Posts by Dampfheini

    obwohl dort nicht viel zu erkennen ist.

    Eben das wollte ich mit den Bildern sagen: "Da is nix!". Will heissen, die benutzen bei Tag keine Schlusszeichen, weder Tafel noch Lampe, da der eigentliche Sinn der Zugschlusssignale, nämlich die Kontrolle auf Trennung des Zuges durch das Personal von Stellwerken und Bahnsteig, nicht mehr notwendig ist, da diese Kontrolle zum einen durch die Bremsleitungen erfolgt, zum anderen durch elektronische Wagenkennung.


    Die Schlussleuchten die erwähnte, ich finde leider das Sonderjournal dazu nicht mehr, es dürfte aber wie gesagt schon einige Jahre auf dem Buckel haben, dienten lediglich der Kennung des Zugendes bei Nacht, um Auffahrten zu vermeiden. Damals gab es allerdings auch die elektronische Wagenmeldung nicht. Heute erkennt der Lokführer auf dem Monitor den Zustand und das Vorhandensein jedes einzelnen Wagens. Er kann ablesen, ob die Toilette defekt ist, oder der Wassertank noch gefüllt, ob der Wagen abgenutzte Bremsen hat, und ob die Beleuchtung funktioniert.


    Moderne Zeiten halt.

    Gruß und Freundschaft,

    Hein vom Niederrhein

    Hallo, Peter!


    Ich kann Dir das hier https://rail.cc/img/tra/1/1370…ddaeead3136d27e637f53.jpg und das hier http://www.cgn02.ch/ferphoto/I…5_MGB_Grengiols_GEX_6.jpg anbieten Weiter, allerdings Stand da. 1985, ist, dass die RhB bei Reisezügen eine Schlussleuchte wie bei Güterwagen hinten rechts an die Wagen als Nachtzeichen angesteckt hat. Diese ist gelb mit roten Querstreifen und zweigt rotes Blinklicht ,genau wie bei den SBB.


    Gruß, und Freundschaft,

    Hein vom Niederrhein


    (Gesendet vom Tablet)

    Grüezi, Peter!


    Ich finde, Farbgebung und auch Verschmutzung vertretbar und auch glaubhaft. Schließlich können auch die Schweizer nicht neben den Zügen herlaufen, und jeden Vogelschiss wegschrubben, auch wenn sie es gern täten. Einen kompletten Umlauf, und der dauert, glaube ich, einen vollen Tag, müssen sie ohne Bürste überleben. Mir fehlt eher der dunkle Streifen in der Dachmitte.


    Das Gletscherblau, so scheint mir, und es ist wohl auch korrekt, ist wohl von der Sonneneinstrahlung, also der Reflektion, abhängig? Also ist auch das annehmbar. Alles in allem ein sehr gelungenes Modell. Einzige Einschränkung: Ich würde eher die Personen an die Sitze anpassen als umgekehrt. Die Sitzmaße, und ich gehe auch hier davon aus, dass Du hier Original-Unterlagen der Hersteller hast, sind doch aus den Zeichnungen abgeleitet.

    Bei der echten Modellbahn in Spur G zählt dieser Zug zu meinen Lieblingszügen, bloß dass die Wagen definitiv zu groß für die Wohnung oder einen kleinen Garten sind,

    Geht doch auch 'ne Nummer kleiner: Bemo-Modellbahnen Schweizer Schmalspur H0m.


    Gruß und Freundschaft,

    Hein vom Niederrhein

    So ist sie, unsere Gesellschaft. Immer wird alles ins negativ gezogen. Wenn es denn ein Herzenswunsch ist, wäre doch eine positive Formulierung um einiges besser oder? Warum nicht: "Wenn sich jemand dazu bereit erklären würde, das Modell xy, oder wenn diese oder jene Funktion in EEP zu realisieren wäre, hätte ich Weihnachten und Ostern auf einen Tag."?


    Ich mag zugeben, dass Rhetorik nicht jedermanns Fach ist, aber so einiges hat sich festgesetzt, das auch nicht meine Zustimmung hat. Aber was soll man von einer Gesellschaft erwarten, die ihre Kinder zu Einzelkämpfern erzieht (Du must besser sein als die anderen...), und Kinder mit Schlüssel und zehn Euro fürs Essen zu Hause lässt? Wir haben in der Schule noch gelernt, dass man es am besten gemeinsam schafft. Auch lernten wir, wie sehr Worte verletzen können, manchmal mehr als Waffen.


