Posts by Byronic

    also mir gefällt der grüne Postwagen so grün, wie er ist.

    Dem kann ich ich nur ganz und gar vollumfänglich, vollinhaltlich und vorbehaltlos zustimmen. :be_1:


    Im Gegensatz zu irgendwelchen geringfügigen Farbnuancen wären zum Beispiel solche weißen Ritzen wie bei diesem Packwagen und einigen offenen zweiachsigen Kohlegüterwagen völlig untragbar:


      :az_1:

    Aber diese Farbgebung ist einfach Murks und das hat nichts mit dem Monitor zu tun. Wenn dieser Wagen so in den Shop kommt kaufe ich ihn nicht....!!

    In Bezug auf den Postwagen von RG2 hat dieser Kommentar eigentlich einen Dislike verdient. Eher schon passt der Kommentar auf den Wagen in vorstehendem Bild. Wie der in meinen Bestand gekommen ist weiß ich nicht. Er ist jedenfalls nicht verwendbar und ich hätte ihn auch sicher nicht gekauft. Aber sowas muss man auch nicht so deutlich mit Begriffen wie "Murks" sagen, weil es auf jeden Fall total demotivierend ist. Auch ein noch so dickes Fell hilft da nur wenig. Einen Stich gibt sowas wohl immer. Und das muss wirklich nicht sein. Wenn überhaupt gibt es für solche Aussagen den Wege der persönlichen "Konversation" hinter den Kulissen. Sowas muss man in so einer Diktion nicht derart in die Öffentlichkeit hinausposaunen. Abgesehen davon, dass es in Bezug auf das schöne Modell von RG2 nun wirklich völlig unangebracht ist. Nur zur Verdeutlichung ist dagegen mein obiges Beispiel gedacht. :co_k:

    Hallo Noel,


    ganz wichtig nach deutschen Bauvorschriften sind beleuchtete Hausnummern gut sichtbar am Eingang zur Straße, damit Nachts der Notarzt und die Feuerwehr das richtige Haus schnell finden. Und natürlich die vielen Klingelknöpfe mit Namenschild des Mieters, damit Besucher in die regelmäßig geschlossenen Häuser hineinkommen. Die Briefkästen sind dann innen im Eingangsbereich nahe der Fahrstühle. Und es sollte irgendwo einen Seiteneingang zu dem Raum mit den Müllboxen geben, insbesondere dann, wenn es im Haus noch Müllschlucker gibt. Die Tür sollte so groß sein, dass die Männer von der Müllabfuhr mit den rollbaren Müllcontainern gut durchkommen und der Zugang sollte mit den Müllfahrzeugen erreichbar sein. Die Müllschlucker werden aber bei uns bei Modernisierungen schon wieder ausgebaut, da sich damit keine Mülltrennung durchsetzen lässt und Brandgefahr besteht. Überhaupt ist bei höheren Häusern der zweite Fluchtweg, ggfs. aus dem gesonderten Treppenhaus auf Fluchtbalkone wichtig. Ebenso ein gesonderter Ein-/Ausgang zum Fluchttreppenhaus mit Anschlüssen für die Feuerwehrhydranten zur Wasserentnahme vor Ort. Und vielleicht noch ein von außen zugänglicher Fahrradabstellraum auch für Kinderwagen usw.


    Im Übrigen sieht das alles sehr gut aus.


    VG

    Klaus

    Geladen habe ich diese Anlagen im Autoren-Download

    Hallo,

    das klingt für mich etwas unverständlich merkwürdig.

    Welcher Autoren-Download ist gemeint?

    Im Download-Bereich des Forums ist doch wohl keine Signierung erforderlich, da dort ja wohl alle Downloads als free signiert sind und es bei Anlagen wohl gar keiner Signierung bedarf, sofern es sich nicht um Shopanlagen handelt, die aber nicht im Forum angeboten werden. Und in den Download-Bereich des Shops für Autoren, also Kons kommt ein "einfacher" User, wie etwa ein "hupsy" wohl nicht rein. Oder etwa doch? Wie? Oder ist "Hupsy" ein Kon? Dann sollte er aber wissen, wie das mit der Signierung so geht.

