Klein Mahner

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  • Wenn ich sentimental werde, dann gehe ich auf meiner Anlage "Klein Mahner reloaded" spazieren, die ich irgendwann beiseite gelegt habe, nachdem ich viel mehr den Ort als den kleinen Bahnhof ausgebaut hatte - der Ort in reiner Fantasie Manier. "Warum nennst du es denn Klein Mahner, wenn es mit dem Ort nun wirklich nur noch den Gleisplan gemeinsam hat?" könnte man fragen. Weil die Anlage nunmal so begann - mit dem Vorhaben, den kleinen Bahnhof an der Warnetalbahn, zwischen Börssum und Salzgitter gelegen, und mit einer "großen Vergangenheit", virtuell nachzubauen. Allerdings lohnt sich auch ein Besuch des reale Klein Mahner, der Ort, an dem sich die "Dampflokgemeinschaft 41 096" angesiedelt hat, und eine kleine Fahrzeugsammlung pflegt. Ich fange hierzu mal einen neuen Thread an, den alten habe ich ziemlich zerschossen.



    (Photo: Gonz)


    Wenn ich Besuch von Eisenbahnerfreunden habe, fahre ich gerne dorthin, wenn die Zeit reicht, die ja meist knapp und gut gefüllt mit allem möglichen Allotria ist. Dies jedenfalls ist einer meiner "Traumorte"...



    Grüße aus dem Harz

    Gerhard/Gonz

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    Epoche III und IV - Diesel und Dampf im und am Westharz - pedantic bis fantasy. Aktuelles Lernfeld: Oberleitungsbau.

    Altenau/Harz | Börssum - mit Tobi | Klein Mahner

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  • Hallo ihr lieben alle,


    weil ich mit der Anmerkung "Das liegt doch bei Kreiensen um die Ecke" Erstaunen auslöste und gesagt bekam "du kennst ja auch nicht jedes Dorf in Nordrhein Westfalen...." (zu Recht!) habe ich mal eine alte Übersichtszeichnung wieder aufgegriffen und etwas vervollständigt. Es ist eine ziemlich gonz-zentrische Darstellung, drumherum liegt einiges, was von berufener Hand gestaltet wurde oder alte Eisenbahner-Orte, die "jeder kennt". Deshalb poste ich das hier einmal. Kritik und Korrekturen immer gerne, meine Kenntnisse sind da sehr begrenzt. Und ich konnte mir nicht verkneifen, ein wenig Eisenbahngeschichte einfließen zu lassen. Wo doch z.B. die erste direkte Zugverbindung von Berlin nach Köln (Deutz) über Jerxheim verlief... damals, seinerzeit!



    Eigentlich wollte ich ja nur den Gleisplan von Klein Mahner (aus Epoche IIIb / IV) noch posten... den gibt es dann als Add-On:




    Grüße aus dem Harz und ein schönes Wochenende wünscht

    Gerhard/Gonz


    PS vom 25.11: Ich habe die "Übersichtskarte" nochmal überarbeitet. Geographisch passt sie immer noch nicht, aber vielleicht jetzt eher "bahnlogisch"....

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  • Und noch ein paar Bilder... Betrieb in den "letzten Jahren", bevor die Strecke von der DB stillgelegt und dann auch in Börßum vom Netz "getrennt" wurde.



    Viel Spaß beim Betrachten!

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  • Vielen Dank für die netten Rückmeldungen :)


    Anbei habe ich noch zwei Bilder von vielleicht passender Zugbildung - die Köf mit den Personenwagen ist auf der Warnetalbahn (und sicher auch auf vergleichbaren Klein- und Nebenbahnen) zu sehen gewesen...



    Wenn ich zurückdenke, was "wir vor Jahren so hatten"... dann haben sich doch so viele wunderbare Modelle zum Bestand hinzugesellt, Bauren im "Look&Feel" von Epoche III und IV ist in EEP inzwischen wirklich möglich und macht viel Freude!



    PS.: Und die Situation, daß die Schienen quasi "am Gartenzaun" entlanglaufen ist ja auch oft genug dokumentiert. Es wird halt langsam gefahren...


