Os Meisley – Mythologie einer Grabenstadt

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  • die abgerundeten Ecke

    … mit einem kleinen Schönheitsfehler. *.jpgs kennen keinen Alphakanal, ich kann sie (die abgerundeten Ecken) also nicht transparent anlegen. Folglich sind sie "weiß". Leider ist nun aber die CSS (Cascading Style Sheets, eine Stylesheet-Sprache, verantwortlich für die Gestaltung / Optik von Internetseiten) der Forensoftware nicht ganz sauber.


    Ist man nicht eingeloggt, ist "background-color" wirklich weiß (#FFFFFF in hexadezimaler Schreibweise), ist man dagegen angemeldet hat "background-color" den Wert #FAFAFA und der Seitenhintergrund hat einen ganz leichten Graustich.


    Ich musste mich also bei meinen runden Ecken entscheiden. Schließlich habe ich "#FAFAFA" bzw. in xnConvert (mit dem Tool mache ich meine "Postproduktion") Rot: 250 Grün: 250 Blau: 250 gewählt (jeweils 255 wäre FF, also #FFFFFF, also Reinweiß gewesen), da ich dachte, das bessere Bild sollten eben User haben, die eingeloggt sind.


    Das Ganze klingt jetzt vielleicht etwas kryptisch, zeigt aber evtl. auch meine "Herangehens-" und "Arbeitsweise" bei den ganzen (eep)geschichten hier.


  • Die kleinen und großen Märkte in Os Meisley lagen oft in unmittelbarer Nähe der Bathots, den öffentlichen, heißen Badehäusern der Stadt.




    Markt und Bathot dienten aber nicht nur dem leiblichen Wohl innen und außen, sondern waren zugleich sozialer Treff- und Mittelpunkt eines jeden Quartiers.

    Informationscenter, Gerüchteküche und Lästerladen ...



    Wasser war knapp auf Matooine, sein Management straff und gut organisiert. Zwar waren in den letzten Jahren auch immer mehr Wasserleitungen quer durch die Stadt verlegt worden, überwiegend wurde das kostbare Nass aber noch traditionell mit der „Kleinen Bahn“ transportiert.

  • Zwischendurch vielen Dank für eure Likes. Mir ist bewusst, das mein Matooine-Projekt recht speziell ist, wenig mit eep seinem Grundgedanken nach zu tun hat und sicher für manchen "zu weit weg" ist. Mir aber macht es Spaß – was ein Hobby ja auch machen soll - und es freut mich sehr, wenn es einigen von euch doch auch gefällt.


  • Wenn Muke in der Stadt war und er nicht bei seinem alten Freund Obi-Man unterkommen konnte, dann ging er ins IMPERIAL.




    Das kleine Kapselhotel wird seit alters her von der Adroidin Amilyn Moldo geführt, welche sich mütterlich, gerecht und wenn es Not tut auch mit eiserner Hand um ihre Gäste kümmert.




    Ähnlich wie die Bathots war auch das IMPERIAL ein Ort der Informationen, Gerüchte und Lästereien. Von den hier abgestiegenen intergalaktischen Reisenden erfuhr man immer das Neuste aus allen Gegenden des Universum, oft noch eher als dies über die offiziellen HoloNet-Kanäle kam.


  • Während Muke also im IMPERIAL abstieg, sich von der Adroidin Amilyn Moldo über dessen aktuelle Belegung informieren ließ und es nicht abwarten konnte, in der benachbarten "Roten Mona" sein erstes Jawa-Bier zu trinken, schaute E2-P2 bei Bob vorbei.




    Der Medi Bob hatte seine Droidenwerkstatt im ersten Haus nach den "Vergnügungshöfen" direkt an der Einfallstraße, die vom Westgate ins Zentrum von Os Meisley führte.




    Nicht dass E2-P2 etwas Gravierendes fehlen würde, der Droide war eine Qualitätskonstruktion der Maboo aus den Tagen der Alten Republik, aber ein wenig Wartung und Pflege konnte natürlich nie schaden. Und der Medi Bob war darin ein Meister.


