MONTAN-Industrie /Schwerindustrie

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte mich Uwe anschließen und ergänzen, dass es in derartigen "Industrie-Biotopen" nahezu permanent schwarz von oben herabregnet, -rieselt, -staubt, ... sodass fast jede Fläche, die mehr od. weniger nach oben "schaut", deutlich dunkler als der Rest ausgesehen haben dürfte.


    Viele Grüße

    Thomas

    - - - - -
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    »Nach diesem Jahrhundert der großen Sprüche und schlimmen Illusionen hoffe ich auf eine Zeit, in der die großen Sprüche nichts mehr gelten, sondern nur noch das, was man wirklich und greifbar getan hat.«

    Gerhard Richter, 1999

  • Es wäre eine schöne Ergänzung, wenn es neben der baufrischen Version eine "Alt"-Version geben könnte. Da das Holz ja nun in einer nass-kühlen Umgebung steht, wird es nach einiger Zeit das berühmte "holzgrau" haben.

    Hallo Uwe,


    ich muss erstmal gestehen, dass ich so einen Kühlturm in der realen "analogen" Welt noch nie aus der Nähe gesehen habe, eigentlich noch nicht einmal aus der Ferne. Auch liegen mir keine aussagefähigen Fotos zu dem Kühlturm beim Schacht 12 der Zeche Zollverein vor. Ich bin also auf die "freihändige" Interpretation einiger Bilder und im Übrigen auf meine Fantasie angewiesen. Zu dem "grauen", verwitterten Holz habe ich eine sehr blaße Ahnung, wie das aussehen könnte. Ich habe jetzt einfach mal aus der Holztextur die Farbe rausgenommen und diesen Teil der Textur in ein Graustufenbild umgewandelt. Das ist dabei herausgekommen:



    sodass fast jede Fläche, die mehr od. weniger nach oben "schaut", deutlich dunkler als der Rest ausgesehen haben dürfte.

    Dazu bemerke ich, dass ich derzeit eine "Second Edition" der gesamten Zechenanlage vorbereite, die insgesamt etwas heller ausfallen soll als die "First Edition", denn diese Modelle in ihrer Gesamtheit erscheinen mir insbesondere aus der Ferne auf einer Anlage als etwas zu dunkler Block von Gebäuden. Deshalb habe ich die Texturen insgesamt etwas aufgehellt, was m.E. zu einem besseren Gesamteindruck führt. Allerdings werde ich bei der Gelegenheit einerseits nur die Immobilien im Set belassen, andererseits aber das Stellwerk, den Kühlturm und den überarbeiteten Bergebunker hinzufügen. Der Preis soll dann in Verbindung mit der Anlage von Uwe insgesamt erschwinglich bleiben. Wie ich das genau fasse, muss ich mir noch überlegen. Da kann sich auch noch was ändern.


    Der Förderturm auf obigem Bild ist übrigens noch die alte, dunklere Fassung.


    Was sieht man eigentlich bei so einem Kühlturm unten auf Geländeebene, wenn man seitlich in den Turm schaut? Einen Wasserfall? Muss ich da noch was mit Wasser machen? Sowas wie "Springbrunnen"? Das wäre ein neues Thema für mich.

  • Was sieht man eigentlich bei so einem Kühlturm unten auf Geländeebene, wenn man seitlich in den Turm schaut? Einen Wasserfall?

    Ja, so in etwa, mit etwas weniger Wasser. Vor Homeoffice bin ich immer auf dem nach Hause Weg ann einem vorbei gekommen, zwar vom Stahlwerk, aber das Prinzip dürfte das Gleiche sein.

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  • Hallo Klaus,


    ja, so habe ich mir das vorgestellt, deine Lösung ist gut. Wie gut du das getroffen hast, sieht man bei einem Vergleich mit dem hier.

    Ich sage schon mal wieder danke.

    Gruß Uwe


    [Intel i7 8700K auf ASUS Prime Z370-P| 64 GB RAM DDR4-3200 | GeForce RTX 2070 | 1TB SSD M.2 |OS: Win10_64 - SW: EEP6.1 & 11|14|15|16]

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  • Was sieht man eigentlich bei so einem Kühlturm unten auf Geländeebene, wenn man seitlich in den Turm schaut?