    Es wäre wohl auch nur freundlich und angemessen, wenn "Hupsy" sich etwas näher vorstellen würde. Insgesamt scheint mir diese Anfrage etwas dubios.

    Hallo Michael,


    das sieht schon mal sehr gut aus, auch die Idee mit dem liegenden Hintergrundbild als Bodentextur ist jedenfalls mir neu.


    Noch zwei Anmerkungen von mir zum Thema aus meinen bisherigen Erfahrungen mit HGs:


    Wichtig scheint mir, dass sich auf den Hintergründen möglichst keine markanten Gebäude und ähnliche Landmarken befinden, da sonst Wiederholungen bei mehrfacher Verwendung desselben Modells, bei längeren Anlagenrändern notgedrungen erforderlich, zu sehr ins Auge fallen. Also möglichst keine Fernsehtürme, Kühltürme und ähnlich auffallende Landmarken. Auch der Köllner Dom (Beispiel!) sollte möglichst nicht alle zwei Kilometer immer wieder auftauchen.


    Ebenso wichtig sind die Übergänge von einem HG-Bild zum folgenden Bild rechts und links. Dazu kann es erforderlich sein. eine bestimmte Reihenfolge vorzugeben und auf die Ränder rechts und links zum Beispiel je ein halbes Haus oder einen halben Baum abzubilden, der sich dann auf dem folgenden Bild mit seiner zweiten Hälfte fortsetzt. Es gibt nichts schlimmers als zwei Bilder nebeneinander, die am Rand nicht zueinander passen. Dabei kommt es für mich nicht nur auf den Eindruck bei einzelnen Nahaufnahmen an, sondern auch auf den Gesamteindruck einer Anlage aus größerer Entfernung, also wie ein Betrachter vom Anlagenrand. Dabei sieht man dann zwangsläufig mehrere bis alle Kulissen nebeneinander. Und da sollten dann die Übergänge schon passen.


    VG

    Klaus

    Hallo Klaus,


    .... jedenfalls ein sehr anschauliches Beispiel für die Unterschiede zwischen EEP bis und ab 6.


    Und ein guter Grund, alle alten Modelle neu aufzulegen.


    VG

    Klaus

    Der Kommentar kann jetzt aufhören !

    Ja genau, völlig richtig. Sowas braucht keiner.

    Auch von mir einen ganz herzlichen Glückwunsch zur ersten Veröffentlichung. Jetzt fängt das EEP-Leben erst richtig an, natürlich nur so im übertragenen Sinne. Mit einem freundlichen Augenzwinkern. Und ich warte dringendst auf sämtliche Kohlewagen usw.

    Nicht nur VG sondern LG

    Klaus

    Nach EEP 4 war der JW- Gleisedidor nur noch bedingt anwendbar und wurde nicht mehr weiterentwickelt und zurückgezogen.

    Danke für die Infos. Wenn das alles so ist, wie Du es beschreibst, dann frage ich mich nur, warum und wie AG2 heute noch seine aktuellen Shopanlagen mit dem Tool baut und dies sogar ausdrücklich in der Doku erwähnt. Und angesichts der doch eigentlich alternativlosen GK3-Weichen, die m.E. zeitnah zum Grundbestand gehören sollten, braucht man solche Tools auch nicht mehr für den Weichenbau, der doch sowieso auch ohne solche Tools funktioniert. Mich würde wirklich mal interessieren, warum AG2, der doch sicher nicht ungeübt im Gleisverlegen ist, so ein Tool heute noch nutzt und dies sogar dokumentiert.

