Fast so wie im Tal der Alsenz...

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  • Das Örtchen Alsenz in der Nordpfalz, zwischen Rheingau und Pfälzer Wald, hat mich inspiriert. Es liegt an der Alsenztalbahn, zwischen Bad Kreuznach und Kaiserslautern, im Tal der Alsenz. Ein Nachbau wird es nicht, dass ist aus

    verschiedensten Gründen nahezu unmöglich. Ich versuche aber die Atmosphäre - Und die leicht hügelige Landschaft, auf einer Anlagengröße von 1,5 x 1 Kilometer einzufangen.

    Wie man sieht bin ich noch in der Rohbau-Phase; Erste Stellproben einiger Häuser und noch kein Grün. Viel mehr gibt´s wohl im Moment auch nicht zu sagen. Ich lasse einfach die Bilder sprechen. Ich hoffe es ist für einige, in diesem

    Bauzustand, interessant.

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    Tatsächlich habe ich die fertige Anlage schon vor dem geistigen Auge. Sie wird nicht unbedingt größer als meine vorherigen Anlagen, aber sicherlich die umfangreichste...

    Weitere Fortschritte werden dann hier in loser Folge präsentiert.

    Viele Grüße

    Thorsten

    weitere Bilder von mir gibt´s hier

    in der Downloadbase: Braunbach, Braunbach/Niederohme, Ronsdorfer Feld, Toddlitz - Eine 750mm Schmalspurbahn, Treysa, W-Heubruch, Flegert,

    Ederbrück, Vormwald

    System: i7-6700k, 32 GB RAM, nVidia 3080Ti

    "Macht braucht nur wer Böses vorhat. Für alles andere reicht Liebe" Sir Charles Chaplin

  • Ja, das ist Toddels Baustil, nicht 1,2,3,4,5 sondern 1,2,5,4,3!

    Albert Einstein

    Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

    Konfiguration

    eep 17.2 (x64) expert patch 1; plugins 2 ; eep 15.1 Expert (x64). Patch 2 ; auf Win 11 pro. LENOVO mit AMD Athlon 3050u 2x 2,6 GHz ; 8 GB RAM AMD Radeon Grapics mit 2 GB VideoRAM;

  • Hallo und guten Tag zusammen,

    der Bahnhof erinnert mich an Langmeil zwischen Enkenbach und Winnweiler, dazu passt auch das breite Tal mit den sehr flachen Hügeln. Ebenso die eine bebaute Straße, denn das war ein Feld-Wald-Wiesen Verzweigungsbahnhof an dem die Strecke nach Mohnsheim und weiter nach Worms von der Alsenzbahn abzweigt.

    Der Bahnhof war in den Siebzigern schon nur noch mit wenig Personenverkehr beschäftigt, 15x Nahverkehr in jede Richtung auf der Alsenzbahn (Plus die französischen Militärzüge Paris-Frankfurt, die dort aber nirgendwo hielten, aber die Garnison in Maiance (Meinz) angebunden haben).
    Preußische P8 gab es in der Ecke übrigens keine, aber dafür einiges Anderes, vor den Militärzügen und den wenigen Schnellzügen hingen Saarbrücker oder Frankfurter BR01, im Nahverkehr kamen Saarbrücker BR23 und BR41 in wechselnden Umläufen zum Einsatz, durchmischt mit V100 und dann natürlich die Akku Bomber BR515 (ETA150). Richtung Monsheim war ETA und VT Land, die meisten Leistungen (nur wenige Zugpaare am Tag) waren meist die Akkus oder Schienenbusse VT98.
    Ganz selten kam auch mal eine V200 durch das Tal.

    Abwechslungsreich war in der Zeit der Güterverkehr, wegen dem sollte auch das Tal elektrifiziert werden, aber außer einer Menge Betonfundamente für Oberleitungsmaste und der Ausrüstung mit HV Lichtsignalen (außer in Altenbamberg) ist nichts davon nichts jemals umgesetzt worden.
    Im Güterverkehr war dort 50ger Land, dafür aber in allen Varianten.
    "Normale" 50ger aus Saarbrücken (oder die ausgelutschten ehemaligen Saarbücker aus dem BW Kaiserslautern), 50ger mit Kabinentender aus Bingen und auch vereinzelt die Versuchsumbauten mit dem italienischen Doppelkesselsystem zum Speisewasser vorheizen (erkennbar am Schornstein in der Kesselmitte auf er Heizerseite). Die Güterzüge waren immer bunt gemischt und oft mit Grenzlänge.

