Problem mit animierten Splines in GO`s

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  • Hallo Leute und Kons,

    für meine Radwege bzw. deren Fahrwege habe ich einen Spline gebaut, der schon auf das noch zu bauende Winterset ausgerichtet ist. Das heißt, der Layer0 ist unsichtbar, Layer1 stellt den Radweg nach leichtem Schneefall dar und Layer2 den Radweg nach starkem Schneefall.


    Beim Einsetzen des Splines ist dieser unsichtbar, wie es auch sein sollte. Nun habe ich diesen Spline auch in GO`s eingebaut, die als extra Fahrwege für die optischen Radwege der grundlegenden GO`s gedacht sind. Diese bestehen ausschließlich aus den Refenrenzpunkten.


    Wenn ich diese Fahrwege in EEP einsetze, werden bei mir (EEP 16.4) die äußeren Splineabschnitte unsichtbar, die inneren Splineabschnitte aber mit den Layern 1 und 2 dargestellt.

    Ist das bei Euch eventuell auch so? Hat jemand eine Vorstellung, woran das liegen könnte, bzw. wie ich das abstellen könnte?


    Eigentlich hatte ich nicht vor, schon jetzt Fahrzeuge zu konstruieren, die diese Layer ansteuern können, sondern erst, wenn ich die Wintersets baue. Zur Not können auch die Fahrzeuge von DH1 aus dem Set V16NDH10153 dafür benutzt werden, diese funktionieren auch bei meinem Spline. Aber eigentlich ist es nicht Sinn und Zweck, den User die GO´s einbauen und dann erst einmal mehrfach abfahren zu lassen, bis der erwünschte Zustand erreicht ist.


    Viele Grüße

    Andreas

  • Hi Perry67 (AS3)


    Ich frag mal SM2 ob er zu Deinen GOs eine Idee hat.


    Freundliche Grüße

    Rudi

  • Hallo Perry67 (AS3)


    Mir liegt die Antwort von Szymon vor


    Er kann Dein Problem leider nicht reproduzieren, bei ihm funktioniert das, wie es soll


    Freundliche Grüße

    Rudi

  • Hallo Rudi,

    Vielen Dank für Deine Bemühung.

    Mittlerweile habe ich mehrere GO`s eingebaut, und mir ist aufgefallen, das dies nur bei ziemlich kurzen Gleisstücken auftritt. Egal ob gerade oder im Bogen. Ich werde nochmal nachschauen, wie kurz diese Gleisstücke sind (pi mal Daumen würde ich sagen, unter 3m).


    Mir fällt gerade ein, im Zusammenhang mit diesem Spline könnte vielleicht eine andere Merkwürdigkeit das oder gar mehrere Probleme erzeugen. Jeder Kon hat ja zugewiesene ID-Bereiche für die Spline. Für diesen Spline verwende ich daher die ID 8155.

    Das merkwürdige ist aber, wenn ich diese ID wie üblich unter Referenz 100 (oder einzeln für jedes Gleistück ab 101) eingebe und übernehmen lasse, wandelt der NOS mir diesen Wert in 8154.xxxxxxxx um. Exportiere ich dieses GO, zeigt mir EEP dieses GO mit dem Spline mit der ID 8154 an! Von daher gebe ich im NOS den Wert 8155.01 an, damit der NOS diesen Wert wenigstens so abändert, das vorne 8155.xxxxxx rauskommt.


    Das gleiche passiert mit der ID 8154, wobei der NOS diesen Wert in 8154.xxxxxx abändert. Die Id´s davor und der ID 8156 funktionieren ganz normal.


    Keine Ahnung, ob das zusammenhängen kann, ich werde mal testen, wie sich der Spline verhält, wenn ich ihm den ID 8156 gebe.


    Viele Grüße

    Andreas

  • Hallo Andreas Perry67 (AS3)


    Szymon liest im Forum mit, wenn also was ist, melde Dich, dann hast Du ziemlich schnell eine Antwort.

