Posts by uwebrinkmannbm (UB2)

    Mein Gott Leute, nun redet euch mal nicht noch ein schlechtes Gewissen ein. Wer es wagt, in dem hipen Hyp um EEP16 mit den nachfolgenden Reklamationen und der vollen Auslastung der Forenleitung wie auch der Mitleser ein neues Projekt vorzustellen, hat selbst schuld. :af_1:


    Aber danke für die Kommentare; mittlere bis große Betriebswerke sind meines Wissens nicht sehr häufig, Ottbergen von Lothar ist ja nun auch schon lange in der Warteschleife.

    Nun denn. Mal sehen, was aus diesem schon vergangenen Bw in der EEP-Welt wird.


    Und Klaus - bezüglich der Zeche kann ich anmerken, dass dein modulares System sehr gut anwendbar ist. Je nach Geschmack und Vorhaben kann man die Immos verwenden oder auch die GO's. Ich habe mich für die Immos entschieden, das Skalieren ist beim Einpassen in eine nicht unbegrenzte Fläche schon sehr hilfreich. Was fehlt ist eine Bodentextur für Kohle und Kohlestaub, so bastelt man sich eben etwas zusammen. Aber insgesamt eine wirklich tolle Ergänzung für die EEP-Welt. Da ich dieses Jahr die Zeche Zollverein auf einer Radtour besucht habe, fallen die sehr gut getroffenen Ähnlichkeiten ins Auge und ich meine, es fehlt noch die Kokerei.

    Für den Anlagenwettbewerb 2009 hatte ich mit EEP5 das Bw Lehrte erstellt. Es war nach 10 Jahren an der Zeit, dieses nicht mehr existierende Bw auf der Grundlage von EEP 11+ in meine Reihe "Stillgelegte Strecken, mit EEP wiederbelebt" aufzunehmen.


    Entstehung des Knotenpunktes Lehrte


    Lehrte entwickelte sich bereits Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem bedeutenden Eisenbahnknotenpunkt der Königlich Hannöverschen Staatseisenbahnen und wurde zu einer typischen sogenannten Eisenbahnerstadt. 1843 wurde die Eisenbahnstrecke Hannover–Peine über Lehrte gebaut, die in den folgenden Jahren nach Braunschweig und mit Seitenlinien von Lehrte nach Celle (1845) und nach Hildesheim (1846) verlängert wurde. Die Berlin-Lehrter Eisenbahn wurde von der Magdeburg-Halberstädter Eisenbahngesellschaft (MHE) gebaut und 1871 durchgängig eröffnet. Sie stand in Konkurrenz zu der bereits bestehenden Bahnlinie über Magdeburg und Braunschweig. Endpunkt der Bahn war in Berlin der Lehrter Bahnhof, der 1958 abgerissen wurde. Der nahe dieser Stelle befindliche neue Berliner Hauptbahnhof erinnert mit dem Namenszusatz „Lehrter Bahnhof“ noch daran. (Quelle:Wikipedia)



    Von der Lokstation zum Betriebswerk


    Mit der ersten Strecke von Hannover entstand 1843 in Lehrte eine umfangreiche Lokstation. Vorhanden waren neben einer Wasserstation, einem Kohlelager, einem Wagenschuppen und einem Lokschuppen für 6 Maschinen mit 12m-Drehscheibe eine Schmiede, ein Magazin und Aufenthaltsräume. Bereits sieben Jahre später wurde die Station um einen Rundlokschuppen mit Reparaturwerkstatt und ebenfalls einer 12m-Drehscheibe erweitert sowie 1899 auf 12 Stände erhöht.


    Im Zusammenhang mit dem Baubeginn des Rangierbahnhofes (1880) entstand die Planung eines Betriebswerkes im bis dahin entstandenen Gleisdreiecks: Hannover-Harburg (ab1871), Hannover-Braunschweig und Hildesheim-Celle (Hamburg). Hinzu kamen dadurch ein 18 ständiger Lokschuppen, eine 16m-Drehscheibe und ein Wasserturm. Nach der Jahrhundertwende waren etwa 60 Maschinen in Lehrte beheimatet. In der Zeit des I. Weltkrieges entstand die Lokhalle II mit 23 Ständen und Schiebebühne, kurz danach wurde der erste Lokschuppen abgerissen und das Bw um eine weitere Lokhalle III mit Schiebebühne, Werkstatt und Achssenke ergänzt.


