Posts by Dampfheini

    Kann man so etwas - mit den Gleisabgängen wie in Beitrag 31- auch in 16m Länge bauen , so das noch ne BR 38 zu wenden ist

    "Man" wird das tun! Ich habe da sogar noch etwas im Sinn, was ich allerdings erst ausarbeiten muss, nämlich die Anpassung an den Bahnsteig (Abdeckung der Umgebung). So soll dann auch eine solche Situation dargestellt werden können, was ja der Sinn der kleinen Scheiben sein soll: Drehschteibe Bahnhof Düren (Wikipedia).


    Zum "doppelten Modell": Ist es denn auch eine doppelte Entwicklung, wenn ich einen Kipp-LKW von Margirus-Deutz und einen von MAN baue? Beide drei Achsen, beide 24 t Gesamtgewicht, beide 240 PS?


    Beide Scheiben lassen sich kaum vergleichen. Wenn man allein die Entwurfsansichten meiner 13m Drehscheibe, welche baugleich mit der 16m Version sein wird, einmal vergleicht, fallen nicht nur dem "Profi" deutliche Unterschiede auf. Die oben abgebildete Drehscheibe ist eine vergleichsweise sehr moderne Version, mit offenen Gitterlaufstegen und einer Bediener-Kabine. Die Grube ist komplett aus Beton und nahezu eben, die Bühen komplett aus Stahl. Bei der preußischen Drehscheibe habe ich eine Grubensenke mit Drainage, die Seitenwände der Grube sind gemauert, der Grubenboden aus Beton. Am Grubenrand sind Abdecksteine gesetzt, welche im Bereich der Gleismitten ausgespart wird. Der Antrieb obiger Bühne wird wohl elektrisch sein, bei meinen Bühnen sind offenstehende Handkurbeln bzw. nachgerüstete Druckluftantriebe eingebaut.

    Ich denke nicht, dass hier auch nur ansatzweise ein "Doppel" vorliegt.


    Die Aussage von Michael89 trifft ebenfalls zu: zunächst erscheint mal die 13m Version. Später dann die baugleiche 16m Variante.

    Machbarkeitsstudie:



    Es ist ein erster Versuch, für den ich auch auf einer Anlage einmal probiert habe, ob die Längen so hinkommen. Die Frage an Euch ist jetzt: Wegen des geringen Abstandes der Gleisanschlüsse ist es recht schwierig eine solche Scheibe für variable Anschlüsse umzusetzen. es müsste hier eine Vielzahl an Anschlussstücken beigelegt werden. Daher ist mein Vorschlag, die 13m Drehscheibe zu den angekündigten Versionen als "Bahnsteigdrehscheibe" wie oben umzusetzen. mit dieser Bauart kann eine Original-Drehscheibe, wie sie auf vielen Bahnhöfen aus der frühen Zeit der Eisenbahn zu finden war, auch noch lange Zeit bis in die heutigen Tage, z. B. am Bahnhof Düren. Die Gleisstummel würde ich so belassen, die Teilung beträgt hier 7,5°, und kann individuell bestückt werden, z. B. auch bei Bogenlagen des Bahnsteiges. In der Regel wurden die Scheiben so eingesetzt wie oben, das mittlere Gleis war zum Umsetzen der Lokomotiven, das obere und untere Gleis verlief am Bahnsteig entlang. Ideal wäre hier ein Gleisabstand von 5 bis 5,5 m, dann ist die Grube zwischen den Bahnsteigen unterzubringen, aber es gehen auch andere Varianten. Meist wurden diese Lösungen an Nebengleisen genutzt, die am EG endeten. Mir sind auch einige Bilder bekannt, auf denen zur Sicherung an den Bahnsteigen preußische Flügelsignale vor der Drehscheibe aufgestellt waren, welche über einen Festen Signalflügel verfügten, der die Zugfahrt begrenzte. Diese Signale konnten nur Hp0 anzeigen, die Rangierfahrt für die Lok zur Drehscheibe erfolgte auf Auftrag des Rangierers/Drehscheibenbedieners, bzw. durch das Sperrsignal der Drehscheibe. Bei Interesse zweige ich auch diese Version ab. Natürlich bekommen die abgehenden Gleise entsprechende Herzstücke. Auch die Schwellen sind hier nur ein Versuchsmodell, wenn ich mich richtig orientiere liegen im Original Schwellen in verkürztem Abstand dicht beieinander und versetzt (ähnlich einem Reissverschuss), da die rechten Schwellen doch etwas zu lang wären. Hier suche ich noch besseres Vorbildmaterial. Dennoch waren diese Scheiben gar nicht so selten, auch in Bayern und anderen Länderbahnen wurden sie eingebaut.