    Hier in EEP wird allenthalben proklamiert, dass jeder nur dei "heile Welt" auf seinen Anlagen bauen möchte. Kasernen, Militär oder auch Elendsecken werden gern weggelassen, oder es hagelt Kritik, wenn es jemand realistisch nachstellt. Aber an anderer Stelle schlagen dann wieder die Leute mit der verbalen Keule um sich, wo vielleicht erst einmal ein nachdenken angebracht wäre, oder sich das ein oder andere auch ausserhalb der Öffentlichkeit regeln ließe.


    Ja, Götz, ich stimme zu, wir achten immer weniger auf eine gepflegte und humane Kommunikation. Allerdings laste ich es nicht allein den Leuten an, die täglich solche Floskeln um die Ohren geschlagen bekommen, ohne das jemand darüber nachdenkt, sondern sehe darin ein generelles Problem unserer Kommunikationsgesellschaft, also Facebook, Twitter, insagram, Whatsapp und Co. Hier wird unsere eigentlich ganz schöne Sprache derb verhackstückelt.


    Gruß und Freundschaft,

    Hein vom Niederrhein

    Dann aber bitte per PN oder Email

    Hier sollte erst einmal der Dank im Vordergrund stehen. Das weitere selbstredend "still" :be_1:. Ist aber eine schöne Sache, dass diese Dinge nicht in der Versenkung verschwinden, sondern hoffentlich jemanden erreichen, der sie und auch die Quelle zu schätzen und zu achten weiss!

    Gruß und Freundschaft,

    Hein vom Niederrhein

    Auch ich würde Dir empfehlen, zunächst den Umgang mit einem 3D-Programm zu erlernen. Schau Dir Tutorials an, und sieh dich im Netz um. Ich empfehle hier immer gerne den blender, den er ist zum einen ein mächtiges Tool mit vielen Möglichkeiten, zum Anderen in die neuen Nos-Versionen schon bestens integriert. Außerdem ist der kostenlos, und es gibt eine Unzahl von Hilfen im Netz und auch hier. Aber da liegt auch schon das erste Problem: hauszusieben, was man wirklich braucht. Wenn Du dort braubare Ergebnisse erzielst, und dann denkst, das könnte Dein Ding sein, dann erst überlege Dir die Anschaffung des nicht ganz billigen Nos.

    Bei Interesse kann ich Dir (und anderen interessierten) einen interessanten Lehrgang zum blender im PDF-Format zusenden, wenn Du diesen Schritt für Schritt durcharbeitest, sollte es mit dem blender klappen. Aber sei gewarnt: Fahrzeuge, besonders Lokomotiven sind recht komplexe Gebilde. Zum Üben sollten es erst einmal einfachere Dinge sein, wie kleine Häuschen oder Schuppen.

    Außerdem benötigst Du für die Texturierung noch ein gescheites Bildbearbeitungsprogramm, wie Photoshop oder alternativ die kostenfreien paint.net oder Gimp. Auch damit solltes Du vertraut sein, bevor Du "ernst machst".

    Aber es lohnt sich, denn es ist ein sehr schönes und stolzes Erlebnis, eigene Modelle auf der Anlage zu sehen.

    Gruß und Freundschaft,

    Hein vom Niederrhein

    @ Hein..... lass Dich nicht aus der Ruhe bringen..

    Danke!


    Es muss jedem, der den Konstrukteurs-Weg einschlägt, von vorneherein klar sein, dass die Kritik und die Sprüche heftig werden könne, Gottlob weiss ich, dass der größte Teil sich schlicht auf die Modelle freut. Aber es ist immer wieder schön, wenn man dies, zwischen all der Kritik (die teilweise ja auch nicht unberechtigt ist, soviel möchte ich doch einräumen, es geht halt nicht immer so wie man möchte), auch mal zu hören.


    Was lange dauert soll auch gut werden..

    So arbeite ich. Wenn ich einen Fehler finde, und ich stehe ja, ein Jahr nach meiner "Kön-Weihe", immer noch als Anfänger da. Also lerne ich jeden Tag weiter dazu. Und dies wird zwangsläufig in meine Modelle einfließen. Ich bin, wie die meisten der User (auch wenn ich Kon-Status habe, ich bin weiter auch ein User!) wohl auch, kein Freund täglicher Updates.


