Posts by Toddel2014

    Ich habe jetzt auch nochmal recherchiert - und siehe da: Nordbahn (und Wahrener) hat vollkommen Recht.


    Lediglich bei Steuerwagen gab es eine Pflicht das Licht am Tage einzuschalten, Lok voraus wohl sogar erst ab 1999/2000 (DR). Wie Nordbahn schrieb regelte dies der Beleuchtungskalender. Laut Aussagen einiger Tf´s aus dieser Zeit handelte es sich bei den genannten Zeiten aber eher um eine Empfehlung....


    Sehr interessante Erkenntnis für mich: Man lernt nie aus.


    Thorsten



    Also die Frage, wo Zehntausende neue Mitarbeiter herkommen, beantwortet sich seit 2015 wohl von selbst.

    Ich nehme an, Du beziehst Dich unterschwellig auf den Vorschlag der Grünen, Flüchtlinge zu Lokführern auszubilden. Das dürfte schon daran scheitern, das die EVU´s tarifvertraglich dazu verpflichtet sind niemanden ohne abgeschlossene Berufsausbildung einzustellen bzw. auszubilden.


    Ich bezweifele im übrigen, dass grundsätzlich nicht genügend Arbeitskräfte zur Verfügung stehen würden. Eher scheint es mir so, dass sehr viele von den katastrophalen Arbeitsbedingungen bei einigen Berufen abgeschreckt werden. Statt man diese nun ernsthaft attraktiver gestaltet, überlegt man, Kräfte aus Osteuropa oder sonstwo in´s Land zu holen. Ob diese Überlegungen nun Neoliberalismus in Reinform, Dilettantismus oder schlichtweg empathielos sind, kann sich jeder selbst aussuchen.


    Thorsten

    Auf dem Netz der DB ist bei Tag und bei Nacht das Dreilicht-Spitzensignal zu verwenden.

    Seit 1958 bei der DR, 1959 bei der DB. Vorher gab es auch ein Zweilicht-Spitzensignal. Das dritte musste ab 1958/59 nachgerüstet werden (siehe z.B. VT795).

    Und an musste es - meines Wissens - schon immer sein. Tag und Nacht. Kann aber auch mal vergessen werden....:ae_1:


    Thorsten

    Hallo Christopher.


    Links ist tatsächlich der Tachometer. Die mittlere Anzeige ist für den Druck der Hauptluftleitung (gelber Zeiger) und der Hauptluft-Behälterleitung (roter Zeiger). Die HLL sollte auf 5 bar stehen, die der HLB auf 9-10 bar. Rechts ist die Anzeige des "C-Drucks" (Bremsdruck). Im Stillstand sollte sie 1-2 bar anzeigen (angelegt). Und dabei würde ich es auch belassen....Meine Meinung.


    Thorsten

    Die kannst Du durch eine andere (eigene) ersetzten.

    Das hört sich allerdings leichter an als es ist. Probiere den von Sven Bauer (trotzdem natürlich Sicherungskopie machen). Ich benutze diesen auch; So ein Zugsound sollte ja eine gewisse Dynamik besitzen. Irgendein statischer Sound alleine bringt es auch nicht.


    Thorsten

    Ich hoffe vielmehr, dass es mir gelingt, ganz allgemein ein wenig Begeisterung für Blender zu wecken. Die Möglichkeiten des Programms sind derart großartig - in meinen Augen wäre es ein Jammer, sie nur an den EEP-Modellbau

    Mit der Betonung auf "großartig"! Tatsächlich sehe ich es auch so, dass sich da eine vollkommen Neue Welt öffnet, die den ambitionierten eep-Bauer (nicht im Sinne von Landwirt:ae_1:) eigentlich sofort ergreifen und mitreißen sollte; Diese Möglichkeiten auf die Bahn und das Programm eep zu übertragen sind natürlich (für uns) wünschenswert!

    Also, mein Lieber Uwe, entführe uns diese Aspiranten nicht zu weit. SchöneStühle haben wir genug!


    Viele Grüße,


    Thorsten

    Vielleicht mag es auch die Ein- oder Anderen Zuschauer geben, die nach den ersten Sendungen endgültig begriffen haben, dass es mit ein paar Twitch-Sendungen nicht getan ist, bis man ein Spitzenmodell erstellen kann. Ich gebe Klaus da absolut Recht. Das ist keine Nebenher-Beschäftigung, sondern erfordert sehr viel Hingabe, Interesse und Geduld.


    Möglicherweise haben Deine bisherigen Sendungen diesem Klientel wenigstens dahingehend geholfen, ihre Hoffnungen auf ein schnelles Modell "ad acta" zu legen.

    (so wie ich...:as_1:)


    Thorsten

    Hallo Dennis!


    Es ist überwältigend wie Du dieses südostasiatische Flair erschaffen hast. Ohne Übertreibung kann ich sagen, dass Du mich mit Deinem Video in eine andere, exotische Welt entführt hast. Danke dafür; Das ist genial!


    Braunbach besteht aus sechs oder sieben Häusern und zählt vielleicht 30 Einwohner; Die meisten kamen in ihrem gesamten Leben bestenfalls einmal bis Frankfurt....

