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  • Moin aus Althof!


    Wiederholung: Ja, er lebt noch.


    In den vergangenen Tagen war nicht viel Gelegenheit, an bzw. in Althof zu arbeiten.


    Ein paar Screens möchte ich dennoch zeigen, weil

    a) das Fahrleitungssystem von Thomas Fimaker (TB1) einfach mal eben Klasse ist

    b) es gar nicht sooo schwer ist, sich darin zurechtzufinden. Wirklich nicht.

    c) es vielleicht für die/den Eine/n oder die/den Andere/n ein Anstoß ist, es durchaus selbst zu versuchen


    Ich habe bei den Screenshots immer die bereits beschriebene „Platte“ untergeschoben, damit sich „die Strippe“ besser abhebt.


    Der östliche Bereich der Bahnsteiggleise ist so weit grob fertig, auch die Ausfahrweichen.


    Was fehlt, sind aber auch alle „Kleinigkeiten“, also so was wie Trenner, Kreuzungsstäbe usw.. Auch mag noch das eine oder andere Isolatorpärchen fehlen…


    Alle Fahrdrähte sind noch farbikneu. Mal sehen, wann man das Kupfer nicht mehr sehen kann.


    Auf der Westseite sieht es auch schon nach einem Grundgerüst aus; hier sind erstmal nur die Hauptgleise „durchgezogen“, allerdings noch ohne „zick“ und „zack“.



    Ab und zu sind noch Lücken…

    Und: Das da rechts außen ist kein Fahrdraht, sondern die stillgelegte Streckenfernsprechleitung der Nebenbahn…


    In Gleis 1 stehen meine ganzen Probe-Bügel.


    Nun ja, und auch der Güterverkehr geht während der Fahrleitungsarbeiten weiter. Mit dem Nahgüter kamen ein paar Wagen für die Getreidewirtschaft. Mal nicht DR-braun. Aus dem Ausland. Mal sehen, ob die das im Anschluss auch entladen kriegen, denkt sich Rangierleiter Bernd.



    Folgt ein Erfahrungsaustausch. Noch heißt es nicht „Meeting“.


    So, das wars erst einmal wieder.


    Bis bald.

    Sebastian

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  • by the way...


    Zu meinem DR-Zeiten (lange her... :bd_1:) gab es in Plakate, die kurz vor der Inbetriebnahme der elektrischen Fahrleitungsanlage auf den Bahnhöfen ausgehängt wurden, auch an den Litfasssäulen in den Orten. Oder an den mehr oder weniger "schwarzen Brettern"...

    Nun ja, jedenfalls stand da so sinngemäß drauf, dass ab dem DATUM die elektrische Fahrleitung mit 15kV im Abschnitt von X nach Y dauernd unter Spannung stünde. usw. usf.

    Frage an die versammelte Leserschaft: Hat wer davon ein Photo und kann es mir ggf zur Verfügung stellen?

    Danke vorab,

    und Gruß!

    Sebastian

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  • Schilder mit ähnlichem Wortlaut habe ich letztes Jahr noch an der (damals frisch elektrifizierten) Schönbuchbahn gesehen. Leider habe ich anscheinend kein Bild davon gemacht, sie sind nur klein als "Beiwerk" drauf gekommen.

    Vielleicht hilft es ja trotzdem (als Beispiel was gemeint ist, oder auch als Beispiel, was nicht gemeint ist).



    Viele Grüße

    Benny

  • Moin Benny Benny (BH2) ,


    im Prinzip ja. :bp_1:
    Inhaltlich ist es das schon - mir ist es nur leider "zu modern"... Althof schreibt eben Anfang 1991...
    Leider liefert eben auch eine namhafte Suchmaschine nichts Brauchbares.


    Danke und Gruß,

    Sebastian

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  • Moin zusammen,


    So langsam haben die Jungs von der „Strippenzieherei und -anschließerei“ Feierabend:


    Und da „unter dem rollenden Rad“ elektrifiziert wird, darf auch neben dem rollenden / stehenden Rad Feierabend gemacht werden:

    (Es ist immer gut, wenn es eine extra Kiste gibt…)


    Aber zusammengefasst:

    Die „Hauptarbeiten“ der Elektrifizierung in und um Althof sind erledigt; derzeit gilt es, Fehler auszubügeln (passt gut, das Wort, nicht??), Isolatoren nachzurüsten, Kreuzungsstäbe einzubauen, Brücken anzulegen, und und und…


    Aber es wird.