    So ist eine Sache, die ich umsetzen werde, die Frage "Funktionsmodell" oder "Framesparer". Nach langem Hin und Her in dieser Frage bin ich zu der Entscheidung gelangt, dass meine Reisezugwagen durchweg in Sets angeboten werden, die sowohl die Modelle für die reinde Zugbildung, also mit feststehenden Türen, und auch die Funktionsmodelle für den "Omega-Einstieg" im Bahnhof, also mit voll funktionsfähigen Türen, enthalten werden.


    Warum es so lange dauert? Neben der Tatsache, dass ich hauptberuflich immer noch Berufskraftfahrer bin, habe ich auch noch einige andere Verpflichtungen, EEP ist also immer noch ein Hobby. Trotzdem würde ich gerne das, was ich so produziere, bald auch auf Euren schönen Anlagen sehen. Aber dort soll es zum einen einwandfrei funktionieren, also Spaß machen und nicht frustrieren, zum anderen auch dem Vorbild so weit es geht entsprechen. Und hier liegt ja der Hase im Pfeffer: Die Vorbilder, welche ich umsetzte stammen aus den fünfziger und sechziger Jahren, teilweise sind sie sogar noch älter. Ausserdem kommen einige aus dem Ausland. All diese Dinge machen die Umsetzung schwierig, da sich die Unterlagen teilweise deutlich widersprechen. Am Rande (wieder einmal, ohne die "Häuslebauer" kränken zu wollen) bemerkt, ist die Umsetzung von Rollmaterial wesentlich komplexer, als die von Immobilien.


    All das macht mir trotzdem Spaß, und ich freue mich, dass hier auch widerlegt werden kann, für die Epoche III und IV der Deutschen Bundesbahn oder auch der europäischen Nachbarn, gäbe es keinen Markt. Hier ist es einfach die Tatsache, dass die meisten gar nicht erst anfangen, mal was anderes zu machen, wenn sie schon bei den ersten Schritten auf große Lücken treffen, will heissen, wenn ich eine Holland-Anlage oder einen Grenzbahnhof in dieser (oder anderen) Regionen zu bauen beginne, und nicht über die Möglichekeiten des Nos verfüge, nicht jedem gelingt die Umsetzung gewünschter Modelle, dann lasse ich es bleiben. Habe ich aber eine gewisse Grundausstattung, dann kann ich schon mal über meinen Schatten springen, und statt der einen eine andere, ähnliche Lok einsetzen. Hier möchte ich nach und nach auch für Abhilfe sorgen.


    Dabei verfolge ich natürlich auch ganz egoistische Ansätze, die aber dem einen oder anderen vielleicht auch helfen. Die vorliegenden Modelle entstanden aus meinen Anlagen-Projekten (für die ich kaum noch Zeit finde), Grenzbahnhof Emmerich (Tags: Nederlanse Spoorwegen, Deutsche Bundesbahn, TEE Rheingold), Montanindustrie im Ruhrpott (Tags: Hüttenwerk, Kokerei, Erzzüge, Industrieloks), Le Capitole (Tags: SNCF, UIC-Y).


    Also: Ja ich lasse mir Zeit! Mein Motto: Qualität vor Quantität und Präzision vor Tempo. Natürlich werde ich mit ziemlicher Sicherheit Updates und Fehler nicht ganz vermeiden können. aber ich werde mein Bestes tun, um diese zu vermeiden.


    Als letztes noch ein großes Dankeschön an alle meine Konstrukteurs-Kollegen, der Gegenwart, der Vergangenheit und der Zukunft. Ihr macht das alles möglich oder habt es gemacht.


    Peter Ahne hatte auch eine Reife-Kiste.

    Dort schlummern nach meiner Meinung noch sehr viele Sachen die ich auch gerne auf meinen Anlagen gesehen hätte.

    Auch sie zählen jetzt zu den Unvollendeten...obwohl sie so gut wie fertig wahren.

    Auch den vielen anderen, z. B. Norbert Popp, ging es so. Ich hoffe, dass ich Euch noch viel Freude bereiten kann.


    Gruß und Freundschaft,

    Hein vom Niederrhein


    Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, hat sich noch nie an etwas Neuem versucht. (Albert Einstein)

    Entweder leidet der Norton-Virenscanner an Alzheimer oder er stuft den "gefundenen Virus" für so schwer ein, dass er hier überhaupt keine Ausnahme zulässt.

