Anleitung zum Plug-in 3 zu EEP 16.3

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  • Dieses Plug-in enthält sowohl neue Funktionen, als auch Verbesserungen.

    Deshalb bitten wir Sie, die nachfolgenden Erläuterungen, insbesondere

    die Installationsanweisung, besonders aufmerksam zu lesen.



    Inhaltsverzeichnis



    I. Installationsanweisungen


    II. Lieferumfang an Modellen


    III. Neue Funktionen

    1. Neuer Gleisstiltyp (räumlich)
    2. Himmel, Umgebung und Raum
    3. Abgespeicherte Züge (RSS-Datei) – nun mit Position von Gütern
    4. Komplette Zuggarnitur auf ein anderes Gleis verlegen
    5. Aufbau von Gleisverbindungen (Gleislücke schließen) im 3D-Bearbeitungsmodus

    6. Virtuelle Verbindungen im 3D-Bearbeitungsmodus

    7. Lua: Die Callback-Funktion der Kontaktpunkte wurde nebst Zugnamen um die Gleisnummer ergänzt

    8. Lua: Kontakte können das automatische Einschalten von Bremsleuchten verhindern

    9. Sperren des automatischen Kamerawechsels nach der Einfahrt in einen Tunnel

    10. Die Stückliste von Weichen und Signalen einer Fahrstrecke wurde um Gleisnummern ergänzt, wobei deren möglicher Kollisionsstatus mit einer Gleisbesetztmeldung überprüft wird

    11. Lua: Auslesen des Textes einer beschreibbaren Fläche eines Rollmaterials
    12. Identifizierung von Objekten (Einblenden von Namen) im GBS/Radar-Fenster

    IV. Schlusswort




    I. Installationsanweisungen


    Stellen Sie bitte sicher, dass das Update 3 zu EEP 16 installiert ist. Es bildet die Grundlage für dieses Plug-in. Sie erkennen es an der Versionsnummer 16.3 in der unteren linken Ecke des Startbildschirms. Auf 64 Bit Rechnern steht dahinter noch (x64).























    Das Plug-in enthält einen eigenen Installer, der neben neuen Modellen auch neue Funktionen enthält. Deshalb kann diese Datei nicht über den „Modell-Installer“ direkt aus EEP 16.3 geöffnet werden.











    Beenden Sie bitte zunächst Ihr EEP 16.3!


    Starten Sie die Installation des Plug-in mit einem Doppelklick auf die Datei V16TSP10053.


    Sie werden drüber informiert, dass die Applikation Änderungen an Ihrem Gerät vornehmen wird, was Sie mit einem Klick auf die Schaltfläche Ja bestätigen, um die Installation ausführen zu können. Im Anschluss startet selbständig das Installationsprogramm, welches Ihr EEP 16.3 um neue Funktionen erweitert.


    Hier müssen Sie ebenfalls die Lizenzvereinbarungen bestätigen und den weiteren Anweisungen folgen bis die Installation abgeschlossen ist.


    Wichtige Hinweise:

    Das Fenster verschwindet zeitweilig im Verlauf der Installation. Bitte warten Sie, bis es wieder zu sehen ist und Sie auf die Schaltfläche Fertig drücken können. Erst dann ist die Installation abgeschlossen! Wenn die Installation abgeschlossen ist, starten Sie bitte Ihr EEP 16.3. Während des Startvorgangs sehen Sie nun hinter der Versionsnummer nach kurzer Zeit den Zusatz „Plugins: 3“.






    II. Lieferumfang an Modellen


    Gleisstile Gleise

    • Backsteinbahnviadukt 1/3 (Eisenbahn)
    • Backsteinbahnviadukt 2/3 (Eisenbahn)
    • Backsteinbahnviadukt 3/3 (Eisenbahn)
    • Stahlbahnviadukt 40m
    • Stahlbahnviadukt 40m (keine Spur)

    Gleisstile Sonstiges

    • Backsteinbahnviadukt 1/3
    • Backsteinbahnviadukt 2/3
    • Backsteinbahnviadukt 3/3

    Gleisstile Straßen

    • Betonviadukt 1/4
    • Betonviadukt 2/4
    • Betonviadukt 3/4
    • Betonviadukt 4/4




    III. Neue Funktionen


    1. Neuer 3D-Gleisstiltyp (räumlich)



    Diese ganz neue Art von räumlichen Gleisen ermöglicht z.B. den Aufbau von Brücken, Bahnsteigen, Tunnelröhren usw., welche wie normale Gleise verlegt und frei geformt (gebogen) werden können.