    Das sie jetzt eine Partnerschaft mit einem Dorf am anderen Ende der Welt haben, macht sie natürlich sehr stolz!


    Jeder, der sich eine Anlage von mir herunterlädt, kann/darf sie nach Belieben verändern - und natürlich auch zeigen. Ich finde so etwas extrem spannend, denn jeder sieht etwas anderes.


    Thorsten

    Das sehe ich anders. Das ist nicht irgendein Ort in Dänemark, sondern der wohl wichtigste Verkehrsweg des gesamten Landes. Seit Jahrhunderten weiß man über die meteorologischen Besonderheiten des Storebælt bestens Bescheid. Natürlich kann man derzeitig nur spekulieren, aber es deuted wohl alles darauf hin, dass der Wind (und hier vor allem einzelne Böen!) ganz offensichtlich zu stark war um die Brücke für irgendeinen Verkehr offen zu halten. Ob Fehleinschätzung (unwahrscheinlich, die meteorologischen Daten lagen ja vor) oder einfach Versäumnis: Es hätte kein Zug die Brücke befahren dürfen.


    Thorsten

    Bei einer Entscheidung darüber, ob man den Verkehr aus Sicherheitsgründen einstellt, macht man diese Unterscheidung nicht mehr. Möglicherweise unterscheidet man noch zwischen PV und GV, aber auch dies eher nicht; Die Gefahr bei solchen Wetterlagen liegt ja nicht nur im Wind selbst, sondern auch durch (umgestürzte) Hindernisse auf den Gleisen.

    Genau diese Frage stellte ich mir, als näheres zu den Umständen bekannt wurde, auch: Den LKW-Verkehr auf der Straße stellt man ein, den auf der Schiene nicht.

    Und das in einem Land, welches sich mit den speziellen Wetterverhältnissen bestens auskennt. Die Gewässer zwischen Fünen und Seeland sind bei nördlichen Winden berüchtigt für schwere Böen. Zu Zeiten, als die Storebæltsbroen noch nicht stand, wäre der Fährverkehr eingestellt worden. Und die fuhren sonst noch, als schon die Vögel nur zu Fuß gingen! Meiner Meinung nach war dies hier kein Unglück, sondern menschliches Versagen bzw. Versäumnis.


    Thorsten

    Die meinen bestimmt die Lage der Börsianer

    Eher die Lage der Steuerzahler....Die finanzieren auch die Prestigeobjekte wie STR21, jetzt bis zu vorr. 10Mrd. Euro. Gelder, die überall in der Fläche fehlen!


    Dieser neue Bahnhof wird - auch nach Fertigstellung - weitere Kosten verursachen, weil die Konzeptionierung der Peripherie des Bahnhofes vollkommen falsch bedacht wurde.

    Das gesamte Projekt ist vollkommener Unfug; Wird die Verkehrssituation rund um Stuttgart verschärfen - und nicht entlasten. Ich weiß nicht so recht, was mich eher aufregt: Die Unverfrorenheit der Politiker, ein solches Projekt - wider besserem Wissen - durchzusetzen, was ich als kriminell betrachte, oder die relative Ohnmacht der Bevölkerung so etwas zu dulden.


    Thorsten

    Hallo Thomas; Kompliment! Sieht absolut Super aus. Die hohe Auflösung Deiner Screenshots setzt dem ganzen die Krone auf. Herrlich!


    ----


    Leider lassen geschriebene Wörter immer einen gewissen "Interpretations-Spielraum" zu... Ich wünsche Dir in 2019 u.a. dazu etwas mehr Gelassenheit.

    Ich kann Deine Gedanken aber absolut nachvollziehen. Möglicherweise habe ich mich schon etwas mehr an gewisse "Zweideutigkeiten" gewöhnt, die aber

    nur sehr selten bösartiger Natur sind! (Meine Erfahrung...)


    Thorsten

    Hallo Dampfheini!


    Wenn ich mir so Deine Tonnen ansehe - und welchen Aufwand (Slider für den Füllstand, Deckel, Sound usw.) Du für eine Mülltonne betreibst, Dann bleibt mir leider nix anderes übrig, als Dich für positiv verrückt zu erklären. Diese Detailverliebtheit, die ich anderen Stellen ebenso besitze, erklärt sicherlich auch warum Du für manche Modelle so viel Zeit brauchst. Nur zu! Mich erfreuen bereits Deine Bauberichte.


    Thorsten

    Am meisten ärgert mich, dass immer selbstverständlicher Steuern (welche ja auch für die Vorhaltung einer Verkehrsinfrastruktur gezahlt werden) in privatwirtschaftlichen Kanälen versickern. Ich frage mich, was erhalte ich von meinem Land für die üppigen Steuern eigentlich noch zurück? Wer auf dem Land lebt, braucht einen vernünftigen ÖPNV-Anschluss - ganz gleich, ob er "rentabel" ist oder nicht! Ist dieser aber in Händen renditeorientierter Privatunternehmen, bleibe ich buchstäblich auf der Strecke.