    Für heute:



    Die Randsteine sind mir jetzt etwas zu grün geraten, aber es war ein Versuch. Befahren wird natürlich nur bei gesicherter und verriegelter Bühne, das habe ich korrigiert. War wohl niemandem aufgefallen, dass das Signal Halt bei verriegelter Bühne zeigte?



    Gedreht wird dann mit gesperrtem Signal. Oben noch die grüne Version, die allerdings nicht nur im alten Preußen zu sehen war, sondern auch bei der DB in den sechziger und siebziger Jahren (gleicher Anstrich wie die Oberleitungsmasten), aber vorwiegend waren sie hier schwarz (oder rostig :-))



    Das erste Set soll drei Drehscheiben bekommen: 13m mit Handbedienung in Grün, desgleichen in schwarz mit "altem" Signal und die nachgerüstete Version mit Druckluftantrieb und neuem Signal wie oben. Rechts neben dem Kurbelbock erkennt man den Antrieb, welcher zu Zeiten der DRG nachgerüstet wurde. Dabei wurde dann auch das Signal durch ein neues ersetzt. Ich wählte die einfachste Variante, da ich diese Drehscheiben für Nebenbahnen gedacht habe, die einfache Lackierte Blechversion des Sh0/Sh1. Es gibt noch eine mit Rückstrahlern, die allerdings erst in den siebzigern eingesetzt wurde, und wahrscheinlich nicht bei vielen der alten preußischen 13m-Scheiben ankam.


    Nachtrag:Die 15° Varianten sind einfacher zu realisieren als gedacht, sie kommen mit einer weiteren Schwellenteilung der Anschlussgleise aber ohne Herzstücke aus. Ich denke derzeit über eine zu den Weichen passende Teilung nach, damit in Bahnhöfen "Kopf gemacht" werden kann. Aber dazu später.

    Die kleinen Drehscheiben sind für 10 und 15 Grad geplant. Hierbei sind dann solche Anschlussstücke mit Herzstücken ein- oder beidseitig notwendig. Da der Aufwand hierfür (auch in den Texturen) aber recht erheblich ist, wird es noch etwas dauern. Zunächst daher diese Scheiben (13 und 16 m), welche zumeist in einem Stumpfgleis lagen, und nur zum Wenden der Lokomotiven verwendet wurden. Trotzdem sollen sie ja universell einsetzbar sein, so daß ich hier die 20° Teilung ermöglicht habe. Das Beispiel, aus dem die Vorbilder stammen, zeigt die Verwendung. Auf der Innerstetalbahn waren diese Scheiben in Clausthal-Zellerfeld und Altenau eingebaut. Während die Scheibe in Clausthal bis zum Schluss eine 13 m Scheibe (dann mit nachgerüstetem Druckluftantrieb war, da Clausthal ab 1914 nicht mehr Endbahnhof der Innerstetalbahn war, wurde die Scheibe in Altenau auf 16 m erweitert.

    Mit diesen Grundmodellen der Innerstetalbahn beginne ich eine kleine Serie aus diesen Scheiben. Zum besseren Überblick meine (unverbindliche) Planung dazu:


    pr. 13 m Drehscheibe 20° Teilung, grün (entspricht Epoche I), Antrieb mit Kurbel oder "Baum", Sperrsignaltafel in Mitte, rund

    pr. 13 m Drehscheibe 20° Teilung, schwarz (entspricht Epoche II - IV), Antrieb mit Kurbel oder "Baum", Sperrsignaltafel in Mitte, rund (= 1 Set)


    pr. 16 m Drehscheibe 20° Teilung, grün (entspricht Epoche I), Antrieb mit Kurbel oder "Baum", Sperrsignaltafel in Mitte, rund
    pr. 16 m Drehscheibe 20° Teilung, schwarz (entspricht Epoche II - IV), Antrieb mit Kurbel oder "Baum", Sperrsignaltafel in Mitte, rund (= 1 Set)


    pr. 13 m Drehscheibe 20° Teilung, schwarz, Antrieb mit Kurbel, "Baum" und nachgerüstetem Druckluftmotor, Sperrsignal "Würfel" an Bedienbühne


    pr. 13 m Drehscheibe 20° Teilung, schwarz, Antrieb mit Kurbel, "Baum" und nachgerüstetem Druckluftmotor, Sperrsignal "Würfel" an Bedienbühne


