Auf dem Weg zur fertigen Anlage - Es hieß einmal "Glück Auf"

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  • Hallo liebe Anlagenfreunde,


    nun ist es (endlich) soweit. Nach dem für mich doch überwältigenden Interesse an einem Baubericht von mir möchte ich nun damit beginnen und kann euch hoffentlich damit begeistern. Ich wünsche mir bzw. erhoffe mir davon, dass ich während der Bauphase an kritischen Stellen kleine Tricks und Kniffe gezeigt bekomme und dass ihr ebenso Tipps und Anregungen aus dem Baubericht mitnehmen könnt. :aq_1:


    Gegenüber Oberhof mit der schönen Landschaft und den besonderen Verkehrswegen und Reikensburg, der Fantasiestadt mit Großstadtfeeling, stehe ich hier nun schon vor der Herausforderung etwas "normales", was an vielen Ecken durchaus als hässliches Entlein durchgehen kann, einigermaßen schön darzustellen - ohne zu groß von der Realität abzuweichen.


    Und damit heiße ich euch herzlich Willkommen im Baubericht zum Bahnhof von Zły Komorow! :as_1:... Nein, ich habe mir keine Ortschaft in Polen ausgesucht, es ist nur sorbisch, aber die Richtung stimmt schon mal. Diese Anlage spielt im Osten Deutschlands und dargestellt werden soll der Bahnhof, die Gleisanlagen und natürlich entlang der Strecke wesentliche Straßen und Häuserzeilen Deutschlands kleinster Universitätsstadt, natürlich wieder mit dem Ziel der möglichst genauen Wiedergabe der Realität. Aber was noch viel wichtiger ist: Es ist meine Heimat, ich baue den Bahnhof von Senftenberg im schönen Lausitzer Seenland nach. :ap_1:


    Senftenberg ist mit rund 24.000 Einwohnern das Zentrum des Lausitzer Seenlands. Und da haben wir so einiges auf Lager: Einen Eiffelturm der liegt, unseren schönen Lausitzring, die sich entwickelnde Seenplatte mit dem tollen Radwegenetz, mich.... :bi_1:

    Dabei ist das Seenland besonders für Brandenburger, Berliner, Sachsen und Tschechen interessant, aber das wird sich in den kommenden Jahren wohl noch erweitern. Vor der Zeit des Tourismus war Senftenberg im Herzen der Lausitz von den umliegenden Tagebauen im Lausitzer Braunkohlerevier abhängig. Der Senftenberger See war damals der erste Tagebau in der Region, der aufgegeben wurde. Ansonsten war Senftenberg von allen Himmelsrichtungen, mehr oder weniger direkt, umgeben von Tagebaulöchern. Entsprechend waren Brikettfabriken und (kleine) Kraftwerke nicht weit entfernt. Damit einher ging natürlich auch ein gutes Netz an Eisenbahn- und Grubenbahnanlagen.


    Der Bahnhof Senftenberg befindet sich im nordöstlichen Teil der Stadt, etwas entfernt von der Stadtmitte. Er besitzt ein beachtliches Empfangsgebäude, was heute aber nur noch ein Schatten seiner selbst ist. Innen ist alles abgesperrt, damit man die Schäden nicht direkt sieht (und man wohl heile durchkommt) und von außen ist er auch eher abstoßend. Ein wirklich schönes Empfangsgebäude wäre möglich, wenn nicht die ständigen Konflikte zwischen Stadt und Bahn wären. Und so bleibt diese Bruchbude bis auf weiteres das Tor zum Seenland. Welch geiler Marketinggag... :az_1:


    Weiter in Richtung Nordosten befindet sich unser Güterbahnhof, der sich mit imposanten Gleisanlagen, Ablaufberg und Rundlokschuppen mit Werkstätten wirklich nicht verstecken braucht. In dieser Anlage wird er aufgrund einer ersten Kürzungsmaßnahme aber leider nur angedeutet. :aw_1:


    Am Bahnhof befinden sich 4 Bahnsteige, von denen aktiv 3 genutzt werden. Wir haben (Achtung: Ironie) wunderbare Anschlüsse an Cottbus, Dresden, Falkenberg/Lausitz und Eberswalde über Berlin. Stündlich fährt der RB24 nach Eberswalde und braucht ca. 2 Stunden bis Berlin, ein absoluter Wahnsinn. Ebenfalls stündlich gelangt man mit dem RE18 bzw. der RB49 nach Cottbus. Ohne Umsteigen kommt man alle zwei Stunden nach Dresden (RE18, da ist jede Autofahrt schneller) bzw. Falkenberg (RB49). Mit Umsteigen funktioniert das auch stündlich. Gleichzeitig haben wir aber sehr viel Güterverkehr. Seit neuestem brettern neben Kohle-, Chemie- und Schüttgüterzügen auch Autozüge und Containerzüge durch unseren Bahnhof. Des Weiteren ist auch der Rangierverkehr sehr hoch, begründet in der Lage des Güterbahnhofs und der nahe gelegenen BASF in Schwarzheide.