    Diese ab Plug-in 3 unterstützten 3D-Gleisstile können speziell zu diesem Zweck vorgesehene Endungen besitzen, hier explizit den Anfang (Track-Objekt Anfang) und das Ende (Track-Objekt Ende), welche beispielsweise als Brückenköpfe oder Bahnsteigenden fungieren. Dabei handelt es sich um neue, von den EEP-Anwendern lange erwartete und sehr funktionelle Elemente, welche die Verbindung mit anderen Schienentypen erleichtern und/oder den Übergang zwischen Modell und Anlagenoberfläche verdecken/kaschieren können.




    Brückenkopf Anfang





















    Brückenkopf Ende

























    2. Himmel, Umgebung und Raum


    Im Dialogfenster "Anlageninformation" (mit Informationen zur geladenen Anlage) wurde ein zusätzliches Feld mit Einstellungen der EEP-Umgebung hinzugefügt, welches die Möglichkeit zum Laden von Grafiken der scheinbaren Himmelskugel und des umgebenden 3D-Raumes (als 3D-Modell) bietet.


    Anlageninformation



























    Wenn in der Zeile "Skydome" (Himmelskugel) die Auswahloption "Standard-EEP-Umgebung" ausgewählt wird, bedeutet dies, dass keine Himmelskugel benutzt wird und ein Horizont aus dem Dialog "Einstellung der Umwelt" → "Horizont-Thema" aktiv ist und ausgewählt werden kann:




    Wenn in der Zeile "Skydome" (Himmelskugel) eines der anderen Elemente ausgewählt ist, z.B "Bedeckter Himmel", wechselt die Umgebung in die ausgewählte „Skydome“ Umgebung und die Auswahloption "Horizont-Thema" ist nicht aktiv. In diesem Fall sind auch Wolken, Regen, Schnee, Graupel, Regenbogen, Meteore, als auch Kondensstreifen von Flugzeugen nicht mehr sichtbar.




    Eine neue, scheinbare Himmelskugel erscheint, wenn Sie diese Option durch Drücken auf "OK" bestätigen.



    Ein anderes Aussehen erhalten Sie, wenn Sie einen 3D-Raum als Umgebung wählen, z.B. den "Hobbyraum“, und zusätzlich ein Modell eines (3D-)Tisches, als Unterlage ihrer Spielwelt.


    Hinweis:

    Die angegebenen Positions- und Skalierungswerte beziehen sich auf das "Hauptmodell" und nicht auf den "Skydome".







    Sollten die verfügbaren Himmelskugeln nicht Ihren Bedürfnissen entsprechen, können Sie jede beliebige Umgebungstextur als Hintergrund-Panorama laden. Wählen Sie hierzu zunächst die Auswahloption "Skydome": "Benutzerdefinierte EEP-Umgebung" und drücken im Anschluss auf die Schaltfläche Lade Tauschtextur, um ein Foto des Hintergrund-Panoramas zu laden.



    Mit dieser Möglichkeit müssen Sie sicherlich etwas experimentieren, um ein für Sie zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Im Folgenden wollen wir Ihnen dazu einige allgemeine Hinweise geben.

    Welche Auflösung müssen die Bilder haben?

    Einerseits ist die Auflösung egal. Grundsätzlich funktioniert jede Auflösung. Das gelb-schwarze Testbild erscheint genau dann (unabhängig von der Auflösung), wenn das gewählte Bild außerhalb des Ressourcenordners liegt. Deshalb ist es empfehlenswert, alle Skydome-Bilder unter Resourcen\Parallels\Environment abzulegen, dafür gibt es diesen Ordner schließlich. Es funktionieren aber auch jeder andere Ort innerhalb des Ressourcenordners.