    pr. 13 m Drehscheibe 15° Teilung, grün (entspricht Epoche I), Antrieb mit Kurbel oder "Baum", Sperrsignaltafel in Mitte, rund

    pr. 13 m Drehscheibe 15° Teilung, schwarz (entspricht Epoche II - IV), Antrieb mit Kurbel oder "Baum", Sperrsignaltafel in Mitte, rund (= 1 Set)


    pr. 16 m Drehscheibe 15° Teilung, grün (entspricht Epoche I), Antrieb mit Kurbel oder "Baum", Sperrsignaltafel in Mitte, rund

    pr. 16 m Drehscheibe 15° Teilung, schwarz (entspricht Epoche II - IV), Antrieb mit Kurbel oder "Baum", Sperrsignaltafel in Mitte, rund (= 1 Set)


    pr. 13 m Drehscheibe 15° Teilung, schwarz, Antrieb mit Kurbel, "Baum" und nachgerüstetem Druckluftmotor, Sperrsignal "Würfel" an Bedienbühne


    pr. 13 m Drehscheibe 15° Teilung, schwarz, Antrieb mit Kurbel, "Baum" und nachgerüstetem Druckluftmotor, Sperrsignal "Würfel" an Bedienbühne


    pr. 13 m Drehscheibe 10° Teilung, grün (entspricht Epoche I), Antrieb mit Kurbel oder "Baum", Sperrsignaltafel in Mitte, rund

    pr. 13 m Drehscheibe 10° Teilung, schwarz (entspricht Epoche II - IV), Antrieb mit Kurbel oder "Baum", Sperrsignaltafel in Mitte, rund (= 1 Set)


    pr. 16 m Drehscheibe 10° Teilung, grün (entspricht Epoche I), Antrieb mit Kurbel oder "Baum", Sperrsignaltafel in Mitte, rund

    pr. 16 m Drehscheibe 10° Teilung, schwarz (entspricht Epoche II - IV), Antrieb mit Kurbel oder "Baum", Sperrsignaltafel in Mitte, rund (= 1 Set)


    pr. 13 m Drehscheibe 10° Teilung, schwarz, Antrieb mit Kurbel, "Baum" und nachgerüstetem Druckluftmotor, Sperrsignal "Würfel" an Bedienbühne


    pr. 13 m Drehscheibe 10° Teilung, schwarz, Antrieb mit Kurbel, "Baum" und nachgerüstetem Druckluftmotor, Sperrsignal "Würfel" an Bedienbühne


    Bei Anfrage z. B. durch einen "Kon-Kollegen", welcher beispielsweise einen Rundlokschuppen nach preußischem Muster plant (Kuppelbau), lege ich die Scheiben auch mit Abdeckung (Blechplatten oder Holz) an.


    Soweit dazu, ich muss jetzt wieder in die Werkstatt.

    Noch zwei zum Nachreichen: kleine Textureinblicke und das "Rad", da als einfaches Scheibenrad ohne Animation. Man wird wohl selten so unter die Bühen kriechen.



    Schön zu sehen sind hier die Stützstreben des Bühnengeländers und des Bohlenbelages.



    Diese Drehscheiben hatten in erster Linie eines zu sein: billig! Aber trotzdem hat auch diese Bauart ihren Charme, auch ohne Speichenräder und Schnörkel. Einfache Winkeleisen als Geländer, kein Bedienhäuschen und auch keine komplette Grubenabdeckung (wie bis in die 1870er Jahre noch üblich). Ein passendes Fabrikschild für den Kurbelbock suche ich noch, im Zweifel stricke ich selbst etwas nach Vorlage.

    Dazu würde eine Schwenkbühne passen, wie sie zu "Kaiser´s Zeiten" auf Endbahnhöfen vorhanden waren ...

    Hast Du da Unterlagen? Ich konnte dazu nichts finden.



    Wirst du sie so konstruieren, wie das erste Bild vermuten lässt, dass die Puffer überhängen dürfen, sprich eine technische Bühnenlänge von mehr als 13m?

