Murnau und Umgebung

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  • Eigentlich wollte ich mich erst wieder melden, wenn die Landschaft zwischen Murnau und Hechendorf fertig (oder zumindest halbwegs vorzeigbar) ist. Weil mir das aber mittlerweile zu lange dauert, hier ein paar Bilder vom aktuellen Bearbeitungsstand, aber eben noch keine Totale.


    Der Nahverkehrszug von Garmisch-Partenkirchen nach München verlässt Hechendorf:


    Auf den Viehweiden an der Loisach (derzeit ohne Vieh):


    Wenn eine Bergnase im Weg ist, braucht die Bahn einen Einschnitt, die Straße führt drum herum:


    So könnte eine Stelle aussehen, an der es einmal einen Feldweg-Übergang gab, der aber geschlossen wurde:


    Einmündungen (Nebenstraße in Bundesstraße und Bach in Fluss):


    Die Unterführung von der anderen Seite:


    Gruß

    Christopher

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  • Wenn eine Bergnase im Weg ist,

    So könnte eine Stelle aussehen, an der es einmal einen Feldweg-Übergang gab, der aber geschlossen wurde:

    Hallo Christopher,

    das liebe ich so an Anlagen, die aus der - auch historischen - Realität entwickelt wurden. Toll gemacht.

    Obwohl auch die Bahn für Ersatz sorgen musste, wenn sie die Schließung eines plangleichen Übergangs veranlasst hatte.


    Gruß

    ruetzi

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    EEP - immerhin das Beste vom Schlechten - mit Tendenz zum Besseren!

  • Hallo Christopher cetz ,

    Wunderschöne, stimmige Bilder, ganz toll gestaltet. Macht Spaß sie anzusehen.

    Ich weiß nicht, ob Du die Führerstandsmitfahrten kennst.

    https://fuehrerstandsmitfahrte…-nord-rbf-werdenfelsbahn/

    Hier wurde ein Güterzug umgeleitet und befährt die Strecke Innsbruck - Garmisch - Murnau - München. Im Link Garmisch - Hechendorf - Murnau. Ganz spannend und könnte vielleicht für Dein Projekt hilfreich sein. Wunderschön auch das Video davor, dass von Innsbruck durch/an der Martinswand entlang die Höhe von Seefeld erkämpft (etwa 1200m!!) - ein Güterzug mit zwei 186ern!! Tolle Ausblicke aufs Inntal. Als Kenner der Strecke hätte ich nicht gedacht, dass das möglich ist...

    Viele Grüße aus Franken
    Manfred
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  • Falls es Euch interessiert, hier etwas Entstehungsgeschichte meiner Rampe von Hechendorf nach Murnau.


    Hier zunächst eine Totale dieses Streckenabschnitts (bitte achtet dabei weniger auf den unteren Bildrand und den Bereich rechts der Nebenbahn, dort bin ich noch nicht fertig):

    Rechts unten sind die Schrankenbäume zu sehen, und links ganz hinten erahnt man noch die Fußgängerüberführung des Bahnhofs "Hechendorf".


    Wie ich schon geschrieben hatte, habe ich mit dem Bahnübergang unter der Brücke der Nebenbahn begonnen und daran anschließend den Bahnhof Murnau auf Höhe 0 gebaut. Dabei fiel mir auf, wie steil die Hauptstrecke wurde, um auf relativ kurze Distanz mit der Nebenbahn zusammenzukommen. Ob das so sein kann, habe ich erst einmal recherchiert. Und dabei bin ich auf die Tatsache gestoßen, dass es eine erstaunlich steile Rampe von Hechendorf nach Murnau gibt, bei der auch der Bahnübergang in der maximalen Steigung liegt. Außerdem habe ich erfahren, dass nur dieses Streckenstück zweigleisig ist (nachdem die Strecke von Murnau nach Weilheim eingleisig zurückgebaut wurde), und dass auf diesem Abschnitt auch nachgeschoben wurde. Das hat mich dann zum Nachbau gereizt.


    Also musste ich von meinem "Murnau" aus die Strecke nach Hechendorf bauen, in dieser Richtung natürlich als Gefälle, und zwar 17,5‰, was genau 1° entspricht. Dass nach dem Bahnübergang und der Überführung eine Rechtskurve kommt, ist noch authentisch. Danach ging es mir aber im Wesentlichen darum, mit ungefähr der halben Anlagenbreite auszukommen, weil ich den Rest für die Nebenbahn nach Oberammergau freihalten wollte. Also Kurve, dann ein kleines Stück gerade. Eine Gegenkurve wollte ich dann nicht. Durch das Gelände (das ich noch nicht hatte) folgt nach einem geraden Stück wieder eine Kurve in derselben Richtung (also keine Gegenkurve). Also noch eine kleine Rechtskurve, aber nicht zu viel, sonst würde ich zu viel Anlagenbreite verschwenden. Kurze Gerade und nun eine Gegenkurve, die mich wieder an den Anlagenrand führt. Nach einer weiteren kurzen Geraden kommt eine weitere Gegenkurve, um nahezu parallel zum Anlagenrand zu werden. Dann eine (vertikale) Biegung, um das Gefälle zu beenden, und daran anschließend der kleine Bahnhof "Hechendorf". Hinter dem Bahnhof eine Brücke über meine "Loisach".


