Posts by Dampfheini (HG4)

    Möbel - hört sich gut an, fallen da nicht auch welche für ein EEPbüro ab?

    Denn auch ein Lagerbüro braucht mal neue Möbel.

    Da ich auch meine Möbel bzw. den Umbau und die Renovierung meiner Zimmer zu Hause in blender plane, könnte da evtl. etwas "abfallen". Gleiches gilt für die Gebäude und deren Einrichtung der Gartenbahn.


    Werde mal im Winter darüber nachdenken. Aber zunächst versuche ich, angefangenes zu Ende zu führen. Dabei habe ich allerdings noch einige Seiten zu berücksichtigen, da ich in der Zwischenzeit auch vieles dazugelernt habe. So werde ich vieles erst noch einmal überarbeiten, um Polygone einzusparen, das gilt ganz besonders für die Rollmaterialien, aber auch für die Ausgestaltungssets.


    Jetzt erst einmal weiter in der Wohnung, hier sind noch einige Dinge, die vor dem Winter bzw. dem ersten Frost zu erledigen sind. Gestern habe ich dazu erst einmal den Rasen gemäht, wahrscheinlich das letzte Mal in diesem Jahr, und einige Sträucher zurückgeschnitten.


    Weiter habe ich einige Ebay-Schnäppchen ausgetestet, u. a. eine Dekupiersäge. Heute habe ich einen besonderen Treffer gelandet, mit dem ich mich noch vertraut machen muss: einen 3D-Drucker. Hiermit plane ich auch noch einige kleine Dinge, welche die Haushaltskasse etwas stützen sollen. Auch muss ich heute noch einige Dinge in Ebay einstellen. Dadurch, dass ich derzeit auch meinen Dachboden entrümpele, kommt hier auch noch etwas dazu.


    Also viele Baustellen, aber nur zwei Hände. Aber wie heisst es so schön: "Schaffe ruhig und gediegen, was nicht fertig wird, bleibt (vorerst) liegen!"


    Soweit vom Niederrhein,

    Gruß, Hein

    Bin noch da, allerdings derzeit auf anderen Baustellen ausgebucht. Komme auch im Forum kaum noch zum Lesen, geschweige denn Antworten. Ich baue aktuell Möbel, nicht virtuell, sondern real für mein Zuhause. Außerdem darf ich mir, quasi als Belohnung dafür, einen Kindheitstraum erfüllen.

    Eine Gartenbahn wird, wahrscheinlich erst im nächsten Jahr, entstehen.

    Weiterhin habe ich das Grab meiner Schwiegermama neu gestaltet, Büsche zurückgescnitten, meinen Pavillon repariert, etc. etc.

    Aber bald kommt ja wieder die kalte Jahreszeit, und damit die PC Zeit. Dann geht es endlich wieder weiter. Ich fürchte, ich muss mich dann erst wieder hinein Inden.

    Sorry, im Moment bin ich in EEP-Sommer(zwangs-)jpause. In Haus und Garten ist jede Menge zu tun, und damit meine ich nicht nur die bald entstehende Gartenbahn, sondern dringende Reparaturen und Renovierungen. Doch bald kommt ja auch wieder die "kalte Jahreszeit", und dann komme ich auch hin und wieder an den PC. Im Augenblick laboriere ich allerdings an einer recht heftigen Erkältung, die mich auch vom DuST fernhielt, und das mag etwas heissen (aber man muss ja auch keine Epidemie auslösen :an_1: ).

    Nach der Pause sollen einige der Projekte endlich Ihr Ende, sprich das Erscheinen im Shop finden: Die Druckluftlok, das Stadtset (Mülltonnen und Parkuhren) und ein Schilderset. Danach möchte ich mich auch wieder den Drehscheiben und den Kleinloks (Kdl und Deutz Motorlok) widmen. Der Rest ist noch offen.

    Meine Blendereien beschränken sich im Augenblick auf die Raumplanung meines Schlafzimmers, des Partyraumes und der Toilette, für die neue Möbel anstehen (im Eigenbau, da sie an unseren "Fuchsbau", Harry Potter-Leser kennen den, angepasst werden müssen).

    So, jetzt gehe ich wieder in den Garten, einen Farn ausgraben.

