Posts by uwebrinkmannbm (UB2)

    Hallo Paul,


    ich habe das alles mal nachgestellt, Testreihe von 0-1000m, Hügel, Wald und Randbepflanzung.


    Mit dem 2D-Baum in der 4ten Stufe 1000m hast du recht, es ist ein 2D-Baum. Die Sicht auf 1.000m in EEP gilt ja schon fast als "unendlich", da Wälder oft den Hintergrund bilden und davor noch weitere ModellGruppierungen auftauchen. Wenn man das Problem vereinzelt, also quasi unter Laborbdingungen bewertet, dann ist das Umschalten auf Stufe 4 sichtbar. Gedanke war aber, hier nur noch die 2D-Belastung an Dreiecken zu haben, also auch bei der Randbepflanzung, da optisch dahinter ja auch 2D-Bäume stehen und alles eine Einheit bildet.


    Nun hat der Konstrukteur (unter Bedenken) eine Stufe 4 für die 3D-Modelle gebaut und es ergibt sich die Situation, dass bisher der Randbaum in der Stufe 4 etwa 20 Dreiecke hatte. In einer veränderten Fassung würde die Stufe bereits bei 750m geschaltet und hätte dann noch um die 600 Dreiecke, also das 30Fache. Das eigentlich fertige Update halte ich erst einmal zurück und wir warten ab, wie die derzeitige Situation mit der Stufenschaltung beurteilt wird. Ich hoffe, das ist O.K. für dich.


    Noch einmal zur Gesamtgröße: Bäume eines gewissen Alters sind nun mal so groß. Ich möchte nicht das Modell ändern, weil dann jemand anders meint, "was soll ich mit so niedrigen Wäldern!" Da musst du deine individuellen Vorstelllungen halt für dich durch Skalieren lösen. Stelle dir acht bäume hin und skalier sie, danach hilft doch die Kopier- oder Blockfunktion. Viel Spaß an und in den Wäldern.

    Hallo Paul,


    deine Bilder sind leider sehr klein, aber du beziehst dich wahrscheinlich auf das jeweils unterste Bild, in dem es so aussieht, als wären die Bäume ausgetauscht worden. In der höchsten, also entferntesten Lod-Stufe muss der Konstrukteur durch Vereinfachung die Zahl der Dreiecke senken, was man so aber eigentlich nicht erkennen sollte.


    Ich werde versuchen, das Problem praktisch nachzustellen und auch mit dem Konstrukteur sprechen. Allerdings darf ich anmerken, dass wir hier keinen Wald betrachten, sondern die Einzelbäume. Vorsorglich weise ich noch einmal darauf hin, dass die 3D-Modelle dafür weniger geeignet sind, sie sollen lediglich den aus 2D-Modellen erstellten Wald an den Waldrändern in der Draufsicht abschließen.


    Noch eine Frage: gehe ich richtig in der Annahme, dass Verwendung und damit die Bilder aus deinem EEP 16.3 stammen?


    Zu der Größe der Bäume: da kommt wieder die Verwendungsfrage ins Spiel. Wenn ich die 3D-Bäume einzeln in die Landschaft stelle, dann stimmen die Proportionen wie Anzahl der Astetagen und Größe der Blätter nicht. In der Gesamtheit des Waldes ist die Größe bei etwas über 20 Meter und das soll auch nicht geändert werden.


    Ich melde mich wieder, dir einen schönen Abend.

    Hallo Paul,


    Laubwälder in Deutschland sind so hoch, teilweise bis 40m. Der Mensch ist damit im Wald ein Menschlein.

    Die Gruppe ist bewußt mit farblich unterschiedlichen Bäumen bestückt worden. Deshalb nur eine Gruppe, die du ja beliebig oft kopieren kannst.

    Für eine Einzelanwendung ist das Set nicht gedacht. Da sind eher die Bäume von RE1 geeignet.


    Kennst du das Streuwerkzeug von EEP? Gehe im 2D-Editor in die "Landschaftselemente" und dann auf "Bearbeiten." Mit dem Werkzeug kannst du ein Viereck aufziehen.

    Klicke in das entstandene rote Viereck und du kannst die Parameter bestimmen, auch das Skalieren und die Rotation. So kannst du sehr effektiv vermeiden, dass zu

    hohe Wiederholungen einen störenden Effekt haben.


    Viel Spaß dabei.


    PS Evtl. kommt noch ein Set mit Herbstbäumen heraus, dann auch wieder mit einer Gruppe.

    In den Shoptexten und in dem Doku-PDF wird nur über Typ -A- und Typ -B- geschrieben. Was verbirgt sich hinter Typ -C- (z.B. "Laub_C_Einz_01_Sommer_UB2")?

    Ist das das erwähnte Unterholz?