    Hallo Klaus, im unteren Teil befindet sich eine Wasserfläche, wenn man reinsieht. Von oben kommt der "Regen" vom "Kühlprozess" runter. Ich würde mich da mal mit Torsten - TF2 in Verbindung setzen, der hat da die beste Möglichkeit, denn auf seiner Arbeitsstelle steht so etwas rum. :ae_1:


    LG Thomas

    TB1

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    ab EEP 3 dabei
    Projekt: immer wieder was neues :ae_1:


    Ganz wichtig: Kommunikation ist alles, man muss sie nur anwenden. :ba_1:

    und

    Ich glaube es erst, wenn ich es sehe. alles andere ist nur Glaskugel. :ba_1:


    Liebe Grüße aus der Lausitz


  • Was sieht man eigentlich bei so einem Kühlturm unten auf Geländeebene, wenn man seitlich in den Turm schaut?

    Hallo Klaus Byronic (KS1) ,


    ich habe hier für Dich ein paar Links zu dem etwa zeitgleich entstandenen ehemaligen Kühlturm der Gelsenkirchener Zeche Nordstern:


    Kühlturm von Aussen

    Kühlturm Inneres

    Kühlturm Skelett

    Betonstruktur, jetziger Zustand nach dem Brand 2000


    und hier noch eine


    Photoserie vom Inneren eines Kühlturms in Belgien


    Direkt oberhalb der auf den Photos sichtbaren Einbauten wurde das zu kühlende Wasser nach unten versprüht. Der Wasser schlug sich auf diesen Strukturen nieder. Durch den Kamineffekt im Inneren des Turmes strömte zugleich Luft durch diese Einbauten nach oben. Dabei fand, vereinfacht gesagt, ein Wärmeaustausch zwischen Wasser und Luft statt. Ein geringer Teil des Wassers stieg mit der Luft nach oben und kondensierte über dem Turm zu den bekannten weißen Dampfwolken. Der überwiegende Teil tropfte und prasselte durch die Einbauten und sammelte sich unten in der achteckigen Kühlturmtasse, von wo es abgepumpt und in den Kühlkreislauf zurückgeführt wurde. Im Kühlturm auf Nordstern gab es während der BUGA 1993 eine Multimediainstallation, die einen recht guten Eindruck davon vermittelte. Das fallende Wasser erinnerte dabei an einem Wolkenbruch in einem alten Laubwald.


    Um auf Deine Frage zurückzukommen, die Einbauten waren so kompakt, dass von oben kaum Licht in den Turm eindrang. Der Boden des Turmes erhielt nur von den seitlichen Öffnungen her ein wenig Licht, zur Mitte hin wurde es stockdunkel. Auch eine Durchsicht war kaum möglich. Mein Vorschlag wäre, den Boden zur Mitte hin dunkler werden zu lassen verbunden mir etwas Glanz, um das Wasser anzudeuten, weiter im Inneren, wenn so etwa machbar ist, halbtransparente Elemente ähnlich den Tunnelblenden von Thomas Becker, eventuell mit einem Helligkeitsgradienten.


    Ich hoffe das hilft Dir etwas weiter.


    Die neue Farbgebung der Türme finde ich deutlich besser, vielleicht könnten sie noch etwas dunkler mit etwas mehr "Struktur" sein, waren sie doch Tag für Tag Wind und Wetter und vor Allem Ruß und Kohlenstaub ausgesetzt.


    Noch einen schönen Abend


    Rußländer


    P.S. Hier noch ein Link zu Rückbau der Verkleidung der Kuehltuerme der ZV-Kokerei. Vielleicht auch ganz interessant.

    Alle mit der Signatur ©RSG gekennzeichneten Photos sind von mir selber aufgenommen worden.

    - - - - - - - - - - -

    The post was edited 1 time, last by Rußländer ().

  • Rußländer

    Dabei fand, vereinfacht gesagt, ein Wärmeaustausch zwischen Wasser und Luft statt.

    Hallo,

    ergänzend zu Deiner Ausführung zur Funktion eines Kühlturms.

    Vielleicht interessiert es den Einen oder Anderen.


    Durch die intensive Berührung der herabfallenden Wassertropfen mit der aufsteigenden Luft findet eine teilweise Verdunstung des Wasser statt und dadurch entsteht die Abkühlung.

    Je nach Wetterlage ist die Verdunstung stärker oder schwächer was man auch an den oben aus dem Kühlturm austretenden Dampfwolken sehen kann. Am besten funktioniert der Kühlturm bei sehr trockener Luft weil dann die Verdunstung am höchsten ist.