    Danke der Nachfrage.


    Im Augenblick bin ich mein Zuhause umfangreich am renovieren. Daher, und natürlich wegen meines Urlaubes vor ungefähr drei Wochen, habe ich in letzter Zeit keinen Rechner mehr gesehen, sondern nur auf dem Tablet ein wenig mitgelesen. In Kürze soll es aber, so es meine Freizeit erlaubt, zunächst mit den kleinen Sets (HSB Prellböcke II. Teil und Stadtausstattung weitergehen.


    Gruß,

    Hein vom Niederrhein

    Der Arm würde so definitiv nicht funktionieren: der Hydraulik stempel müsste den Arm über den . Totpunkt drücken, und anschließend gegen die Schwerkraft wieder einziehen. Also auf dem Bild, Um ihn nach oben zu bewegen, erst nach links drücken, und anschließend nach rechts ziehen. Im Modell bewegt sich der Arm dann zwar nach oben, in Natura würde er aber, von der Schwerkraft getrieben wieder nach unten sinken. So ist das ganze wider jeder physikalischen Regel.

    Und BR189 (DB1) : Die Lampe sitzt schlicht auch auf der falschen Seite.

    Sag mal Hein, was machen eigentlich die Parkuhren ?

    Ich erlaube mir zur Zeit eine Pause von EEP. Aber die Stadtsets werden natürlich zu gegebener Stunde weiter gepflegt. Im Augenblick hat allerdings Haus und Garten Vorrang, in dem ich in den letzten Tagen viel geschafft habe.


    Trotz alledem habe ich heute ein wenig an den Texturen weitergefummelt, allerdings nur in kleinem Rahmen. Aber damit ich nicht ganz in der Versenkung verschwinde hier ein paar Eindrücke:



    So soll die Grundplatte einmal aussehen. Die im Vordergrund zu sehenden, runden Abschlüsse des Gehweges sind optional, hier können auch passende Gewehgsplines oder ähnliches angesetzt werden. Im Bild jetzt zum Vergleich mal die Variante ohne Dach über den Säulen, und mit der noch unfertigen Werkstatt. Eine weitere Version hat anstelle der Werkstatt eine (baugleiche) Waschhalle. Zusätzlich wird noch eine Version mit kombinierter Waschhalle/Werkstatt erscheinen.



    von oben gesehen die Grundplatte mit aufgestellten Gebäuden. Mittlerweile glaube ich, das Ganze als Komplette Szenarien anzubieten, also mit Grundplatte etc. fertig aufgebaut. Ein oder mehrere zusätzliches Sets mit den einzelnen Gebäuden ohne Grundplatte kommt dann für die Individualistenhinzu.



    Die Ansicht des Ensembles von hinten. Hier würde ich z.B. auf meiner Anlage auf die Grünfläche ein Autowrack oder eine eingefalle Hütte plazieren, umgeben von wildem Gestrüpp und kleinen Birken. EEP bietet hier ja umfangreiche Möglichkeiten.


    Als Komplette Mini-Szenarien denke ich an die Tankstelle ohne zusätzliche Hallen, ihrer Bauart entsprechend einsetzbar ab ca. Mitte der 1950er Jahre, mit optional aufzustellendem zusätzlichen Dieseltank. Eine zweite Variante wäre dann die abgebildete, also mit Werkstatt. Im dritten Fall dann mit Waschhalle anstelle der Werkstatt, beide dann ab Beginn der 1960er Jahre zu verwenden, und schließlich eine größere Version mit kombinierter Wachhalle und Werkstatt. Bei allen Sets dann optional die Insel, einfach mit den gleichen Koordinaten einzusetzen.


    Dadurch dürfte diese Tankstelle dann für jeden zu verwenden sein, den Individualisten, der diese Tanke vielleicht an die frühen Autobahnen stellen möchte oder eine Dorftanke ohne Mauern benötigt, und den Anlagenbauer, der nicht erst zwanzig Einzelteile zur Tankstelle zusammenstellen möchte, sondern ein fertiges Ensemble plaziert, und ein wenig ausschmückt.