    Die Eilzüge bestanden in der Regel aus Silberlingen (nagelneu), 5 bis 7 Wagen lang, ansonsten waren sehr viele Y Wagen im Einsatz, 3 Achser und Vierachser.
    Gezogen wurden die Eilzüge und die Personenzüge meistens von BR50 (die hat für die Streckengeschwindigkeit auch vollständig gereicht), ab und an V100 und manchmal tauchte eine T14 (BR78) auf, weiß der Teufel wo die stationiert war...
    Güterübergaben wurden manchmal auch mit T16 (BR94) gefahren die in Bingen stationiert waren, aber meistens zusammen mit den Neubauloks der BR82 von Bingen über Langenlohnsheim die Hunsrückstrecke nach Simmern bedient haben.

    Als Kind und Jugendlicher bin ich öfters ins Tal gefahren (regelmäßig auch mit Onkel Otto auf der 50ger, der brauchte nämlich einen Dummen der die Kohlebrocken kleinklopft bevor der Heizer das schwarze Mädchen damit gefüttert hat) für mich war es jedenfalls eine tolle Sache von Kaiserslautern nach BInger-Brück und zurück auf der Lok mitzufahren.

    Mal gespannt wie es mit der Anlage weitergeht, bisher ist die Stimmung sehr gut getroffen und auch die Gebäude passen gut in die Zeit, als frischer Verputz, Knochensteinbürgersteige und durchgehende Straßenbeleuchtung noch nicht Einzug gehalten hatten... fehlen nur die Hühner die um viele Gebäude herumlungerten, denn Hühner hatte in dieser Zeit jeder zweite Haushalt.

    Liebe Grüße,

    Kuno.

    EEP 6.1
    System: Vivobook Asus Laptop X513EA_K513EA, Intel core i5
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  • Hallo Kuno ql1964 ,

    vielen Dank für Deine Ausführungen! Ich sehe Du bist sogar ein Lauterer. Darf ich Dir gegebenenfalls die Ein- oder Andere Frage zur Strecke stellen, wenn sie sich ergibt? Nichts ist so wertvoll, wie Aussagen von Zeit- und Augenzeugen zum Thema.

    Viele Grüße

    Thorsten

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  • Hallo @Todell2014,

    natürlich darfst du mich gerne fragen, aber frag nur Dinge die ich weiß, dann bekommst du auch bestimmt eine (mehr oder weniger) richtig Antwort.
    Als Ableger einer Eisenbahnerfamilie habe ich mich nie ganz von der Familienseuche (Bahn) lösen können und auch nicht gewollt.

    Ich selbst siedele meine Bahnen die ich baue meistens auch im zeitlichen "Niemandsland" zwischen ca. 1970 und 1980 an, denn die Siebziger sahen eine große Vielfalt an Fahrzeugen und Betriebssituationen und die Infrastruktur war auch noch weitgehend erhalten. Dampf, Diesel, Akku, Elektrobetrieb existierte gleichzeitig und zwar nicht nur nebeneinander sondern auch miteinander. Fahrzeuge von der Länderbahnzeit bis zum neu erfundenen IC waren in den Siebzigern noch im Einsatz.

    Mit dem IC von Frankfurt nach Mannheim gezogen von E03, im Schürzenwagen im D-Zug mit E18 bis Saarbücken, dann im BN (Silberling) mit Knallfrosch bespannt (E 41) nach Trier und von dort mit dem VT98 oder einem Gespann mit 50ger und 3y Wagen nach Hermeskeil... das gab es nur in dieser Zeit als Möglichkeit.
    Auf einigen Strecken gab es noch den Schneckenexpress (GmP, Güterzug mit Personenbeförderung, die Steigerung der Langsamkeit) wo anders rauschten die IC Züge (zuerst nur 1. Klasse) mit 160 durch die Gegend.

    Ach ja und die Reisenden, die fanden auch ohne tausend Anzeigen ihre Züge, ohne Durchsagen ihren Ausstiegsbahnhof und waren in der Lage trotz nicht verriegelter Türen ohne hinaus zu fallen aufs WC zu gehen. (Gut, Ausnahmen gab es, "liebe Frau, Sie haben eine Fahrkarte nach Hamburg, wir fahren aber nach Homburg")

    Das beste aber ist, dass mit wachsendem zeitlichem Abstand die Zeiten einem besser erscheinen als sie es gefühlt beim Durchleben der gleichen waren.

    Liebe Grüße,

    Kuno

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  • Alsenz, Bahnhofsvorplatz.

    Orte wie Alsenz sind, trotz ihrer geringen Größe (rund 1.500 Einwohner), wichtige Regio-Knotenpunkte; Vom Bahnhof aus fahren Busse, sternförmig, in alle Dörfer im Umkreis.

