cm-genaue Positionierung von Fahrzeugen per Script (hier großer Containerkran von RP1)

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  • Mich beschäftigt das Thema Containerterminal. Dabei bin ich auf ein kleines (großes) Problemgestoßen, dass eine genaue Positionierung des CK erfordert. Es soll Containerslots (grüne bzw. braune Gruppe) und Containerstacks (grüne bzw. braune Felder) geben. Hier geht es um die Positionierung vor Slots. Die gelingt mir nicht präzise genug.

    So komme ich auf die Idee (Auslöser waren die Experimente von „Gärtner (MH3)“ zu „Modellversuche zum Thema Gütertransport“), die Slots „beweglich“ zu gestalten. Beim Herabsenken des Geschirrs wird die Slotebene mit der Containerstackgruppe im Script „gekoppelt“ und sanft an die „ungenaue“ Positionierung des Containerkranes angepasst. Diese Slotebenen sind vielleicht dimensionslos unsichtbar und haben im Idealfall "Verschiebeachsen".


    Hat jemand eine Idee, was man da als Verschiebefläche verwenden kann oder wie man sowas baut?

    LG aus dem Randboulettenland
    Ekkehard


    :aq_1: Es gibt immer mehrere Wahrheiten. Deine, seine, ihre, meine und ... die echte.

    Meine Freiheit endet dort, wo das Recht anderer beginnt. Ab da müssen immer

    ausgewogene Kompromisse geschlossen werden.:aq_1::co_k:


  • Dreh den Spiess um.

    Positioniere den Kran dahin, wo der auch kontrolliert gesteuerthin kommt und sorge dann dafür das die Container da zu stehen kommen.


    Grüsse,

    Toon

    EEP16.4 Expert [x64], Plugins: 1,2,3,4, Tauschmanager (und für eep16:be_1::be_1::be_1:)

    Win10 Pro, i7 6700K-4.0 MHz, 64 GB RAM DDR4 2400, MSI Geforce 970 GTX, SSD

  • Hallo zusammen,

    eine praktikable Kombination verschiedener Möglichkeiten zur Lösung der Probleme bei der Realisierung einer mehrgleisigen Container-Kran-Anlage sieht wie folgt aus:

    Die Fahrrichtung des Container-Krans wird über den Steuerdialog vorgegeben. Die Geschwindigkeit von 16 km/h wird dabei modellbedingt nicht überschritten. Mehrere Halt-Positionen können z.B. über Halt-Tafeln vorgegeben werden. Die Abstände der einzelnen Halt-Tafeln entsprechen den Längen der Container-Rollmaterialien. Legt man sich hierbei auf einen ‘einfachen Standard‘ fest, bleibt alles übersichtlich.

    Die Bewegung der Laufkatze und des Ladegestells konnte ich bisher noch nicht präzise genug über die Steuerung der beweglichen Teile durchführen. Eine Alternative klappt aber über Lua und die entsprechenden Achsfunktionen, da man damit die Ziel-Positionen auf 1% genau vorgeben kann. Alle Bewegungsabläufe und die Signalstellungen lassen sich natürlich auch über ein Lua-Script steuern.

    Mit 'nem bähnlesmäßigen Gruß,
    Michael

    EEP 16.4 , 1 + 2

    The post was edited 1 time, last by Michael_W ().

  • Dreh den Spiess um.

    Aber wenn in einem CTerminal Container stehen, dann muss ich doch dahin recht genau, damit die Container nicht schif herumbaumeln bzw. rumhüpfen.


    Halt-Tafeln

    Sind Halt-Tafeln sowas wie Signale? Habe die immer als passiv betrachtet. Muss ich mal in der Signalgruppe nach sowas suchen.

    Die Fahrtrichtung des Container-Krans wird über den Steuerdialog vorgegeben.

    Da man das ja auch per Scriptfunktion auslösen kann, passt das als Gedankenstupser super.


    Meine (zugegebner Maßen "wahnsinnige") Idee ist es, ein CT über Container-Transport-Aufträge automatisch zu steuern. Es soll eine Auftragsliste geben, die abgearbeitet werden soll. Und mein erster "Meilenstein" soll das gezielte Umsetzen sein von einem platz auf den anderen.

