Posts by cetz

    Hallo Lothar nohabs ,


    die Anlage werde ich nicht veröffentlichen.

    1. enthält sie etliche selbstkonstruierte Modelle, die nicht zur Veröffentlichung vorgesehen sind, und
    2. ist die Steuerung so kompliziert-chaotisch, wie sie mir taugt. Für andere wäre eine längere Einweisung nötig.

    Mit der Vorstellung der Anlage möchte ich eher andere Leser motivieren, eigene Anlagen zu bauen und sie auch hier vorzustellen.

    Wenn dabei Fragen aufkommen, etwa "Wie hast Du dieses gemacht?" oder "Welches Modell ist das?" oder "Womit beginnst Du?" oder oder oder, dann beantworte ich die gerne.


    Gruß

    Christopher

    Hallo Michael ( VT 98.95 ),


    es ist war Sommerloch, und da sinkt meine EEP-Motivation regelmäßig ins Bodenlose. Mal sehen, ob die Laune jetzt im Herbst wieder steigt. Falls ja, werde ich auch an der Anlage weiterbauen und weiter berichten.


    Gruß

    Christopher

    Hallo Sebastian ,


    der Optik Deiner Bilder täte es gut, wenn Du

    • entweder den Schatten einschalten würdest (maximal)
    • oder richtiges Schiet-Wetter konfigurieren würdest (dann gibt's eh keine Schatten mehr).

    Ansonsten sehr schön, meint

    Christopher

    Hallo Uli und alle anderen,


    nur weil es aus dem Text nicht 100%ig klar hervorgeht:

    1. An den Stellen _vRadsatz und _hRadsatz lenkt EEP ein Drehgestell schon je nach Kurvensituation korrekt. Natürlich gibt der Konstrukteur dabei die maximale Auslenkung vor. Und hier ist die Auslenkung am Krokodil von SM2 wohl begrenzt, damit sich Vorbau und Mittelteil nicht gegenseitig durchdringen.
      Bei Deinem Entwurf kann ich gar keine Auslenkung erkennen; hast Du Minimum und Maximum der Rotation nicht gesetzt; oder das Modell frisch eingesetzt, aber noch nicht bewegt?
    2. Es steht jedem Konstrukteur frei, beispielsweise den Vorläufer auf eine weitere Achse zu setzen, die mit _vRadsatz oder _hRadsatz gekoppelt ist. Die Bewegung ist dann zwar am Kurvenanfang nicht 100% korrekt, trotzdem kann das besser aussehen als mit starren Radsätzen.

    Gruß

    Christopher

    Hallo zusammen,


    hier mal meine 5¢ zu dem ganzen Thema:

    1. DerAlte : Es würde mir – und wahrscheinlich auch einigen anderen – helfen, wenn Du Deine Aussagen und Fragen auch als Text schreiben würdest. (Ich finde es sehr ermüdend, wenn ich mir ein Video ansehen muss, dessen Geschwindigkeit für mich nicht passt.)
    2. Bei der Filterung im Ressourcen-Manager ist Dir meiner Meinung nach ein Denkfehler unterlaufen: Die Filterung wirkt auf die Tabellen, nicht jedoch auf die Graphiken. Insofern sehen wir in den Graphiken immer noch die Hintergrundlast auf Deinem System.
    3. Zur CPU-Verwendung muss ich etwas ausholen: Ein Prozess (genauer: ein Thread eines Prozesses) verwendet solange eine CPU, bis eines der folgenden Ereignisse eintritt:
      - Seine maximal zulässige Zeitscheibe ist abgelaufen (eine einzelne Zeitscheibe hat eine Dauer in der Größenordnung von 10 bis 100 Millisekunden).
      - Er kann mit der CPU nichts mehr anfangen, weil er auf Daten wartet (von der Festplatte, aus dem Netzwerk, von der Tastatur, woher auch immer).
      Sobald der Thread / Prozess danach wieder CPU haben will (und ihn keine höher priorisierten Prozesse verdrängen), wird ihm wieder eine CPU zugewiesen. Das kann allerdings (und wird in den meisten Fällen) eine andere sein. Infolgedessen siehst Du auch einen einzigen aktiven Thread in einer Sekunde auf mehreren CPUs laufen. Du kannst aus dem, was Dir der Ressourcen-Manager (oder der Task-Manager) zeigen, nicht schließen, dass das Programm mehrere CPUs (oder Kerne) gleichzeitig benutzt.
      Meiner Erfahrung nach ist EEP zwar multithreaded, hat aber einen Thread, der den Löwenanteil der Arbeit auszuführen hat. (Ein schönes Beispiel für echte Nebenläufigkeit ist das GBS.) Das Laden einer Anlage wird ganz überwiegend single-threaded sein.
    4. Während des Ladens einer großen Datei hast Du früher auf den Hauptspeicher geschaut und schaust jetzt auf die CPUs. Der Task-Manager zeigt Dir aber über weite Strecken, dass Deine Festplatte F: hochgradig ausgelastet ist und wahrscheinlich den Engpass bildet. Ich vermute, Dein Resourcen-Verzeichnisbaum befindet sich auf F:, und er muss viele Modelldateien lesen. F: ist eine gewöhnliche (rotierende) Festplatte, Du hast aber auch SSDs in Deinem Rechner. Wenn Deine Resourcen auf einer SSD lägen, wäre das Laden von Anlagen deutlich schneller (und das Scannen auch); das kann ich Dir aus eigener Erfahrung versichern.
    5. Du betonst immer wieder, dass Rollmaterialien das größte Performance-Problem bilden. Das stimmt nicht ganz: Die Performance hängt überwiegend von der Anzahl der Dreiecke ab. Natürlich sind in EEP gerade die Rollmaterialien besonders genau ausmodelliert und haben daher hohe Anzahlen an Dreiecken. Du kannst den Einfluss der Rollmaterialien auf die Framerate aber dadurch beeinflussen, dass Du nur solche mit guten und starken LOD-Stufen verwendest. Die Dreiecke der LOD-Stufen werden u.a. im Modellkatalog angezeigt.