    Das soll es dann auch erst mal mit der Einleitung in diesen Baubericht gewesen sein. Ich hoffe, ich konnte euch meine Heimatstadt etwas näherbringen, Fragen sind natürlich erlaubt und gern gesehen. Und damit das Intro in diesen Baubericht nicht ganz bilderlos bleibt, folgt nun noch ein Übersichtsbild von Google Earth, wo zu sehen ist, was ich eigentlich genau vorhabe. :aa_1:


    Wie ihr sehen könnt, steht von links aus die lange Anfahrt in den Bahnhof auf dem Programm. Auf Höhe des Bahnhofs wird das Gleisfeld dann zunehmend breiter und neben den Bahnsteigen kommen zig Einfahrtsgleise für den Güterbahnhof. Am rechten Anlagenende haben wir dann die abgehende Hauptstrecke nach Cottbus sowie die Einfahrt in den Güterbahnhof.


    Wenn ich hier ins Detail gehen möchte, werden viele Stunden ins Land gehen. Bildmaterial habe ich mir auch schon sehr viel besorgt, denn wir wollen doch möglichst originalgetreu arbeiten. :ae_1:


    Das soll es dann soweit mit meiner hoffentlich interessanten und nicht zu ausufernden Einleitung gewesen sein. Ich hoffe, ich kann euch für das Anlagenthema begeistern und freue mich über einen hoffentlich sehr aktiven und interessanten Austausch untereinander. :aq_1::bg_1:

    Grüße, Nils


    Notebook 1: ACER ASPIRE V17 Nitro Black Edition (VN7-793G-7868), Intel i7-7700HQ, NVIDIA GeForce GTX 1060 6GB, 16 GB RAM, 256 GB SSD + 1 TB HDD (WIN 10)

    Notebook 2: ACER ASPIRE V3-771G, Intel i3-3110M, NVIDIA GeForce 710M, 6 GB RAM, 500 GB HDD (WIN 8.1)

    EEP 15 & EEP 16


    - Wo der Wahnsinn zur Methode wird, ist der Irre Spezialist. -

  • Wow, Nils, mit Senftenberg hast du dir echt was vorgenommen. Das wird sehr interessant werden, zumal ich auch schon einige Mal live in Senftenberg zugegen war.

    Du hast es ja in deinem Portfilio bereits angedeutet, dass die Bahn in der Lausitz recht langsam unterwegs ist.

    Gerade die Ost-West-Verbindungen sind in der Regel immer noch für max. 100 km/h zugelassen, teils noch weniger.

    Doch ist auch klar: Gäbe es den Güterverkehr nicht, wäre in der Lausitz kaum noch Bahnverkehr.


    Jedenfalls freue ich mich sehr auf dein Senftenberg und wünsche dir viel Erfolg und Freude dabei.

    MfG Matthias, der Ostberliner, der zum Lipper wurde. :af_1:
    EEP 13.2, Patch 2; EEP 15.1, Patch 2; EEP 16.3; Plugin 1, 2, 3
    PC: hp Pavilion, WIN 10, Intel (R) Core(TM) i7, 3,4 GHz; Grafikkarte: NVIDIA GeForce GT 545

    NB: Acer Aspire 7250G, 6GB RAM, WIN 10, PZ: AMD E-450 APU 1,65 GHz, Graka: AMD Radeon HD 7470M

  • Na das sieht ja spannend aus. Ih bin gespannt wie das weiter geht und wie du das dann umsetzt. Ich selber kenne die Gegend gar nicht. Aber danke für das GE-Bild, So kann man sich zumindest mal einen kleinen Einblick verschaffen. Ich freue mich schon drauf zu sehen, wie diese Anlage entstehen wird.



    Liebe Grüße

    Sven

  • Ich hoffe, ich kann euch für das Anlagenthema begeistern

    Mich sicherlich:ae_1::ae_1:


    Ich warte auf die erste Berichten und Fotos


    Vile glueck beim aufbau.:be_1::be_1:

    Grusse von einem Hollaender in Belgien

    Ad


    EEP4, EEP6, EEP12, patch1, EEP15, patch2, Model Files Converter 1.3.7, Modell-Katalog, Modell-Explorer, Anlagenverbinder

    ACER Aspire VN7-592G

    Intel(R) Core (TM) i7-6700HQ CPU@2.60 GHz

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    NVIDIA GEFORCE GTX 960M


    MSI Gaming GF65 10SDR 10750

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    Windows10 64bit operating system

  • Hallo zusammen,

    vielen Dank für eure Kommentare und Meinungen und natürlich insbesondere die übermittelte Vorfreude. :aa_1:

    Heute geht es nun also wirklich los mit den ersten Schritten und wie es in EEP losgegangen ist. Passend dazu wird es auch die ersten Ungenauigkeiten und Pannen geben, die ich euch nicht vorenthalten möchte. :ba_1:


    Endlich geht es los, da hab ich lange drauf gewartet :aa_1:

    Danke Stefan! Mittlerweile steigert sich auch bei mir die Freude, insbesondere weil ich auch auf die Reaktionen auf die Entwicklungen des Projekts gespannt bin. :bg_1:

    Du hast es ja in deinem Portfilio bereits angedeutet, dass die Bahn in der Lausitz recht langsam unterwegs ist.

