Posts by cetz

    Hallo,


    auch wenn ich nur raten kann, weil ich die entsprechende Programmstelle natürlich nicht kenne, stelle ich mir das so vor:

    • Ein Spline mit Kurventyp Cubic wird als kubische Bézier-Kurve (oder Bézierkurve 3. Grades) realisiert.
    • Diese hat vier Kontrollpunkte:
      • Der 1. und der 4. sind die Anfangs- und Endpunkte des Splines.
      • Der 2. Kontrollpunkt liegt auf der Tangente des Anfangspunkts, der 3. auf der Tangente des Endpunkts.
    • Die beiden Überschuss-Werte dürften die Abstände des 2. vom 1. bzw. des 3. vom 4. Kontrollpunkt sein.
    • Diese Abstände beeinflussen die Krümmung am Anfang bzw. am Ende des Splines.

    Wenn es jemand besser / genauer weiß, lerne ich auch gerne dazu.


    Gruß

    Christopher

    ... und ich dachte schon, Du hättest eine Wette mit dem Verlag am laufen, und würdest für jeden dieser Beiträge die Hand aufhalten.

    Falls das nicht so ist: Das wäre doch eine gute Idee, oder? :af_1:


    Gruß

    Christopher

    Ich meine mich auch zu erinnern. dass es bei einer frühen Vorstellung bei einem Konstrukteurstreffen so beschrieben wurde, also zunehmender Radius.

    Das wäre bei einer Klothoide der Fall. Die ist aber in den aktuellen Kurventypen nicht enthalten.


    die eigentlich tolle Funktion "Gleislücke schließen" von EEP 16 hat seine Grenzen bei stärkeren Kurvenverläufen

    Das stimmt auch. Es liegt aber vermutlich daran, dass der Kurventyp "Cubic" nicht zur Verbindung von Gleisstücken mit stark unterschiedlichen Richtungen gedacht war.

    Im Kleinen funktioniert das Verbinden der Gleise meines Erachtens sehr gut.


    Und falls man den Übergangsbogen (die berühmte Klothoide) vermisst: Er lässt sich mit einer Cubic-Kurve ganz gut annähern. Hier meine Vorgehensweise, mit der ich ganz ansehnliche Ergebnisse erzielt habe:

    • Ein erstes, gerades Gleis soll die gerade Strecke repräsentieren.
    • Daran ein weiteres, gerades Gleis, das nachher gelöscht wird.
      Der Übergangsbogen muss ja deutlich früher beginnen. Ich habe ein 20m-Gleis genommen.
    • Dann ein gebogenes Gleis im vorgesehenen Radius, das auch gelöscht werden wird.
      Ich habe Länge 20m und Radius 200m genommen.
    • Dann ein weiteres, gebogenes Gleis, das den Anfang der Kurve mit festem Radius darstellt.
      Dieses habe ich gleich verlängert auf 60m.
    • Jetzt dieses Gleis ein wenig in Richtung Kurvenmittelpunkt verschieben, denn durch den Übergangsbogen wäre der Verlauf schon etwas in Richtung Kurvenzentrum gewandert.
      Ich habe hier 0,3m genommen.
    • Jetzt das kurze gerade und das kurze gebogene Gleis löschen und beide durch eine Gleisverbindung ersetzen.

    Das ganze sieht für meine Augen nach einem guten Übergangsbogen aus. Die Maße hängen natürlich vom Radius der Kurve ab. Bei Bedarf kann man noch etwas mit dem Start-Überschuss und End-Überschuss spielen. Ein größerer Wert macht die Krümmung auf der jeweiligen Seite schwächer, ein kleiner Wert stärker.


    Gruß

    Christopher

    Hi Frank,


    your error reports raise the suspect in my mind, that you experience a memory leak. If that's true, you should see a constantly growing memory consuption while your web sockets are communicating with each other. Perhaps, Benny (BH2) might also have a look on this.


    Cheers

    Christopher

    Hallo Paul,


    die Ursache für die Verwirrung ist, dass die Mathematiker immer "etwas anders denken" (Ich darf das sagen – bin selbst einer :ay_1:).

    x, y und z für eine Entfernung oder einen Versatz sind noch ganz einfach zu verstehen:

    • x: der Länge nach
    • y: quer dazu (positiv ist links [frag mich nicht warum])
    • z: nach oben

    Bei den Winkeln darfst Du aber nicht an den Effekt denken, den eine Drehung hätte (Gleis-Ende höher oder was auch immer), sondern an die Achse, um die gedreht werden muss. Daher:

    • Winkel y: Drehe um die y-Achse, erhöhe also beispielsweise das Gleis-Ende.
    • Winkel z: Drehe um die z-Achse (die Hochachse). Das Gleisende geht also nach rechts oder links.

    Eine Drehung um die x-Achse würde die Gleisüberhöhung ändern; diese hat eigene Eingabefelder etwas weiter unten.


    Ich hoffe, das hilft zum Verstehen und zum Merken.


    Gruß

    Christopher

    This has already been true for EEP15.