    Für die Fertigversionen denke ich dabei noch an Beleuchtung, vor allem der hinteren Fläche in Form von damals "modernen" Leuchten, als Wand- und freistehende Laterne mit Mast, und für alle Sets noch Zubehör in Form von Ölfässern und diversen Aufstellern zur Ausgestaltung. Auch soll noch Personal hinzukommen, also dem Tankwart samt damals üblicher Aral-Schirmmütze, und dem Fräulein an der Kasse, evtl mit blau-weissem "Schiffchen".


    So, jetzt ruft mich wieder der Garten, mein Sohn hat zum Grillen eingeladen.

    JoSo : Es handeltsich ja um eine sehr kleine Tankstelle. Sie muss, da ja der vorhandene Platz begrenzt ist, hier eine Lösung finden. In der Regel fahren solch kleine Tankstellen aber auch eher kleine LKW an, 2. B. Borgward oder Hanomag 5t. Die " großen" haben entweder Zapfsäulen auf dem Speditionsgelände oder tanken an der Autobahn. Es waren halt andere Zeiten. Ich kenne aber auch heute noch kleine Tankstellen,bei denen die LKW- Säule neben dem Kassenhäuschen steht, und man abenteuerlich um dieses herumfahren muss.

    Ganz langsam komme ich wieder auf die Räder. Vielen Dank noch mal an alle für die Genesungswünsche. Ich habe heute mal wieder ein wenig an der Tankstelle gearbeitet, um wieder "hineinzukommen".


    Das letzte, was ich hier gemacht habe war eine optional einzusetzende Bodenplatte. Dabei werden die einzelnen Teile als GO an diese angedockt, hier im Bild die Version mit der (beim Vorbild nachträglich gebauten) Werkstatt (vorne rechs im Bild).



    Es gibt auch eine Platte ohne Werkstatt, hier ist das Gelände der Tankstelle schon etwa ab der Mitte der Werkstatt zu Ende und verläuft schräg zum Lagereingang. Auch ein Zaun ist auf der Bodenplatte, genau wie die Mauern im Hintergrund. Die Bodenplatte ist noch untexturiert, und daher habe ich hier nur ein Graubild davon.



    Von oben gesehen (die Strasse ist hier oben), von links nach rechts: die Werkstatt, oben mitte das Mastschild "ARAL", darunter die "Insel", also das Dach mit den Zapfsäulen, optional auch ohne Dach einsetzbar, darunter das Kassenhäuschen mit dem Lager (unten die Überdachung der Lagertüre), dann die Dieselzapfsäule, und der optional einsetzbare, separate Dieseltank (dazu unten mehr). Die Bereiche sind unterschiedlich hoch angelegt, der Teil rechts unten, die "Brache" versinkt bei ebenerdigem Einbau teilweise unter der Anlagenoberfläche. Auch auf der Tankstelle selbst ist nicht alles eben, sondern es gibt leichte Gefälle. Die Bodenplatte wird mit vollständigen Fahrbahnen für Einspur ausgestattet. Sie ist aber nicht zwingend erforderlich um eine Tankstelle aufzubauen. Entsprechende Blöcke werden dem Set beiliegen, für den "Schnelleinbau".



    Von der Rückseite wird äusserhalb "Wiese" texturiert. Die Enden der Gehwege, rechts an der Rundung zu sehen, sind auch optional, hier kann auch ein Gehwegspline oder ähnliches angesetzt werden, natürlich nur "von Hand".



    Hier ein Blick in die noch unfertige Werkstatt. Eine Untersuchungsgrube ist hinter den Segmentfalttüren zu sehen. Diese werden natürlich voll funktionsfähig sein, auch bekommt die Werkstatt noch eine (lose beigelegte) Einrichtung.



    Per Slider und damit auch per Klick lassen sich die Abdeckungen einblenden, einmal mit freier Treppe,



    und einmal komplett. Die Bohlen der Abdeckung liegen dabei natürlich "unordentlich", d. h. mit leichtem Versatz.


    Viele Tankstellen der 1950er Jahre führten ausschließlich Benzin, Diesel bekamen viele erst später. Deshalb rüsteten viele nicht nur die Dieselzapfsäule nach, meist auf einer separaten "Insel", sondern legten auch einen zusätzlichen Tank über der Erde an, da der unterirdische Einbau schlicht zu teuer war.