    Die Maximale Länge über Puffer liegt bei 18 m! Damit dürften auch lange Überhänge abgedeckt sein. Getestet habe ich mit verschiedenen Loks. Die 55 (G8.1) passt nicht mehr, aber eine 93 (T14.1), auch eine der "Innerste"-Lokomotiven, passt:



    ebenso, bei besonders geschicktem Lokführer eine T18 bzw. 78:



    diese kratzt allerdings am Limit. Die von vielen genutzte Standardlok für die Nebenbahn dürfte die 86 sein, auch die passt:



    Somit sollten die gängigen Loks auf dieser kleinen Version einer Drehscheibe unterzubringen sein. Eine 16 m Variante, wie sie in Preußen gängig war, soll ja noch folgen, ebenso die "Modernisierte" Version mit Druckluftbetrieb. Hier war ein Druckluftmotor mit einer Seite der Kurbel gekoppelt. Die Druckluft kam aus der Lokomotive.


    Noch ein paar Details zu der Drehscheibe und dem Fortschitt bisher:



    Die im Vordergrund zu sehende Schachtabdeckung ist ein getarnter Schalter. Mit diesem lässt sich das Signal auf der Bühne zusammen mit der Verriegelung der Bühne (Bolzen) und dem Stellhebel dazu (rechts von der Kurbel) stellen. Feinarbeit ist noch an den Gleisen und auch der Textur zu leisten, hier bin ich noch nicht zufrieden. Kurbel, Drehung und wie gesagt, Signal mit Verriegelung funktionieren tadellos,ebenso wie das befahren der Bühne. Die Räder unter der Bühne sind starr, sie zu animieren lohnt nicht . Die Abdeckung habe ich mittlerweile mit dem Anschlussgleis verbunden. Auf der Abbildung sieht man, wie der Kranz der Abdecksteine zwischen den Gleisen unterbrochen ist, genau wie beim Vorbild.




    Die Gleisanschlüsse und die Abdeckungen habe ich als einseitige Anschlüsse mit Abschlussgleisen gegenüber und als zweiseitige Anschlüsse, mit gegenüberliegenden Gleisstummeln konzipiert. so sind die Drehscheiben schnell und individuell aufzubauen.


    Soviel zum heutigen Stand. Wenn ich mich derzeit nicht oft hier und anderswo melde, bitte ich um Verständnis, ich arbeite, wenn ich denn an den Computer komme, intensiv an der Drehscheibe weiter. Mit den hier gefertigten Einzelteilen werde ich parellel auch an der 16 m Version arbeiten, eine weiter Version beider kommt dann anschließend in schwarzer Farbe, also dem Zustand bei DRG und DB (DR) hinzu. Auch kommt eine weiter Version mit einem Würfel-Sperrsignal (nur in Schwarz) an der Bedienbühne (mit Druckluftantrieb der Bühne).


    Es folgen hier noch die Einsteckhülse und der (ausblendbare) Baum für den Handbetieb der Bühne sowie Kleineisen und Schotter für die Gleise. Evtl. könnte ich auch (bei Bedarf) noch eine Version mit abgedekter Drainage (Gitter) nachlegen.

    Hallo liebe EEPler!


    Langsam werden die Forderungen nach meinem ersten Shopeinstieg lauter, nicht nur von Seiten der User. Da die Wagons und erst recht die Lokomotiven aber ihre Zeit brauchen werden, habe ich überlegt, etwas anderes fertigzustellen. Da fiel mir meine kleine Drehscheibe, die ich einmal für die Anlage Clausthal-Zellerfeld begonnen habe, wieder ein. Der ein oder andere erinnert sich vielleicht an die damalige Anlagenvorstellung. Da ich aber inzwischen ein wenig dazugelernt habe, kam die Überarbeitung einem Neubau gleich. Trotzdem denke ich, sie zeitnah fertigstellen zu können. Ich hoffe, der ein oder andere findet Spaß daran. Nun zum Modell:



    Es ist eine preußische Drehscheibe mit (annähernd) 13 Meter Bühnenlänge. Die Maßabweichung resultiert aus den damaligen "Normalien". Die Grube ist relativ flach gehalten,und mit gemauerten Seitenwänden und einem Betonboden versehen, dies war damals schlicht billig. An dem gezeigten Modell sind noch einige Details nicht fertig oder untexturiert.



    Es fehlen natürlich noch die Anschlussgleise, diese sind noch separat zu erstellen, und werden in einigen verschiedenen Ausführungen dazugelegt. Die Flachgrube war am Rand mit Kopfsteinen versehen, welche aber an den Gleisanschlüssen ausgespart waren, auch dies habe ich natürlcih berücksichtigt. Deshalb kommen sie als separate "Blindgleisanschlüsse" zum eigenen Anpassen. Zunächst wird die Drehscheibe auf 20 Grad Teilung gebaut, so sind überschneidungen der Gleise der recht kleinen Drehscheibe ausgeschlossen. Später plane ich aber noch eine 15 und 10 Grad Variante. Auf der Bühne finden auch wieder wesentlich längere Lokomotiven Platz, da sie für die großen Überhänge der frühen Lokomotiven ausgelegt ist. so kann alles gedreht werden, was mit dem Achsstand auf die Buhne passt. Da Gleis im Vordergrund ist an die Bühne "angeschlossen, die Lücke wird später durch die passenden Anschlussgleise ausgeglichen.