    Die 60er Jahre (Hintergrund der Anlage)


    Der Gleisplan von 1959 verdeutlicht die Zuordnung der einzelnen Behandlungselemente :





    Aus der Zeit gibt es eine Luftaufnahme, die die Ausmaße des Bw sehr gut aufzeigt.



    Das Ende zum Jahresbeginn 1978

    Die Veränderungen wie Reduzierung des Gütertransportes und die Elektrifizierung haben schließlich zur Schrumpfung bzw. Aufgabe des Bw geführt. 1976 wurde der Wasserturm und 1978 die Lokhalle I abgerissen. Ab 1978 galt das Bw als aufgelöst. Das nachfolgende Bild zeigt den traurigen Zustand mit einigen Restnutzungen.




    Die Anlage


    Die Anlage soll die Zeit um 1960 wiedergeben. In dieser Zeit waren im Bw etwa 60 Maschinen beheimatet:


    BR 44: 073, 084, 085, 128, 130, 346, 473, 631, 848, 1260,1550, 1563, 1736 (13)


    BR 50: 021, 029, 122, 174, 279, 332, 347, 378, 559, 578, 586, 594, 627, 777, 791, 917, 984, 994, 1214, 1263, 1271, 1297, 1384, 1416, 1655, 1692, 1697, 1724, 1825, 1829, 2288, 2431, 2476, 2571, 2697, 2729, 2772, 2798, 3040, 3088 (40)


    BR 55: 3816(z), 3833, 4413, 4513, 4521, 4993 (6)


    BR 86: 518, 519, 536 (3)


    Die Anlage wird das Bw Lehrte in einem Gleisdreieck mit den Möglichkeiten von EEP wiedergeben. Bahnhof und Rangierbahnhof habe ich außen vor gelassen, vielleicht wird es sie mal als Erweiterungen geben. Die Umgebung des Bw sind reine Phantasiegebilde zur Füllung des freien Raumes. So gab es dort zB. nie eine Zeche oder eine Gracht.


    Einen Eisenbahnbetrieb wird es auf dem Gleisdreieck automatisiert quasi als Dekoration geben. Im Vordergrund soll die Behandlung im Betriebswerk stehen. Zusätzlich war das Gleisbild einer Zeche verlockend, dort einen Werksverkehr einzurichten. Man wird sehen, wie sich das alles entwickelt.






    Für Interessierte zwei weiterführende Links:


    http://www.lehrte.lokfoto.de

    http://www.bundesbahnzeit.de/seite.php?id=137

    Hallo Klaus - und auch gleich Danke.


    Jetzt haben wir schon auf die Sekunde eine Übereinstimmung. Da kann ich dann schon am Montag - bin morgen leider schon von der Familie verplant - schauen, was in den 15 Sekunden vorher passiert. Hoffentlich melden sich noch mehr ... :ba_1: Denn es könnte ja auch den Programmierern helfen, das Problem zu "durchdenken" !:be_1:

    Ja Wolfgang, diese EEP-Zeit ist wichtig und richtig. Da kann ich nach dem automatischen Start - der ja immer die gleiche Zeit hat - genau nachvollziehen, wann der Gefrierprozess beginnt und schauen, was dort gerade an KP's aktiviert wurde/versucht wurde. Nun wäre es gut, wenn das ebenso noch andere User mit Zeitwert beschreiben könnten.

    Bei starten der Gesamtanlage friert die Anlage nach dem anzeigen und ausblenden des eingeblendeten Fensters zur Gesamtanlage ab. Leider ist dann kein Screenshot mehr möglich. Muss dann erst EEP 16 beenden. Habe deshalb kurz vor dem ausblenden die Anlage pausieren lassen und dann einen Screenshot erstellt. Bei starten der Module 1 und 2 erfolgt das einfrieren erst erheblich später im Ablauf.


    lg Wolfgang

    HAllo Wolfgang, wie ich schon ausführte, die Zeitangabe ist wichtig. Wenn die Zeit eingeblendet ist bleibt die Uhr auf die Sekunde stehen. Diese Zeitangabe ist sehr wichtig, "etwas oder erheblich später" kann ich nicht reproduzieren. Danke für das Mitmachen.