    Andererseits ist die Auflösung nicht egal, denn es soll ja auch vernünftig aussehen. Damit das Bild nicht verzerrt wird, sollte es ein Seitenverhältnis von 2:1 haben (also doppelt so breit wie hoch sein). Damit das Bild auch scharf (im Sinne von "nicht verpixelt", um Dunst oder Diesigkeit geht es hier nicht) dargestellt wird, muss die Auflösung ziemlich hoch sein. Wie hoch genau, lässt sich ausrechnen:

    Die EEP-Kamera hat standardmäßig einen Blickwinkel von 45°. Der Skydome muss rundum Bilddaten bereitstellen, also für 360°; das ist das achtfache von 45°. Ein FullHD-Monitor ist 1920 Pixel breit. Wenn jeder Bildschirmpixel mit einem Skydomepixel gefüllt werden soll, muss das Bild also 1920×8=15360px breit sein, also nahezu 16K. Kleinere Auflösungen sorgen für verpixelte Hintergründe. Wie schlimm das ist, müssen Sie für sich selbst entscheiden. Ist das verwendete Bild ein Rundum-Panorama, also linke und rechte Seite schließen nahtlos aneinander an, sollte die Auflösung nicht kleiner sein als 8192x4096 Pixel.

    Wo bekomme ich solche Bilder her?

    Im Forum finden Sie eine Anleitung, wie man solche Bilder selbst erstellen kann. Solange man nur ungefähr in Richtung Horizont schaut, reicht das vollkommen aus. Schaut man jedoch etwas höher in den Himmel, wird man irgendwann das Ende des gebastelten Bildes sehen.


    Um das zu verhindern, braucht man ein komplettes Rundum-Panorama, das auch die Bereiche oben und unten abdeckt. Um so ein Rundum-Panorama (je 180° nach links und rechts und je 90° nach oben und unten) zu erstellen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die aber alle mit erheblichem Aufwand verbunden sind.


    Einfacher geht es, wenn man sich fertiger Bilder bedient. Praktischerweise gibt es im Internet eine Seite, die genau solche Bilder bietet, und das sogar kostenlos: HDRI Haven. Hauptzweck der dort angebotenen sogenannten HDRIs ist die realistische Beleuchtung von 3D-Renderings; dafür gibt es spezielle Dateiformate, mit denen EEP aber nichts anfangen kann. Die Rundum-Panoramas werden aber auch als JPG angeboten, und damit kann EEP sehr wohl etwas anfangen. Nachdem Sie ein passendes Panorama (am besten möglichst plattes Land ohne Bäume, die wirken in EEP ansonsten unnatürlich groß) ausgewählt haben, scrollen Sie etwas herunter und wählen Sie unter Downloads die Option "8K Tonemapped JPG". Die Panoramas gibt es auch in 16K (was von der Auflösung her besser wäre, siehe oben), aber die müssten Sie dann erst noch vom HDR- ins JPG-Format umwandeln. Ob das die Mühe wert ist, müssen Sie für sich selbst entscheiden.


    Das heruntergeladene Bild muss dann noch in den oben genannten Ordner geschoben werden, dann kann es in EEP verwendet werden.

    Kurz gesagt

    • HDRI Haven aufrufen
    • Passendes Rundum-Panorama aussuchen
    • "8K Tonemapped JPG" herunterladen
    • Heruntergeladenes Bild in den EEP-Ordner nach Resourcen\Parallels\Environment verschieben (oder direkt dorthin herunterladen)
    • In EEP über Datei die Anlageninformationen öffnen, als Skydome "Benutzerdefinierte EEP-Umgebung" auswählen, auf "Lade Tauschtextur" klicken und das eben heruntergeladene Bild auswählen
    • Bestätigen und über einen "eigenen" Skydome freuen


    Wichtiger Hinweis:

    Bitte beachten Sie bei der Veröffentlichung von Screenshots, z.B. in unserem Forum, die Lizenzbedingungen für aus dem Internet heruntergeladener Bilder.




    3. Abgespeicherte Züge (RSS-Dateien) – nun mit Position von Gütern


    Züge als eine Zusammenstellung von gekoppelten Rollmaterialien können mit der Funktion "Speichere Zug" für spätere Verwendung auf die Festplatte gespeichert werden.

























    Dies ermöglicht Ihnen, eine bereits abgespeicherte Zuggarnitur mit der Funktion "Zug öffnen" an einer hierzu geeigneten Stelle zu platzieren, bzw. die gleiche Zuggarnitur auf mehreren Anlagen zu betreiben.

    Die bisher verwendete Datei zum Abspeichern von Zuggarnituren berücksichtigte leider keine physikalischen (beladbaren) Güter. Wenn sich also auf einem Güterwagen gezurrte Modelle von Gütern befanden, so waren diese nach dem Einlesen der Zuggarnitur leider nicht mehr vorhanden.

    Ab Plug-in 3 zu EEP 16.3 werden die beladenen Güter mit den Daten der Zuggarnitur gespeichert.
