    Ich denke, das können einige Kons hier in der Runde bestätigen


    Freundlich Grüsse

    Rudi

  • wandelt der NOS mir diesen Wert in 8154.xxxxxxxx um. Exportiere ich dieses GO, zeigt mir EEP dieses GO mit dem Spline mit der ID 8154 an!

    Hi, das hört sich für mich aber nach einem Bug im HN an. Spline IDs sollten ja nicht gerundet werden bzw nicht mit Nachkommastellen berechnet werden.
    Seltsam ist dabei allerdings, dass

    Die Id´s davor und der ID 8156 funktionieren ganz normal.

    Es gab da schon mal so etwas bei Referenzpunkten. Da ließen sich Längen von - ich meine - über 20 m (2000) nicht korrekt eingeben, es wurden "krumme" Werte draus.
    Edit:

    Habe das gerade mal mit den von Perry67 (AS3) angegebenen Werten geprüft. Bei mir werden die Zahlen 8154 bzw. 8155 ebenfalls bei Klick auf Übernehmen mit Nachkommastellen versehen

    Gruß
    Dieter

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    Sie haben Lua? :ad_1: Ist das ansteckend?

    Bleibt alle schön negativ ;)

  • DH1

    Danke für Deine Überprüfung und Bestätigung mit den ID´s.


    Nicci 53 und @SM2

    Ich habe mal einige Dinge mit dem Spline getestet:

    - zum einem habe ich die ID 8156 probiert, keine Veränderung, weder unter EEP16.4Dev noch unter EEP17.0Dev.

    - zum anderen habe ich festgestellt, das Längen zwischen 6m und 8m davon betroffen sind, dabei ist es egal ob das Gleisstück gerade oder gebogen ist. Längen darüber und darunter scheinen nicht davon betroffen zu sein.

    - kopiere ich mir die einzelnen Gleisstücke aus dem GO heraus, ohne die Länge dabei zu verändern, also nur nach vorne vervielfältigt, haben die entsprechenden Gleisstücke die selbe Darstellung, wie im GO.

    Verändere ich die Länge dieser vervielfältigten Gleisstücke, verschwindet die Fehldarstellung, was ja innerhalb des GO´s nicht möglich ist.

    - Setze ich nur den Spline ein, wird er mir normal angezeigt, nämlich unsichtbar. Verkürze ich diesen auf 7,5m oder bis 6m, zeigt er mir wieder diese Fehldarstellung an. Siehe Bilder:


    Aufgebaut habe ich den Spline folgendermaßen:

    Track 1 hat mehrere Vertices zwischen -85cm und +85cm und stellt den starken Schneefall dar.

    Track 2 hat mehrere Vertices zwischen -85cm und +85cm und stellt den schwachen Schneefall dar.

    Track 3 hat nur einen Vertice bei 0cm, damit die Fahrspur für Rollmaterialien gegeben ist. Dieser weist auf einen leeren Texturbereich.


    Vorher hatte ich für den Track 3 auch den Splinequerschnitt wie bei Track 1+2, nur das alle Vertices auf einen leeren Texturbereich verwiesen.

    Als ich noch beim erlernen dieser Splines war, hatte ich den jetzt als Track 3 belegten Spline als Track 1 gehabt. Dies hatte zur Folge, das der Spline in EEP immer unsichtbar blieb, auch wenn die Fahrzeuge die anderen Layer aufgerufen haben.


    Kann vielleicht jemand das mit den Gleislängen zwischen 6-8m bestätigen?

    Hat das eventuell negative Auswirkungen, das der unsichtbare Layer nur aus einem Vertice besteht?

    Sollte ich diesen vielmehr wie die Track 1+2 aufbauen?


    Viele Grüße

    Andreas

  • Hallo Perry67 (AS3)


    Ich habe die Postings mal an Szymon weiter geleitet.

    Mal sehen, was er antwortet.