    Einen solchen Tank werde ich dem Set auch beifügen, hier auf der untexturierten Grundplatte neben der Dieselsäule.



    Auch der Tank ist noch nicht fertig, aber schon mal ein Detail zum Anschauen: die Zu- bzw Ableitungen für den Krafstoff. Die Technik entspricht den 1950er und 1960er Jahren, und wäre heute gar nicht mehr zulässig. Aber darum geht es mir ja: zeitgenössisches zu schaffen, für unsere geliebten Dampfrösser!



    Noch ein Bildchen vom derzeitigen Stand: Die Grundplatte ist fertig aufgerüstet mit Zaun, rechts, noch ohne "Maschendraht", Mauern und Bordsteinkanten/Zaunsockel. Das Mastschild, die Insel mit oder ohne Dach, die Dieselsäule und der -tank, die Werkstatt und das Kassenhäuschen werden dem Set lose als GO und Immobile beiliegen. Die GO's sind dabei als Module für die Ausstattung der Tankstelle oder auch zum Einsetzen an Straßensplines (Einspur) gedacht. d. h. das z. B. das Kassenhäuschen so einzusetzen ist, dass die Autos einwandfrei an der Treppe davor passieren können. Die Insel mit den Zapfsäulen hat einseitig ein durchgehenden Spline für Tankende Autos, auf der Anderen Seite ein ausgespartes Passstück für das Kassenhäuschen. Die Mauern und liegen als GO-Set bei, damit diese angedockt werden können, und ebenfalls als Immobilie, um frei bauen zu können, je nach Gusto.


    Leider habe ich ausser von Aral noch keine Antwort von anderen Gesellschaften bekommen, weshalb wohl nur diese Ausführung entsteht. Ich werde noch weitere Versuche starten, eine Erlaubnis zu bekommen, aber es sieht nicht gut aus. Jetzt werde ich mich noch etwas entspannen, Montag geht es wieder "auf Achse".

    Da täuscht die Perspektive. Der Bengel misst in der Version auf dem Bild immerhin an die 1,75 m. Hab ihn aber auf 1.85 m gebracht, was Anpassungen erforderte. Bilder, auch aus anderen Perspektiven am Wochenende. Das Führerhaus der Kleinen ist erstaunlich hoch, wegen des Bodens in der Mitte, der im Gegensatz zu den Seitlichen Böden, welche 450 mm über SO liegen, 900 mm hoch. Auch auf Fotos, welche in der neuen Ausgabe der Zeitschrift "Eisenbahn-Geschichte" der DGEG zu finden sind, ist gut zu erkennen, dass der LF auch hier aus dem unteren Drittel des Fensters schaut.

    da ist es natürlich auch durchaus möglich das mal eine Person stehen bleibt um auf jemanden zu warten.

    , oder dass die Taschen einfach mal zu schwer werden, und sie verschnaufen muss. Ist auch bei meiner Biggi so, man wird halt nicht jünger. Und hier liegt das Schöne im Auge des Betrachters: An Willis Figuren geht die Zeit auch nicht ohne Spuren vorbei. Sie sind einfach sehr Realitätsnah. Allerdings würde ich mir noch ein wenig "Farbe" in die Gesichter wünschen, z. B. die eine mit ein wenig Sonnenbankbräune, die andere ein wenig gerötet usw. Ist nicht zwingend nötig, wäre aber das Tüpfelchen auf dem i.



    Personen auf der Anlage kann ich gar nicht genug haben

    Unterschreibe ich, Aleexander!

    Ich wünsche mir das die Kons, wenn sie Ep III Modelle bauen

    , dann beschriften sie (ich) von Haus aus als Epoche III, wie z. B. V160. So wird es dann meine z. B. Kleinstdiesellokomotive als KDL 15 - 01 (Epoche III, bis ca. 1968), KDL 01 - 04 (ebenfalls Epoche III) und KDL 91 - 01 und 91 - 05 (Übergang Epoche III/IV, ca. 1965 bis 1972) und für die Epoche IV als 91 - 0001 und 91 - 0006 geben. Neben der korrekten Beschriftung incl. der Stationierung (BW und BD) werden dann auch die Details berücksichtigt, wie z. B. Lampenanordnung und -Bauform, oder die Kleidung der Rangierlokführer (Epoche III mit Mütze, Epoche IV mit Helm) sowie Anordnung von Fabrikschild und Warnblitzen.