    Das Ganze habe ich sehr "frei Schnauze" gebaut. Nur der Gleisplan von "Hechendorf" sollte wieder einigermaßen stimmen. Durch die Brücke hinter "Hechendorf" war die Höhe der "Loisach" festgelegt: Erstaunliche -27m.


    O.K. Und was mache ich jetzt mit der "Loisach"? Ich lasse sie im Wesentlichen neben der Rampe herfließen; natürlich bleibt sie auf ihrer Höhe. Ich wollte ja einen spiegelnden Fluss-Spline einsetzen. Das heißt, dass die Rampe am Talhang entlang absteigt. Und das Tal musste ich recht eng bauen, um innerhalb der Anlagenbreite zurecht zu kommen. Ich habe mich also hemmungslos vom Vorbild entfernt und wollte lieber ein plausibles Gelände erschaffen, das aber einfach meiner Phantasie entsprungen ist. ( BigBoy 4013 : Danke für den Link; es war interessant, meinen Abschnitt nachzuverfolgen, aber nachbauen werde ich ihn in dieser Form nicht.)


    Während des Verlegens der Gleise habe ich die Oberfläche erst einmal auf -24m abgesenkt, so dass die Wasserfläche der "Loisach" weitere 3m tiefer liegen wird. Als die Gleise lagen, habe ich das Gelände unter den Gleisen auf ihre Höhe angepasst. Die andere Anlagenhälfte für die Nebenbahn sollte eher etwas über 0m liegen und zur optischen Trennung ein noch etwas höherer Bergzug dazwischen.


    Meine nächste Frage war: Wir begründe ich die Kurven, die zuvor "hingerotzt" hatte?


    Kurz hinter dem Bahnübergang und der Streckenüberführung ist die Trasse noch sehr hoch über der Talsohle. Warum kommen hier Rechtskurve, Gerade und noch eine Rechtskurve? Die erste Rechtskurve lenkt die Trasse in die Talrichtung. Die nächste Rechtskurve braucht einen Grund. Ich fand, eine Felswand könnte so ein Grund sein. Und die kleine Zwischengerade wird durch eine Einbuchtung des Talhangs erklärt. Ansonsten hätten die Trassierer sicher eine durchgehende Kurve mit größerem Radius vorgesehen. Aber zum Glück ist die Strecke ja als Lokalbahn auf die Welt gekommen, erst nachträglich zweigleisig ausgebaut und in den Rang einer Hauptbahn erhoben worden. Das erlaubt mir, möglichst nahe an der Geländeform zu bleiben und Kunstbauten und Aufschüttungen oder Einschnitte eher klein zu halten.


    Die parallele Straße von Murnau nach Hechendorf sollte übrigens schneller zum Talgrund absteigen und diesem dann folgen. Das heißt, ich habe irgendwo einen großen Höhenunterschied zwischen Straße und Bahntrasse. Da fiel mir die Mauer der Schiefen Ebene in die Hände.


    Nachdem mir das plausibel erschien, brauchte ich eine Begründung für die folgende Linkskurve. Hier sollte das Tal breit werden, so dass ich landwirtschaftliche Nutzflächen darstellen konnte (, die die Framerate schonen). Diese Ausbuchtung ist noch stärker als die Kurve der Bahntrasse. Wenn die Bahntrasse dem Gelände exakt folgen würde, entstünden aber zu enge Radien. Also liegt die Strecke hier auf einem kleinen Damm.


    Die letzte Rechtskurve vor dem Bahnhof "Hechendorf": Wenn ich das Gelände hier flach gehalten hätte, wäre die Enge der Kurve schwer zu erklären. Daraufhin habe ich hier eine Bergnase modelliert, die von der Bahnstrecke angeschnitten wird. So dient der Aushub aus dem Einschnitt gleich als Material für den Bahndamm.


    Damit war die Gländeform geplant und musste nun "nur" noch ausgeformt werden. Das hat natürlich auch seine Zeit gebraucht. Und dann hieß es "aufforsten" und "malen" (Walduntergrund, Felder, Übergänge zwischen Damm und Gelände etc.).


    Im nächsten Beitrag zeige ich noch einige Detailbilder.