    LG aus dem Randboulettenland
    Ekkehard


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  • Und im Schlaf ist mir dann die Idee vom Einsatz einer Schiebebühne gekommen, auf der der Kran steht. Die können ja sehr genau auf Gleispositionen schrittweise gesetzt werden. Das Krangleis muss dann eben 90° gedrehr von der sonst üblichen Richtung stehen. Damit kann man vielleicht die Slots präziser ansteuern. Da kommen dann die von mir "nicht so geliebten" :ae_1: unsichtbaren Gleise zum Einsatz als Kopplungstellen.

    Oder auch nicht (?), denn ich vermute mal, dass die Schritt-Verschiebung über eine Manuelle-Transformations-Achse gekoppelt werfen kann.

    Und die Positionierung an einem Gleisende führt EEP sehr präzise aus. Mal schauen, ob ich so einen Prototyp zusammen bekomme.

    LG aus dem Randboulettenland
    Ekkehard


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  • Quote

    Und mein erster "Meilenstein" soll das gezielte Umsetzen sein von einem platz auf den anderen.

    dafür gibt es doch die Befehle "EEPGoodsGetPosition bzw. EEPGoodsSetPosition" .

    mfg Micha :aq_1:


    "Geduld ist das Schwerste und das Einzige, was zu lernen sich lohnt. Alle Natur, alles Wachstum, aller Friede, alles Gedeihen und Schöne in der Welt beruht auf Geduld, braucht Zeit, braucht Stille, braucht Vertrauen."

    Hermann Hesse

  • Also für mich zeichnet sich jetzt ein Bild ab:


    Ich müsste ein Modell bauen, dass aus einer unsichtbareine en Linie besteht, die die Länge des CTerm vorgibt unhd einem 19m langen unsichtbaren Gleis, dass an eine Manuelle-Transformationsachse gebunden wird und an die dann die Verschiebung des Gleises.

    19m weil der Containerkran halt 19m lang ist und dann nicht "wackelt" bei der Positionierung. Die beiden Längen könnten vielleicht an einer Skalierungsachse hängen, um sie auf verschiedene Kranlängen einzustellen. Und wenn ich das richtig sehe, muss das ein Gleisobjekt werden.

    Die Krangleise weden dann als Beiwerk hinzugefügt (oder auch ins Objekt?)


    Soweit mein bisheriger Gedankengang.

    LG aus dem Randboulettenland
    Ekkehard


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  • Um mal etwas auf die Euphoriebremse zu treten

    Nach meinen Erfahrungen wird die Summe der Ungenauigkeiten, die bei mehreren beteiligten Modelllen (angedachtes Gleisobjekt + Kran + Container) auftreten es fast unmöglich machen, die angedachte Präzision zu erreichen, Es mag für einige Automatikdurchläufe nacheinander ausreichen, aber diverse Speichervorgänge und Neuladungen bringen irgendwann das erste Objekt an eine minimal falsche Position und dann gibt es einen Dominoeffekt durch Wechselwirkungen mit dem Ergebnis Chaos.

    Abhilfe könnten mögliche Eingriffe mittels Lua sein, die in festgelegten Intervallen Positionen der Container automatisiert berichtigen.

    Viele Grüße :aq_1:

    Michael

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  • Sind Halt-Tafeln sowas wie Signale?

    Hallo :)


    (nicht nur) H-Tafeln gibt es sowohl als Immobilien, als auch als Signale.


    Gruß Ingo

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  • Gleisobjekt + Kran + Container

    Na ja bei meinen Gedanken ist dann schon mal eine Ungenauigkeit raus, denn das Verhältnis Kran zu Gleisobjekt soll ja konstant sein und ist es wohl auch, weil ja das Kranobjekt (hier mit seinen 19m) auf einem genau 19m Gleis stehen soll. Aber das mit dem Laden und Speichern könnte ein Problem sein bzw. werden.


    Eine Frage steht da also auch noch: Wie entstehen diese "Ungenauigkeiten" bzw. warum werden unterschiedliche Werte gespeichert?