    4. Komplette Zuggarnitur auf ein anderes Gleis verlegen


    Wenn Sie Ihren Zugverband auf ein benachbartes Gleis oder an einen anderen Ort ihrer Anlage verschieben wollen, können Sie hierzu eine neue Funktion verwenden, die in der 3D-Ansicht im Menü der rechten Maustaste erscheint: "Zuggarnitur bewegen".

    Diese Menüoption ist verfügbar, sobald Sie eine Lokomotive oder Waggon einer gekoppelten Zuggarnitur oder ein einzelnes Rollmaterial (z.B. LKW oder PKW) mit der rechten Maustaste anklicken.




    Vergewissern Sie sich dabei zunächst, dass Sie in den Programmeinstellungen ein Häkchen bei der Option „Alle Objekttypen in 3D editierbar“ gesetzt haben.




    Klicken Sie anschließend mit der linken Maustaste auf einen anderen Fahrweg (bzw. Straßenstück), auf das die ausgewählte Zuggarnitur bzw. ein Rollmaterial verschoben werden soll. Der Zug wird an dieser Stelle neu eingesetzt werden.



    5. Automatischer Aufbau von Gleisverbindungen (Gleislücke schließen) im 3D-Bearbeitungsmodus


    Ab dem Plug-in 3 zu EEP 16 können Sie automatische Gleisverbindungen über die Funktion „Gleislücke schließen“ nun auch im Fenster des 3D-Editors erstellen.

    Nach dem Aufruf der Funktion aus dem Menü BearbeitenGleislücke schließen erscheinen an allen möglichen Streckenenden animierte Verbindungsmarkierungen:



    Die automatische Verbindung der freien Gleisenden erstellen Sie analog zur Bedienung im 2D-Modus des Planfensters, indem Sie nacheinander die zu verbindenden freien Gleisenden mit der linken Maustaste anklicken.





    6. Virtuelle Verbindungen im 3D-Bearbeitungsmodus


    Dies ist eine weitere Funktion, die Sie bereits aus dem 2D-Editor her kennen und Ihnen nun ab Plug-in 3 zu EEP16 auch im 3D-Editor zur Verfügung steht: „virtuelle Gleisverbindungen“. Die Funktion wird über das Programm-Menü: BearbeitenVirtuelle Verbindung von Gleisen aktiviert.





    Sobald Sie diese Funktion ausgewählt haben, erscheinen im Fenster des 3D-Editors an allen freien Gleisenden animierte Verbindungsmarkierungen.























    Wenn Sie nacheinander auf die entsprechenden Gleisenden mit der linken Maustaste klicken, erscheinen nun Symbole der virtuellen Verbindungen, wie Sie diese aus dem 2D-Planfenster gewohnt sind.




















    7. Lua: die Callback-Funktion der Kontaktpunkte wurde nebst Zugnamen um die Gleisnummer ergänzt


    Wie bei Lua-Skripten üblich, müssen Sie zunächst die entsprechende Funktion im Lua-Skript-Editor definieren:











    Geben Sie nun zwei Eingabeparameter an, z.B.; "(a, b)".

    Innerhalb der Funktion nimmt "a" den Namen des Zuges an, "b" die Nummer des Gleises, auf dem dieser Kontaktpunkt steht:




    Nun müssen Sie den Namen dieser Funktion im Fenster der Kontaktpunkt-Eigenschaften eingeben:





    Nachdem ein Zug den Kontakt überfahren und ausgelöst hat, erhalten wir z.B. folgende Ausgabe:


























    Dadurch können Sie dieselbe Lua-Funktion für verschiedene Zwecke verwenden, je nachdem, auf welchem Gleisstück sich der Kontaktpunkt befindet.




    8. Lua: Kontakte können das automatische Einschalten von Bremsleuchten verhindern


    In einigen Fällen ist es (seitens der Anwender) nicht erwünscht, dass die Bremsleuchten von Fahrzeugen automatisch aufleuchten, sobald eine Bremsung des Fahrzeuges eingeleitet wurde. Sofern diese Funktion komplett unterbunden werden soll, können Sie die bereits bekannte Lua-Funktion EEPSetTrainLight verwenden, dabei aber als dritten Parameter dieser Funktion eine "3" (für das Bremslicht) eingeben. Der zweite Parameter bedeutet: „0“ - Deaktivierung der Bremslichter, „1“ - Aktivierung der Bremslichtfunktion.