    Gerade die Ost-West-Verbindungen sind in der Regel immer noch für max. 100 km/h zugelassen, teils noch weniger.

    Doch ist auch klar: Gäbe es den Güterverkehr nicht, wäre in der Lausitz kaum noch Bahnverkehr.

    Da hast du sicherlich auch schon unseren schönen Bahnhof in vollen Zügen genossen, Matthias. :ao_1: Oder ist es schon etwas länger her, als es dort wenigstens noch einen Friseur gab (ca. 5 Jahre) oder den großen Kiosk/Imbiss (ca. 10-15 Jahre)?

    Mit den Geschwindigkeiten hast du leider vollkommen recht. Die Strecke von Ruhland-Cottbus gibt von der Streckenführung sicherlich mehr als 100 her, der Zustand der Strecken leider nicht. Auf der Strecke nach Dresden im Abschnitt von Ruhland bis Priestewitz(?) - da kommt die Strecke glaube ich auf die Dresden-Leipzig-Verbindung - kommt man sich ja vor als wär man im Mittelgebirge. Eingleisiger Aufbau und scharfe Kurven mit starker Schieflage...da hilft wohl nur ein kompletter Neubau. Nur, wer soll das machen...dort fahren ja fast nur Personenzüge (Güterzüge fahren auf den Trassen Dresden-Leipzig und Wegliniec (PL) - Roßlau über Ruhland).

    Schlussendlich bin ich aber über das hohe Güterzugaufkommen froh. Ich wohne unmittelbar an der Eisenbahnstrecke und am Bahnhof - im Gegensatz zum Personenverkehr sieht man im Güterzugverkehr viel Abwechslung bei den Lokbespannungen. Wir haben hier fast alles - viele schöne 232er, 152er, 155er, 187er, 189er, "Polendiesel", HVLE-Loks, ... Das ist schon ganz nett. :af_1:


    Man muss aber auch sagen: Früher war es (viel) besser. Es gab Direktverbindungen nach Hoyerswerda, eine zweite Verbindung nach Dresden über Kamenz und eine Verbindung nach Finsterwalde. Diese Trasse gibt es überhaupt nicht mehr, die Überreste sind auch noch bei Google Earth sichtbar:


    Die Brücken gibt es heute nicht mehr, die Bahndämme existieren noch. Am Streckenverlauf stehen heute Wohnhäuser und die Straße heißt "Eisenbahnstraße". :aa_1:


    Ja, ich denke, ich werde viel Freude an der Anlage haben und ich hoffe, dass ich die Freude auch etwas hier herübertransportieren kann. :aa_1:

    sven1967

    Und genau deshalb habe ich auch die Satellitenaufnahme mit eingebracht - weil ich mir gedacht habe, dass viele mit der Region und speziell Senftenberg nichts anfangen können. Vielleicht ist einem der Name mal untergekommen, aber das man wirklich schon mal hier war...

    Auch für mich bleibt es spannend, wie das alles umzusetzen ist. Was ist möglich? Wo muss ich improvisieren?

    Ich habe mir ja aber schon etwas Vorsprung "erbaut" und kann sagen: Das Gleissystem konnte ich soweit umsetzen ohne groß Abstriche zu machen. Dazu demnächst mehr. :ae_1:

    Mich sicherlich:ae_1::ae_1:

    Das freut mich, Ad! :be_1:


    Dann mache ich jetzt hier einen Cut, damit es nicht zu lang wird und schließe den 1. Teil des Bauberichts an. :aq_1:

    Grüße, Nils


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    - Wo der Wahnsinn zur Methode wird, ist der Irre Spezialist. -

  • Hallo Nils,

    Da hast du sicherlich auch schon unseren schönen Bahnhof in vollen Zügen genossen, Matthias. Oder ist es schon etwas länger her, als es dort wenigstens noch einen Friseur gab (ca. 5 Jahre) oder den großen Kiosk/Imbiss (ca. 10-15 Jahre)?

    Naja, in "vollen Zügen" nicht, aber es ist tatsächlich schon 15, eher schon 22 Jahre her, als es mich in die Lausitz gezogen hatte.

    Und da konnte man eben noch nach Finsterwalde (NL) oder von Hoyerswerda direkt nach Cottbus fahren.


    Ich meine, wenn ich sehe, was aus Ruhland gemacht wurde...ein Trauerspiel. Vier Hauptstrecken, aber nur ebenerdige Kreuzungen.

    Das zeigt sehr deutlich, wie hoch das Zugaufkommen tatsächlich ist.


    Ich freue mich echt drauf und werde dein Senftenberg sehr gerne beobachten.