    PPS.: Und natürlich wäre eine MaK Lok oder die Henschel von der OWE hier passender. "Im Auftrag der DB" sind die hier gefahren, es gab zwar dokumentierte Einsätze Braunschweiger V60 in Börßum, zur Rübenkampagne (solange hier noch die Bahn involviert war) und zum Sortieren der im Rangierbahnhof Börßum abgestellten Kesselwagen, und es ist auch eine V100 mit einer Übergabe auf der Warnetalbahn dokumentiert. Vielleicht also... aber sicher nicht als PmG. Soweit... es ist halt mein "Traumort".


    Weiterhin eine schöne Woche!

    wünscht... Gonz

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  • Gestern sind wir dort eher zufällig vorbeigekommen und ich habe den alten Bahndamm nochmal genauer in Augenschein genommen, wo nach dem Plan ein Überholgleis und ein Stellwerk zu finden war. Ziel der Aktion - neben dem nachsehen, was da noch verblieben ist (die Hektometersteine mit dem stylischen Messpunkt zwischen den Gleisen stammen ggf. noch aus der Länderbahnzeit, warum sollte man so etwas austauschen?) war es, das Geländeprofil zu eruieren. Das bisher gebaute "Diorama" ist nämlich noch "platt". Die Felder wurden dort übrigens (wahrscheinlich im Zuge des "Grünen Plans"?) zusammengelegt und dabei auch die Feldwege anders gelegt. Aber die Beeke und die Durchführung am Bahndamm ist noch da :)


    Hier also im Vergleich. Realwelt - Gleisplan - Traumort in EEP

    .


    (Photo: Gonz)



    .

    [Gleisplan dankenswerterweise mitgeteilt von Herrn Sonnenrein, Braunschweig]

    .

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  • Und noch als kleiner Bonus - so sieht es Stand 2019 am Genossenschaftslager aus.

    .

    .

    (Photo: Gonz)


    Nun aber wirklich - einen schönen ersten Advent, der heutige Tag ist der Familie gewidmet.

    Grüße aus dem Harz


    Gerhard/Gonz

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  • Dem geneigten Leser wird aufgefallen sein, dass auf dem zitierten Gleisplan zwischen dem Stellwerk und dem Gleisfeld einiges an Platz ist - was annehmen ließ, dass da "noch etwas war". Und siehe da - Hinweisen der Userschaft des DSO und aus dem "Archiv der Dampflokgemeinschaft 41 096" folgend bin ich dann im Landesarchiv fündig geworden... Übergabegleise für den Anschluß "Kaliwerk". Und nun bin ich natürlich in Versuchung. Aber diesmal (wie immer! * hy lücht ) will ich mich erst einmal der Topographie widmen, bevor ich das endfinal auf die Platte stelle...


    Sagte ich, dass es von dem Stellwerk bisher kein Bild gibt? Planungsstand ist hier ca. 1913, der Anschluss wird spätestens 1919 in Betrieb gegangen sein, als der Schacht am Kaliwerk Friedrichroda bei Salzgitter-Flachstöckheim in Ausbeute kam. Wie lange man konkret an der Kalibahn gebaut hat, ist mir noch nicht ganz klar. ggf. wurde ja schon trassiert und ein Anschluss geschaffen, als der Schacht abgeteuft wurde.


    Da kann man nur sagen:

    Glück auf!



    (Gleisplan mit freundlicher Genehmigung und Dank an: Archiv der Damplokgemeinschaft 41 096)

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  • So... Das Ganze ist immer noch meine aktuelle Lieblingsbaustelle, auch wenn ich aus verschiedenen Gründen aktuell nur langsam vorankomme. Dank Hilfestellung von Ruetzi ist das Geländeprofil jetzt realistisch, und passt wunderbar auch zum Gleisbild (das ich anhand der Hektometersteine etc etc... ). Die Lage der Seitenwege und die Einteilung der Felder ringsum hat sich im laufe der Jahre immer mal geändert, sodass hier ein gewisses Maß an Fantasie walten kann.


    Einen schönen Sonntag! Lasst euch nicht unterkriegen.