    Die verdunstete Wassermenge muss durch Zusatz von Frischwasser in das Kühlsystem ausgeglichen werden.

    Um die durch die Verdunstung auftretende Eindickung des Wassers mit darin enthaltenen Mineralien zu verhindern muss ein Teil des Kühlwassers abgeschlämmt werden und ebenfalls durch Frischwasser ersetzt werden.

    Die Eindickung des Wassers wird durch Analysen bestimmt und damit auch die zuzusetzende Wassermenge bestimmt.

    Um eine Algenbildung im Kühlturm zu verhindern werden chemische Produkte oder die Einblasung von Ozon eingesetzt.

    Ein Teilstrom des Kühlwassers muss mittels Sandfilter gereinigt werden um in der Luft enthaltene Schwebestoffe und Staub zu entfernen.

    Der Sandfilter wird bei Übersteigung eines bestimmten Differenzdruckes durch eine Rückspülung gereinigt.


    Bei heutigen Kühltürmen findet die Steuerung über Analysengeräte und automatsch gesteuerte Ventile für die Abschlämmung und den Zusatz von Frischwasser statt.

    Viele Grüße

    Karl Heinz


  • @Onkelwoody

    @Fimaker (TB1)

    @Rußländer

    @Schmiermax

    Nicci 53

    @All

    Vielen Dank für die vielen Informationen.

    Ich kämpfe derzeit wieder mal mit diesem unsäglichen Monster HomeNos!

    Bleibt abzuwarten, ob ich da was ansehnliches hinbekomme.

    Falls nicht, bleibt der Turm eben ausgeschaltet, stillgelegt oder sonstwas. Oder der geneigte User bastelt sich dann per Kitbashing ein Wasserfallmodell rein. Mal sehen, was sich fügt ...... oder fügen lässt ......

  • Um erhrlich zu sein, könnte ich sehr gut mit einem Modell ohne Wasser-Animation leben.

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  • Byronic (KS1)

    User bastelt sich dann per Kitbashing ein Wasserfallmodell rein.

    Hallo Klaus,

    den Wasserregen kannst Du eigentlich weglassen. das sieht man bei den meisten Kühltürmen sowieso nur im unteren Teil herabfallen.


    Vielleicht läßt sich da was mit der Wetterzone in EEP machen damit es im Kühlturm regnet.

    Wichtiger wäre die Wasserfläche im unteren Sammelbecken und die Dampfwolke am oberen Austritt weil die fast immer zu sehen ist.

    Viele Grüße

    Karl Heinz


  • Dies ist ein faszinierendes Thema. Im Sommer war ich auf Zollern (ich hoffe das ist korrektes Ruhrdeutsch - positiv gemeint!). Wieviel Detailverliebtheit dort zu bewundern ist, das ist einfach toll.

    Tja, der NOS, das ist wie die Rückbesinnung auf den Abakus.

    Viele Grüße aus dem Bergischen

    Hans-Werner


    RTX 2070 Gaming Z 8GB, Intel Core i7 - 9700 K, MSi MPG Z 390,

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  • Falls nicht, bleibt der Turm eben ausgeschaltet, stillgelegt oder sonstwas.

    Guten Morgen Klaus,


    die Infos über den Kühlturm als solchen finde ich gut und es ist immer interessant, solche Ausflüge in die Industriegeschichte mit Details über die Konstruktionen und Abläufe zu erfahren. Teilweise ist das richtig spannend und gebärt Anregungen, Abläufe für EEP zu übernehmen.


    Aber nun müssen wir aufpassen, dass wir es nicht übertreiben mit dem Umsetzen in die EEP-Welt. Ich meine auch, dass der weiße Wasserdampf - dann aber richtig viel - ausreicht. Die technischen Innereien und die Regenwirkung haben hier keine Bedeutung. Da lohnt sich kein K(r)ampf mit dem NOS.


    Denn die Fahrgäste steigen auch nicht aus, um sich das anzuschauen.:ap_1:


    Ein schönes Wochenende - allgemein.

    Gruß Uwe


    [Intel i7 8700K auf ASUS Prime Z370-P| 64 GB RAM DDR4-3200 | GeForce RTX 2070 | 1TB SSD M.2 |OS: Win10_64 - SW: EEP6.1 & 11|14|15|16]

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  • Nach den vielen technischen Details aus der Industriegeschichte zurück in die MONTAN-Abteilung der EEP-Welt.