    Schönen Abend wünscht

    Sebastian

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  • Moin zusammen –

    gestern vor einem Jahr (und was für einem Jahr!!!) habe ich mich mit meinem ex-6.1-er-Dauerprojekt in die für mich neue, die 16er Welt gewagt, und Euch mein Projekt hier vorgestellt. Seitdem hat sich Althof ganz schön verändert…


    Nun, zum Jahrestag, dachte ich, müsste/sollte/könnte ich Euch eigentlich was Besonderes zeigen.


    Nicht nur einfach die (rangierdienstliche) Behandlung des Gex 26hastDunichtgesehen, obwohl die auch nicht „ohne“ ist, die in Althof aufgelaufenen Kurswagen müssen zugestellt, und ein Schadwagen am Schluss zugesetzt werden:


    Einfahrt N 3456. Rabt wartet.

    Die originale Bildunterschrift lautet „Hochhackig kommt immer gut.“ Wir fügen da mal nichts dazu.


    Fakt ist, dass die Rabt mal wieder warten musste.


    Abends ist alles frei.


    Wir kommen ja schon!


    Geschafft.


    Am nächsten Morgen.

    Den Frühaufstehern in der Bahnhofstraße (nun, zumindest die der Hausnummern 4 bis 6… 😉) bietet sich ein überraschendes Bild. Erklärung bietet höchstens der Blick auf den Kalender: Samstag. Mhm. Fahrplanwechsel. Mhm. Das wird doch nicht???




    Das sind bzw. werden die „Ausstellungsobjekte“, die anlässlich des Bahnhofsfestes zur Inbetriebnahme des elektrischen Zugbetriebes zwischen Westhagen und Altdorf über Nacht eingetroffen sind. Natürlich in der genau richtigen Reihenfolge. Und mit Diesel vorn und hinten.

    (Mhm, das kann sich heute, zu Zeiten von Brutto-Verkehrsverträgen usw. kaum noch Jemand vorstellen, dass Eisenbahner (natürlich auch …-innen!) und vor-Ort-Verantwortliche (und natürlich auch hier: incl. „…-innen“) so Etwas „einfach mal so“ organisiert haben… 1991 war halt Aufbruchstimmung.)


    Selbst auf der Althof’schen Ladestraße stehen ungewöhnliche „Objekte“.


    Für die neuen Aufgaben, also Um-, Ab-, Neu-be- und spannen überhaupt hat die Hauptdienststelle Althof (jaja, die neuen Zeiten…) einen neuen Dienstposten geschaffen: „Rangierleiter Ost“. Zeitgemäß im Container und mit Aussenklo.


    Überall stehen neuerdings irgendwelche Tfz herum…


    Aber dann. Das Ereignis.


    „Nun macht mal nicht so einen Aufstand, Leute! Ich hab‘ den D-Zug doch einfach nur bis hierher gebracht!“ - Auf den bereits begonnen Alltag in Gleis 3 achtet Niemand...


    Egal, umspannen ist jetzt die Devise.


    Von vorne kommt die neue (die Junge?) Generation.


    Das volle Programm…


    Selbst das anbringende Tfz wird auf einmal „medial“.


    So, nun aber weg hier!

    Ob der Kameramann die richtige Einstellung gefunden hat??


    Und wo gibt’s nun Bier und eine Bratwurst?


    Tja.

    Das war der Beginn der Feierlichkeiten zur Aufnahme des elektrischen Zugbetriebs in Althof. Ab jetzt ist das Umspannen Alltag. Vorerst.


    Wie so Vieles, im Frühjahr 1991.


    Am Nachmittag beginnt dann das große Bahnhofsfest. Die Aufbauarbeiten sind „voll im Gange“:

    Bericht folgt.


    Gruß

    Sebastian

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  • Was mir richtig gefällt, dass du, wie damals (nach der Wende üblich) praktisch alle Nebengleise "unter Strom" gesetzt hast.