  • Nachdem Muke im IMPERIAL eingecheckt hatte, sich den Wüstenstaub vom Körper gewaschen hatte und er sich sicher war,

    das Molocron gut verstaut zu haben, ging er hinüber in die "Rote Mona".




    Die Cantina lag im benachbarten Yumbo-Center, welches zusammen mit dem "Teehof", dem "German Biergarten"

    sowie einem Molo-Stadion ein kleines Vergnügungsviertel in Os Meisley bildete.




    Die "Rote Mona" wurde von dem Klonmönch Murgen betrieben, der jeden neuen Gast persönlich am Eingang begrüßte, sich namentlich vorstellte

    und nach dessen Getränkewunsch fragte. Klonmönche waren langsam - aber sie wussten, was sich gegenüber der Kundschaft gehörte.


  • In der "Roten Mona" vergaß man die Zeit. Das eine oder andere Jawa-Bier trug seinen Teil dazu bei und irgendwann wurde es Nacht in Os Meisley.




    Matooine war ein Planet der Extreme, eine Dämmerung z. B. gab es kaum. Entweder schienen die beiden Sonnen Matoo I & II vom stets wolkenlosen Himmel herab

    oder einer der drei Monde tauchte ihn in sein fahles Licht.




    Muke konnte die ganze Nacht in der "Roten Mona" verbringen. Andere dagegen zog es noch weiter oder nach Hause.

    Eine Gruppe Halblinge aus den Mittleren Erden nahm hierfür den Nachtbus.


  • Ein paar Tage später … Die Architektur Os Meisleys ist auf den ersten Blick gesehen nicht sehr vielfältig, was vor allem daran liegt,

    dass so gut wie alle Gebäude aus Permabeton gebaut sind und sie sich daher farblich alle sehr ähneln.




    Auf den zweiten Blick allerdings erkennt man trotz immer wiederkehrender Stilelemente - wie z. B. Kuppeln, Rundungen und Türmen – dann doch ihre Vielfältigkeit.


    Einige sehr alte Bauwerke der Stadt fallen da besonders auf. Sie stammen zumeist aus der Zeit der Alten Republik

    und spiegeln noch den Einfluss fremder Architektur von anderen Planeten wider.




    Muke und E2-P2 haben sich heute hier am Hauptbahnhof der Stadt zum Eis verabredet.

  • Michael S.  


    Hallo Michael,


    "EISSALON" liest sich ja echt etwas vornehmer als "Eisdiele".

    Das sieht man dem Gebäude von außen gar nicht so an. :af_1:


    Gruß, Jürgen


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  • etwas vornehmer

    Matooine ist ein rauer Planet, da mögen es die Os Meisleyaner und Os Meisleyanerinnen wenigstens in ihren Bezeichnungen vornehm.

    sieht man dem Gebäude von außen gar nicht so an

    Das ist bei vielen Gebäuden in dieser Stadt so. Auf den ersten Blick erschließt sich nicht unbedingt ihr Sinn und Zweck, bzw. lässt ihr Äußeres nicht auf den Innenraum schließen.


    Deinen Beitrag möchte ich gerne zum Anlass nehmen, kurz zu zeigen, wie diese Bauwerke hier in Os Meisley aufgebaut sind - genau eben am Beispiel des EISSALONS. Dazu habe ich ihn geklont, ihn dann um einige hundert Meter aus der Stadt hinausteleportiert (wir sehen, es gibt hier noch viel zu bauen), die einzelnen Modelle auseinander geschoben und im dritten Bild schließlich beschriftet. Der EISSALONS ist ein kleines Gebäude und besteht nur aus 14 Modellen (10 verschiedene). Ihr seht, aus wie viel mehr Einzelteilen die größeren gebaut sind.





  • Das Eis hatte gut getan, eine süße Abkühlung, die allerdings nicht lange vorhält. Und es war zu teuer gewesen. Muke stand der Sinn nach etwas Soliderem, nachhaltig und günstig.