    Klaus hatte ja das Stw der Zeche Zollverein - die für mich Vorbild für die Zeche in der Montan-Industrie ist - vorgestellt und es gab Hinweise über die Höhe des Stw im Verhältnis zu der benachbarten Wagenbrücke zwischen Schacht 12 und 1/2/8. Ich hatte in der Ausgestaltung eine aufgeständerte Rohrleitung parallel zur Wagenbrücke vorgesehen. Die musste ich nach Querung des Schienenfeldes zu Gunsten der Sicht aus dem Stw absenken. Soweit die Theorie.


    Hier nun eine Bildfolge:


    1. Das Stw an seinem endgültigen Platz, hinter ihm die abgesenkte Rohrleitung



    2. Im Hintergrund die Zeche Zollverein|Schacht 12




    3. Entgegengesetzte Richtung mit Blick auf Schacht 1/2/8



    4. Rückseite mit der benachbarten Wagenbrücke




    5. Sicht aus dem Stw im Uhrzeigersinn (5 Bilder)






    6. Und irgendwann kommt die Nacht - wenn dann Klaus an seinen Modellen arbeitet sieht es so oder so ähnlich an der Zeche aus.


    Gruß Uwe


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  • Sehr sehr sehr inspirierend. Hmmmm :-)

    Industriebau-liebe
    Dennis

    Win 10 Home 64bit - i9 10.9KCPU 10-Core 5.2GHz - 64Gb Ram - NVIDIA GeForce 1650 4Gb

    EEP 13.2 Expert (ENG Steam edition) - EEP 15.1 Expert (ENG Trend edition)

    EEP Bodentextur-Tool, EEP TSPCalc, EEP Texture Multiplier, EEP Model Multiplier,

    EEP Model Files Converter, EEP HomeNOS15, Blender v2.78b, Adobe Photoshop

  • So!
    Über 2 Tage Kampf und Krampf und Ärger und Frust mit diesem elenden HomeNos!

    Dieser Nos ist ein sowas von dämliches Sch***teil. Ich könnte k***en. :az_1::am_1::ah1:

    Und das sind die kümmerlichen Ergebnisse!

    Was ich ums Verrecken nicht hinbekomme: Sound! Ich hatte ihn schon im Modell, ein schönes Wasserrauschen und dann hab ich was geändert und seitdem ist der Sound weg und kommt nicht wieder! :ma_1::az_1::ah1::am_1:

    Und jetzt bin ich sowas von bedient, dass ich wohl erstmal lodde und den Turm dann für fertig erkläre.

    Linker Turm mit Wasser und Bumpmapping, der Rest ohne:







  • Vielleicht kommt irgendwann ein sprachgesteuerter NOS, dann kann man seine Anweisungen diktieren und das fertige Produkt bestaunen. Das wäre dann aber so reizlos und langweilig, alle würden stöhnen.


    Nun hast du wahrscheinlich den NOS überlistet und mehr erreicht, als eigentlich erwartet worden war. - Chapeau ! :aq_1:

    Gruß Uwe


    [Intel i7 8700K auf ASUS Prime Z370-P| 64 GB RAM DDR4-3200 | GeForce RTX 2070 | 1TB SSD M.2 |OS: Win10_64 - SW: EEP6.1 & 11|14|15|16]

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  • Ich kenne das Program nicht und kan mir dann auch nicht richtig vorstellen wo du durch gegangen bist aber so wie du das schreibst muss es dich frustiert haben.

    Trotzdem hasst du etwas sehr schoenes hergestellt.


    Modelle zum kaufen.

    Grusse von einem Hollaender in Belgien

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    Windows10 64bit operating system

  • Vielleicht kommt irgendwann ein sprachgesteuerter NOS

    Au weia, das könnte in einem Strafverfahren enden! Sind solche Programme beleidigungsfähig? Insbesondere auch die Lauscher im Hintergrund bei TREND, Amazon und NSA? Ich habe Alexa schon gelegentlich als "blöde Kuh" beschimpft, wenn sie mich wieder mal nicht verstanden hat oder zu doof war, ihre Netzverbindung herzustellen. Dann verweigert sie nämlich den Dienst.

  • Die Zeche hat heute ihren Namen bekommen ...


    Das Bild wurde von mir auf Anraten gelöscht. Ich gehe zwar immer noch davon aus, dass die Abbildung hier eine private Nutzung ist, aber Klaus hat mich darum gebeten.


    Und seine Bitte ist stärker als jedes rechtliche Argument.

    Gruß Uwe


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