    Gruß

    Christopher

    Hier treffen Normalspur und Schmalspur unmittelbar aufeinander und nutzen sogar die selbe OL. Ob das in der Realität möglich ist, wage ich zu bezweifeln, in EEP ist es möglich.

    Hallo Volkmar,


    in der Realität gibt es das zum Beispiel in der Schweiz zwischen Chur und Domat/Ems. Die Strecke der RhB (Meterspur) ist hier zweigleisig, das südliche Gleis ist ein Dreischienengleis, so dass Regelspurgüterzüge bis zur Ems-Chemie fahren können. Durch das Dreischienengleis sitzt die gemeinsame Oberleitung halt nur für eines der beiden Systeme mittig, vermutlich für die RhB, weil der Schmalspurverkehr häufiger sein dürfte als der Normalspurverkehr. Und Spannung gibt's auch nur so viel wie der schwächere verträgt, also 11kV statt 15kV.


    Gruß

    Christopher

    Danke fürs Zeigen, Makinista . Diese windschiefe Oberleitung hat mich echt überrascht: Auf zweigleisiger Hauptbahn, bei ordentlichen Geschwindigkeiten und auf lange Strecken ohne Seitenhalter für den Fahrdraht! Zum Teil sogar auf geraden Strecken ohne Seitenhalter; ein kräftiger Zickzack im Tragseil tut's offensichtlich auch. Und die Quertragwerke sind auch echt niedlich; sie halten das Tragseil und der Rest muss sich halt "einpendeln"...


    Gruß

    Christopher

    Hallo Wolle,


    das Entstehen Deines Effekts dürfte klar sein: Der Dampf der Lokomotive (teiltransparent, daher sowas "Ähnliches wie Glas") wird gerendert, bevor die Umrandung der Drehscheibe gerendert wird. Wenn diese Umrandung gerendert wird, überschreibt sie einfach den Dampf, der an dieser Stelle hätte sichtbar werden sollen.


    Weil Du mit SortToViewerLevel = 1 gesagt hast, dass die Drehscheibe erst zum Schluss gerendert werden soll, macht das Programm nur, was Du von ihm verlangst...


    Nochmal kurz zu den Parametern:

    • SortToViewer = -1 bewirkt meines Wissens gar nichts, weil hier nur 0 und 1 erlaubt sind.
    • SortToViewerLevel = 1 ist der "Böse"


    Details zu den Parametern im Wiki. Beschrieben hatte ich diese Phänomene auch schon hier und hier.


    Gruß

    Christopher

    Was hast Du denn in der internen INI-Datei stehen, vor allem bzgl. SortToViewer und SortToViewerLevel?


    Gruß

    Christopher

    Hallo Uwe ( saphir ),


    zunächst zu Deinem Bilder in Beitrag #432:

    Die Größe und den Farbton finde ich stimmig. Ich würde allerdings die Textur in Richtung Haaransatz Boden stärker abdunkeln, als "ambient occlusion" sozusagen. Auch wenn ich den Effekt natürlich noch nicht gesehen habe, würde ich erwarten, dass das Gras insgesamt plastischer wirkt.