    Vermutliche Antwort ist, dass nicht alle rationalen Zahlen ein IEE-Gleitkomma-Ident haben?


    Vielleicht hilf da, dass alle Positionen und Maße so gewählt werden, dass solche Idents bestehen? Vielleicht gibt es da eine Möglichkeit. Wieder was zum Nachdenken.

    Weiß jemand, mit wie vielen Ziffern Genauigkeit EEP arbeitet und speichert?

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    Ekkehard


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  • Weiß jemand, mit wie vielen Ziffern Genauigkeit EEP arbeitet?

    Hallo :)


    ich weiß es nicht. Das kommt aber darauf an, ob als Datentyp Single oder Double verwendet wird. Ich persönlich tendiere eher zu Single. Dann wären das 7 oder 8 signifikante Stellen. Kannst Du Dich übrigens noch an Immer wieder das Thema Genauigkeit in EEP erinnern? :aa_1:


    Gruß Ingo

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  • Kannst Du Dich übrigens noch an Immer wieder das Thema Genauigkeit in EEP erinnern?

    Jetzt ja :aa_1: Aber ich wusste noch, dass ich die Gleitkommazahlen anders (falsch) verstanden hatte ...

    LG aus dem Randboulettenland
    Ekkehard


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  • Um mal etwas auf die Euphoriebremse zu treten

    Nachdem ich nun mal ein paar Tage exprimentiert habe, bin ich auf ein paar Dinge gestoßen, die gebremst haben.


    Deshalb hier mal die Gedanken mit der Frage, ob es das sein kann:

    1. Auch im 3D_Editmodus hüpfen Containerstapel in unregelmäßigen Abständen.
    2. Die Transformationsdaten werden nicht beim Speichern oder Laden "verfälscht"
    3. Die "Ungenauigkeiten" treten zum ersten mal auf beim Wechsel in den 3D-Modus.
    4. Die "Ungenauigkeiten" sind bei Immos nicht aufgetreten.
    5. Positionierungen von Fahrzeugen per Signal, Haltetafel, Gleisende, Endgleis sind

    Daraus ergeben sich auch ein paar Fragen für mich:

    • zu 1.: Meine Idee dazu ist, dass hier die Physik ihren Anteil hat.
      Und ergänzend dann:
      • Vieleicht sind die Container zu leicht?
      • Vielleicht ist auch der Standard-Rasen-Boden "uneben", was dann mit der Physik zusammenwirkt?
    • zu 4.: Kann es sein, dass Immos nicht von der Physik behandelt werden?

    Da mir 4. aufgefallen ist, verstärkt sich meine Idee, Verschiebebühnen-Technik als Immobilie mit Kranobjekt (ohne Fahrzeugfunktion) zu verwenden. Da hier keine Gleise angebunden werden müssen, könnte man mit einer weiteren Achse, zusätzlich zu den Kranachsen, die Veschiebung des Kranes im Sinne von hin- und herfahren simulieren. Das ist wohl mal wieder ein weiteres Prototypprojekt.


    Weitere Frage: Gibt es eine "Bodenplatte", die eben ist, z.b. Betonfläche, die aber auch die "fallenden" Güter aufhält vor dem Durchfallen?


    LG aus dem Randboulettenland

    Ekkehard (moevenbaer)

    LG aus dem Randboulettenland
    Ekkehard


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  • Hallo moevenbaer


    Betreff Beitrag 14 .


    Zu Punkt 1. und 3. , diese Probleme traten bei Versuchen schon 2018/19 auf .


    Beim übereinander stapeln von Containern , irgendwann - nach mehrmaligen neuen Starten - oder Umschalten von 2D auf 3D - der betreffenden Anlage fallen sie dann endgültig voneinander herunter und liegen kreuz und quer durcheinander .


    LG Lothar :aq_1:

    EEP 6.1 / Konverter / EEP 13.2 Plugin 1/2 / EEP 15.1 Patch 2 - Plugin 1 / EEP 16.4 - Plugin 1,2,3,4
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  • Zu der angefragten Bodenplatte:

    Ein erstes Modell existiert bereits auf meiner Festplatte es werden einige weitere erstellt, ich überlege noch wie solch ein System möglichst ohne Probleme und störende Auswirkungen auf andere Modelle anwenderfreundlich gestaltet werden kann.