    Hallo und Guten Abend.


    Es ist sehr bedauerlich, dass die LBE-Anlage diese Schwierigkeiten mit EEP 16 zeigt.


    An anderer Stelle gab es die Feststellung, dass mit Patch 1 die Schwierigkeiten mit den Signalvertauschungen und Zuordnungen zu KP nicht behoben sind. Ich habe die LBE überprüft, auch bei mir - allerdings auf der Grundlage der EEP-Entwicklerversion - friert EEP 16 ein. Da bei einem zweimaligem Versuch dieser Zustand immer an der gleichen Stelle/am gleichen Zeitablauf eintrat, habe ich die Strecke untersucht und ca. 10m vorher alle KP's in der Fahrtrichtung deaktiviert. Und siehe da, der Zug fuhr weiter, später kam aber an anderer Stelle wieder der Gefrier-Effekt.


    Ich gehe davon aus, dass es eine Unverträglichkeit mit KP gibt. Ich habe pauschal die KPte-Kamera deaktiviert, es tritt keine Änderung ein. Also können es die für Fahrzeuge oder Signale sein. Das ist jedoch eine Situation, in der ich als Anlagenbauer nicht eingreifen kann oder will, die Folgen wären nicht mehr kalkulierbar. Es wäre ein Herumstochern in einem dunklen Raum.


    Meine Bitte konkret zu dem Einfrieren der LBE-Anlage wäre, immer die Zeit (oben rechts, wenn in den Werkzeugen aktiviert) mit anzugeben und ein Screenshot beizugeben. Dabei sollte es mindestens zwei Versuche gegeben haben, die zu einem identischen Ergebnis führen. Wenn es dabei auch identische Situationen bei unterschiedlichen Usern gibt, könnte die Fehler- oder Ursachensuche entscheidend eingegrenzt werden.


    Zusatz für die Admins:

    Es wäre hilfreich, wenn die LBE-Probleme in einem eigenen Faden behandelt werden könnten, um eine "Gesetzmäßigkeit" der EEP16-Reaktionen (Einfrieren pp.) feststellen zu können.

    Ja, es war sehr ruhig um die Anlage geworden.


    Das Empfangsgebäude und seine Shopreife hatten durch unterschiedliche Geburtswehen auch im Zusammenhang mit den MBR und ihrem Erneuerungsprozess zu einem Stillstand geführt. Das alles ist überstanden und nun wird das EG (1) nach einem sehr konstruktiven Test wohl in einigen Tagen im Shop das Licht der EEP-Welt erblicken.


    Aus der Serie der Bahnimmobilien "Bf HM" sind ja vor kurzem schon das Postamt (2) und die Lokleitung(3) im Shop erschienen. Die restlichen Modelle wie die Stw Hmf, Hw und Ho, das Bahnhofshotel (4), die Bahnverwaltung (5), die Bahnbus-Halle (6) und das Wasserhaus (7) werden nach und nach durch Frank Mell als Konstrukteur entstehen.


    Aber meins sieht auch weiß aus.

    Das ist auch so gewollt. Wie ich weiter oben schon schrieb, das Original war nach allen Recherchen weiß und sollte auch weiß für die Anlage geliefert werden. Also hast Du ein korrektes Modell, dir musste gar nichts auffallen. So hast du auch nur eine Variante mit der Anlage erworben, das später veröffentlichte Shop-Set hatte drei Varianten.

    ..deswegen fühl dich mal angepisst, du verdienst damit Geld und zwar gutes, wie ich glaube...allerdings weiß ich nicht wieviel Trend beibehält...


    Die Sprache hat schon eine starke Aussagekraft über sich als Menschen. :bc_1:


    Das Beamtenhaus als EEP-Modell passt einfach nicht zu dir. Gib es zurück und dann ist gut. Sage oder schreibe dem Service bei Trend, ich würde ihnen den Betrag erstatten.