    Hallo Gerhard,


    deine Annahme ist richtig, es handelt sich um das Unterholz. Sorry, dass wir da etwas unklar waren. :aq_1:

    Hallo Namensvetter,


    ein Beitrag, der gefällt, empfinde ich als konstruktiv, um beleitend Wege aufzuzeigen, wie evtl. Schwächen innerhalb der Grenzen von EEP beseitigt werden können.


    Danke und dir ein schönes Wochenende.

    Hallo Namensvetter,


    sieht alles sehr gut und auch sehr einfach aus - würde wohl Kolumbus sagen. :be_1:


    Hast du praktische Ergebnisse und wohin würden die Zahl der Dreiecke tendieren? Wie gesagt bzw. geschrieben, im Vordergrund steht NICHT der Baum als solcher, sondern es wurde eine Lösung für den Wald mit geschlossener Baumkrone gesucht. Und da kommt schon etwas an Bäumen zusammen. :bc_1:


    Langsam bekomme ich das Gefühl, dass es ums Waldsterben geht, dass wäre dann in EEP etwas leichter darzustellen. :ao_1:

    Es ging mir tatsächlich in erster Linie um die Größenverhältnisse, denn die stimmen keinesfalls! Die Vermessung solch eines Blattes ergab eine Länge von ca. 60 cm, das schafft evtl. ein Rhabarberblatt, aber kein Laubbaum. Die Baumgröße selbst wäre in der Tat in Ordnung, wenn dann die Blattgröße dazu wenigstens annähernd passen würde.

    Hallo Roland,


    kein Widerspruch, die (fast) gleichen Bedenken hatte ich am Anfang auch.


    Stellt man die A-Bäume einzeln hin, hat man selbst schuld und den Shoptext nicht gelesen. So einfach ist das. Denn:


    Haupt-Lösung ist der B-Baum, der soll die Fläche ohne große Belastung durch die Dreiecke belegen - und das schafft er mit geschlossener Baumkrone. Da die Textur sehr schnell dazu führen kann, dass die berühmten wiederkehren Linien an den Waldrändern entstehen, sollen die A-Bäume am Rande dafür "verdeckend" sorgen, dass diese Linienstörung weitgehend unterbunden wird. Das allein ist der Zweck. Die Blattgröße geht bei dieser beabsichtigten Anwendung dann irgendwie unter.


    Damit das deutlich wird: Ich selbst würde mir den A_Baum nicht solo in die Landschaft stellen. Da verliert er, auch durch die fehlenden Proportionen des Blattwerks.


    Das alles steht im Shoptext, das habe ich im ersten Beitrag zur Vorstellung des "Waldes" in diesem Faden geschrieben und dann schon mehrmals wiederholt. Es ist wohl so, dass der Text gar nicht wahrgenommen wird und so merkt man, dass man gegen Windflügel nicht ankommt.


    Nichts für ungut. Hier entsteht keine Konkurrenz, sondern eine Ergänzung.


    Dir und allen ebenfalls ein schönes Wochenende.

    Hallo Thorsten,

    dem kann ich nichts mehr entgegensetzen, aus Höflichkeit und auch, weil ich einfach keine Konkurrenz mit Roland wollte und will. Ich habe Respekt vor seiner Arbeit und verwende seine gesamten Modelle sehr gerne. Schon vor Jahren habe ich Roland unter dem Stichwort Massenbepflanzungen für den Harz gefragt, ob er da eine Möglichkeit sehe. Er sah aus zeitlichen Gründen keine.


    Jedenfalls bringt es mich und auch andere nicht weiter, wenn du Bäume für die Massenbepflanzung neben die von Roland stellst und dann das o.a. Urteil abgibst. Schade. Hättest du aufmerkam gelesen, dann wäre dir der Satz aufgefallen, dass bei der Lösung die Ähnlichkeit mit Bäumen immer mehr verloren gegangen ist - dafür entstand aber eine für einen Wald unerlässliche geschlossene Baumkrone ohne eine aufregende Belastung der Grafikkarte.

    Ich habe mir dieses Set auch gekauft und werde es in meinen Anlagen so nicht einsetzen.

    Entschuldigung, aber das geht Besser.


    Gruß Günter

    Das ist sehr schade, kann ich aber verstehen. Jeder kann ja für sich entscheiden gut/schlecht/grottenschlecht. :an_1: Da schlägst du bei mir keine Funken.


    Und wenn du meinen Wahlspruch weiter unten richtig liest, wirst du merken, dass es mir auch ständig um Verbesserungen geht. Auch mit den Waldmodellen, ich sage bewußt nicht Baummodellen.

    Ich denke da hat uwebrinkmannbm (UB2) sicher nichts dagegen. :ae_1:


    Nein, sicher nicht, eher das Gegenteil. Es wird wohl aus meiner Sicht immer noch der eigentliche Zweck verkannt. Es gibt auch keine Konkurrenz zu den bisherigen Pflanzen und Bäumen, in keiner Weise. Nur für Wälder und wie der Name schon sagt speziell für Bergwälder sehe ich hier eine Anwendung.