    Gerhard/Gonz



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  • Weekly Progress Report * hihi


    gestern bin ich dann angefangen auf den Gleisen Probe zu fahren. Ich freue mich auch daran, was die Topographie alles hergibt (dazu bestimmt mehr). Zum Gleisbau als Information noch, dass ich die Weichen zwischen Strecken- und Überholgleis jetzt mit 300m Radien gebaut habe. Es fehlen hier Angaben, in dem Gleisplan aus Epoche IV liegt noch eine 500er Weiche, die ggf. dort verblieben ist. Das könnte ggf. auch den Abstand von 5m am Überholgleis erklären, da man sonst vielleicht mit den Weichenstraßen Probleme gehabt hat hätte bzw. die Frickeley vermeiden wollte, indem man die ankommenden Weichenstraßen aus dem Bereich Hauptstrecke/Überholgleis von denen im nördl. Bereich der Gleise 6 und 7 trennen wollte (das alles nur Vermutungen, aber es hat mir auch geholfen das hinzubekommen).

    Bild hier also: die V 188 rollt mit ihrem Güterzug aufs Überholgleis. Zu dem, was da rundherum ist, dann immer mal mehr im Detail. Aktuell macht es Spaß einfach zu fahren!


    Ich wünsche einen angenehmen Weg durch den Freitag ins Wochenende!


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  • hoffentlich bekomme ich das auch irgendwann mal so hin :co_k:

    vielen dank, gruß alfred

    habe mini pc mit win 7/32bit 4mb ram . noch läuft EEP 14:as_1:


    Wenn das Leben dir in den Arsch tritt , dann nutze die Vorwärtsbewegung. :co_k:


    Projekt: Traumland und Reise zum Traumland kurz RzT benannt. Die Ruhr

  • Ja, das Gleiche ging mir auch durch den Kopf, als ich das Bild sah. Ich wälze seit vielen Wochen Vorstellung und Bilder eines Güterbahnhofs in Gedanken, komme aber noch nicht über die "Theorie" hinaus. Und hier liegen die ersten Schritte - das ist die westliche Einfahrgruppeneinfahrt in meinem Kopf- auf dem Präsentierteller!

    Und den "Fahrriemen" inklusive der Lust, neue Züge bei diesem Baufortschritt aufzugleisen, den kann ich auch eins zu eins nachvollziehen. Hach, wäre ich auch nur schon an dieser Stelle.


    Eine Frage noch zu den Bildern davor: Die Formsignale erscheinen mir recht groß, ohne Rollies ist das schwer einzuschätzen. Hab ich da ein 10- bzw. 12m-Hempel-Set verpasst? Oder etwa gar die Zwerge ;-)


    Viele Grüße, schönes WE

    Thomas

    - - - - -
    MidiTower (i7 9700KF 3,6×3,6GHz, 16GB RAM, 4GB GeForce RTX2070 super, WIN 10)
    DELL-Notebook (Intel Core i7 3520M Quad Core, 2,9GHz, 8GB RAM, NVIDIA Quadro K1500M, WIN 10 Home;
    EEP von 4 bis 15.1

    »Nach diesem Jahrhundert der großen Sprüche und schlimmen Illusionen hoffe ich auf eine Zeit, in der die großen Sprüche nichts mehr gelten, sondern nur noch das, was man wirklich und greifbar getan hat.«

    Gerhard Richter, 1999

  • Danke für die Rückmeldungen :)


    Alfred:

    Das bekommt man mit ein wenig Übung (ich könnte jetzt in meinem Fall sagen - nach ein paar Jahren ggg) hin! Immer nur mutig drauflosgebaut! Und - danke für das damit verbundene Lob!


    thoflo:

    Schön wenn es inspiriert! Das ist immer gut zu hören. Zu der Signalhöhe: leider nein (ein 12m Signal gab es auch in Börssum, damit man bei gutem Wetter schon von Schladen aus sehen konnte, ob man dort einfach durchgewunken wurde... und in Goslar gab es - und gibt es noch! jede Menge Zwerge...) aber hier ist es die normale Bauform und aus dem "Standard" Set von Andreas Hempel. Es sieht wahrscheinlich nur so groß aus, weil drumherum ja noch alles "leer" ist. Auf meiner persönlichen geheimen Wunschliste stehen die anderen Signalbauformen also auch. (Aber - es ist gut so wie es ist, und es heisst ja auch - contenti estote, seid's zufrieden, stipendiis vestris - mit dem was ihr habt).