    Es gibt einen Weg, der sonderbar scheint. Wenn die Datei irgendwo verfügbar ist, meistens schießt der Norton sie ja erst beim starten ab, dann vorher in ein anderes Verzeichnis auf Deinem Rechner kopieren. Von hier zurückkopiert, meckert er meistens nicht mehr. Seltsam, aber so konnte ich erst die DEV-Versionen einfügen, denn diese werden aus einer Zip einkopiert. Habe ich sie direkt nach dem Download kopiert, schoss der Noron sie sofort ins Nirwana, hab ich sie erst auf die Platte kopiert (entpackt) und dann von dort einkopiert, kam zwar eine Warnmeldung, welche ich auf "vertrauen" änderte, und seidem funzte es. Wie es so schön heisst: Die Wege meines VS sind sonderbar...


    Gruß und Freundschaft,

    Hein vom Niederrhein

    Hat noch den "OP-Kittel" an, wo der nackte Popo rausguckt :ae_1:. Echt schick wird das Teil. Mit gefällt besonders die Textur auf der seite mit "nicht so perfektem Verputz", Echt klasse.


    Hat das Teil ein konkretes Vorbild, oder lässt Du Deine Fantasie spielen? Wo Du immer die Ideen hernimmst.


    Freu mich immer wieder, wie es vorangeht.


    Gruß und Freundschaft,

    Hein vom Niederrhein

    Nun, ich möchte mich jetzt hier auch mal als betroffen outen. Zwei Tage hat, und dafür meinen allerherzlichsten Dank, sich Thomas Wünschel, teilweise mit unterstützung aus dem Hause Trend, damit abgequält, meinen DEV-Nos zum laufen zu bringen. Dabei hatte ich teilweise einen heftigen Kampf mit meinem Norton 360, der mir z. B. die HomeNos.exe immer wieder gekillt hat, teilweise ohne die übliche Wiederherstellungoption und schon während der Installation. Nach gewonnen geglaubtem Kampf hieß es dann aber bei der Aktivierung, dass ich im Trend-Shop unbekannt sei. Sofort den Norton in Verdacht, schaltete ich in den Silent-Mode, schaute die Protokolle durch, aber ohne Erfolg. Bis ich des Abends, beim erneuten Probieren der Aktivierung ein kurzes, weißes Aufflackern über dem Sys-Tray bemerkte. Mit einem "Klick-Dauerfeuer" versuchte ich das Flackern zu identifizieren, und Bingo, die "intelligente Firewall" von Norton blockte einfach den Internetzugang des Nos. Diese abgeschaltet, und sofort alles in bester Butter.


    So jetzt kann ich wieder weitermachen, Gott sei Dank!


    Vielleicht hilft es ja auch dem ein oder anderen mit ähnlichem Problem,


    Gruß und Freundschaft,

    Hein vom Niederrhein

    Ach, ich stelle mir das eher so vor, dass die Modelle bei Hein in einem riesigen Festplattentopf vor sich hin köcheln und er der Meinung ist, sie sind noch nicht gar...

    So kann man es beschreiben. Jetzt "hänge" ich ein wenig fest. Bei den UIC-Y habe ich festgestellt, dass die Modelle der DB-UIC-X aus dem Shop, mit denen sie ja "kompatibel" sein sollen, zwecks gemeinsamer Zugbildung, Maßabweichungen aufweisen. Das heisst, dass ich auch meine UIC-Y nochmals anpassen muss. Es ist halt schwierig, genaue Informationen von Dingen der fünfziger und sechziger Jahre zu bekommen, zumal aus dem europäischen Ausland. Hier noch mal ein großes Danke an alle Unterstützer!


    ohneEisen : Solche Modelle halte ich für essentiell, ist aber nicht meine Baustelle (wäre auch ein wenig viel des Guten).


    Iwie muss ich gerade an "Die Unvollendete" von Beethoven und Schubert denken.

    Na ja, ich hoffe nicht, dass die Projekte aus gleichem Grund unvollendet bleiben. Ich möchte das Hobby schon noch ein paar Jährchen genießen :ae_1:. Es sieht immer nach viel aus, was ich noch so auf Platte habe, aber letztendlich stammen viele davon aus meinem "persönlichen Blenderkurs", denn ich habe stets Zielorientiert geübt. Einige der Projkte haben es dann aus dem Ordner "Übungen" heraus in die Projektordner geschafft. Dort liegen auch noch meine K.P.E.V. Projekte wie der Bahnhof Clausthal-Zellerfeld und die Lokomotiven T2 und EP 202, die Amerikanischen Dinge wie der Greyhound-Bus, die "Budd's", welche mit dem Bau der SNCF-INOX wieder zum Leben erwachen und ein paar andere Dinge. Wie erwähnt, mit jedem Modell, welches ich baue, erlange ich mehr Bauteile, mehr Erfahrung und mehr Wissen. Und das wird die Dinge ein wenig beschleunigen, mit der Zeit.