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    Viele Grüße

    Thorsten

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  • Hallo und guten Morgen,

    die Atmosphäre am Bahnhof in Alsenz fängt recht gut die frühen 70ger ein, obwohl man dort auch lange danach den Eindruck hatte, dass sich außer den Bustypen nichts ändert. Der Bahnhof Alsenz war längs geteilt, er hatte also am Südende die Personenbahnsteige und am Nordende umfangreiche Gleisanlagen für den Güterverkehr.
    Dass der nördliche Teil eine große Breite hatte, hat auch damit zu tun, dass dort einmal die Schmalspurbahn von Alsenz nach Obermoschel ihren Anfangs- und Umschlagbahnhof hatte. Ich selbst habe davon aber nichts mehr mitbekommen, auch die Trasse ist wohl erst einige Kilometer von Alsenz weg noch an einzelnen Relikten erkennbar. Schon in den Siebzigern lagen dort keine Schmalspurgleise mehr und es stand auch kein Rollmaterial mehr rum, die Strecke war schon vor dem Krieg gestorben und ich weiß nicht ob sie, wie andere Bahnen, während des Krieges noch einmal aktiviert wurde, oder schon damals abgebaut war.

    Hier noch Fundstellen zur Schmalspurbahn:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Lokalbahn_AlsenzObermoschel
    https://rgebhard.de/seite1096.htm

    Hier noch eine Fundstelle zum Bahnhof Alsenz, mit interessanten Gleisplänen
    https://www.wikiwand.com/de/Bahnhof_Alsenz

    Ich würde aber die Straßenlampen (Gas?) gegen Bogenlampen austauschen, die meist an den Häusern angeschraubt waren, ich kann mich jedenfalls nicht erinnern Lampen wie die Verbauten gesehen zu haben.

    Liebe Grüße,

    Kuno

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    Edited once, last by ql1964 (August 10, 2023 at 9:35 AM).

  • Besten Dank, Kuno. Ich werde da mal ein wenig umbauen...

    Derweil verabschiedet sich der Besuch aus Hamburg wieder (Ich kann von diesem Rekord nicht genug bekommen... 8)) - Und tritt die lange Heimreise an, nicht ohne den dringenden Rat des Schwiegervaters, an den Kasseler Bergen die Öltemperatur zu beobachten...

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    Viele Grüße

    Thorsten

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  • Toddel2014 ,

    nicht nur auf Oel - auch auf Wasser!!!

    Oder Du fährst "Wolfsburger".... :)

  • Ein paar Übersichtsbilder zum aktuellen Stand der Dinge in Alsenz. Diesmal mit Texturen und ein wenig Grün.

    Da ja bahntechnisch nicht all zu viel passiert (Durchgangsbahnhof) möchte ich wenigstens landschaftlich Reize bieten. Ich habe Wert auf eine Wiedererkennung der sanft hügeligen Landschaft zwischen Rheingau und Pfälzer Wald gelegt. Jahreszeitlich würde ich die Anlage in den Spätsommer einsortieren. Hierzu warte ich u.a. sehnsüchtig auf die Maisfelder von Roland Ettig RE1 Ein hoher Stand des Mais wäre dann kein Widerspruch.

    Das Klima in der Pfalz ist eher warm und trocken, fast mediterran. Sowohl nördlich als auch südlich von Alsenz wird - recht erfolgreich - Wein angebaut.

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    Fertig bin ich natürlich noch lange nicht. Das sollen ein paar "zwischendurch"-Eindrücke sein.

    Viele Grüße

    Thorsten

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  • Für zwischendurch reizt es aber ganz schön!

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  • Nicht mal wenn ich fertig bin, sieht es bei mir so gut aus..

    Das stimmt in keinster Weise. Du baust hervorragend. :)

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  • Immer wieder beruhigend, wenn ein Anlagenende sauber unter Dach & Fach ist. Kurzzeitig hatte ich die Richtung verloren. Nun habe ich aber einen größeren Umbau vorgenommen. Statt einer Brücke, die die zwei, durch die Bahn getrennten, Ortsteile verband, habe ich nun einen Bahnübergang gebaut. Und einer der zwei Tunnel, als logisches Anlagenende, ist fertig (soweit...)

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    Viele Grüße

    Thorsten

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  • aber irgendwie vermisse ich den Opel Rekord

    Hans-Werner, ich verstehe Deine Nöte. Dir muss geholfen werden. Dieser hier steht übrigens schon Rekordverdächtig lange am Bahnübergang...

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    Viele Grüße in´s Bergische...

    Thorsten

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  • Er steht immer noch, der Rekord...

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    ..aber nach diesem durcheilenden Schnellzug öffnet sich das Portal, für einen ganz kleinen Moment ^^

    Viele Grüße

    Thorsten

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