Posts by Kju (MA1)

    Tut mit leid, Sven, aber deine Aussage ist nicht ganz richtig.

    Originalzitat eines mir bekannten Lokführers zum Bild unten:


    Die untere Nummer ist der Mast Nummer 2 im km 251 des zuständigen Unterwerks! Diese Beschilderung kann aber auch anders aussehen, das Bild ist wohl ein älteres was noch aus Bundesbahn Zeiten zu stammen scheint! Die neueren sehen anders aus, da steht zum Teil noch der Streckenabschnitt mit drauf!


    Meine Nachfrage:


    Der Streckenkilometer auf dem Mast entspricht also nicht dem Streckenkilometer auf dem Hektometerschild?


    Antwort:


    Nein die haben mit den Hektometerzeichen nichts zu tun, sie können teilweise identisch sein aber das ist reiner Zufall! Die 2 bedeutet auch das der Mast in der auflaufenden Kilometern auf dem Gegengleis steht!

    Gut das kann sein, dass die schon älter ist und daher noch die alten Schilder hat, sind aber nach wie vor noch anzutreffen!!


    Nachfrage:


    Also auf einer Seite gerade Nummern, auf der anderen Seite ungerade?


    Antwort:


    Ja so war das damals, heute sieht das etwas anders aus.



    Kann es Auswirkungen haben wenn Lkw und Hänger unterschiedlich breit sind?

    Nein.


    Du wirst es jedoch nicht schaffen, dass die Kupplungen sich in Kurven nicht voneinander lösen (es sei denn durch eine zusätzliche komplizierte Achsenschachtelung). Stell dir vor, die Zugmaschine ist schon in der Kurve, der Hänger jedoch noch nicht. Kupplungen sind getrennt.

    Die einzige Abhilfe wäre, einen "Kupplungszusammenhalt" in EEP zu implementieren. Dann müsste man aber von den "Schienen auf der Straße" Abschied nehmen. Beides zusammen passt nicht.

    Übrigens hängen auch die Kupplungen von Eisenbahnwaggons in Kurven nicht zusammen. Und das ist ja das klassische 1-Spur-System. Es fällt dort aber wegen großer Kurvenradien nicht so auf.


    Manfred

    Du musst nicht den Versatz im 1-Spur-System ausgleichen, du musst den LKW absolut symmetrisch bauen. Wenn du einen unsymmetrischen Lichtkegel hast, wirst du im 1-Spur-System einen Versatz haben. Das ist EEP-bedingt.


    Manfred

    Ich habe für Interessierte hier ein paar Fakten zum Bau von Flugplätzen bzw. Flughäfen in EEP zusammengestellt.


    Markierungen für Start- und Landebahnen (Pisten, Runways).

    Man kann hier unterscheiden zwischen Flugplätzen für allgemeinen Luftverkehr (Kleinflugzeuge) wie Egelsbach und Flughäfen wie Frankfurt, Hannover, München ...

    Einige Markierungen haben beide gemeinsam.

    Beispiel Egelsbach bei Frankfurt.


    1 Beginn (Ende) der Bahn (Schwelle). Die Flughöhe soll hier bei der Landung 50' (ca. 15m) betragen. Zwischen diesen Querbalken darf gelandet werden.

    2 Schwellenmarkierung zur besseren Sichtbarkeit.

    3 Bezeichnung der Bahn. Sie leitet sich aus der (magnetischen) Kompassrichtung ab. Die Gradzahl wird durch zehn geteilt und kaufmännisch gerundet. Beispiel: 74° -> 07, 76° -> 08.



    4 Bezeichnung der Gegenrichtung. Die Piste Egelsbach heißt also 08/26.

    5 Hinweispfeile auf eine versetzte Schwelle. Eine Schwelle wird versetzt, wenn im Anflugbereich Hindernisse exisieren, die eine Höhe von 50' am Anfang der Bahn verhindern. Oder aus Lärmschutzgründen :aa_1:.



    6 Flächen mit dieser Markierung dürfen von Flugzeugen nicht befahren werden, da sie nicht tragfähig genug sind.



    Kommen wir zu den größeren Flughäfen und deren Pisten.