    The solution is to make the symbol of the electrification (or what ever the english term is) a cross as in this screenshot:


    Hops this helps

    Christopher

    Wirklich schneller ist übrigens nur der Start von der SSD. Und eventuell das Laden von Anlagen. Im eigentlichen Betrieb macht die SSD keinen nennenswerten Unterschied.

    Ergänzend dazu: Das Scannen der Modelle finde ich von einer SSD signifikant schneller.


    Gruß
    Christopher

    Hallo,


    weil das Thema der Limburger Zigarren zum Beispiel in Bad Schwalbach von Onkelwoody wieder angesprochen wurde, hier noch eine kurze Info von mir:

    • Meine Motivation, noch einmal an die Modelle zu gehen, ist nach wie vor am Boden.
    • Die damaligen Anmerkungen der Tester betrafen übrigens nicht Verletzungen der Modellbaurichtlinien, sondern waren kleine, aber scharfe Aufforderungen zu mehr Vorbildnähe.
    • Mir sind keine Änderungen im Testverfahren bekannt, die mich davor schützen würden, dass die Modelle wieder wegen Nickligkeiten durchfallen könnten.

    Gruß

    Christopher

    Hallo MikeJuliet ,


    alles, was Du mit Steuerkreisen machen kannst, kannst Du auch mit Lua erreichen. Die Umkehrung dieser Aussage ist nicht richtig!

    Natürlich sind die Ansätze sehr unterschiedlich. Je nach persönlicher Neigung wird man das eine, das andere oder einen Mix aus beidem vorziehen.

    Lua mag beim ersten Einsatz weniger elegant sein, wenn es um Abläufe mit einem bestimmten Timing geht. Solche Aktionen wirst Du in Lua immer dadurch erreichen, dass Du bestimmte Aktionen unter bestimmten Bedingungen in der Funktion EEPMain startest, die 5mal pro Sekunde aufgerufen wird.


    Wenn Du genügend Programmiererfahrung hast (wonach es ja klingt), wirst Du Dir nach den ersten Versuchen wahrscheinlich passende Lua-Module ("Libraries") für wiederkehrende Funktionalitäten schreiben. Und damit wird auch die Lua-Steuerung sehr elegant.
    Einige einleitende Überlegungen und erste Module hatte ich einmal in dem Thread Christophers Lua-Module gezeigt.


    Viel Erfolg dabei

    Christopher

    Hallo Onkelwoody ,


    sehr schön und relaxt ist diese Anlage. :aq_1:

    Wenn ich Dir noch ein, zwei Tipps geben darf:

    • Etwas weniger Parallelen und rechte Winkel (Straßen, Feldwege und selbst die Gleise zu einander) würden einen "natürlichen" Eindruck unterstützen.
    • Und auch leichte Unebenheiten im Gelänge würden dabei helfen.


    Gruß

    Christopher

    Nur zur Info: An schrägen Dämmen, Stützenmauern und Brücken bin ich auch dran — in einem sehr frühen Stadium, wie man an diesem Bild sehen kann (ehrlich gesagt habe ich wochenlang überlegt, geplant und recherchiert und erst heute mit dem Konstruieren begonnen):

    Bei meiner wechselnden EEP-Motivation und meiner beruflichen Auslastung kann es allerdings noch laaaange dauern.

    Für einen Gedankenaustausch bis hin zu einer Zusammenarbeit mit GK3 und/oder UB3 stehe ich natürlich zur Verfügung.


    Gruß

    Christopher

    Ich weiß immer noch nicht,

    • ob Du Deine große Anlage auf F: speichern und von dort wieder lesen kannst,
    • wie viel Hauptspeicher Deine Anlage benötigt.

    Da Du mir nicht genauer antworten magst, behaupte ich jetzt einfach mal, dass Deine Anlage zu groß für Deinen Hauptspeicher geworden ist.


    Und tschüß

    Christopher

    Bitte lass Dir nicht alle Informationen einzeln aus der Nase ziehen:

    • Was funktioniert am Anfang? Speichern auf F: oder auf D:?
    • Auf welchen Ordner hast Du vollen Zugriff? Auf den Test-Ordner oder den normalen Anlagen-Ordner?

    Und mal so ganz am Rande: Wie groß ist eigentlich Deine Anlage? Und zwar

    • Dateigröße und
    • Hauptspeicherbedarf (im TaskManager einmal mit laufendem EEP gucken und einmal ohne)


    Gruß

    Christopher

    Hallo PB 600 ,


    Informationslage:

    • Was wäre denn der Pfad und der Dateiname, unter denen Du die Anlage speichern möchtest?
    • Hast Du in dem Ordner Schreibrechte? (Einfach mal testen, indem Du eine leere Text-Datei anlegst. Es sollte keine Frage nach Administrator-Rechten kommen!)

    Eine Idee zur Fehlerlokalisierung:

    • Lege doch mal auf der F:-Platte einen Ordner an, z.B. EEPTest
    • Prüfe, dass Du dort ohne besondere Rechte schreiben darfst (leere Text-Datei wie oben)
    • Rufe EEP und Deine Anlage auf und verwende DateiSpeichern unter ..., um sie in diesem Ordner zu speichern

    Geht das? Oder was passiert dann?


    Gruß
    Christopher