    Und die großen Blätter? Nun es geht um die Dreiecke in einem 3D-Modell. Viele kleine Blätter hätten wohl fast katastrophale Auswirkungen, wenige kleine Blätter eben nur die, dass man fast kein GRÜN an den Ästen hätte. Darüber sollten einige auch mal Nachdenken. Danke dafür.

    Hallo Ruetzi,


    was ist eigentlich objektiv? Riesenbaum oder kleiner Mensch?



    Man kann auf der Seite von NABU folgendes lesen:


    Unsere heimischen Baumarten können über 50 Meter groß werden, die heimischen Laubbäume werden allerdings meist nicht höher als 40 Meter.

    Und es geht hier um Bäume für einen Wald und nicht für den Vorgarten!


    Dazu einige Bilder mit dem Messgerät von SM1, das 10m hat, ich habe zwei übereinander gestellt.

    Links ein 2D-Baum von mir, rechts ein Baum von RE1 (RE1_Schwarzpappel_1_19m):



    Interessant ist auch Vergleich von oben:



    Ich frage mich, was solch ein Vergleich bezwecken sollte - schade!


    Nachtrag:


    Damit der Leser alles richtig mitbekommt, zitiere ich mich aus dem ersten Beitrag in diesem Faden mal selbst:


    "

    Die Überlegungen führten dann zunächst zu dem Prinzip, die Masse der Baummodelle in 2D und eine Randbepflanzung in 3D vorzunehmen. Aus vielen missglückten Versuchen ergab sich letztendlich ein Gebilde, das in der Seitenansicht dem Baum immer weniger ähnlich sah, dafür aber die Zahl der Dreiecke trotz dichtem Laubwerk der herkömmlicher Bauart entsprach.


    Deshalb sind diese so entstandenen 2D-Modelle des Bergwaldes (Modell Typ -B-) grundsätzlich nicht für eine Solitärverwendung vorgesehen und haben die Einordnung als Eiche, Buche, Esche etc. zu Gunsten unterschiedlicher Laubfärbungen verlassen. Zusätzlich sind klassische 3D-Modelle (Modell Typ -A-) entstanden, die allerdings auch eine 3D-typische Dreieckszahl beinhalten und deshalb den „massenhaften“ Wald der 2D-Modelle (Kernbereich) mit wenigen dieser 3D-Modelle nach außen (Randbereich) „verkleiden" sollen."


    Das ist der alleinige Zweck, nämlich Masse von Bäumen als Wald .

    Hallo Michael, ja - könnte man ...


    Wie ich schon wiederholt betont habe, war der Weg zum heutigen Ergebnis ziemlich holprig und man stand oft in der Sackgasse. Für das Erste - und auch das Abtasten der Reaktion der User / Kunden -waren die drei Sets (plus Sparset!) mit je 8 Farbvarianten und auch Größen gedacht. Man kann damit schon sehr viel machen, denn die Massenbepflanzung mit EEP beinhaltet ja auch ein Skalieren und eine Rotation der Einzelmodelle. Unser Ziel war, dass der User viele Möglichkeiten hat und er je nach seinen Wünschen/seinem Geschmack ein Farbbild gestalten kann.


    Du hast zB den braunen Baum (B_4) ganz weggelassen. Er lockert einen Wald farblich sehr auf, macht ihn plastisch. Damit soll ja auch der realen Vielfalt unserer Laubwaldbestände Rechnung getragen werden - und natürlich auch der Belastung der Grafikkarte!!!


    Aber wie schon weiter oben zu dem "Herbstwunsch" angemerkt, ist das alles ein Anfang. Wenn die Resonanz gut ist, werde ich als finanzierender Herausgeber dem Konstrukteur einen neuen Auftrag geben können. :an_1::ba_1: Dann werden wir auch noch eine Optimierung für einen Mischwald finden. Mir war das mit dem Größenunterschied auch aufgefallen und ich habe mich mit den Maßen des deutschen Laubbaumes auseinandergesetzt - die Größe ist so schon korrekt. Da hilft doch, dass man mit EEP skalieren kann - aber wem sage ich das.


    Deine Fotos haben einen sehr ausgeglichenen, beruhigenden und ansprechenden Charakter. Ich freue mich darauf, dass hier im Forum viele solche Bilder mit bewaldeten Hügeln und Höhenzügen auftauchen. Wir beide wissen auch, dass meine Grundidee, Teile des Harzes nachzubilden, zu diesen Modellen geführt hat. Denn nur ein bepflanzter Harz bekommt seinen besonderen Charakter.


    Dir eine gute und gesunde Zeit.