    Zu Deiner Info, Szymon ist zwar hier im Forum angemeldet, hat mich aber gebeten, die Konversation zu übernehmen.


    Freundliche Grüße

    Rudi

  • Hi Perry67 (AS3)

    und in die interessierte Runde


    Hier ist die Antwort von Szymon, per automatischem Übersetzungstool übersetzt und von mir sprachlich etwas überarbeitet


    [13:43] Szymon Masny

    Die Track-ID ändert sich von einer Ganzzahl zu einer seltsamen, aber ähnlichen Zahl, weil die eingegebenen Zahlen als Fließkommazahlen gespeichert werden und die Genauigkeit dieser Zahlen sinkt, je weiter man von 0 entfernt ist. Das Problem dabei scheint zu sein, dass, wenn dieser Wert zurück in eine Ganzzahl konvertiert wird, damit EEP ihn lesen kann, er abgerundet wird und, wie du gesagt hast, der Wert vor dem Punkt das ist, was zählt. Ich denke, es ist ein Problem im Allgemeinen und noch mehr, wenn die falsche ID für einen anderen Track verwendet wird.

    Ich habe vor kurzem einen Spline fast genau so gemacht, und ich habe die Kon-Datei als eine leere Ebene, als einfach leer (nicht einmal ein Vertex) definiert, und es scheint gut zu funktionieren. Ich konnte das Problem mit meinem Track allerdings nicht reproduzieren.

    Es wurde erwähnt, dass es bei kurzen Strecken Probleme gibt, und es wurde die Länge von 3 Metern erwähnt. 3 Meter ist in etwa der Abstand, in dem EEP prüft, ob die Gleise Verbindungen herstellen können. Es gibt zwar einige Sicherheitsvorkehrungen, um Verbindungsfehler in GOs zu verhindern (nämlich wenn sie in Referenzpunkten klar definiert sind), aber es ist besser, sich von diesen sehr kurzen Gleisen fernzuhalten, wenn möglich. Ich bin mir nicht sicher, ob dies etwas mit dem vorliegenden Problem zu tun hat, aber es ist mir aufgefallen.

    Im Allgemeinen zeigt Ihr Track alle möglichen Zustände, wenn die Länge es zulässt. Irgendwann einmal war dies (oder ist es vielleicht immer noch) die Standarddarstellung dieser mehrschichtigen Tracks, und ich frage mich, ob es entweder im Track oder im GO etwas gibt, das den Track dazu gezwungen hat, zu dieser Darstellung zurückzukehren.

    Auch hier konnte ich diesen Effekt nicht reproduzieren.

    Der Grund, warum die von deinen GOs kopierten Tracks sich selbst zu reparieren scheinen, wenn Sie ihre Länge ändern, liegt meiner Meinung nach darin, dass sich die Anzahl der Segmente geändert hat und die Standardspurebene angezeigt wird, von der ich annehme, dass sie leer ist. Das deutet darauf hin, dass die GOs hier das Problem sein könnten. Ich würde sie gerne untersuchen, wenn das möglich ist.


    Heißt: lass mir bitte deine Projektdateien zukommen, ich leite sie dann an Szymon weiter

    entweder über Skype (mein Nickname ohne das Leerzeichen) oder über den Admin @ MEF


    freundliche Grüße

    Rudi

  • Hi Leute,

    Dank eines Tips von SM2 konnte ich das Problem lösen.


    Zitat von Szymon Masny:

    aber es scheint, dass ein bestimmtes Verhältnis von PeriodPart zu Länge dies verursacht


    Ich hatte bei meinem Spline den PeriodPart mit 5 eingestellt, was die Fehldarstellungen erzeugte. Mit einem Wert von 10 waren diese Fehldarstellungen verschwunden.


    Ich bedanke mich bei allen, die sich hier eingebracht haben und von mir aus kann der Thread als gelöst geschlossen werden.


    Viele Grüße

    Andreas

  • Dann mache ich wunschgemäß hier zu


    Freundliche Grüße

    Rudi