    Eine ganz eigene Idee hatte ich zur Abdeckung des Anlagenausschnittes: Die Abdeckung ist quadratisch und leicht nach aussen abfallend. Um sie dennoch gut an das Rasster anpassen zu können, ist die Abdeckung drehbar an der Grube angebracht, und kann per Slider beim Einbau an das Landschaftsraster angepasst werden.



    Unten in der Grube ist die gemauerte Drainage mit den Senkkästen zu sehen. Fein ausgearbeitete Streben werden von (Textur-) Nieten zusammengehalten. Die alten Ausführungen hatten noch längsgerichtete Bohlen, später plane ich auch die "modernere" Variante mit querliegenden Hölzern. Außerdem möchte ich diese Bauart noch in 16 und 18 Meter Variationen bauen, alle mit dieser Flachgrube und Handbedienung.



    Und die sieht so aus: (Die Kurbel ist noch untexturiert und nicht funktionsfähig) Die Kurbel wird sich bei der Drehung der Bühne mitbewegen, der dahinterliegende Hebel ist für die Verriegelung der Bühne. Auch diese wird dargestellt, und mit ihr das Sperrsignal gestellt.



    Ein letzter Blick über die unbesetzte Drehscheibe. Gut zu sehen, dass die Gleise auf dem Rand aufliegen werden, Die Abdecksteine werden dann etwa so hoch wie das Gleis jeweils rechts und links davon weitergeführt, während in der Gleismitte der Anschlussgleise nur ein Blech für den Riegel sein wird. Auch vorbildgerecht ist der Belag der Bühne in Gleismitte, er besteht aus Riffelblechen. In Bühnenmitte befindet sich die Befestigung der Bühne, mit dem Drehzapfen des Königsstuhles. Im dritten Bild ist er am linken Rand noch zu erkennen, samt dem vorbildlich sechseckigen Fundament desselben. An der Drehscheibe fehlen jetzt noch die Laufräderund ein paar kleinere Details, dann geht es an die Anschlüsse.


    Ach ja, die Abdeckung ist Tauschtexturfähig, damit die Umgebung angepasst werden kann. Die Faben der Gleise sind auch noch nicht abschließend, ich experimentiere hier noch.


    Gruß und Freundschaft,

    Hein vom Niederrhein

    Wie angesprochen, habe ich mir eine Auszeit genommen, und während dieser mich, zusammen mit einem EEP-Freund aus dem schönen Wildemann im Harz, mich auf meine "Urlaubsanlage" zurückbesonnen. Diese habe ich hier schon einmal vorgestellt, nun möchte ich, neben den zur Zeit entstehenden Modellen, an dieser Herzensangelegenheit meinerseits, weiterarbeiten.

    Da mein Arzt mir geraten hat, hin und wieder einfach etwas zu machen, was mich entspannt, und wo ich wenig Druck dahinter verspüre, schien mir dies ein dankbares Objekt. Trotzdem werden auch diese Modelle später den Weg in den Shop finden, allerdings so wie sie fertig werden, es kann also noch viel Wasser die Innerste hinungerfliessen. Auch die Vorstellung der einzelnen Modelle hier wird nicht umfangreich ausfallen, sondern nur aus kleinen Bildern mit dem Fortschritt und einer kleinen Erläuterung bestehen. Wer tiefer einsteigen möchte, sollte dazu den gleichnamigen Thread im DED oder die Anlagenvorstellung dort von Gonz "Altenau" verfolgen, dort sind Umfangreichere Recherchen dargeboten.

    Hier nun einzelne Projekte aus Clausthal-Zellerfeld und von der Strecke Langelsheim - Altenau im Harz zu Zeiten der Königlichen Preußen:

    Lokomotive K.P.E.V. T2 "Magdeburg" ex MHE (Magdeburg Halberstädter Eisenbahn)


    Lokomotive K.P.E.V. T5.1


    Beide Maschinen waren nachweislich auf der Innerstetalbahn eingesetzt. Ich werde sie nach und nach umsetzen, und dabei auch Varianten, unter anderem des Gattungsbezirks "Berlin", berücksichtigen, was wohl die Berliner Stadtbahn-Fans freuen dürfte.