    Und zu Deiner Frage in Beitrag #444:

    Ich wünsche mir vor allem – oder auch einzig – die "Bodenmodelle zur 3D-Texturierung", weil ich mit Deinen Modellen Blicke gestalten möchte, wie man sie aus der Fußgängerperspektive sieht. Für mich wären die anderen ("gewöhnlichen") Modelle die optionalen.


    Gruß

    Christopher

    Ich dachte die gemeinsame Strecke waere durch den ersten Zug bis zur Aufloesung auch fuer einen Folgezug blockiert. Aber dann waere ja deine "Wenn" Bedingung ueberfluessig.

    Das stimmt im Prinzip ja auch. Aber sieh es mal so:


    Ein Zug fährt über FS#1. Jetzt wird diese Fahrstraße aufgelöst, sei es durch einen Benutzer-Fehler, einen (unbekannten) Kontaktpunkt oder was auch immer. Als nächstes wird FS#2 für einen anderen Zug geschaltet (und Zug1 verhindert diese Fahrstraße nicht [mehr]). Schließlich kommt Zug1 an den bewussten Kontaktpunkt. Wenn dort keine Bedingung eingetragen ist, wird die Fahrstraße hemmungslos aufgelöst und dann kann Zug2 einen Fehler in einem völlig anderen Bereich erfahren oder auslösen.


    Also ich finde diese "Sicherheits"-Abfrage gut und richtig.


    Gruß

    Christopher

    Ich kann mich auch noch gut an 6teilige Schienenbusse erinnern. Das muss in den späten 70er und 80er Jahren gewesen sein. Von der Gegend her muss es im Raum der rheinischen Schiefergebirge, Rheinhessen und Pfalz gewesen sein. Übrigens habe ich die 6-Teiler immer in der Form von 2*(VT+VB+VS) gesehen, darauf hatte ich damals schon geachtet.


    Gruß

    Christopher

    "Anschnitt" klingt ja schon mal richtig elegant, Benny.
    Laut Wikipedia wird das beim Strassenbau bei bergseitigen Böschungen auch so genannt. Ich hätte da nur noch ein plumpes "Wegschnitt" zu vergeben.

    Noch zwei Angebote für (vielleicht) passende Begriffe:

    • Steilhang
    • Flanke


    Gruß

    Christopher

    ich habe den Eindruck, dass die jetzige Begrenzung nur eine Reminiszenz an alten Zeiten ist und mit den heutigen üblichen Hardware nicht mehr begründbar.

    Das stimmt meines Erachtens nur teilweise:

    • Einerseits ist es natürlich bedauerlich, dass man nur relativ grobkörnig das Gelände seiner Anlage formen kann, weil das nur an den Rasterpunkten geht.
    • Andererseits entstehen durch die Rasterpunkte die Polygone der Oberfläche, und die sind genauso relevant für die Framerate wie bei jedem anderen Modell. Und diese Anzahl der Polygone ist bei hoher Rasterdichte einfach "sehr groß"©.

    Deshalb wünsche ich mir eine Anlagenoberfläche mit unterschiedlichen Rasterdichten, so dass man dort, wo es darauf ankommt, eine wesentlich genauere Geländebearbeitung erreichen kann, etwa an Bahndämmen und Einschnitten.


    Gruß

    Christopher

    Hallo eep_gogo ,


    ich würde nie zwei Systemachsen miteinander koppeln, denn jede erhält ihre eigene Auslenkung vom "System". Wenn Du sie miteinander koppelst, welche gewinnt dann? Oder gibt es gar einen Crash?


    Wenn Du die Vorderräder an _vRadsatz und die Hinterräder an _hRadsatz koppelst, bekommst Du beim Einfahren in eine Kurve zwar kein "gleichzeitiges und gleichstarkes Gegeneinlenken", dafür aber ein Einlenken, das dem tatsächlichen Fahrweg entspricht, den das Fahrzeug zurücklegt. Und das wäre mir wichtiger.


    Gruß

    Christopher

    _vRadsatz und _hRadsatz sind eigentlich die Drehgestelle von Eisenbahnwagen. Aber damit zeigen sie an ihrer Position die Auslenkung in Kurven an.

    Du musst Deine Einzelradaufhängungen also nur an diese Systemachsen koppeln. Ein Faktor -1 sollte nicht vorkommen (müssen).


    Gruß

    Christopher