    Hallo Reinhard,

    jetzt, wo Du meine Behauptung bzgl. HUGO in Frage stellst, fällt mir ein, dass es gut möglich sein kann, dass ich diesen HUGO mit einem gewissen Albert verwechselt habe. Ein alter Herr wie ich kommt bei solchen Vornamen anderer alter Herren schon mal gelegentlich durcheinander, noch dazu, wenn man sie nur so selten bis gar nicht trifft bzw. nutzt. Ich nehme also alles zurück und behaupte das Gegenteil.😁

    VG

    Klaus

    Hallo Michael,


    spannendes Thema das ist.

    Bei den Fotos aus der Realität gilt ja weitestgehend die sogenannte "Panoramafreiheit".

    Aber wie verhält es sich mit Hintergründen, in denen Shopmodelle anderer Kons auftauchen, die sich der geschätzte EEP-Freund dann vielleicht nicht mehr kauft, weil sie ja schon im Hintergrund dastehen?

    Könnte das Probleme geben?

    Peter Ahne hat bei seinen Hintergründen wohl nur eigene Modelle und Modelle aus dem Grundbestand verwandt.


    VG

    Klaus

    In der Doku zur Anlage "Schnelle" Kurve" wird ein Tool erwähnt:


    Quote

    Verwendete Zusatztools: JWGleiseditor,

    Dieses Tool wurde auch schon für die Anlagen "Bahn2000" und "Nossen" genutzt, siehe dazu die Treffer bei Google. Wenn dieses Tool heute noch von so erfahrenen Anlagenbauern wie Andreas Großkopf genutzt wird, muss es doch gut und unentbehrlich für guten Anlagenbau sein. Dieses Tool scheint es aber nur für EEP 6 zu geben. Wie kann man damit Anlagen für EEP 14 bauen und warum wird sowas nicht allen Nutzern in aktueller Fassung angeboten? Ich baue bislang meine Anlagen sämtlich ohne Nutzung solcher Hilfstools und komme damit auch ganz gut klar. Die üblichen Problemstellen kennt man wie bei seiner besten aller Ehefrauen, seinem liebsten Auto und der alten Modellbahn, wo die Züge immer an der selben Stelle hängen bleiben, entgleisen und entkuppeln. Mit Neuentwicklungen kommt man da schlimmstenfalls vom Regen in die Traufe. Zum Nutzen des JW-Gleiseditor kann ich nichts sagen. Ich habe ihn wohl irgendwo mal runtergeladen, aber noch nie genutzt, weil ich zu faul war, mich einzuarbeiten und auch keinen rechten Bedarf hatte. Aber irgendwas muss ja aus den vorgenannten Gründen an dem Teil dran sein. HUGO "zerschießt" ja wohl u.a. alle vor der Nutzung bereits gebogenen Gleise und macht damit ggfs. eher mehr kaputt als es nutzt.


    VG

    Klaus

    Hallo Michael,


    sehr, sehr gute Idee und Umsetzung. :be_1:


    Nach meinem Geschmack und Interesse aber sehr gerne auch mit einem Großstadt/Innenstadt am Bahnhof und/oder Industrie-, Hafen- und Gewerbe-Hintergrund-Motiv.


    Auch wären für eine Fortführung der Kulissen "um die Ecke" am Anlagenrand ausgerundete Ecken hilfreich, ggfs. auch passend zu dem Wolkenhintergrund von Benny, siehe dazu den gesonderten Thread => h i e r.


    Die freigestellten Motive lassen sich wohl in der Regel besser verwenden.


    Auf jeden Fall ein sehr gutes Vorhaben. Kann ich wieder was von meiner kleinen Liste streichen.


    VG

    Klaus

    Wenn ich als "Moderator" einen schlechten Tag hätte, würde ich jetzt ins Grübeln kommen, ob ich einschreiten sollte, müsste oder dürfte oder nicht, angesichts der weltbewegenden Frage: Geht es hier um die Dame mit krankhafter Adipositas - worüber sich Scherze eigentlich verbieten - für die ihr eventuell sogar wegen allfälliger Folgekrankheiten ein GdB von 10 oder 20 zustehen könnte, oder um eine Anlagenvorstellung?