    MfG Matthias, der Ostberliner, der zum Lipper wurde. :af_1:
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  • Aller Anfang ist schwer - leider auch hier! Die "leider leidigen" Bodenplatten...


    Bei Anlagen, die einem Original nachempfunden sind, ist bei mir der erste Bauschritt das Erstellen von Bodenplatten.

    Das macht sich erfahrungsgemäß am Besten in Google Earth. Bei "Maps" ist die Qualität mMn schlechter und auch die OSM- und Bing-Karten können da nicht mithalten.

    Also geht es los in Google Earth. Dort nehme ich dann zuerst eine Flächenabmessung vor, um dadurch die Größe für die EEP-Anlage zu bestimmen. Das heißt ich ziehe mit dem Linealwerkzeug eine Linie in horizontaler Richtung von Wunsch-Anfang bis Ende und eine vertikale für die Wunschbreite.

    Für EEP gebe ich mir dann zusätzlich noch einen Puffer von ca. 300m je Richtung, die Platte ist dann insgesamt also 600m breiter und länger als das Wunschformat in Google Earth. Das hängt damit zusammen, dass ich Pufferzonen brauche, wenn bestimmte Verkehrswege aus welchen Gründen auch immer nicht genau in den Abmessungen gebaut werden können, wie es die Bodenplatten vorgeben. Des Weiteren habe ich gerne hintenraus etwas Luft, um mir etwas Horizont zu basteln, denn es soll ja nicht schlagartig Ende sein wie bei einer Modellbahn. :aa_1:


    Nachdem nun also die Grundmaße feststehen, geht es ans Erstellen der einzelnen Bodenplatten. Das heißt, dass wir das ganze Areal in hundert mal hundert Meter Quadrate einteilen und anschließend "abfotografieren" und nach EEP bringen. :at_1:

    In Oberhof hat das sowohl qualitativ als auch mit rechten Winkeln und korrekten Längenangaben gut funktioniert. Es gab nur sehr wenig Überlappungen.

    Bei Senftenberg hat das leider nicht so gut geklappt und ich war, ehrlich gesagt, auch ziemlich unzufrieden mit meiner Arbeit. :ai_1:

    Hierzu mal ein Beispiel was ich meine (mit von Google Earth exportiertem Bildmaterial):



    Man sieht, dass die Skalierungen der Bodenplatten nicht passen. Unten schließen die Gleise ordentlich ab, aber die Straße passt überhaupt nicht. :ma_1: Außerdem sieht man, dass im rechten Teil bei den vielen roten Strichen (meine Markierungen) einige Gebäude doppelt abgebildet sind. Ich habe hierfür keine richtige Ursache finden können, es kann aber eigentlich nur daran liegen, dass der Blickwinkel nicht immer exakt 90° senkrecht nach unten war und so diese Verzerrungen zu Stande kamen. Aber gut, damit kann man trotzdem noch arbeiten. :co_k:


    Vorgestern, als ich etwas an den Straßen gearbeitet habe, stellte ich dann fest, dass ich insgesamt zu wenig Bodenplatten gemacht habe. Dazu wieder zwei Beispiele, die zeigen, wo ich bei Google Earth zu faul war:


    Hier war ich zu schusselig und habe mich nur auf die Schienenwege konzentriert, ja, auch um schnell fertig zu werden. :ma_1:

    Es ist halt keine schöne Arbeit. ABER: Ich brauche natürlich trotzdem die Grundlage um diese Straßen nachzubauen, denn sie sind von den darzustellenden Hauptstraßen oder von der Eisenbahnstrecke auf jeden Fall sichtbar und müssen von daher nachgebaut werden.

    Wenn ich also schon keine Bodenplatten davon habe, dann brauche ich Filmmaterial. Also bin ich heute Vormittag die betreffenden Straßen mit Kamera abgelatscht und habe sie abgefilmt, das Wetter war ja schön. Schön kalt, aber schön :af_1:. Das wird dann dafür die neue Arbeitsgrundlage. :bc_1:

    Grüße, Nils


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  • Was auch nicht optimal ist, ist die Qualität der Aufnahmen. Hier mal ein Bild von relativ nah:

    (Wie immer Google Earth)


    Man sieht nicht wirklich viel, das ist alles ziemlich unscharf. Auch das war bei Oberhof viel besser. Hier weiß ich auch nicht, ob die Aufnahmen bei Google qualitativ schlechter sind oder ob ich einfach mit zu geringer Auflösung abfotografiert habe. :aw_1:

    Aber auch hier kann ich mit einer Führerstandsmitfahrt, mit eigenen Aufnahmen und einem einfachen Gang vor die Tür viel retten. :af_1:


    Abschließend habe ich für euch noch zwei Bilder, die das Ausmaß aller verlegten Bodenplatten von Google Earth in EEP zeigen:



    All das will nun möglichst genau nachgebaut und dargestellt werden. Im ersten Bild blicken wir in Fahrtrichtung Cottbus und sehen am Horitzont den Bahnhof. Im zweiten Bild ist die gleiche Richtung zu sehen. Die Kamera befindet sich hier auf Höhe des Bahnhofs.