    Daher machten sich die beiden Freunde wieder auf zu einem der vielen Marktplätze der Stadt.




    Ihr Weg führte sie vorbei am „Teehof“, wo zwei Trekianer auf den Einser warteten. Sonst war nicht viel los in den Straßen von Os Meisley.

    Sie passierten eines der kleinen Plasmakraftwerke der Stadt und erreichten schließlich ihr Ziel.




    Auf dem „Bug Market“ war das Angebot vielfältig und kundenorientiert. 300 verschiedene Zubereitungen der Eilnianische Süßfliege z. B. suchte man hier vergebens.

    Klar, zwar gab es natürlich diese Leckerei vom Planeten Glottal – alle anderen Grundnahrungsmittel aber eben auch.


  • Es gibt in großen und kleinen Flaschen den Sud verschiedener Jahrgänge aus Marlsruher und Mittenberger Köpfen, ebenso Gutermägen jedes Reifestadiums in vielfältigster Zubereitung

    sowie selbstverständlich Rote Bohnen in unterschiedlichen Sackgrößen.




    Dazu natürlich Blaue Milch. Sie schmeckt leicht süß, ist leicht bläulich, sehr erfrischend und wird von den Mantha-Rindern auf den zahlreichen Feuchtfarmen rund um Os Meisley abgemolken.




    Und auf dem "Bug Market" wird gefeilscht. Manchmal geht es dabei zwar auch schon mal ein wenig lauter zu, aber Kunden und Händler haben gelernt dies auszuhalten und dabei fair zu bleiben. Am Ende des Tages kommt immer für beide Seiten ein gerechter Handel zustande - beide Seiten sind immerhin ja auch voneinander abhängig. Jeder weiß und beherzigt das.


  • Das Angebot auf den Märkten von Os Meisley ist zugegeben für Fremde und intergalaktisch Reisende verwirrend und mitunter sehr exotisch.

    Hier hilft dann nur, mit den Handelnden ins Gespräch zu kommen, was mit Hilfe kleiner Translatoren, den "Mabelfischen", kein Problem darstellt.




    So erfährt man zum Beispiel, dass in sogenannten "Sudhäusern" die Marlsruher und Mittenberger Köpfe angebaut und verarbeitet werden.

    Ihre Bezeichnung haben diese kohlkopfähnlichen Nutzpflanzen nach ihrer ursprünglichen Herkunft zu Zeiten der Alten Republik.




    Unter besonderen Schutzbedingungen gedeihen die riesigen Köpfe gut und schnell und können nahezu permanent

    abgeerntet, eingekocht und zu nahrhaftem Sud weiterverarbeitet werden.


  • Die Blaue Milch hatten sich Luke und sein Droide E2-P2 auf dem "Bug Market" verkniffen, Blaue Milch trank man in Os Meisley am besten in der berühmten "Blue Milk Bar".

    Die Bar war Kult, lag direkt an der "Großen Bahn" und wurde von den Blaumüllern betrieben.




    Doch, als unsere beiden Freunde am Bahnübergang noch den Knollenzug passieren lassen mussten, sahen sie schon,

    dass zwei Blaumüller damit beschäftigt waren am Eingang der Bar rote Schilder anzubringen.




    Ein rascher Blick auf der Gartenseite und es war alles klar. Die Os Meisleyaner und Os Meisleyanerinnen waren es fast schon gewohnt.

    Aber wie wirkte das auf Fremde, auf Neulinge und auf die, die nur zufällig einmal des Weges kamen?

  • Aberwie wirkte das auf Fremde, auf Neulinge und auf die, die nur zufälligeinmal des Weges kamen?

    ...nun ja, Fremde, Neulinge und zufällig des Weges Kommende müssten vielleicht erst einmal ein Wörterbuch zu Rate ziehen, um lesen zu können, dass die Blaumilchbar geschlossen hat.


    Gruß, Jürgen


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