    Kleines Update für heute:



    Rangierlokführer Ralf hat seine Arbeit aufgenommen. Leider konnte ich ihn nicht davon überzeugen, den Stumpen aus dem Gesicht zu nehmen. Ist halt ein Charakter seiner Zeit.



    Noch schaut er nur nach vorne, aber er wird am Ende zu- bzw. abschaltbar sein, und automatisch die Richtung wechseln. Die "Stahl und Eisen" bleibt allerdings dabei erhalten. Beim Export der auch in anderen Details korrigierten Lok habe ich die Ringe an den Lampen vergessen, sie bekommen noch "Chomglanz". Die Ausführung entspricht der Zeit von 1954 bis 1968, zu der sie von KDL 15-01 in 91-01 umgezeichnet wurde. Die eigentliche KDL 01-01 war da schon ausgemustert. Diese hier, die KDL 15 (ursprünglich leistete der kleine Motor nur 15 PS, er wurde aber durch einen 22 PS Motor ersetzt), trug also niemals die Bezeichnung KDL 01 - 01. Leider sind Unterlagen und Fotos dieser kleinen Maschine rar, wodurch ich hier auch keine Garantie auf die Richtigkeit der Beschriftung geben kann.



    Ein kleines Detail, das ich auch in Form einer Immobilie den Loks beilegen werde, ist die Ölkanne auf dem vorderen Umlauf. Von hier ist auch Ralfs Zigarre gut zu sehen.



    Die Ursprungsausführung hatte je Richtung nur eine Lampe. Hier korrigiere ich noch die Funktion, denn rot leuchten konnten diese nicht! Daher bekommt die Kleine für die Solo-Überführung noch eine Schlussscheibe je Seite.


    Der in den Bildern zu sehende SSym 46 geht demnächst auch weiter, neben der neuen Ladungsfunktion werde ich nochmal an die Texturen gehen (u. a. das weiss reduzieren). Dazu aber demnächst dann an anderer Stelle mehr.

    Es handelt sich wohl um das Entwässerungsventil des Schieberkastens. Damit wird, wie beim Zylinder auch (Unterseite) der Schieberkasten und der Zylinder beim Anwärmen entwässert. Die Bedienung erfolgt manuell durch den Heizer beim Anwärmen der Maschine, da der Dampf dann in besagten Räumen kondensiert. Wasser im Zylinder und den Schieberkästen ist für diese schädlich, da sie u. a. zu Korrosion und verminderter Dampfdehnung führt. Im normalen Betrieb sind die Zylinderwände so aufgeheizt, dass es nicht mehr zur Kondensation kommt.

    Auch ich kann stolz sagen, ich hab es hinter mir. Am 27. Juni diesen Jahres werden es immerhin schon 32 Jahre. Damals habe ich aufgrund der Preise aufgehört (von denen heutige Raucher wahrscheinlich träumen). Von heute auf Morgen, eine rot-weisse Stange von den Kippen mit dem ?-Cowboy im Schrank, von zwei Päckchen schwarzen Tabak am Tag (!) auf nix. Mir haben meine Freunde damals geholfen, nicht in dem sie Rücksicht genomemn hätten, was ich auch nicht wollte, sondern mit dem Spruch "Du doch nicht!". Und das hat bei mir ein "Jetzt erst recht!" ausgelöst. Außerdem war mein Vater mir hier Vorbild, der zwei Jahre zuvor aufgehört hat. Es ist eine Frage der Selbstdisziplin, und es ist sehr schwer! Aber die Freude wird mit zunehmender Zeit immer größer.

    Alles in Allem, wie auch immer Du (oder auch andere) hier zu schaffen versuchen, viel Erfolg dabei! Ich find es eine Tolle Sache. Im Nachhinein habe ich mir dann noch überlegt, was ich alles an Geld einfach verbrannt habe, ohne dass es irgendetwas gebracht hätte. Schön, dass meine Kinder es gar nicht erst angefangen haben. Aber das haben wir ihnen glaube ich auch so vorgelebt. :bp_1:

    Aber auch wenn es nicht klappt, es ist keine Schande, nur schade!