    Das soll es dann soweit auch schon mit dem ersten Teil gewesen sein. Ich hoffe, es bleibt interessant und war einigermaßen unterhaltsam und zeigt vor allem, wie ich so ein Projekt angehe. :bg_1:


    Nachtrag Diesel_Fan :

    Das zeigt sehr deutlich, wie hoch das Zugaufkommen tatsächlich ist.

    Richtig, einmal pro Stunde ist High Noon. Da treffen sich die vier Züge aus den Richtungen Cottbus, Hoyerswerda, Dresden, Falkenberg bzw. Leipzig und dann wars das. Es ist vom Fahrplan her clever (wenn alle pünktlich sind), mehr aber auch nicht :au_1:

    Grüße, Nils


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    - Wo der Wahnsinn zur Methode wird, ist der Irre Spezialist. -

  • Ich glaube, ich bin in den 70-ger Jahren öfter mit einem Triebwagen auf der Strecke Berlin nach Wilthen über Senftenberg gefahren. In Wilthen dann Umstieg in den Zug nach Zittau. Ich fuhr immer von Rostock nach Zittau (Studium) über unterschiedliche Verbindungen, eine ging auch über diese Strecke.

    2012 habe ich mit ein paar Freunden die Radtour Brandenburg gemacht, die führte uns auch am Senftenberger See entlang.


    Gruß Holger

    Mein Hauptrechner Marke Eigenbau:

    Hardware: Mainboard ASUS Crosshair Hero VI, CPU-Typ AMD Ryzen 7 1800X Eight-Core Processor, Speicher 64 GB DDR4-RAM, Grafikkarte ASUS AREZ DUAL Radeon RX580 8GB GDDR5-RAM, 4 Festplatten Gesamtkapazität 13 TB

    Betriebssystem: Windows 10 Pro Version 2004

    EEP-Software: EEP 5 bis EEP 16 (aktiv in Nutzung z.Z. EEP 15.1), Modellkatalog, Anlagenverbinder zu EEP 15.1, HOME-Nostruktor 15.0 (noch nicht in Nutzung), Hugo, Höhengenerator

  • Senftenberg wurde in den 90-iger Jahren ja neben der RB24 Ri. Berlin u.a. auch von der

    RE 3 Cottbus-Ruhland-Senftenberg-Falkenberg(Elster)-Jüterbog-Berlin-Bernau-Eberwalde-Angermünde-Prenzlau-Pasewalk-Greiswald-Stralsund angefahren.

    Zur Jahrtausendwende mit der Einstellung des IR-Verkehrs wurde dieser Extra-Langlauf in Falkenberg (Elster) gekappt und dann auch geändert.

    Dabei wurde der Streckenteil Falkenberg (Elster)-Senftenberg-Ruhland-Cottbus zur RB49.

    Es gab dabei bis zur Fertigstellung der VDE 8 sogar täglich ein Wagenzugdurchlauf

    auf die RE 5 Falkenberg (Elster)-Jüterbog-Berlin-Oranienburg-Neustrelitz-Neubrandenburg-Demmin-Grimmen-Stralsund.

    Und das waren Zugläufe: 6 Stunden, teis mehr. In den frühen 90-igern mit umgebauten Halberstädter Großraumwagen in mintgrün, dann Dosto aus DDR-Produktion.

    Nach der Jahrtausendwende die roten Dosto der neuen Generation.

    Heute in Senftenberg praktisch nur noch die "Hamsterbacken" alias Talent 2.

    MfG Matthias, der Ostberliner, der zum Lipper wurde. :af_1:
    EEP 13.2, Patch 2; EEP 15.1, Patch 2; EEP 16.3; Plugin 1, 2, 3
    PC: hp Pavilion, WIN 10, Intel (R) Core(TM) i7, 3,4 GHz; Grafikkarte: NVIDIA GeForce GT 545

    NB: Acer Aspire 7250G, 6GB RAM, WIN 10, PZ: AMD E-450 APU 1,65 GHz, Graka: AMD Radeon HD 7470M

  • Hallo zusammen,

    ich danke euch für eure Geschichten und Infos zur Entwicklung des Liniennetzes, da sind auch für mich immer noch neue Sachen dabei. :be_1:

    Aber einmal muss ich dir, Matthias, zum Glück widersprechen:

    Heute in Senftenberg praktisch nur noch die "Hamsterbacken" alias Talent 2.

    Das stimmt zum Glück nur zu ca. 2/3. :ae_1:

    Nach wie vor sind bei uns noch sehr viele DoSto-Verbände, gezogen von 143ern, unterwegs. Und zwar auf den Strecken RE18 und RB49. Das ist zwar manchmal auch nur ein schlechter Witz, da besteht der Verband aus 3 Teilen: Lok+1 Mittelteil+Steuerwagen, aber na ja, immerhin. :bj_1: Meist sind es aber zwei Mittelteil-Wagen.