    Die "absolute" Spurplanbereinigung (ja, ein "fieses Wort") hat ja noch nicht wirklich stattgefunden. :bq_1:

    MfG Matthias, der Ostberliner, der zum Lipper wurde. :af_1:
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  • Hallo Diesel_Fan ,

    Moin miteinander -


    Was mir richtig gefällt, dass du, wie damals (nach der Wende üblich) praktisch alle Nebengleise "unter Strom" gesetzt hast.

    das war ja auch noch 'ne DR-Planung... :bd_1:
    Im Ernst: Bevor der EVDR die Planzeichnungen erstellte, saßen erstmal die "Betriebler" zusammen. Und zwar eben von allen Ebenen, also vom Bahnhofstechnologen an. Dann schauten die Fachleute vom Bahnstrom drauf, dann die SF-ler (nee, die hießen da schon IwSFP...). Und der Bahnmeister. Und der Hochbauer (IwBK). Und Und Und.
    Und erst danach wurden die Rechnungen geschrieben. Aber das ist ein anderes Thema...


    Es war durchaus üblich, gerade bei den temporären "Umspannbahnhöfen" (mir fallen da spontan ein Rangsdorf, Brenitz-Sonnewalde, mein alter Bahnhof Ludwigsfelde uvm.) soweit möglich dem Betriebsablauf entgegen zu kommen. Heißt, genügend Ab- oder Aufstellgleise für beide Traktionen, für Reserve-Tfz und und und...


    Hier in "meinem" Althof wurde ja selbst eine Spitzenüberspannung an den beiden "Militär"-Gleisen südlich des EG vorgenommen. Da muss ich mal' noch ein Bild von machen. War nämlich ne tolle Fingerspitzenarbeit, das dort hinzubekommen...


    Gruß
    Sebastian

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  • Moin Sebastian ,


    Wir Ostdeutschen wissen doch, dass spätestens seit der Ölkrise die Marschrichtung der DDR-Führung und der DR war: "soviel Meter wie irgend möglich unter Draht".

    Ich bin überzeugt davon, dass es so einen Flickenteppich nirgendwo anders gab, wie bis Anfang der 1990er Jahre in Ostdeutschland.

    Da wurden ja noch bis Ende 1993 Strecken elektrifiziert, die heute stillgelegt bzw. sogar abgebaut sind.


    Und diese Situation stellst du mit deinem 1990er Althof perfekt dar. :bn_1: :be_1:

    MfG Matthias, der Ostberliner, der zum Lipper wurde. :af_1:
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  • Moin aus Althof!

    Das Bahnhofsfest an sich… Die Fahrzeugausstellung… Die Dampflokmitfahrten…

    Es war so viel los!


    Schauen wir uns gleich morgens um, da ist Platz…



    0700 Uhr, die Damen der Generalvertretung Personenverkehr sind ratlos – ihre mühsam georderten Prospekte (das Wort „Flyer“ kam erst später. Wir sind im Frühsommer 1991 (!).) und Streuartikel sind noch gar nicht ausgepackt. Menno, und die DR-Flaggen sind auch nicht gekommen!



    Dafür sind aber schon die ersten Gäste da. Vor dem mittäglichen Ansturm sicherlich eine gute Entscheidung der Familienväter.

    Für die Mütter stehen natürlich ausreichend Sitzgelegenheiten zur Verfügung.


    Das große Zelt ist für die Suppe…

    Nein. Im Ernst – Essen aus der „Gulaschkanone“ ist Tradition und schmeckt. Also lieber zwei Küchen aufbauen und genügend Plätze schaffen. Gulasch-, Erbsen- und Linsensuppe gibt es heute. (Die Wappenzeichen an den Fahrerhaustüren bitte einfach mal wegdenken. Danke.)


    Aussichtspunkt:


    Wenn irgendwo Laster und womöglich auch noch Leitern aufgestellt sind, sind die lieben Kleinen nicht mehr wegzubewegen. Die Väter aber auch nicht.


    Moderne Reisezugwagen beider deutschen Bahnverwaltungen bilden aneinandergereiht als „Durchgangszug“ einen Umweg um den Lokschuppen. Im Speisewagen fand gestern der „inoffizielle“ Teil der Elektrifizierungsfeierlichkeit statt. Es wurde spät. Daher sind an einigen Ausstellungsobjekten noch nicht wirklich Viele der eigentlich eingeteilten Betreuer anwesend…


    „Am frühen Morgen schon angetüdelt… - Geh‘ mal nach Hause!“


    „Und ab 10:00 Uhr spielen sie bitte für die eintreffende Bevölkerung fröhliche Weisen!“


    Das sind die Shuttle-Busse zwischen Bw-Gelände und Bahnhofsstraße. Gelernt ist gelernt.
    Apropos gelernt: Da an der Absperrung stehen Hauptgruppenleiter Betrieb und sein Sachbearbeiter und arbeiten. Am Samstag. In Echt.