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  • Beginnen wir noch einmal beim Bahnübergang. Sicht eines Anwohners aus seinem Garten:



    Sicht eines Lokführers:


    Die Straße von Murnau nach Hechendorf fällt ziemlich steil ab:


    Jetzt der Bereich mit dem Felsen und der Mauer von der Schiefen Ebene:


    Eine Unterführung verbindet einen Waldweg mit der Straße:


    Und so sieht der Blick vom Waldweg her aus:


    Ein Nahverkehrszug nimmt die Steigung (Apropos: Wann gibt es endlich einen "Hasenkasten" für EEP 7 und höher?):


    Die Ausbuchtung mit den landwirtschaftlichen Nutzflächen:


    Die Mündung des Seitenbachs (wie gut, dass man einiges unter den Brücken verstecken kann!). Übrigens entspringt der Bach in einer Feuchtstelle hinter dem Bahndamm:


    Noch ein Überblick über die Felder:


    Und den anschließenden Einschnitt kennt Ihr schon aus einem früheren Beitrag...


    Gruß

    Christopher

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  • Hallo Christopher,


    das ist erstklassig, was Du hier zeigst. Neben der natürlich wirkenden Landschaft und der zeitlich passenden Zuggarnituren gefällt mir auch das Schotterspline. :aa_1:


    Für Interessierte: hier gibt es zahlreiche Bilder der Örtlichkeiten


    Sonntagsgruß

    Andreas

    EEP 13.2 / 14 / (16) - HomeNOS 13 - TM14.3.2.1.4 - MK 2.03.006 - Blender 2.79
    win 10 64-bit * Intel Core i7-9750H CPU 2.60GHz - 16GB RAM - NVIDIA GTX 1660Ti

  • Danke für den Like und mach bitte weiter so.

    Das mit der Mauer der Schiefen Ebene hast Du gut integriert

    und deine schönen Modelle" Du kannst Dir denken was ich meine" möchte

    hier nicht wieder was verursachen passen gut dazu und ich werde die Modelle sobald diese im Shop sind auf jedenfall kaufen !


    Mfg.Micha

  • Hallo VT 98.95 ,


    Ich finde es toll, dass du dich für vergebene Likes bedankst, aber nutze doch bitte die "Bearbeiten" - Funktion. :ae_1:


    cetz , deine Bilder, Recherchen und Erklärungen zu Murnau sind top. Vielen Dank. :be_1:

    MfG Matthias, der Ostberliner, der zum Lipper wurde. :af_1:
    EEP 13.2, Patch 2; EEP 15.1, Patch 2; EEP 16.2, Patch 4; Plugin 1 & 2.
    PC: hp Pavilion, WIN 10, Intel (R) Core(TM) i7, 3,4 GHz; Grafikkarte: NVIDIA GeForce GT 545

    NB: Acer Aspire 7250G, 6GB RAM, WIN 10, PZ: AMD E-450 APU 1,65 GHz, Graka: AMD Radeon HD 7470M

  • VT 98.95 :


    Na ja, die Mauer der Schiefen Ebene ist schon etwas heikel. Etliche Fotostandpunkte habe ich wieder verworfen, weil die Textur einfach eine für heutige Verhältnisse zu geringe Auflösung hat. Schau nur mal auf den oberen Mauerrand beim "Blick vom Waldweg"; eigentlich geht das nicht mehr, aber es war genug Ablenkung auf dem Bild. In vielen Blickwinkeln fällt auch sofort die Texturwiederholung auf. Und Abschlüsse an den Seiten hat sie auch nicht. Ich habe Betonklötze skaliert und eingepasst.
    Aber was soll ich sagen? Ich mag sie halt.


    Und was Deine Anspielung angeht: Das Modellset ist nach den "zwei Grünen" aus dem Testerbereich verschwunden. Dann wird es wohl demnächst im Shop ankommen (wenn es nicht auf dem Postweg verloren gegangen ist).


    Gruß

    Christopher

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  • Wieder ein Stückchen weiter gebaut. Jetzt stehen zumindest die Fassaden (besser: die Häuserrückseiten) des Ortskerns, und ich muss weniger aufpassen, was beim Fotografieren von Bahnhofsszenen im Hintergrund steht.


    "Ich habe von einer ungewöhnlichen Sonderfahrt vom alten Murnauer Lokalbahnhof nach Oberammergau gehört und bin sofort losgefahren. Der zusammengestückelte Eilzug aus München war pünktlich, musste sogar noch eine Minute warten, und so konnte ich die Lok noch ablichten:

    Rechts auf Gleis 1a steht der reguläre Personenzug nach Oberammergau.