    LUA Source Code: Beispiel
    1. EEPSetTrainLight("#Mercedes GT Hellrot", 0, 3)












    9. Sperrung des automatischen Kamerawechsels nach der Einfahrt in einen Tunnel


    Wenn der Benutzer das Fahrzeug im Folgemodus der Kamera beobachtete, gab es bisher nach einer Einfahrt in den Tunnel immer eine automatische Umschaltung der Kamera in den Kabinenmodus.

    Ab Plug-in 3 zu EEP 16 können Sie im Dialogfenster der Eigenschaften eines Kontaktpunktes für Kamera die Option "nicht unterbrechen" zuschalten, was bedeutet, dass die Kamera nicht automatisch in den Kabinenmodus wechselt.





    10. Die Stückliste von Weichen und Signalen einer Fahrstraße wurde um Gleisnummern ergänzt, wobei deren möglicher Kollisionsstatus mit einer Gleisbesetztmeldung überprüft wird


    Nach der Auswahl einer Fahrstraße (Linksklick auf deren Start und Ende) und anschließendem Rechtsklick öffnet sich ein Dialogfenster mit einer Stückliste der aktuell gewählten Fahrstraße, das mehr Details anzeigt als das bisherige.

    Die Stückliste der Gleise enthält sowohl Information über deren Status - also ob ein Gleis von einem Zug bzw. Rollmaterial besetzt ist oder nicht – als auch die ID-Nummern aller Gleise, die innerhalb der Fahrstraße enthalten sind.



    Der Status „OK“ bedeutet, dass die Fahrstraße geöffnet (befahren) werden kann. Der Status "Besetzt" blockiert die Eröffnung einer Fahrstraße und bedeutet, dass sich in diesem Abschnitt der Strecke ein Zug befindet.

    Zusätzlich zu den Gleisen der Fahrstraße umfasst die Liste auch Fahrstraßen, die sich mit der aktuell gewählten Fahrstraße überschneiden können. Diese können die Aktivierung einer Fahrstraße behindern / blockieren und erhalten den Status "OK" bzw. "Kollisionsrisiko".


    Hinweis:

    Beim Bearbeiten der Fahrstraße können mit der Strg-Taste einzelne Gleise und Übergänge aus der Fahrstraße gelöscht werden, die nicht überprüft werden müssen, oder aber Gleise hinzugefügt werden, die kontrolliert werden sollen, auch wenn sie nicht unbedingt auf der gewählten Fahrstraße liegen.



    11. Lua: Auslesen des Textes einer beschreibbaren Fläche eines Rollmaterials.


    Ab Plug-in 3 zu EEP 16.3 steht eine neue Lua-Funktion zur Verfügung: EEPRollingstockGetTextureText.

    Die Funktion

    LUA Source Code
    1. ok, Text = EEPRollingstockGetTextureText(Name_RM, Flaeche)

    hat 2 Rückgabewerte (einen für die erfolgreiche Ausführung und einen für den Text der definierten beschreibbaren Fläche) und als Parameter den Namen des Rollmaterials und die Nummer des Textfeldes.








    12. Identifizierung von Objekten (Einblenden von Namen) im GBS/Radar-Fenster


    Um die Nutzung von Gleisbildstellpulten zu erleichtern, wurden mit Plug-in 3 zu EEP 16 weitere Informationen über Signale und Fahrzeuge hinzugefügt. Um diese Informationen anzuzeigen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das jeweilige Objekt, womit eine Tooltip-Beschreibung erscheint (ähnlich wie im 2D-Radarfenster).






    IV. Schlusswort


    In die Entwicklung des Plug-In 3 zu EEP 16.3 sind viele Wünsche erfahrener EEP-Anwender eingeflossen.

    Die Neuerungen erleichtern sowohl den Bau als auch den Betrieb Ihrer Anlagen.

    Wir wünschen Ihnen viel Freude mit diesem dritten Plug-in zu EEP 16.


    Ihr EEP-Team des Trend – Verlages

    Threema - Sicherer und privater Messenger

    Meine Threema-ID

    Warum Threema?


    Win 11x64 Professional, Gigabyte B360M AORUS, Intel Core i7-8700K, 32GB RAM, NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti 4GB, Philips 273V7QDAB Full HD

    Windows Firewall und Defender
    EEP 15.1 Expert Patch 2, Plugins: 1

    EEP 16.4 Expert, Plugins: 1,2,3,4

    EEP 17.0 Expert Patch 3