    7 und 9 Zwischen diesen Markierungen befindet sich die Aufsetzzone. Hier sollte das Flugzeug landen.

    8 "Aiming Point Marking". Diese Markierung peilt der Pilot als "stehende Peilung" an. Das bedeutet, er sucht sich einen "Fliegenschiss" auf der Fensterscheibe und peilt über diesen die Markierung an. Wenn sich die Peilung während des Anflugs nicht ändert, setzt das Flugzeug in der vorgesehenen Zone auf.


    Und nun noch eine Piste auf dem Flughafen Hannover für Kleinflugzeuge. Sie ist 780m lang (zwischen den Schwellen) und 22,5m breit. Diese wäre in EEP einfach und realistisch nachzubauen.



    Bei Bedarf gerne mehr dazu.


    Dokumentation Jeppesen.

    Quelle für (inoffizielle) Karten.


    Quellen der Bilder: Google Maps. Verwendung nach den zusätzlichen Nutzungsbedingungen für Google Maps 1c.

    In der Reihenfolge der Bilder

    https://www.google.de/maps/@49…339194,353m/data=!3m1!1e3

    https://www.google.de/maps/@49…472524,350m/data=!3m1!1e3

    https://www.google.de/maps/@50…869604,415m/data=!3m1!1e3

    https://www.google.de/maps/@48…042893,608m/data=!3m1!1e3

    https://www.google.de/maps/@52…9.6898,471m/data=!3m1!1e3

    Manfred

    Kann mir jemand sagen warum die Textur im Home Nos noch korrekt ist

    und in EEP verzogen ist.

    Ja, ich. Aber die Frage wurde ja schon beantwortet.


    Und ist es richtig wenn das Modell zwar mit Namen in EEP

    Angezeigt wird, aber vor dem Namen ein Fragezeichen steht?

    Nein, das ist nicht richtig. Dann hast du keine Nummer für das Icon in die ini-Datei eingetragen. Das Fragezeichen ist das Default-Icon.


    Manfred

    klingt so, als hätte jedes Viereck (=zwei Dreiecke) seinen privaten Vorrat von 4 Vertices.

    Nö, so ist es nicht. Das Modell besitzt aber sehr viele Einzelteile, so dass sich nicht immer alle Dreiecke verbinden lassen. Daher werden es so viel. Alles was zu verbinden ist, wurde schon verbunden.


    Manfred

    Es geht voran. Demnächst kann der Andi das Umfeld des Gebäudes weiterbauen. Ein (Fast-) Neubau war fällig, da die magische 100000 Vertices-Grenze (bei nur 49000 Dreiecken) schon überschritten wurde. Jetzt wird das Gebäude aus drei Teilen bestehen. Muss man es eben zusammenstecken :af_1:




    Aber wenn man alle Polygone zusammen zählt sind es halt, bei 300 000, über 600 000

    Das bedeutet, LOD 0 hat 300 000 Dreiecke? Dann stimmt doch schon beim Konzept des Modells was nicht. Für solch ein Modell würde ich schon bei 60 000 (also ein fünftel) Dreiecken Kopfschmerzen bekommen. Die Dinger sollen doch fahren, haben Achsen, müssen Bild für Bild neu gerendert werden. Und nicht nur ein Modell, sondern viele ... Ich glaube der Detailwahn hat zu sehr zugeschlagen. Nur weil gelobhudelt wird, dass jede Schraube zu sehen ist, muss man das nicht machen. Aber wenn es schon fertig ist, lass die 50% weg und setz LOD 1 auf 75%. Das ist nicht verboten.


    Und nun schlagt mich, weil ich das im öffentlichen Bereich geschrieben habe.

    Manfred

    versuch es mal hier

    Der Versuch wird scheitern.

    Es gibt im Moment ein Problem mit meiner privaten Cloud. Ich hoffe, das ich das in der nächsten Woche lösen kann. Dann wird es den Adventskalender (auch mit den weißen Signalen) zusammengepackt geben.


    Manfred