    Darüber hinaus sind viele Projekte (und so wähle ich sie aus) so angelegt, dass aus einem Modell mit wenigen Änderungen viele Varianten entstehen können. Bei den Wagen ist dies auch beim Vorbild der Fall, nicht umsonst gibt es RIC-Güterwagen, Verbandswagen oder UIC-Normen, die ersten SNCF-Lokomotiven BB 8100 und BB 7100 sind so gewählt, dass daraus die NS 1100 und 1300, und später evtl sogar Versionen der TCCD (Türkei) und Marokko entstehen können.


    Gruß und Freundschaft,

    Hein vom Niederrhein


    Ach ja, irgendwo aufgeschnappt (glaube bei FB): "Sarkasmus ist ein Humor, den sogar ich mir leisten kann!" :an_1:

    SKL sind auch schon zwei in Arbeit (DB beim Dampfheini

    Der geht, nachdem jetzt der Nos 14 läuft, parallel zu den UIC-Y Wagen in die Überarbeitung. Dazu und danach kommen dann noch einige Dinge für die Epoche III/IV, vor allem DB und Europa-West.


    SKL_1.jpg


    Unter anderem habe ich ja bereits begonnen, verschiedene DB-Güterwagen aufzubauen, den Pwghs54/Gms54, welcher auch als Bauzugwagen kommen wird, bei mir selbstverständlich nicht nur umbeschriftet, sondern mit den entsprechenden Änderungen wie Aussenbeleuchtung, Treppen etc. Auch der Xml 57 ist ja der Kandidat für Bauzüge,


    Ashampoo_Snap_2016.06.10_00h28m04s_018_.jpg

    Dieser kommt dann auch in der Ursprungsversion, als grüner, blauer und brauner Wagen mit gelbem Anschriftenfeld. Er ist voll befahr- (Strasse) und beladbar (Güter). So ist er bei der DB benutzt worden, z. B. für die Erstellung von Mastfundamenten (Signal- oder Oberleitungsbau):


    Ashampoo_Snap_2016.06.10_00h04m29s_003_.jpg

    Erst Loch baggern, dann mit Beton ausgießen.


    Ashampoo_Snap_2016.06.10_00h05m37s_005_.jpg

    Mit dem Margirus-Betonmischer auf dem Xml verladen.


    Ashampoo_Snap_2016.09.12_14h18m02s_001_.jpg


    Den Skl bzw. Klv 50 wird es auch als Klv 51 geben:


    Ashampoo_Snap_2016.08.07_15h24m27s_006_.jpg

    und als Gasflaschenzug Klv 52, alle natürlich mit den entsprechenden Anhängern.


    Ashampoo_Snap_2016.08.07_17h57m27s_009_.jpg

    Zu guter Letzt noch das Zubehör, hier der Kompressor, als Immo, Ladegut und Fahrzeug "Strasse" und "Feldweg":


    Ashampoo_Snap_2016.11.27_15h09m23s_009_.jpg

    All das ist natürlich noch viel Arbeit, abgesehen von den Post- und Schlafwagen, welche ich noch in Arbeit oder Vorbereitung habe, aber mit jedem Teil, welches ich z. B. für die UIC-Y Reisezugwagen erstelle, wachsen nicht nur Fähigkeiten und Kenntnisse, sondern auch mein "Baukasten", aus demheraus die Teile für andere Fahrzeuge und Projekte abgeleitet werden können, will heissen, die Projekte reifen immer schneller.


    Es bleibt, Epoche III und IV Europa-West wird sich in Zukunft auf interessante und vor allem wichtige Modelle, einige wesentliche Lückenschlüsse dabei, freuen können.


    Hinzu kommen noch, da ein Themenkomplex, den ich in Arbeit habe, OOtz, KKt, Om und diverse Industrielokomotiven (Dampf-, Diesel-, Elektro- und Zweikraftlokomotiven), alles aus dem Montanbereich/vorw. Ruhrgebiet, aber wahrscheinlich auch einige Modelle aus dem Saargebiet/Nordfrankreich, in Zusammenhang mit dem Bau von SNCF-Fahrzeugen.


    Genug der Rede, heute, ich bin noch krankgeschrieben, geht es weiter am blender und mit ersten Ex- bzw. Importen in den Nos (UIC-Y und Deutz Motorlokomotive).


