Posts by Byronic (KS1)

    Hallo werte EEP-Freunde,


    zu meiner großen Freude darf ich auch zu dieser schönen Anlage von Gonz etwas beitragen, nämlich zunächst ein Modell der Erzladestelle Voßpaß.

    Heute konnte ich nun eine erste Stellprobe mit dem Rohbau von Lod 0 vornehmen, die folgende Bilder ergab:

    (Vorsorglich: Das Modell ist natürlich noch nicht fertig!).








    Schade nur, dass sich so eine kleine Gruppe wie die so genannten EEP-"Freunde" (Freunde?) noch zersplittert in Nietezähler, Umdrehungszähler, Besserwisser, hinlänglich selbstbewusste und genügsame Spieler und einfach "sonstige normale Menschen", die auch mal "Fünfe gerade sein lassen" können. Es gibt halt Menschen, die statt eigenem Spezialwissen und vielleicht etwas überdurchschnittlichen Fähigkeiten die Dinge allgemein etwas großzügiger und gnädiger beurteilen können und wollen. Und Kritik mag erlaubt sein, aber nicht alles was erlaubt ist, ist auch immer angebracht. Und es gibt noch die Möglichkeit zu Kritik oder auch nur Hinweisen und Fragen per "Konversation" (aka PN). Aber gut: Jedem das seine, der eine zählt Niete, der andere Umdrehungen, der Dritte sein Geld, der Vierte die Wolken am Himmel ....

    ich höre schon die Rufe... "bei mir funktioniert das aber nicht"
    Ok, ich vergaß zu erwähnen, das "hinter" dem Depot, also auf dessen Rückseite genügend Gleis vorhanden sein muss damit ein Zug sich "entfalten" kann.

    Ist das Gleis nämlich zu kurz, dann wird der Zug in Fahrtrichtung aufgebaut was dazu führen kann dass ein zu nah am Ausfahrt KP liegender anderer KP nicht "getroffen" wird.

    schlingo

    Das sollte als Tipp ins Handbuch

    Heutiger Entwicklungsstand an der Wagenbrücke mit Kipp-Entladung:

    Das Teil ist noch nicht fertig!

    gonz : Es könnte dir irgendwie bekannt vorkommen? Wenigstens so ein bisschen ähnlich ....?







    Und noch eine Variation im Aufbau mit den neuen Wagenbrückenteilen:


    Man kann die Card nicht verteufeln, weil bei jedem ist eine andere Situation gegeben. Wenn bei mir die Situation so ist, dass ich davon keinen Nutzen habe, kann man dafür nicht das Angebot schlecht reden, aber so nach dem Motto - Wenn es mir nichts bringt, dann brauchen es die anderen auch nicht.

    Es geht mir nicht darum, das Angebot schlecht zu reden.

    Was mich stört, ist die Arroganz dieser Werbefritzen und Bahnmanager:

    Ein Angebot für alle Menschen ab 65. Als ob alle Menschen das Geld haben, so ein Angebot anzunehmen. Es gibt in dieser Zweiklassengesellschaft viele Menschen über 65, die das Geld eben nicht haben. Und eben die werden schon wieder mal ausgegrenzt. Und zwar von denen, die das Geld eben haben, warum auch immer, im Zweifel, weil sie überbezahlt sind. Auf Kosten anderer, die unterbezahlt sind. Denn jeder, der (zu) gut verdient oder Vermögen hat, lebt auf Kosten anderer, die zu wenig verdienen, bzw. kein Vermögen bilden können.

    Mit Geld verhält es sich meiner unerheblichen Meinung nach wie mit Energie: Es gilt sowas wie der Satz der Energieerhaltung.

    Der Energieerhaltungssatz drückt die Erfahrungstatsache aus, dass die Energie eine Erhaltungsgröße ist, dass also die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems sich nicht mit der Zeit ändert. Energie kann zwischen verschiedenen Energieformen umgewandelt werden, beispielsweise von Bewegungsenergie in Wärmeenergie. Außerdem kann sie aus einem System heraus oder in ein System hinein transportiert werden, es ist jedoch nicht möglich, Energie zu erzeugen oder zu vernichten. Die Energieerhaltung gilt als wichtiges Prinzip aller Naturwissenschaften. (Quelle: Wikipedia).

    M.E. gilt das auch für Geld, da man zur Vermeidung von Inflation die Geldmenge nicht beliebig erhöhen darf, wenn man welches braucht, aber nicht hat. Einfach die Geldpresse anwerfen oder eine Bank überfallen oder sich Sklaven halten, geht in der Regel in einem Rechtsstaat nicht.

    Was aber leider immer noch geht, ist zum Beispiel andere mit überhöhten Preisen für unnötige Dinge abzuzocken oder sich für seine Arbeit einfach zu gut bezahlen zu lassen, zum Beispiel als Manager.

    Mein persönlicher "Gelderhaltungssatz" lautet daher sinngemäß:

    Der Gelderhaltungssatz drückt die Erfahrungstatsache aus, dass Geld eine Erhaltungsgröße ist, dass also die Gesamtgeldmenge einer Volkswirtschaft sich nicht mit der Zeit ändert. Geld kann zwischen verschiedenen Personen gegen Leistungen getauscht werden, beispielsweise als Lohn oder Kaufpreis. Außerdem kann es aus einer Volkswirtschaft heraus oder hinein transportiert werden, es ist jedoch nicht möglich, Geld zu erzeugen oder zu vernichten, es sei denn, man nimmt Inflation und damit Geldentwertung in Kauf.