    Hallo Hartmut.


    hast du den Laubwald denn schon?


    Er hat bei den Modellen ( A=3D/B=2D ) jeweils 8 Farbvarianten. Je nachdem, welche Farbe (grün oder braun) das Übergewicht bekommt, um so mehr verändert sich auch das Farbbild in die gewünschte Richtung. Nehme mal einen Wald nur in Grüntönen (viel Lindgrün wirkt frühlingshaft) und dann wieder einen nur in den Braun- und Dunkelgrüntönen (zB B_4 und B_8). Du wirst einen Unterschied sehen und mindestens einen beginnenden Herbst erkennen können.


    Wenn das allgemein für den Herbst noch nicht reichen sollte, kann natürlich auch noch eine Rotfärbung für Indian Summer in einem ( für später geplanten) Herbstset erstellt werden. Hauptproblem waren die wochenlangen Versuche mit dem Grundaufbau . Bis eben der parallele Weg mit Masse=2D und Randabdeckung=3D feststand und Dank Niccis Vortest eine grundsätzliche Bestätigung kam. Jetzt die Texturen zu ändern dürfte etwas einfacher sein.

    Hallo Mario,


    das tut mir leid, aber da kann irgendetwas nicht stimmen. :bb_1:


    1. Schau mal an den Anfang des Fadens, da habe ich die Modelle und die Sets vorgestellt.

    2. Alle Sets sind zusammen erschienen, auch das Sparset.

    3. Alle Sets sind am 17.11. erschienen. Wenn du am 14.11. schon ein Set erworben hast, dann wende dich bitte an den Shop und gebe es zurück. Dann kann das nur ein Fehler bei der Eingabe gewesen sein, aus meiner Sicht und meiner parallelen Kontrolle des "Erscheinens" kann das aber nicht sein.

    Sofort nachdem alle Sets im Shop waren haben ich hier im Faden darauf aufmerksam gemacht.


    PS Lotus war wieder einmal schneller - grüße dich!

    Hallo Paul,


    es ist so, wie du geschrieben hast, "etwas falsch!":af_1:

    Set 2 hat das Bild von 1 und 3 hat kein Bild der Modelle. Das wird gerade im Shop korrigiert.


    Vorab hier die beiden Bilder, damit ihr die beschriebenen Modelle auch optisch zuordnen könnt:


    Set 2 - V11NUB20037



    Set 3 - V11NUB20038



    Dir Dank für den Hinweis!:aq_1:

    Im Bereich meines Anlagenbaues bin ich eigentlich immer noch mit dem Bahnhof Hameln und dem Bw(Dampf ) Lehrte voll ausgelastet.


    Da ich in Lehrte angefangen hatte, einen größeren Raum der Leere mit einem Zechengelände auszufüllen und dabei die durchdachten und sehr schönen Modelle von KS1 kennengelernt hatte,

    geisterte der Begriff MONTAN im Kopf herum.


    Montanindustrie (von lateinisch mons ‚Berg‘) ist ein Sammelbegriff für die Industriezweige, die sich mit der Gewinnung, Aufbereitung und direkten Weiterverarbeitung von Bodenschätzen befassen,

    also den Bergbau (insbesondere den Kohlebergbau) und die rohstoffverarbeitende Schwerindustrie (insbesondere die Eisen- und Stahlindustrie).[1] )Wikipedia)


    Es ging klein los, der EEP-Bestand wurde durchsucht und obwohl nicht sehr viele Modelle für so ein Vorhaben zur Verfügung stehen, habe ich die Lücke kurzerhand durch meine Leidenschaft "Basteln mit EEP-Modellen"

    ersetzt. Es ist manchmal aber schon sehr schwierig, aus vielen kleinen Einzelteilen etwas entstehen zu lassen. Aber eigentlich kann man ja die Produktionsprozesse sowieso nicht im einzelnen aktivieren,

    es bleibt also der Schienenverkehr als Werksverkehr vor einem entsprechenden Hintergrund und Umfeld.


    Vielleicht wird ja ein Wunder passieren und exakte Modelle stehen übermorgen für einen Austausch zur Verfügung. Ahnen kann man schon den Schlackewagen von UF1 oder die Planungen von JB2.

    Schön wären auch die Henschel Dieselmaschinen, für die ich die Zeichnungen beim Henschel-Museum wohlweislich für die gewerbliche Nutzung erworben habe.


    Die Anlage ist derzeit 2X2 km und in der 6. Phase wie folgt aufgeteilt:



    Silhouetten sind auch schon soweit detailliert, dass der Montan-Bereich erkennbar wird.




    Das wars erst einmal.


    Kon-Kollegen, die für diesen Bereich ein Fabel haben und Modelle zu diesem Thema beitragen können/wollen, sind in meinem PN- oder EMail-Bereich gerne willkommen. :ba_1: