Posts by ap-ka

    Man kann auch mal hier rechts den link EEP Wiki für den HomeNos durchlesen, da stehen in einem Kapitel Hinweise/Anforderungen die Richtung MBR gehen. Damit weiß man schon mal einiges. :ae_1:


    Gruß

    Andreas

    Das ist in der Tat eine echte "frickelei" - aber mir gefällt das alles sehr gut.

    Der schnelle Fortschritt ist allerdings auch verwunderlich, da weiß jemand wo er klicken muss :aa_1:


    Gruß

    Andreas

    Hallo Schaukelbär,


    also eigentlich besteht in der Wahl der Masten mit den GK3 Weichen kein Zusammenhang, sondern Grundsätzlich in der Bauform der Weiche. Hier insbesondere der abzweigende Radius, der die Länge der gesamten Weiche bestimmt und damit auch die erforderliche Anzahl und Form der Oberleitungsmasten.


    Und nun die Frage welche Oberleitungsmasten aus der EEP-Welt Du verwendest?


    Hier mal zwei Beispiele (mit den LW1 System) über den großen Weichen mit 760m Abzweigradius:





    Es gibt, neben den "Wasserobjekten" auch einige Immobilien. Als vorteilhaft ist der "Vario-Ausleger" zu nennen.


    Irgendwo hier im Forum gibt es auch ausführliche Anleitungen.


    Gruß

    Andreas

    Hallo EEP Fan,


    da hast Du wirklich einiges geschafft in einer recht kurzen Zeit. Die Ausgestaltung ist für so eine große Anlage sehr gut. Du hast auch bewiesen, dass die GK3 Gleise hier ein sehr schönes Bild abgeben und auch sicherlich der Grund für die niedrige Frame sind ( bei deiner Hardware).

    Sicherlich hättest Du bei der Oberleitung noch die Mastanzahl reduzieren können aber das liegt sicherlich an der (teilweisen) gleisabhängigen Elektrifizierung.


    Viel Erfolg und Spaß bei der nächsten Anlage.

    Gruß

    Andreas

    Hallo Tobi,


    was die Lackzustände, Verschmutzungsgrade etc. angeht würde ich vorschlagen, hier auch verschiedene Ausführungen einer Farbvariante anzubieten.


    Bspw. gerade die erste purpurrote Farbvariante als

    a) V60 "Fabrikneu" mit etwas glänzendem Lack,

    b) V60 "erste Einsatzjahre" mit leichten Betriebsverschmutzungen

    c) 260 "ohne Warnschraffur" mit leichten Betriebsverschmutzungen

    d) 260 wie c) aber mit starken Betriebsverschmutzungen (die Räder wurden irgendwann nicht mehr rot ausgelegt sondern irgendein dunkles grau)


    Ist dann natürlich so auch bei den anderen Lackiervarianten vorstellbar. Denke gerade bei dieser Baureihe würde das einige (vorbildorientierte) EEPler freuen.


    Gruß

    Andreas

    Hallo Daniel,


    um die Flexibilität der Splines zu erhöhen, würde ich auf eine Markierung verzichten.

    Bspw. haben nur RWY weiße Markierungen, alle anderen Taxiways (TWY) haben gelbe Markierungen.

    Im Terminalbereich kommen dann noch etliche weitere Markierungen für die Bodenfahrzeuge hinzu.


    Als Einstieg in das Markierungschaos sei hier ein Einblick geboten:

    DFS (auf der homepage gibt es weitere Dokumente

    Flughafen Stuttgart


    Es gibt noch weitere "offizielle" Dokumente auf Bundesebene (FGSV), die aber nur gegen Gebühr erhältlich sind.


    Bei weiteren Fragen kannst Du dich gerne melden (ich habe beruflich damit zu tun)


    Gruß

    Andreas

    Ergänzend zu Manfreds Markierungserklärung ist vielleicht noch informativ zu "Pisten" oder Start-Landebahnen (SLB)/Runway (RWY):


    Die Abmessungen in Breite und Länge richten sich nach bestimmten Kategorien (A bis F) die nach internationen Richtlinien (ICAO) festgelegt sind. In der höchsten Kategorie F sind die Abmessungen und Belastungen der Flugbetriebsflächen für die größten Flugzeuge ausgelegt. Heißt, die befestigten Flächen (Beton oder Asphalt) sind so Bemessen, dass die Flugzeuge ohne Schwierigkeiten darauf rollen können. Es ist natürlich noch viel mehr geregelt! International geregelt deshalb, damit jeder Pilot auf jedem Flughafen der Welt nahezu die gleichen Bedingungen vorfindet und keine besonderen Kenntnisse für jedes Land bzw. Flughafen benötigt.


    Beispiel Großflughafen Frankfurt Main: die SLB hat eine Breite von 60 m, übrige Rollwege 30 m. Diese Begrenzungen sind weiß (SLB) oder gelbe (Rollwege) markiert. Seitlich der Flächen gibt es noch Verbreiterungen in verschiedenen Abmessungen, je nach Alter und Kategorie des Flughafens.

    Aufgrund von Sicherheitsbestimmungen sind noch bestimmte Abstände (Hindernissfreiheiten) zu den Achsen aller SLB und Rollwege einzuhalten. Bei SLB darf bspw. 75m im seitlichen Abstand kein Hinderniss sein.

    Diese Sicherheitsbestimmungen sind zusätzlich in den Europäischen Richtlinien (EASA) festgelegt.


    Sonntagsgruß

    Andreas

    Hallo,

    die MBR vieles vor schreibt, das was ich zB noch gerne bauen würde, da durch nicht mehr kann, weil die Polygrenze von 300.000 über schritten würde

    da hätte ich gerne mal ein zwei Beispiele.

    Eine Ellok der Br 101 hat um die 65.000 Dreiecke - eine Dampflok sicherlich viel mehr, aber 300.000? :aw_1:


    Die Idee mit dem "anbieten von zwei Modellversionen" halte ich nicht für sinnvoll. Am Ende ist das nur Mehrarbeit (und damit Zeit) für den KON.


    Die MBR habe ich auch schon überflogen und vieles (noch) nicht verstanden... liegt aber daran, dass ich bisher keine komplizierten Modelle konstruiert hatte und mich aber auch noch nicht mit allem tiefgehend beschäftigt habe. Und da bin ich sicherlich nicht alleine... Daher sollte diese Diskussion auch erst mal bei den KONs und anderen verantwortlichen bleiben.


    Gruß

    Andreas

    Moinsen Hein!


    Auch wenn es mit Perspektiven immer schwierig ist, glaube ich schon, dass dein Menneken eine durchschnittliche Größe hat... aber: die Kleine schein zu hoch zu sein. Da würde ich nochmal nachmessen wollen.


    Meine Begründung: in Beitrag #4 steht eine Köf daneben, Dachoberkante deutlich niedriger.

    Hier im Bild eine vergleichbare Situation: die Dachoberkante der Köf ist aber höher.

    Auch ist das Verhältnis von Puffer zu Boden und Puffer zu Dachoberkante ein anderes.


    Gruß

    Andreas