    Jedes Geld(-stück) gibt es nur einmal! Es kann sich nur in der Hand des einen oder des anderen befinden. In unserer Gesellschaft befindet sich zu viel Geld in den Händen zu weniger Menschen, wobei ein objektiver, rechtfertigender Grund dafür nicht so recht ersichtlich ist. Und für zu viele Fälle scheint mir auch das Tauschverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung aus dem Lot geraten zu sein. Zum Beispiel bei allzu vielen Managern, Künstlern, Sportlern, Erben und sontigen vermögenden Menschen. Mir ist so gut wie kein lebender Mensch bekannt, der selbst durch eigene redliche (!!) Arbeit zu einem nennenswerten Vermögen gekommen ist, ohne dabei andere geschädigt zu haben.


    Und nicht jede bissige Kritik ist ein Schlechtreden. Das als Schlechtreden zu bezeichnen, ist eher eine Diffamierung von berechtigter Kritik.


    Mein Vorschlag zur Güte:
    Eine Bahncard 100 für Menschen ab 65, die Grundrente beziehen oder eine Rente von unter 1.000 Euro, für 365,- Euro pro Jahr incl. Nutzung der bahneigenen Carsharing- Angebote am Zielort. Das könnte mich schon eher reizen.

    Meine ganz und gar, völlig, total, absolut, egoistische, persönliche und somit subjektive Sicht zu alledem:


    All diese Angebote für den - neudeutsch - "ÖP(N)V und auch das (Lasten-)Fahrrad sind doch immer nur was für junge, fitte, fesche Menschen und Manager bei Schönwetter.

    Was machen all diese Leute bei Mistwetter, Regen, Sturm, Hagel und im Herbst und Winter? Wenn dann auch die Bahn wegen Betriebsstörung nicht fährt?!

    Was machen Mütter und Väter mit ihren künftigen, noch kleinen Beitragszahlern (aka "Kinder/Babys") im Kinderwagen und dem Wocheneinkauf bei Kaufland oder im Baumarkt des Vertrauens?

    Bahnfahren ist doch nur was für Manager mit Aktenköfferchen, die noch nicht Skype für ihre Konferenzen nutzen.

    Oder für kleine Angestellte aus den Vorstädten zum Arbeitsplatz in der Innenstadt, die sich wegen Finanzierung ihrer Wohnung am Stadtrand kein zweites Auto für den Partner leisten können.

    Jedenfalls ist der ganze "ÖP(N)V" nichts für mobilitätseingeschränkte Nutzer, namentlich Rentner mit Pflegegrad 3, GdB 60 und Rollstuhl, die sowieso keinen Grund mehr haben, vor die Tür zu gehen, weil sie schon alles da draußen mal gesehen haben, da draußen vor der Wohnungstür nur bei jeder Gelegenheit abgezockt werden und verführt werden, für igendein Gedöns, was sie nicht wirklich brauchen, Geld auszugeben, das sie eigentlich nicht haben und die alles, was sie überhaupt noch interessiert, auch im Internet kostenlos sehen können. Das ist jedenfalls mein persönliches Bild von alledem.

    Aber in dieser Zweiklassengesellschaft gibt es wohl noch so einige, die sich sowas noch (!) leisten können und wollen, ich aber gehöre sicher nicht dazu. Und ich zähle nicht zu einer unerheblichen Minderheit. Und ich vermisse bei alledem solange nichts, solange ich mir das nach einem Lottogewinn nicht wirklich aus der Portokasse leisten könnte. Denn so wichtig ist diese Rumreiserei wirklich nicht. Ich habe jedenfalls nicht das Gefühl, dass mir da was entgeht. Für mich müsste neben der Bahnfahrt Erster (!!) Klasse noch ein Taxi- bzw. Chauffeurservice und ein Fünf-Sterne-Hotel hinzukommen.


    aber verteufeln sollte man es deswegen nicht.

    Ach ja: Verteufeln tue ich nichts, ich habe nur meinen subjektiven Kommentar abgegeben. wenn da was verteufelt wird, dann ist es das Autofahren. Zugleich wird das Radfahren und dieser sogenannte "ÖP(N)V" als Ersatz für das Autofahren schöngeredet. Das nervt jedenfalls mich persönlich, u.a., weil da ideologische Interessen dahinterstehen.

    Ich bin für vollautomatisch autonomes Fahren Level 5 in kleinen , jederzeit überall abrufbaren Elektrofahrzeugen 2 - 4 Sitzer, mit kleinem Lastenabteil mit Jahresabo für 365 Euro. Ich brauche ein Auto, aber kein eigenes und auch kein Angeberobjekt, sondern einfach ein automatisch fahrendes Elektrofahzeug, was mich individuell befördert. Auch wenn ich mal müde oder etwas unterzuckert bin.

    Bei dem Schnäppchenpreis


    2.664 Euro (Einmalzahlung), 2. Klasse, statt regulär 4.144 Euro.


    muss ich mal in meiner Portokasse schauen, ob da noch genug drin ist.

    Und dann noch genug Gründe finden, so oft durchs Land zu fahren in überfüllten und unpünklichen Zügen auf Umleitungsstrecken mit Umsteigen auf verschiedenen Bahnsteigen ohne Fahrstuhl und mit Mitreisenden, bei denen das Deo versagt hat, um den Preis rauszuholen.

    Da keine dieser Voraussetzungen bei mir vorliegen, fang ich erst gar nicht an, die Inanspruchnahme dieses Angebots auch nur ansatzweise in Erwägung zu ziehen.

    Das ist nur was für Pensionäre aus oberen Besoldungsguppen des höheren Dienstes, etwa ab A 15: Direktor (z. B. Regierungsdirektor), nach mindestens 35 Dienstjahren.