    Sachlich ist ja alles klar... ???


    Ich meine nein. Denn Dalle76 hat am Anfang nicht mit der fehlenden Textur, die in der Shopbeschreibung steht, argumentiert, sondern gegen die unfertige, weiße Textur. Da steht das Wort unfertig schwarz auf weiß. Alles andere hat sich dann durch Beiträge ergeben.


    Dazu hatte ich geschrieben, dass ich versuche, GR1 zu erreichen - das hatte keine versachlichende Wirkung.


    Da vergisst Dalle76, dass hier überwiegend Konstrukteure in ihrer Freizeit Modelle bauen und sie über den Shop anbieten. Denn hier werden Serviceforderungen aufgestellt, die nur dann eine Berechtigung hätten, wenn auch der Mindeslohn für so ein Modell bezahlt worden wäre. Hobby-Konstrukteure sind eben nicht rund um die Uhr erreichbar. Jedenfalls sollte man Forderungen innerhalb der EEP-Welt nicht in dem Ton stellen.


    Wie fühlt sich denn der Konstrukteur, wenn er das hier liest?


    Meine Fragen:

    Ist versucht worden, Kontakt mit dem Konstrukteur GR1 zu bekommen?

    Hat Dalle76 vor dem 03.Oktober und der Eröffnung seines Fadens versucht, das Problem aktuell mit dem Shop-Service zu klären?

    Was Mich wundert,hat das Haus keinen dunkeln Sockel wegen der Verschmutzung usw...:aa_1:

    Ich bin nicht der Konstrukteur, aber auf meine Bitte hin hat GR1 das Modell gebaut. Er hat nach alten Fotovorlagen gearbeitet und ich meine, er hat unter diesen Umständen ein gutes Ergebnis erzielt. Bei der LBE 01-03 handelt es sich um einen Nachbau bereits stillgelegter Strecken. Auch die Bahnimmobilien mussten diesem Anspruch gerecht werden.


    Das alles sollte man wissen und einbeziehen, wenn nun plötzlich nach 6 Jahren alle denkbaren individuellen Wünsche formuliert werden. Wem das Modell nicht gefällt, muss es nicht kaufen - ein alter EEP-Grundsatz. Wenn zwischen Beschreibung und Lieferung eine Abweichung besteht, kann man das Modell zeitnah auch zurückgeben - aber bitte nicht mehr nach 6 Jahren! Insoweit sollte man die Kirche im Dorf lassen.


    Zur konkreten Frage von Tonio1044: Schau dir bitte mal unter dem Stichwort "Bäderarchitektur" das Bildmaterial an - reines WEISS von unten bis oben, Ausnahmen sind aber auch vorhanden. Es gibt eben auch Objekte, die nicht schräg, sondern gerade texturiert sind. :ae_1:

    Es ist, wie Byronic vermutet hat. Ich habe die unsignierten Modelle von GR1 in meinem Bestand. Mein Modell _a_ hat die Verschmutzungen, das Modell -a- aus dem Shop aber nicht.

    GR1 ist im Ruhestand und mit einem Wohnmobil unterwegs. Ich versuche ihn mal zu erreichen.


    Dennoch würde ich mal mit der Behauptung vorsichtig sein, seit Jahren gibt es Beschwerden über ein noch nicht fertiges Modell. Richtig ist nur, dass es wahrscheinlich zu einer Verwechselung der Texturen gekommen sein muss, die weder den Testern noch den Kunden zeitnah aufgefallen ist.

    Das Haus ist fertig, so wie es ist. Es ist ein Nachbau des so weißen Beamtenhauses für die Lübeck-Büchener-Eisenbahn. Wahrscheinlich hat man sich damals an die Bäder-Architektur angelehnt, denn es stand so links neben dem Bahnhof Lübeck-Hafen (vom Bstg aus gesehen). Siehe hinter dem Stw.




    Und eine Frage habe ich noch als Anlagenbauer der LBE-Module zu der Überschrift: Wer hat sich wann bei wem beschwert? ... und worüber genau?