    Ich bin ehrlicherweise aber auch froh, dass es nicht nur Hamsterbacken gibt, denn, wie ich schon mal irgendwo geschrieben habe, die Talente sind ja sowas von unbequem. Man ist als Radfahrer zwar schon einiges gewohnt, aber die Polsterung ist trotzdem unterirdisch. Da lob ich mir die schönen weichen Sitze in den DoStos. :ba_1:

    Die Hamsterbacke wird im EEP Senftenberg bestimmt nicht fahren, ich hab zwar schon Kerzen in der Kirche angezündet, bisher aber vergeblich. :au_1:Aber na ja, dann kommt halt ein anderer Triebwagen auf die Schienen.


    Was war zuerst da? - Das Huhn oder das Ei? - Die Brücken oder die Gleise?


    Normalerweise würde ich diese Frage klar mit "die Gleise" beantworten, hier war es aber anders. :bj_1:

    Vielleicht erinnert sich noch jemand: Im Frühjahr hatte ich beim "Kreativen Bauen" schon die beiden improvisierten Brücken vorgestellt. Bei beiden überquert die Bahn eine Straße und aufgrund der doch eher besonderen Konstruktion und den ungleich 90° Kreuzungswinkeln, gab es nichts dergleichen im Bestand.

    Über die Attraktivität der zweiten Brücke hatte ich mich damals schon ausgelassen, meine Meinung hat sich aber auch nicht geändert. :an_1:

    Hierzu möchte ich heute mal einen EEP-Realität-Vergleich machen, da könnt ihr dann selber bewerten, wie mir die Brücken geglückt sind. :ba_1: Die Fotos habe ich selbstverständlich selber gemacht. :ae_1:

    Brücke 1 - Bild vom Frühjahr aus der Galerie


    Die Brücke in echt


    Brücke 2 - Bild vom Frühjahr aus der Galerie


    Die Brücke in echt

    P.S. Die Brückenwerbung habe ich schon fertig, bloß noch nicht angebaut :ae_1:


    Das waren bis dahin die ersten und einzigen Sonderkonstruktionen aus zig Einzelteilen. Ich kann euch aber versichern, dass es nicht dabei geblieben ist (Stand heute) und mit Blick auf das noch zu bauende garantiert noch viel Improvisiertes dazukommen wird. :bg_1:

    Grüße, Nils


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  • Auf das richtige Gleis kommt es an!


    Hallo zusammen,

    weiter gehts im Text - diesmal ist der Gleisbau dran!

    Da gibt es meinerseits jetzt nicht so viel zu sagen, denn Gleisbau, ist nunmal Gleisbau (klug!). Also ab in den Schieneneditor und Gleise verlegen, ab und zu eine Weiche dazwischen schieben und dann hat sich die Sache... :af_1: (na gut, ganz so simpel war es dann doch nicht)

    Sehr ärgerlich ist dabei gewesen, dass beim Spline-Vervielfältigen der erzeugte Spline sehr oft nicht mehr bearbeitbar war (ihr wisst schon, er hat dann nur den roten Kreis für die Torsion, aber Länge, Winkel, Biegung, etc... Fehlanzeige :am_1:)

    Im Gegenzug zum wenigen Text gibt es aber mehr Bilder, schließlich soll man ja auch mal was sehen, insbesondere auch von den durchaus gewaltigen Gleisanlagen Richtung Güterbahnhof. :aa_1:


    Also fangen wir an, die Blickrichtung ist übrigens immer Osten (aus Sicht der Fahrstrecke also Dresden >> Cottbus):

    Noch ganz entspannt geht es hier zu, einfache zweigleisige Strecke. Wir befinden uns hier in Höhe der gestern vorgestellten 1. Brücke.


    Zufahrt zum Bahnhof, die ersten Weichen.


    Abzweig zu den zig Anfahrtsgleisen des Güterbahnhofs.


    Hier habe ich nachgearbeitet. Das erste etwas kniffligere Konstrukt aus Weichen und DKWs für die richtige Zugsortierung. :bn_1:

    Anfangs (rot umrahmt) habe ich hier noch frei gebaut, ohne die DKW-Gleisobjekte. Dies führte aber dazu, dass der Gleisverlauf etwas eckig, zackig, krumm :as_1:- wie auch immer - jedenfalls nicht gerade war.


    Die Nacharbeitung mit den GOs gefällt mir persönlich deutlich besser, hoffentlich funktioniert die Schaltung später genau so einfach wie der nachträgliche Einbau. :ba_1:


    Viele Gleismeter


    Noch mehr Gleismeter :af_1:


    Jetzt wirds zunehmend verrückter. Rechts leicht ansteigend verabschiedet sich die Hauptstrecke nach Cottbus aus dem anstehenden Chaos.


    Das lasse ich jetzt mal unkommentiert...



    Und so viel dann noch zu den ersten Metern des Güterbahnhofs.