    Einen schönen Samstag allerseits wünscht

    Gerhard/Gonz

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  • Hallo ihr Lieben (und Bösen...) allesamt !


    Aktuell bin ich am Verschalten und erfreue mich am Fahren der Züge... Es gibt einen Gleisplan, und ein paar Bilder diesmal von der östlichen Bahnhofseite.





    Die Gestaltung ist natürlich noch im Stand einer ersten "Stellprobe". Ich habe die Ostertage damit verbracht, Probe zu fahren, Rollmaterial auszuwählen und die Verschaltung erst einmal der Streckengleise und des Überholgleises zu bauen.


    Danke an Ruetzi (topographisch korrekte Geländegestaltung) und Jürgen Engelmann (Bahnhofsgebäude und Güterschuppen).


    Nebenbei bemerkt: Wenn man das Ganze realistisch halten will, darf man sich auch nicht wundern, wenn man mal eine halbe Stunde mit dem Güterzug auf dem Überholgleis warten muss * grins


    Kurzum, ich hatte Spaß. EEP ist immer noch die "Freizeitdroge" meiner Wahl.


    Grüße, habt's fein und bleibt gesund!


    Gerhard/Gonz

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  • Guten Tag miteinander,


    zwei Bilder vom Wochenende, der Bahnübergang in der Gemarkung Lüderode, an der Warnetalbahn zwischen Kl Mahner und Gielde. (Keine Angst, die zugehörigen Bilder von der Anlage gibt es später, wenn ich soweit bin, dass was vorzeigbar ist)


    Jedenfalls: Der Bü kommt mit auf die Anlage, gerade noch, bevor es ins Depot geht. Ein weiterer Beleg zu "Gleise ganz nahe am Gebäude" (ein altes Postenhaus nehme ich an, aber da ist noch "jugend forscht" zu leisten). Man sieht noch, wo das zweite Streckengleis lag, und die Kilometersteine sind auch noch da, weiß getüncht ohne Ziffern. Im Hintergrund das neue Sperrwerk an der Warne, seit den 2000er Jahren dem Hochwasserschutz gewidmet, das Staugebiet etwa der frühere "Mahner Teich" (damals standen dort auch Mühlen, allerdings nicht an der Stelle des heutigen Sperrwerks, Flurbezeichnung "Teichmühle" bei Nienrode und die "Rote Mühle" bei Gr. Mahner).




    Chaussee und die bewaldeten "Hügel" im Hintergrund (die hier natürlich auch Berge heißen) gibt es dann auch auf der Anlage. Das Postenhaus wird einfach erstmal "irgendeins", vielleicht mit Walmdach, oder das schöne in Ziegelmauerwerk * schmunzel


    Grüße aus dem Harz - bleibt gesund!

    und einen angenehmen Weg in die Woche wünscht


    Gerhard/Gonz


    Nachtrag : Eigene Photos, eingestellt da anlagenrelevant (ich hoffe das ist ok so).


    cetz : Danke für den Hinweis auf die fehlende Quellenangabe :)

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  • Sind das schon die neuen Gräser von saphir ? Die machen sich echt gut! :af_1:

    Und wo gibt's das Rapsfeld als Modell? :at_1:

    PC: Intel i7-7700K; 64bit; 4,2 GHz; 32GB RAM; GeForce GTX 1080 (8 GB); Win 10; EEP 6, 13.2 Plugins 1+2, 14.1 (Dev), 15 (Dev); HomeNOS 14 (Dev)
    Laptop: Intel i5 3230M; 64bit; 2,6 GHz; 8GB RAM; GeForce GT740M (1 GB); Win 8.1; EEP 6, 13.2 Plugins 1+2; HomeNOS 13 (User)

  • Guten Tag alle miteinander :)


    und Danke an cetz für die Kommentierung!


    Dann zeige ich doch mal wie es wirklich aussieht :) Wer Schönbau erwartet, bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen - det kommt alles später.



    Okaaaay... was ist hier zu sehen?


    Topographie - und zwar richtige. Aber das hatte ich schon erwähnt.

