Posts by Maurer (FS1)

    Hallo Berlinfan,


    Wenn die Projekte noch vorhanden sind und wenn du die Modelle importiert hast legt der NOS für jeden Import eine Datei an mit der Endung ".x.ini" in diesen Dateien ist die Textur Id enthalten. Ist zwar mühsam, so kannst du aber feststellen, welche ID die entsprechende Textur mal hatte.


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    Die Vorgängervarianten auf Basis der 42 sahen z.T. noch viel exotischer aus. Im Grunde waren alle Loks individuell unterschiedliche Versuchsträger, die zwar durchaus einen deutlich reduzierten Kohleverbrauch und wesentlich höheren thermischen Wirkunsgrad aufwiesen, dafür aber auch extrem erhöhte Wartungskosten verursachten. Unterm Strich hat sich das Experiment nicht gerechnet...
    Aber die 31 50.40 waren zumindest teilweise 9 Jahre in Betrieb. 50 4003 hatte zum Schluss mit der höchsten Laufleistung rund 535.000 km auf dem Buckel..


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    Hallo Uwe,


    zur 50.40 habe ich eine MIBA (12/2011) mit einigen Vorbildfotos (anläßlich der Vorstellung des Märklinmodells) und ein Eisenbahn Journal (9/2011) mit einer Vorstellung dieser Maschine mit ebenfalls einigen Fotos und drei Zeichnungen und ein Typenblatt aus dem EJ Band "Typenblätter No 1" (1/2002) mit den gleichen (größeren) Zeichnungen.


    Ich könnte dir diese Druckwerke (leihweise) überlassen.


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    Und im Zuge der allgemeinen technischen Verschlechterung, die um Deutschland ins Dunkel zu treiben, von diversen dubiosen Mächten initiiert wurde, hat man von Fort- auf Rückschritt umgestellt so auch bei der LoD-Erstellung mit dem Fadenscheinigen Argument das das so für den Kunden besser sei. Teufel aber auch... Früher war ja wirklich alles besser.


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    Hallo Carsten,

    das ist eine Frage, die sich nicht pauschal beantworten lässt.

    Das hängt nämlich maßgeblich von der Potenz des Rechners, der Größe der Anlage und der Anzahl der verbauten Modelle ab.

    Während also der ein oder andere Besitzer eines super ausgestatteten Rechner sagen würde "nö lohnt sich nicht" werden aus der Lappy-Fraktion diejenigen, die trotz schmaler Grafikleistung große Anlagen bauen wollen, vielleicht sagen "ja könnte was nutzen, aber da muss man unterscheiden bei welchen Modellen das der Fall ist". Denn es kommt auch noch auf die Form der Anlage an und damit verbunden auf den Blickwinkel und die darin liegenden Modelle. (Lang und schmal mit Blickwinkel längs drüber ist fatal, quer schauen dagegen kein Problem).

    Es gibt Tests mit unterschiedlichem Gleismaterial (also 3D) das kann, abhängig von obigen Faktoren, ziemlich viel ausmachen. Ein paar einzelne Häuschen? Muss man halt mal ausprobieren (Für die Einsparung von ein paar 100 Dreiecken je Häuschen lohnt sich das eher weniger). Aber Achtung! Die früheren LoD-Modelle haben in den letzten LoD-Stufen nicht immer zwangsläufig deutlich weniger Dreiecke, da der Einsatz von LoD vor allem zunächst auch zu detaillierterem Modellbau in Nahansicht geführt hat.


    Fazit: Wenn dein Rechner in die Knie geht und die Anlage sehr groß ist und zudem eher quadratisch ist (schließt auch U-Form ein) und die besten Blickwinkel immer eine Menge Modelle einschließen...Dann lohnt es sich vielleicht. Vielleicht ist es aber besser etwas auszudünnen oder die Kameras anders zu positionieren...Muss man leider immer wieder für sich und seinen Rechner selber feststellen.