    Dazu passend erscheinen dann auch zweiachsige Abteilwagen kurzer Bauart (4,5 m Achsstand).

    Hallo,


    Schön zu wissen, dass man vermisst wird. Nein, ich bin (relativ) gesund, und mir geht es ganz gut. Aber in der Tat habe ich mir eine "Auszeit" genommen, um zum einen in Haus und Garten etwas voran zu kommen, und zum anderen etwas Stress abzubauen. Im letzen Monat habe ich mich darauf beschränkt, in den Foren mitzulesen und ein wenig zu schreiben, hier vor allem (wegen einer persönlichen Sache/Anlage) im DED, und am letzen Wochenede, so wie Noël richtig bemerkte meinen Rasen "vergrößert", d. h. die Randbeete verkleinert um dort auch Rasen zu säen. Dies soll den Aufwand an Gartenarbeit so weit es geht verringern.

    Um noch mal auf die oben angesprochene Angelegenheit zu kommen, es geht um meine Anlage "Clausthal-Zellerfeld", welche ich hier im Forum schon einmal vorgestellt habe (in meiner "Vor-Kon-Zeit"), und damit zusammenhängende Modelle. Da jemand nun eine damit zusammenhängende Anlage vorstellte, habe ich ein klein wenig weiter, einfach einer Laune heraus, an den dazu passenden Modellen (K.P.E.V.) gebastelt.

    Wie gesagt, es ging in erster Linie um Stressabbau, und daher habe ich in dieser Zeit nichts an den anderen Modellen gemacht. An diesen stehen jetzt wichtige Dinge wie Tauschtextur und Flächenreduzierung an, sie gehen demnächst in die "heisse Phase".

    Hier auch mal ein kleiner Einblick in das Schaffen "nebenher":


    Der C pr83, ein kurzer zweiachsiger Abteilwagen dritter Klasse zum Beispiel, welchen ich schon recht weit vorangebracht habe.


    Auf der Rückseite die Aufstiegsleitern zum Anzünden der Beleuchtung. Unter dem Wagenboden den Gasbehälter dazu.


    Der C pr 83 hat nur Fenster in den Türen. Das Bremserhaus hat zwei Fenster nebeneinander.


    Mehr dazu auch demnächst in meinem Bereich unter Unvergessen: Die Innerstetalbahn zu Zeiten der K.P.E.V..

    ... und weil ich aus absolut vertrauenswürdiger Quelle weiß, dass ÖBB-Modelle sich nur sehr schlecht verkaufen.

    Mag ja sein, liegt aber wie bei vielen anderen Ländern daran, dass ein Grundsortiment fehlt, und nur einzelne Modelle vorhanden sind. Somit ist es schwer oder gar unmöglich, vernünftige Anlagen zu erstellen, wenn z. B. Signale, passende Loks zu den Wagons oder umgekehrt und spezifische Teile zur Ausgestaltung schlicht fehlen. Immer wieder liest man von Usern aus anderen Länder, die gerne ihre Heimatbahnen umsetzen möchten, aber denen das nötige Grundmaterial fehlt.

    Daran arbeite ich derzeit, wenn auch zunächst in Richtung Frankreich, dann Benelux, denn mir persönlich ist der Umsatz meiner Modelle relativ egal. Mit ziemlicher Sicherheit gehe ich davon aus, dass ich nicht eimal das beschaffte Material herausbekomme, aber Eisenbahngeschichte und Technikgeschichte sind mein Hobby, EEP ist ein Nebenprodukt davon.

    Ich hoffe, dass wenn wenigstens ein Grundbestand da ist, auch andere auf den Zug aufspringen, und sich früher oder später zum Konstruieren entschließen. Wichtig ist mir aber, dass ich selbst die Modelle habe.

    Hallo Götz!

    Ich wünsche Dir von Herzen, dass es Dir bald wieder besser gehen möge. Auch wenn für uns eine "Institution" verloren geht, so bist Du als Mensch viel wichtiger. Pflege Dich so gut Du kannst, und lass dich ruhig auch mal verwöhnen. Schone Dich und achte auf Deine Gesundheit. Ich denke, wenn es denn einmal wieder besser ist, werden wir auch wieder das ein oder andere von Dir hören. Auf eine Nachricht warten wir aber alle: "Mir geht es schon besser!". Bis dahin alles, alles Gute für Dich, und die allerbesten Wünsche.:be_1: