eisenbahn Exe Professional Version 16.2

  • Als Schriftart sollte hier DIN 1451 Mittelschrift passen, denke ich.

    Moin,

    definitiv nicht...

    die "1" verrät es deutlich :ae_1:

    Es ist eher Helvetica oder eine damit verwandte Schriftart.


    Grüße

    Sven

    Desktop: Windows 10 64-bit auf Asus P7P55D, Intel Core i7 860 2.80GHz, 8GB DDR3-RAM, PCS Radeon R9 380 2048MB

    Notebook: Windows 10 64-bit auf Asus X751, Intel Core i7 4500U, 4GB DDR3-RAM , NVIDIA GeForce 820M


    Hier geht's zu meinen Modellen & Anlagen!

  • Hallo Andreas,

    Quote


    Derzeit versuche ich, diese Gleisobjekte auf die neue Technik von EEP16 Plugin2 anzupassen und als Immobilien mit Andockpunkten zu bauen. Einige Erfolge kann ich schon vorweisen, muß aber noch testen, ob diese Andockpunkte mit Bewegungsachsen klarkommen.

    Bisher habe ich es nicht geschafft, bewegliche Modellteile (also solche, die auf Achsen sitzen) mit Andockpunkten auszustatten. Die Andockpunkte beziehen sich immer auf die sog. Bounding Box des Gesamtmodells, also der Basis samt auf Achsen sitzender Modellteile in ihrer jeweiligen Grundstellung. Die Andockpunkte folgen nicht der Achsenbewegung.

    Wenn du da eine weitere, bessere, Erfahrung machst, würde ich mich über eine kurze Information freuen.


    Grüße von Uli

    Hardware: XMG Notebook P507; 16 GB RAM; NVIDIA Geforce GTX 1060

    Software: eep13, eep16

    NOS DEV 13, NOS DEV 16


    Eigene Modelle

  • Hallo Kollegen,

    Danke für Eure Hinweise, ich werde mal schauen, ob und wie ich mit Aufschriftfunktion klarkomme.


    Das mit den Andockpunkten habe ich schon befürchtet, nur habe ich dadurch aber ein Problem.

    Ich weiß nicht, ob Ihr das auf den Bildern Einmündung_1b und 1c im Post #32 erkennen könnt, aber um da eine halbwegs realistische Bespannung hinzubekommen, mußte ich ein sogenanntes "Y-Seil" erstellen, welches 3 Arme hat. 2 dieser Arme sind jeweils um 90° schwenkbar und haben eine Gleislänge über 2,2m. Der 3. Arm, der als Ausgang dient, hat aber leider nur ein Länge von (wenn ich mich jetzt nicht irre, kann gerade nicht nachschauen) 1,83m.

    Sicher kann ich dieses Modell auch als Immobilie bauen (selbst mit einem Andockpunkt am 3. Arm), aber es dürfte für den User eine kaum zumutbare Fummelei und Rechnerei sein, die anderen beiden Arme auszurichten und daran anschließende Modelle in Position und Winkel zu bringen.

    Wie ich schon weiter oben schrieb, kann ich die 1,83m nicht verändern, weil es sonst die ganze Geometrie der Szenarie und meiner Modelle zerstören würde. Sollte es eine andere, passendere Geometrie dazu geben, reichen meine mathematischen Fähigkeiten bei weitem nicht aus, um diese zu erkennen.


    Nun weiß ich nicht, was ich damit machen soll. Ob sich Trend für die Andockpunkte noch eine Anpassung einfallen läßt?

    Wie groß sind die Probleme mit so kurzen Gleislängen in GO`s unter EEP16 wirklich?

    Zur Not baue ich diese Modelle mit den zu kurzen Gleislängen auch als Immobilie und weise den User in der Doku darauf hin, das er die GO`s nur als Einbauhilfe nutzen, und diese nach richtigen Einbau durch die Immos ersetzen soll. Aber wer liest schon die Doku´s?


    Viele Grüße

    Andreas

  • Quote

    Nun weiß ich nicht, was ich damit machen soll. Ob sich Trend für die Andockpunkte noch eine Anpassung einfallen läßt?

    Das glaube ich kaum. Theoretisch ginge es wohl. In der internen ini-Datei kann man ja bestimmte Ereignisse/Bezeichner an Achsen koppeln (z.B. [Model_Smoke_01]), und es soll Konstrukteure geben, die das auch mit Referenzpunkten hinbekommen (schwenkbare Fahrwege).


    Aber Andockpunkte auf Achsen-Objekten müssen dem NOS und EEP vorher programmseitig beigebracht werden. Das ist im Rahmen einer Nachbesserung der Andockpunkte-Funktion meiner Erfahrung nach unwahrscheinlich.

    Quote

    Wie groß sind die Probleme mit so kurzen Gleislängen in GO`s unter EEP16 wirklich?

    Hier wäre ich vorsichtig. Rudi hat mich kürzlich nach Rücksprache mit Jarek gebeten, diesen Text ins Wiki aufzunehmen:

    Gebot: Referenzpunkte mit "offenem Ende" für das Andocken an andere Objekte müssen einen Mindestabstand von 2,2m voneinander aufweisen.


    Die Tester sind wohl angehalten, hier wenig Gnade walten zu lassen.


    Grüße von Uli

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    NOS DEV 13, NOS DEV 16


    Eigene Modelle

  • Hallo Uli,

    Danke für Deine Rückmeldung.

    Verstehe ich das richtig, wenn ich vermute das mit Referenzpunkte mit "offenemEnde" Referenzpunkte gemeint sind, die an beiden Enden offen sind?

    Mein "Y-Seil" ist mit 3 unsichtbaren Prellböcken versehen, so daß sich diese 3 Arme gar nicht ins Gehege kommen können. Würde das bedeuten, dies wäre für Trend akzeptabel? Die einen Enden sind da ja von Haus aus geschlossen und die anderen Enden sind weitaus mehr als 2,2m voneinander entfernt.


    Viele Grüße

    Andreas