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    For better understanding:

    You can select which track type to use for track objects like this bridge. Some track objects have a pre-selected track type, but in principle it is possible to change the track type for each of these objects.

    If the track object does not have a pre-selected track type, the currently selected track type will be used when the model is placed. And since there are also bridges as splines, one bridge may be superimposed on another.

    So by wrong preselection or by accidental exchange of the track type these overlays can occur.

    You can change the track type also by first selecting the invisible track in the model selection menu and then changing the track in the model via the context menu (right click) by selecting "Change track to..." (or similarly named).


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    Ich stimme Stefan grundsätzlich zu:
    In dem verlinkten Artikel ist aber z.B. nicht erwähnt, dass alle dann alle eingesetzten Loks dieses Modells mit der gewählten TT angezeigt werden und was zu tun ist wenn man über TT´s Lokomotiven oder auch andere Modelle individuell modifizieren will.
    Da der Umgang mit TT´s sich nicht alleine auf die Bedienung in EEP beschränkt wäre das doch durchaus noch ein eigenes Kapitel "Umgang mit Tauschtexturen" wert oder?
    Bei Immobilien wird im Tutorial auf die Möglichkeit der Verwendung von TT´s z.B. aktuell überhaupt nicht eingegangen.


    @Volker: Um das etwas abzukürzen:

    Wenn du einzelne Modelle, welchen Typs auch immer, mit unterschiedlichen TT´s einsetzen möchtest, musst du dafür entsprechend viele Kopien der Modelldatei erzeugen und zwar an der Stelle wo sich auch die Datei des Originalmodells befindet. Dabei sind immer die beiden Dateitypen *.3dm und *.ini zu kopieren und in gleicher Weise umzubenennen.

    Anschließend öffnest du die *.ini Datei mit dem Editor und änderst den Modellnamen so wie er in EEP angezeigt werden soll.

    Nach erneutem Scannen wirst du die so erstellten Klone des Modells auch in der Modelliste finden und kannst ihnen die zugedachte Tauschtextur zuordnen.


    Automatisiert und deutlich komfortabler geht das mit dem Tool "EEP Model Multiplier" von NR1. Aber auch hier gilt: Bitte die Bedienungsanleitung lesen!


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    Hallo Wolfram,


    Die Ausführung der Wagen entspricht dem Zeitraum von 1942 bis in die 60ér Jahre etwa. Ab den 70érn erhielten die Wagen größere Anschriftfelder und erst in den 80érn erfolgte die Kennzeichnung mit Gefahrgutkennzeichnungen. Im Band 7 der Güterwagenserie von Stefan Carstens und Harald Westermann ist ein Foto aus 1983 zu sehen auf dem im Vordergrund einer dieser Kesselwagen mit Gefahrgutkennzeichnung auf der Anschrifttafel und direkt dahinter einer (allerdings anderer Typ) ohne diese Kennzeichnung abgebildet ist. Man kann davon ausgehen, dass es in einer Übergangszeit beide Varianten zu sehen gab.

    Im allgemeinen sind Kesselwagen ohnehin sehr vielgestaltig. Eine schöne mögliche Variante ist für den Deutzer z.B. noch die mit Bremserhaus und eben die neueren Typen mit großem Anschriftfeld und z.T. mit durchgehenden Längsträgern, auf die viele Wagen schon in den 50érn umgebaut wurden.


    Aber mal abgesehen davon, dass sie unberechtigt war, ist dieser Faden nicht der richtige um Kritik am Modell anzubringen. Dies sollte im Bereich des Konstrukteurs erfolgen.


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    Moin!

    Mehr als fünf Jahre soll das noch dauern? Da kann viel passieren...So eine Aussage wie in dem verlinkten Artikel kostet ja erst mal nix.
    In fünf Jahren heißt es dann vielleicht, "Es ist sehr schade, aber die Bausubstanz ist so marode, da lässt sich nichts mehr machen."

    Habe also auch unterschrieben.


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