    Hallo Benny,


    dass ich daran Interesse habe, liegt natürlich auf der Hand.

    Meine bisherigen Versuche waren sicher auch nicht perfekt. Schließlich bin ich noch Anfänger und so trivial, wie es scheint, ist dieses Thema bzw. die Umsetzung beileibe nicht. Gärtner ist im weiteren Sinne auch gerade am Thema Hintergründe dran. Und dort ist in seinem Thread schon Interesse angemeldet worden. Ich gehe auch mal davon aus. dass dieses Interesse auch durchaus bei einer sozusagen schweigenden Minder- oder auch sogar Mehrheit besteht.


    Die Idee mit den verschiedenen Radien ist auch gut. Bei meinen Versuchen hat sicherlich auch die starke Vergrößerung durch eine Skalierung mit Faktor 3 zu den Verzerrungen in der Textur geführt. Also wären aus meiner Sicht auch größere Hintergründe hilfreich, eventuell bei sparsamer Bewölkung (zwecks Vermeidung allzu sichtbarer Wiederholungen) auch als hochkant stehender Spline, der dann biegsam und in der Breite (also hochkant in der Höhe) skalierbar wäre.


    Was ich auch schon einmal (für meinen persönlichen Bedarf ausreichend erfolgreich) umgesetzt hatte, war ein Hintergrund, wo der obere Bereich ins Weiße überging und dann oben auch zunehmend transparent wurde, so dass man durch den naheliegenden Hintergrund ganz weit entfernt noch den EEP-Hintergrund und den EEP-Himmel gesehen hat. Das führte zu dem Eindruck einer naheliegenden Stadt- und Industriekulisse und noch weiter entfernt dahinter der Kulisse von EEP je nach gewähltem Motiv auch Stadt oder Landschaft. Insgesamt führte das zu einer enormen Tiefenwirkung ohne sichtbaren Übergang zwischen den verschiedenen Kulissen.


    VG

    Klaus

    Hallo Andi,


    die runden Ecken im Hintergrund sind in der Tat eine kleine Bastelei in Blender. Sie sind aber noch nicht perfekt. Problematisch sind Verzerrungen in der Textur und der Schattenwurf im Bogenverlauf. Die Verzerrungen resultieren zum teil wohl auch daraus, dass ich im vorligenden Fall die Kulissen sehr stark vergrößert - skaliert auf 3x - habe.

    Auch für die davor stehenden Kulissen der Stadt fehlt es noch an Ausrundungen.

    Das ganze Thema Hintergründe harrt nocht einer intensiveren Bearbeitung, wozu alle Kollegen freundlich aufgerufen sind. Gärtner hat sich ja wohl auch gerade dieses Themas angenommen.

    Und Benny als Urheber der Wolken ist wohl auch an dem Thema dran.



    Hallo Uli,


    den Radius habe ich zwischenzeitlich so ermittelt, dass ich vor und hinter dem Bogenbereich gerade Gleise im Abstand von Vier Metern gelegt habe, ausgehend von einem mittigen Hilfsgleis, das ich bei gleichzeitigem Wechsel des Layers über den mittigen Spline der Bogen-GOs verlegt habe. Anschließend habe ich dann einfach die Gleislücke zwischen den Anfängen und Enden des Bogens automatisch mit einem seitenversatz von je Zwei Metern ausgehend vom mittigen Hilfsgleis geschlossen und alles lag perfekt da. Da sich aber Seiten und Höhenversatz (minus 0,3!!) nicht gleichzeitig einstellen lassen und das Hilfsgleis ja 0,3 zu hoch liegt (leider!) müssen die Gleise also alle noch händisch um 0,3 abgesenkt werden.


    VG Klaus