    Wer sich über die oben angesprochenen Projekte weiter informieren möchte, dem lege ich meine Homepage ans Herz, die in den kommenden Tagen ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht wird.


    Gruß und Freundschaft,

    Hein vom Niederrhein

    Hallo vom Niederrhein!


    Da es jetzt endlich weitergeht, ein großes Danke an Thomas Wünschel, der mir zwei Tage geopfert hat, bis wir meinen DEV-Nos endlich am laufen hatten(!).

    Abrer zum Thema. Wie Ihr wisst, baue ich derzeit an UIC-Y Wagen. Dazu habe ich bereits eine Menge an Grundmaterialien erstellt, die auch für viele andere Modelle benötigt werden. Ziel bei den UIC-Y ist ja, internationale Züge auch auf DB-Gleise zu bringen. Vorrangig habe ich dabei den D-Zug Paris-Kopenhaben im Auge, der zu Beginn der siebziger aus DB-UIC-X (bereits vorhanden), SNCF und DSB UIC-Y und einem SNCB/CIWL Schlafwagen bestand.


    Richtig gelesen, Schlafwagen Typ U. Aus diesem habe ich bereits geplant, den DSG Schlafwagen wie oben, den TEN-Schlafwagen und weitere CIWL-Varianten abzuleiten. Ich habe jetzt einen Grundwagenkasten, der ein variables Fensterband hat, aus dem viele Typen mit wenig Aufwand entstehen können. Nach Fertigstellung der UIC-Y, die in den Versionen der SNCF, SNCB/NMBS, CFL, DSB und FS entstehen, sowie den daraus abgeleiteten UIC-Y der SBB, nehme ich die Arbeit an Schlafwagen auf. Parallel entstehen bereits Postwagen wie der Post mr-a 26 von 1956.


    Minden-Deutz-Drehgestelle, Gummiwulst-Übergänge, Puffer und -bohlen, Fahrgestelle und (Grund-) Wagenkasten sind bereits vorhanden. Für die o. g. Typen sind dann "nur" noch Inneneinrichtung und Fenster zu erstellen, sowie geringfügige Anpassungen vorzunehmen.


    Allerdings passe ich bei (diesem) Packwagen. Hier habe ich nur einen BD der DSB und die entsprechenden Typen der anderen Gesellschaften vorgesehen. Ebenso baue ich einen Packwagen der SNCF, allerdings ganz anderer Bauart.


    Im Klartext heisst das, ich bereite mich neben den UIC-Y, welche ich bereits umfangreich vorgestellt habe (und weiter vorstellen werde), auf folgende Wagen vor:


    Internationale Schlafwagen Typ U der CIWL mit den Versionen einzelner Länderverwaltungen (entspricht weitgehend WLAB4üm-59/WLABm174

    DSG-Schlafwagen WLAB 175

    Internationaler Schlafwagen T2s (TEN) mehrerer Verwaltungen (Euro-Schlafwagenpool), in blauer Einheitsfarbe und zus. abweichend in roter DB-Farbe mit TEN-Logo

    Post mr-a/26

    DDm 915 Auto im Reisezug (bereits in Grundstruktur in Arbeit)

    MDDm 916 Prototypen Auto im Reisezug, später dann Expressgutwagen

    MPw4yg


    Alles vorausgesetzt, dass niemand schneller ist wie ich, bzw. wenn jemand entsprechendes in Arbeit hat, trete ich zurück.


    Gruß,

    Hein vom Niederrhein

    Hallo @all!


    Da möchte ich zum Thema mal grundsätzliches ablassen:


    Der Glacier-Express ist der Vorzeigezug der MGB und RhB. Als solcher wird er erheblich mehr gepflegt als alles andere Rollmaterial, und anders als bei vielen anderen Bahngesellschaften gilt dies auch für die Zugloks. Das Rollmaterial des GEX wird nicht nur in den üblichen "Waschstrassen" gereinigt, sondern erhält noch eine "Handwäsche" mit Besen an den Dachschrägen, in denen ja die Panoramafenster sitzen. So ist der Schmutz tatsächlich auf die Fahrwerksbereiche, die Dachmitte und die Wagenübergänge im Bereich der unteren Anschlüsse beschänkt. Auch die Lokomotiven haben Schmutz nur im Dachbereich und im Bereich der Lüfter an der Dachkante. Alles andere wird geschrubbt, dass man sich höchstens um die Lackstärke sorgen müsste.


    Gruß,

    Hein