    So sieht's aus. Das sind dann soweit im Überblick die Gleismeter, die hier verbaut wurden. Einen Großteil davon habt ihr jetzt gesehen, ein bisschen was ist noch verborgen, aber das ist wirklich nicht der Rede wert.

    Ich bin nicht der Experte was den Gleisbau anbetrifft, aber ich hoffe, dass ich die Sache einigermaßen getroffen habe und es soweit auch alles richtig ist. Freue mich aber natürlich über jegliche Anmerkungen und Vorschläge. :ba_1:

    P.S. Aus schaltungstechnischen Gründen stehen da noch überall die Gleislaternen mitten im Gleis, irgendjemand wird die zu gegebener Zeit dann schon abbauen. :bg_1:


    (Achtung Spoiler!) P.P.S. Das alles will ja dann elektrifiziert werden...:ba_1:

    Grüße, Nils


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    - Wo der Wahnsinn zur Methode wird, ist der Irre Spezialist. -

  • +++ Werbung +++ :af_1:


    Hallo zusammen,

    aus gegebenem Anlass gibt es heute meinerseits einen kleinen Werbeblog. Ihr werdet auf den folgenden Bildern auch den aktuellen Bauzustand rund um die Gleisanlagen sehen, aber wie versprochen, gehe ich später dann bei der Oberleitung ins Detail (wenn dahingehend Interesse besteht).


    Nun aber zur eigentlichen Werbung:

    Ich habe mit Torsten ( W-muende (TF2) ) einen Konstrukteur an meiner Seite, der mich bei der Umsetzung der Anlage Senftenberg nach Kräften unterstützt und mir originalgetreue Modelle baut, ohne die es auf der Anlage mit Blick in die Zukunft deutlich mauer aussehen würde. Nachdem er auf mich zugekommen ist, war unsere erste Zusammenarbeit die Bahnsteige von Senftenberg. Zusammenarbeit insofern, als dass ich ihm Bilder und Maße liefere, er die Modelle baut und ich dann wieder herummosere, was noch alles fehlt. :bd_1:

    Jedenfalls hat sich aus diesem Teilprojekt nach und nach ein Set entwickelt, was man mehr als shopreif bezeichnen kann. Mit den Bauteilen wird man zukünftig schnell schmale, einseitige und standardbreite, zweiseitige Bahnsteige neuerer Bauart bauen können, die von Haus aus an die Einstiegshöhen herkömmlicher Nahverkehrszüge angepasst sind. Des Weiteren sind selbstverständlich auch entsprechende Abschlüsse und Übergänge enthalten. Als Schmankerl gibt es dann noch die passenden Senftenberger Abgänge sowie die dazugehörigen Tunnel in mehreren Längen mit und ohne Licht, etc...

    Ich bin Torsten für diese Zusammenarbeit bereits jetzt unendlich dankbar und freue mich auf weitere tolle Modelle, die es geben wird. :aq_1:

    Abschließend möchte ich euch das Set auch mit Bildmaterial wärmstens ans Herz legen. Es lässt sich super einfach damit bauen, sieht richtig schick aus und macht einfach Spaß! :bg_1:











    Anmerkung: Die Ausstattungsdetails wie Lampen, Wegweiser, Wartehäuschen und Geländer sind nicht im Set enthalten. Dabei handelt es sich um andere EEP-Modelle und selbsterstellte TT's.

    Grüße, Nils


    Notebook 1: ACER ASPIRE V17 Nitro Black Edition (VN7-793G-7868), Intel i7-7700HQ, NVIDIA GeForce GTX 1060 6GB, 16 GB RAM, 256 GB SSD + 1 TB HDD (WIN 10)

    Notebook 2: ACER ASPIRE V3-771G, Intel i3-3110M, NVIDIA GeForce 710M, 6 GB RAM, 500 GB HDD (WIN 8.1)

    EEP 15 & EEP 16


    - Wo der Wahnsinn zur Methode wird, ist der Irre Spezialist. -

  • Hallo Nils

    Das sieht nach verdammt vieler und guter Arbeit aus.

    Ganz wundervoll gebaut.

    Gruß: Jürgen

    Intel Core i7-7700K, 4x 4,2 GHz (bis zu 4,5 GHz, 8 MB Cache)

    MSI GeForce GTX 1080 Armor 8G OC, 8192MB GDDR5X

    Mainboard: MSI H110M Pro-D, Sockel 1151, Intel® H110

    Festplatten: 1 TB SSD Kingston SSDNow UV400, 1 TB HDD + 3 TB HDD Toshiba Sata

    16 GB DDR4-RAM, 2400 MHz, Crucial,

    Windows 10 Home Version 1903 (15.06.2019)

    Maus, Tastatur, WLAN 300 MBit/s, USB 3.1

    Monitor:Terra 24 Zoll

    TeamViewer 14

    EEP15 Patch1 Update 1 Plugin 1

    Modellexplorer

  • Und wo ist die Werbung? Kommet das Set separat in den Shop oder als Teil der Anlage? Sieht jedenfalls so gut aus, dass ich es unbedingt und gerne kaufen werde.