    Ein Massenmodell für das Genossenschaftslager. Sprich, das wird kommen. Irgendwann * schmunzel


    Das "Tanklager" und die "Fabrik Frechmann" mit gemeinsamen Gleisanschluss. Wie es wirklich aussah weiß ich noch nicht. Erstmal also Platzhalter, die aber zur Not einfach dort bleiben und so gehübscht werden. Dahinter war zu der Zeit Feldmark, die heutige Bebauung im Dreieck Empfangsgebäude, Genossenschaftslager und Ortskern ist aus späterer Zeit.


    Die Ortsgüteranlage (von der man hier nur die westliche Seite sieht) hat ein Ladegleis, eine Kopframpe und einen kleinen Überladekran (dieser ist von Uwe und passt wunderbar) (und ein noch nicht aufgebautes Lademaß). Die örtlichen Fuhrunternehmer sind auch schon mit ihren LKW vorgefahren, es kann also losgehen. Ist es nicht schön, dass wir "inzwischen" auch so viele schöne epochentypische LKW Modelle haben? Man kann sich immer nur bedanken :)


    Gleise und Signale immer noch nicht richtig festgetackert, aber im Enstadium der Finalwerdung. Das Wartezeichen ist von mir erfunden, weil ich es da bei der Automatisierung brauchte - wenn man aus dem Kaligleis auf das ASig an Gleis 1 hin zur Ausfahrt nach Börssum vorrücken können will, wovon ich noch nicht weiß, ob das vorgesehen war. Der Kleindiesel der Grube hat jedenfalls schon einmal Wagen gebracht, die entweder als Ganzzug von einer DB Lok übernommen werden oder an einen Nahgüterzug angehängt auf die weitere Reise gehen. Die Tagesproduktion würde für immer mal 3-4 Wagen reichen, aber... in der Fantasielage können es natürlich auch mehr sein.


    Und es wird fleißig überholt, die Scripte, die auf der Strecke, dem Überholgleis und an den Bahnsteigen Betrieb machen, sind soweit fertig und ergeben auch einen Betrieb, der halbwegs "Sinn macht". Sagte ich, dass Überholgleise nicht dazu da sind, mal schnell zu überholen, sondern um zum Überholt-werden abgeschoben zu werden? ... und dann zu warten... und zu warten... "Nach dem Eilzug seid ihr dann dran..."


    Die Zugbildung des schweren Güterzuges ist frei Schnauze und beinhaltet folgende Spasselemente:
    a) es ist ein GmP. Anlagenbau Dr. Wehrle aus Tiefenthal/Vierwolfen liefert mit so Zügen komplette "Biber-.II" Anlagen aus, in Kisten verpackt, Mit Waggons für Zubehör/Werkstatt und einem alten Schnellzugwagen für die Facharbeiter und die Herren Ingenieure, die den Aufbau leiten (Hilfskräfte werden vor Ort angeheuert).
    b) Hier wird bahnseitig nachgeschoben, ziemlich untypisch für's norddeutsche "Flachland", aber es gibt ja ab und an auch ein paar Hügel, und die Baureihe 96 ist klasse :)


    Der Eilzug, der sich da beeilt eine kleine Verspätung einzuholen, ist dem gegenüber wieder authentisch. Triebwageneinheiten wurden tatsächlich im Harzvorland als Kurswagen mitgeführt, Ziel Helmstedt, wahrscheinlich zum Anschluss an den Interzonenzug.


    Weichen im "System Günther" und das macht einfach Spaß damit zu bauen und alles hinzufrickeln, da hat es vom Meister sogar ein Schmankerl gegeben, aber dazu später mehr.


    Soweit - genug geplaudert.

    Einen schönen ersten Mai - wünscht


    Gerhard/Gonz

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  • Hallo Gonz


    Sieht schon sehr gut aus.

    Gute verteiling zwischen Bahndaemme und Landschaft. Nichts is uberladen.


    Warte auf mehrere Bilder.


    Andere Frage,


    woher hast du das V188 gefunden. Ich finde es nicht im EEP-shop. Wahrscheinlich mein Fehler


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    NVIDIA GEFORCE GTX 960M

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    eep_gogo ( RG3 )

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    Intel i3-540 3,2GHz 8GB, RAID10, HD 6570 1GB, W7/64 Prof., EEP 6-6.1, 10-15, HN13+15+15DEV, TM, "Schiefe Ebene 6 + 8", "Bahn2000", "Faszination der St. Gotthard-Nordrampe"