    Zur Platzierung von Gütern auf Höhen ungleich Null werden solche Platten benötigt.

    Viele Grüße :aq_1:

    Michael

    Kon seit Januar 2018, EEP 13,14,16 HomeNos 13,14,16

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  • Ein erstes Modell existiert bereits auf meiner Festplatte

    wie solch ein System möglichst ohne Probleme und störende Auswirkungen auf andere Modelle

    Eigentlich bräuchte man doch zuerst einmal blos eine unsichtbare Platte mit skalierbarer Größe, die dann "über" das andere Modell (z.B. Betonflächen, Bahnsteige etc.) gelegt wird, stelle ich mir vor für eine erste Grundversion und zum Erforschen der Querwirkungen, als Beta-Modell so zu sagen.


    Aber unter Umständen führt das dazu, dass man zwischen einer Gelände-Positions-Höhe und eine EEP-Physik-Höhe unterscheiden muss. Oder es gibt sowas wie Viskosität bereits in der EEP-Physik, mit der man den Oberflächen-Widerstand gegen die Erdanziehung in einem Modell bzw. besser noch in einem Modell-Objekt regeln kann?


    P.S. So eine Viskositätsachse für Modell-Teil-Objekte von 0-100 könnte auch zu spannenden Effekten/Modellen führen.

    LG aus dem Randboulettenland
    Ekkehard


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  • Zu Punkt 1. und 3. , diese Probleme traten bei Versuchen schon 2018/19 auf .

    Also leider ein alter Hut. Habe ich vielleicht noch nicht tief genug gesucht.


    LG aus dem Randboulettenland

    Ekkehard (moevenbaer)

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    Ekkehard


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  • PhysX und Skalieren ==> zur Zeit noch nicht möglich, also sind verschiedene Modelle je nach Anwendungsfall notwendig

    Unsichtbare Platte ja, aber es werden sichtbare Bestandteile zur exakten und schnellen Positionierung benötigt, die aber auch nicht stören sollen.

    Dann die Frage, wie soll die Fläche sich in Bezug auf die Reibung verhalten, nur ähnlich der Höhe 0 oder sind auch glatte Flächen nötig, auf denen Güter rutschen können.

    Das gesamte Modellsortiment muss dann noch mit einem systematischen und für den Anwender logisch und einfach nachzuvollziehenden Schema versehen werden.

    Am wichtigsten ist dabei für mich die Anwenderfreundlichkeit, das bedingt diverse Tests und eine gute Dokumentation.

    Im Kopf steht es schon und ich versuche, die Modelle zeitnah zum Abrollcontainer fertigzustellen.

    Viele Grüße :aq_1:

    Michael

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    The post was edited 1 time, last by Gärtner (MH3) ().

  • sind auch glatte Flächen nötig, auf denen Güter rutschen können.

    Version 1.0: Ebene Fläche Waagerecht

    Version 2.0: Rutschebenen mit Reibungsfaktor

    Version 3.0: ???


    PhysX und Skalieren ==> zur Zeit noch nicht möglich, also sind verschiedene Modelle je nach Anwendungsfall notwendig

    Ich würde für meine Ideen und zum Herumtesten erstmal eine unsichtbare Platte X19mxY68m (V1.0) benötigen als waagerechte Standfläche ohne rutschen. Aber eigentlich ist die Dimension auch egal. Dann werden diese Flächen eben gekachelt, was etwas aufwändiger ist. Solche "Klebe/Montagepunkte" wären natürlich auch schon mal schick für das rastern.


    es werden sichtbare Bestandteile zur exakten und schnellen Positionierung

    Dazu gibt es dann doch das Gismo und die 2D-Symbole, welche EEP bereitstellt?

    Und vielleicht ist eine Skalierungsachse für eine sichtbare Fläche (analog zum Fahrere?), zum sehen der Dimension, möglich.

    LG aus dem Randboulettenland
    Ekkehard


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