    Viele Grüße
    Berthold


    Lenovo LegionY720 i7 2,8GHz, 16GB 64bit, NVIDIA GeForce GTX 1060 - Win10Home

    EEP16.3, P2, Plugin 1,2,3, PlanEx 3.2, SpDrS60 mit Ergänzungen, Modellkatalog, Modell Explorer, Modellkonverter, EEP-TauschManager2

  • Hallo Berthold ,


    nach "geheimer" Aussage von W-muende (TF2) soll das Set seperat erscheinen.


    der senftenberger , hallo Nils,


    Freut mich, dass du Hilfe von Torsten aka TF2 bekommst, dass Set ist Klasse.

    MfG Matthias, der Ostberliner, der zum Lipper wurde. :af_1:
    EEP 13.2, Patch 2; EEP 15.1, Patch 2; EEP 16.3; Plugin 1, 2, 3
    PC: hp Pavilion, WIN 10, Intel (R) Core(TM) i7, 3,4 GHz; Grafikkarte: NVIDIA GeForce GT 545

    NB: Acer Aspire 7250G, 6GB RAM, WIN 10, PZ: AMD E-450 APU 1,65 GHz, Graka: AMD Radeon HD 7470M

  • Hallo Berthold,

    Kommet das Set separat in den Shop

    Das Set kommt seperat in den Shop. Und dies sind die Einzelteile .


    Schöne Grüße aus der Lausitz von Torsten (TF2)



    Win10 64Bit, Intel(R) Core (TM) i7-4790K CPU 4.40GHz, 32 GB RAM, NVIDIA GeForce GTX 980 Ti 6GB,
    EEP6 + HomeNos bis 6
    EEP15 + HomeNos 15 ,
    und einen Modellkonverter im Ruhestand :aa_1:
    Anlagen Rostock - Warnemünde
    Anlage Berlin
    z.Z. nur im Modellbau

  • Sehr schön, Torsten. Für moderne Bahnanlagen genau richtig. :bn_1: :be_1:

    MfG Matthias, der Ostberliner, der zum Lipper wurde. :af_1:
    EEP 13.2, Patch 2; EEP 15.1, Patch 2; EEP 16.3; Plugin 1, 2, 3
    PC: hp Pavilion, WIN 10, Intel (R) Core(TM) i7, 3,4 GHz; Grafikkarte: NVIDIA GeForce GT 545

    NB: Acer Aspire 7250G, 6GB RAM, WIN 10, PZ: AMD E-450 APU 1,65 GHz, Graka: AMD Radeon HD 7470M

  • Einer der auszog die Strippen zu ziehen... (oder so ähnlich :aa_1:)


    Hallo zusammen,

    nun denn, dann wollen wir mal mit der Oberleitung anfangen. :aa_1:

    Das sieht nach verdammt vieler und guter Arbeit aus.

    Ganz wundervoll gebaut.

    Ja, das ist (war) es auch, Jürgen. Vielen Dank. :bb_1:


    Im ersten Teil (keine Ahnung wie viele es werden - hängt vor allem von eurem Interesse, aber auch meiner Aufteilung der einzelnen Abschnitte ab) möchte ich die ersten Meter bis hin zur ersten Wegmarke, der nun schon oft erwähnten "1. Brücke" zeigen.

    Eigentlich geht es erstmal recht entspannt los, denn zu Beginn ist praktisch nur einfache Oberleitung. Dann kommen aber halt doch schon die ersten Abspannungen und schließlich auch das erste Mini-Quertragwerk mit Spannungseinspeisung. Nicht zu vergessen: Über die gesamte Strecke haben wir zusätzlich Spannungsversorgung - das war eine Fummelei, aber na ja, ich finde es ist ganz gut geworden.

    Ich wünsche viel Spaß beim Betrachten der Bilder, vielleicht kann der eine oder andere ja was für sich mit rausnehmen. Bei Unklarheiten oder ähnlichem, einfach fragen. :ba_1:


    "Einfache" Oberleitung




    Abspannungen und einfache Spannungseinspeisung




    Quertragwerk mit Spannungseinspeisung



    P.S. Der teilweise Wechsel zwischen DR und DB-Masten ist so gewollt, man konnte sich hier einfach nicht entscheiden. :ae_1:


    Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und bis demnächst in diesem Theater. :aq_1::bg_1:

    Grüße, Nils


    Notebook 1: ACER ASPIRE V17 Nitro Black Edition (VN7-793G-7868), Intel i7-7700HQ, NVIDIA GeForce GTX 1060 6GB, 16 GB RAM, 256 GB SSD + 1 TB HDD (WIN 10)

    Notebook 2: ACER ASPIRE V3-771G, Intel i3-3110M, NVIDIA GeForce 710M, 6 GB RAM, 500 GB HDD (WIN 8.1)

    EEP 15 & EEP 16


    - Wo der Wahnsinn zur Methode wird, ist der Irre Spezialist. -