    Und hier?

    Die Beiden warten doch nicht ohne Grund?


    Nee, das ist der eine Behelfsbahnsteig für die Dampflokmitfahrten, die ab 10:00 Uhr stattfinden. Immer zwei Personen dürfen mitfahren. Der Rest sitzt.

    (Warum hier eine 86er auftaucht? Weiß‘ nicht. Der Autor kannte bei solchen Anlässen immer (nur) die nimmermüde 89 6009.)


    Die Fahrt geht bis an die Kopf-/Seitenrampe.

    Rangierleiter Bernd nutzt nach dem Verschluss aller Weichen (die Dampflokmitfahrten!) die seltene Gelegenheit einer erhöhten Sitzposition.


    Soweit ein paar Impressionen vom Bahnhofsfest Althof am Wochenende.


    Der Alltag lief aber parallel weiter – hier planmäßige Wendehalte im Ostkopf:


    oder eben auf der anderen Bahnhofsseite:


    Dienstag früh stand dann diese „Fuhre“ abfahrbereit im ex-Anschluss „Militär“ – der mit der Spitzenüberspannung und dem Ausfahrsignal:



    So, das war’s für heute.

    Man sieht sich in Althof!


    Gruß,

    Sebastian

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  • Moin.

    Der Tag danach… hier besser: Der Abend danach. Aufräumarbeiten in Althof. Katerstimmung.


    „Ein Aufsteller fehlt!“


    „Nimmst Du gleich alle Tische mit?“


    „Versteh’ endlich, Suppe (s.o.) is‘ alle!!“


    Im Ganzen gesehen, geht Abbau aber (immer) schneller als Aufbau. Jetzt ist es kurz nach 20:00 Uhr.


    Besenrein. Was sonst.


    Derweilen Heinz, Bernd und ihre Ranglok beginnen, die Ausstellungsstücke in Bewegung zu setzen:


    „Irgendwo is‘ ein Notbremsventil offen!!!” (Besucher eben…)


    Die beiden dampfenden Schönheiten bekommen mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr nochmal Wasser an der Ladestraße.
    (Passender Begriff, oder?)


    Und als Nächstes ziehen die wieder gekuppelten V- und E-Loks ins Ausfahrgleis. Insbesondere die beiden DB-E-Loks sollen zügig „nach Hause“ kommen…


    Na, wer hat hier die besseren Beziehungen? Die dampfenden Schönheiten fahren als Erste der Abendsonne und dem heimatlichen Bw entgegen...



    Nu‘ aber.


    Bilanz des bzw. der beiden Tage: Ein paar Hundert Besucher, gefühlt eine Tonne Prospekte verteilt, „Eisenbahn zum Anfassen“ geboten. Bier-, Suppen- und Bratwurstverbrauch normgerecht.


    Ein paar Fahrräder haben keinen Heimweg gefunden:


    23:00 Uhr.
    Bernd hat dann auch Feierabend.
    Wer jetzt wann oder wie oder womit die Reisezugwagen abholt, darf die Nacht- oder die Frühschicht klären.

    Wenn wieder Alltag ist.


    In Althof.


    Gruß
    Sebastian

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  • Moin aus Althof!

    Nach den großen Feierlichkeiten sind zwei Umstände zu erkennen – zum einen ist es heute Morgen eklig neblig-trüb, zum anderen macht sich eine gewisse Katerstimmung breit. „Nicht’s da – vorwärts immer…“ sagt der Hauptdienststellenleiter.


    Also Alltag am Montag 0545 Uhr.


    Die beiden Berufsverkehrszüge (ich weiß, das ist keine Zuggattung…) stehen ordentlich nebeneinander. Streckenkenntnis sei Dank. So ist das lästige Umsteigen einfacher. Statt Umspannen ist hier „Brechen“ angesagt. Hilft nichts. Ist aber auch nur für ein halbes Jahr.