    Nachdem der Minutenzeiger gesprungen war, fuhr der Eilzug an und setzte seinen Weg nach Garmisch-Partenkirchen fort. Ein letzter Nachschuss, während das Signal wieder auf Halt fällt:


    Ich habe dann den Oberammergauer Personenzug bis Murnau Ort genommen, um dort einen Blick auf die Bw-Außenstelle und die Abstellgruppe zu werfen und dann zurück zum Lokalbahnhof zu gehen. Der Personenzug verschwindet in Richtung Oberammergau:


    Von diesem Haltepunkt aus hat man einen guten Blick auf die Abstellgruppe, wo schon der Triebwagen für die Sonderfahrt steht, und auch auf die Außenstelle des Bw Garmisch-Partenkirchen mit der grünen E69 und einen Schneepflug:


    Zwischen dem Ortskern und den Bahnanlagen liegt die Straße, die ich für meinen Rückweg genommen habe, vorne die Bw-Außenstelle, hinten ein paar Gärten:


    Der Lokalbahnhof wird eigentlich nicht mehr benutzt, entsprechend verrostet sind die Gleise. Für die heutige Sonderfahrt kommt er aber doch noch mal zu Ehren. Gerade fährt der ET 86 für den Sonderzug ein. (Wo die den bloß hergeholt haben? Eigentlich gehört er nicht auf diese Strecke, obwohl er auf anderen bayerischen Lokalbahnen fuhr.)


    Da isser ja. Und rechts blinkt der Staffelsee durch die Bäume:


    Die Sonderfahrt hat als ersten Programmpunkt einen Fotohalt in — Murnau Ort:

    "


    Hier endet der Bericht von der Sonderfahrt schon. Warum? Weil die Strecke nach Oberammergau immer noch nicht vorzeigbar ist!:ag_1:


    Gruß

    Christopher

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  • Tolle "Reportage". Zusammen mit den Bildern könnte man meinen live dabei zu sein.

    Ist schon eine Augenweide, toll gemacht!

    Grüße, Jörg

    Win7 64 Bit Intel i5-4210H 2,9Ghz 16GB GForce GTX 850M EEP6.1, 14 und 16

    Eigenbau: Muldentalbahn, Leipzig- Wahren, Beucha- Trebsen, Eilenburg 1970

    Aktuell: Die Delitzscher Kleinbahn

    Bahnstrom macht klein, schwarz und häßlich und

    musst Du Gleise überschreiten sieh zuvor nach beiden Seiten!


    Ganz wichtig:

    Die Ausrede muss glaubhaft wirken und einer ersten Überprüfung standhalten können!

  • Der erste wirkliche Streckenabschnitt der Nebenbahn nach Oberammergau ist in präsentablem Zustand. (Die Strecke von Murnau Bahnhof nach Murnau Ort ist ja eher nur ein Gleisvorfeld.)


    Am Murnauer Einfahrtsignal steht der täglich Nahgüterzug:


    Jetzt darf er einfahren:


    Die Strecke führt nun in den Wald, die Obstwiese ist vorbei, es hat sich ein Waldweg zur Strecke dazugesellt:


    Der Waldweg verliert an Höhe und mündest in eine Landstraße, die die Bahnstrecke unterquert:


    Die Unterführung:


    Nun verlaufen Bahnstrecke und Straße durch den Wald:


    Schließlich öffnet sich der Wald und der Zug erreicht den (Phantasie-) Bahnhof "Bad Altenaschgrub", eine Kreuzungsstation:


    Doch davon mehr im nächsten Teil — falls Ihr noch Interesse daran habt.


    Gruß

    Christopher

    PC: Intel i7-7700K; 64bit; 4,2 GHz; 32GB RAM; GeForce GTX 1080 (8 GB); Win 10; EEP 6, 13.2 Plugins 1+2, 14.1 (Dev), 15 (Dev); HomeNOS 14 (Dev)
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  • "...falls Ihr noch Interesse daran habt."

    Unbedingt, alles, was bisher zu sehen war, ist einfach toll gestaltet.



    Glück Auf


    Stefan

    Betriebssystem: Windows 10 Home 64bit

    Prozessor: Intel Core i9-9980 HK @ 2,4 GHz (16CPUs)
    32GB RAM
    Grafik: NVIDIA GeForce RTX2070 8GB

    EEP 15, Patch 2

    EEP 16.2 Patch 3 , Plugin 1

  • falls Ihr noch Interesse daran habt

    Warum solche Zweifel, Cristopher? :ad_1:


    Kann ich absolut nicht nachvollziehen und ich bitte höflichst um eine Fortsetzung deiner Anlagenvorstellung. :bn_1:

    MfG Matthias, der Ostberliner, der zum Lipper wurde. :af_1:
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    PC: hp Pavilion, WIN 10, Intel (R) Core(TM) i7, 3,4 GHz; Grafikkarte: NVIDIA GeForce GT 545

    NB: Acer Aspire 7250G, 6GB RAM, WIN 10, PZ: AMD E-450 APU 1,65 GHz, Graka: AMD Radeon HD 7470M