    Derweilen steht die Ausfahrt aus dem Anschluss „Militär“, bzw ex-Militär:

    Rangiermeister Heinz hat bei diesem Zug sogar selbst die volle Bremsprobe gemacht. Und das noch kurz vor Ende der Nachtschicht. Ist ja sonst nicht so seine Sache… Dafür hat er ja seine Rangierleiter…


    Und, Schlag 0700 Uhr, stehen sie schon wieder „Schlange“ – die Herren der Fahrleitungsmontage. Sie wollen raus, Arbeitsaufgabe heute heißt: Justieren der Abspannungen und Seitenhalter.


    Derweilen der planmäßige Zugverkehr das Gegengleis nutzt.


    „Club-Cola“ war doch besser!“


    Einer steht immer herum:


    Streife.


    Und dann
    in Stunde 10 -

    „Da kommt was!“ – ja, ausgediente Einheiten von der Küste. Sollen abgestellt

    werden in Althof.


    Fragt sich nur, wo?!?


    So sieht es derzeit aus in Althof:

    Links, ausfahrend, „die Rache der Rbd“ (d.i. ein Sandwich aus Dosto-Einzelwagen),
    Gleis 2 wird bespannt, Gleis 4 macht Bremsprobe. Gleis 1 nun also besetzt.



    Wie weiter?



    Gruß,


    Sebastian

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  • Moin zuammen,


    nach wie vor ist voller Betrieb in Althof:
    Gleis 2 hat endlich Ausfahrt,
    ein Holzzug fädelt sich nach Gleis 7 herein,
    das Nahverkehrs-Sandwich fährt ein nach Gleis 9.


    Und Rangiermeister Heinz hat sich von seinem Stamm-Tf am Standort AusfSig 301 „aufsammeln“ lassen und fährt nun an den blau-weißen Dosto-Leerzug.


    Auf der Ostseite ist dann der Lokwechsel des Holzzuges in Gleis 7 zu sehen; die neue Zuglok wartet schon in Gleis A15. Die Halbschranken bleiben jetzt eben mal geschlossen.



    Nun noch Bremsprobe, und dann weg!


    Heinz hat sich vorhin mit dem Anschlussbahnleiter der Getreidewirtschaft besprochen, daraufhin bringt deren Kö die im Anschluss stehenden leeren Wagen selbst zum Bahnhof:


    Idee war, die blau-weißen Dosto’s eben im Anschluss abzustellen. Erstens mal sowieso, zweitens kommen eh‘ kaum noch Wagen für die Getreidewirtschaft, drittens sind sie dort sicherer vor ungeplanten Farbgebungen. Und viertens, kommen solche Fuhren nicht mal eben alleine, sagt sich Heinz...


    Also:


    Sieht schon seltsam aus, die Wagenschlange…


    Ordentlich, grenzzeichenfrei und mit angezogenen Handbremsen gesichert. Wie sich das gehört.


    Vor dem EinfSig 501 (Fahrt im Gegengleis wegen der Fahrleitungsarbeiten, s.o.) brummt sich mal wieder eine der dicken Babelsbergerinnen näher heran:


    Und bekommt zugerufen: „Abspannen, dann Lzv Heimat!“.


    Letzteres ist so gut wie ein Zauberspruch, schon rollt die 118 803 vor zum AusfSg. Aber da ist erstmal Schluss.


    Mittlerweile hat eben der Nahverkehr Vorfahrt. :aa_1:

    Und Heinz ist auch schon wieder unterwegs.


    Mehr demnächst.


    Gruß


    Sebastian

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  • Ach ja.
    Da war noch was.

    Was richtig Tolles!
    Pascal folscherpf hat mein heißgeliebtes Stellwerksmodell nebst Funktionsgebäude für EEP 16 gebaut und mir vorab überlassen. Danke Dir, Pascal - für's Modell sowieso und die Freigabe, es hier als Vor-Premiere zeigen zu dürfen!!



    Ich habe noch Fahrwegprüfscheinwerfer und ein paar BG-Leuchten "drangebaut", eine Antenne auf's Dach gesetzt und die neuzeitliche Althof-Beschriftung an der Gleisseite des Funktionsgebäudes angebracht.


    Passt hin, oder?

    Dankbare Grüße aus Althof,
    Sebastian

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