Posts by cetz

    Meine Lust auf EEP liegt zurzeit leider völlig danieder, sowohl was Anlagenbau, Anlagenbetrieb oder Modellkonstruktionen angeht. Ob und wann die Lust wiederkommt, weiß ich nicht. Und selbst wenn, dann baue ich nur Modelle, die ich selbst brauche. So war das bei den Oberleitungsmasten der Bauform 1928. Die stehen/standen noch in Süddeutschland in den 70ern und 80ern. Das ist eben die Zeit, in der meine eigenen Anlagen vorzugsweise spielen. Ich kenne aber keine Querjoche oder Quertragwerke aus der Zwischenkriegszeit aus eigener Anschauung. Deswegen werde ich sie so oder so nicht konstruieren. Wenn ein anderer Konstrukteur Interesse daran hat, nur zu! Ich würde auch unterstützen, wenn es Nachfragen zu irgendwelchen Details (Maßen, Farbtönen, etc.) gibt.


    Gruß

    Christopher (alias CE1)

    In der Mitte ein Gleis aus dem Grundbestand von EEP16, außen die neuen Gleisstile (Alte Gleise) mit Moiré Effekt.

    Die Ursache liegt aber nicht in den Herkunft des Gleises (EEP16 oder was auch immer), sondern im Unterschied zwischen 2D- und 3D-Gleisen. Nur das Gleis in der Mitte ist ein 2D-Gleis, die Schwellen sind ausschließlich in die Textur eingearbeitet. Alle anderen Gleise haben echte, dreidimensionale Schwellen (zumindest soweit ich das sehe).


    Bei Texturen ist der Umgang mit zunehmender Entfernung quasi in die Textur hineinkodiert (siehe Mipmapping). Bei echten 3D-Objekten muss die Grafikkarte erst ein optisch ansprechendes Bild erzeugen. Und da hilft, wie Benny (BH2) schon geschrieben hat, das Antialiasing.


    Gruß

    Christopher

    Mais la personne qui a mit un pouce vers le bas, pas d'identité apparente? Pourquoi cela?

    Cela est probablement fait exprès pour ne pas exposer les personnes qui ont donné un "dislike". Mais tu peux cliquer sur le solde (±0), tu verras alors qui a donné des likes et qui a donné des dislikes.


    Salutations

    Christopher


    Das geschieht wohl mit Absicht, um die Dislike-Geber nicht bloß zu stellen. Aber Du kannst auf den Saldo (±0) klicken, dann siehst Du wer Likes und wer Dislikes vergeben hat.


    Gruß

    Christopher

    Seid Ihr ganz sicher, dass Ihr nicht an einander vorbeiredet?

    In Deinem Fall wird der Kontaktpunkt von allen Fahrzeugen, die 'DRG 86' im Namen haben und denen gleichzeitig die Route GZ zugewiesen wurde, ausgelöst.

    Ingo Rubik beschreibt sehr klar eine logische UND-Verknüpfung.


    ja, der Kontakt soll sowohl von Zügen auf der Route "GZ" UND von Fahrzeugen mit "DRG_86" im Namen ausgelöst werden.

    Bei Reiner Leilue steht zwar ein UND im Text; ich fürchte aber, dass er doch eher ein logisches ODER meint: Der Kontakt soll von allen Zügen ausgelöst werden, die die Route "GZ" haben, ODER deren Namen mit einer bestimmten Zeichenkette anfangen. Das ist aber eine logische ODER-Verknüpfung. Und das kann der Kontaktpunkt nicht.


    Gruß

    Christopher

    Hallo

    Bei mir fällt immer alles auf den Boden. Es geht nur beim einsetzen auf die Anlage. Wenn ich nen Höhenwert eingebe und verschiebe bleibt das dann auch in der Höhe.

    Beim Einsetzen "fällt" nichts auf den Boden. Das zweidimensionale Abbild Deiner 3D-Welt auf dem Bildschirm kann keine Höhe ermitteln.


    Du hast ein Modell ausgewählt und siehst Deine dreidimensionale Welt vor Dir (als zweidimensionales Abbild auf Deinem Bildschirm). Nun klickst Du irgendwo hin. Daraufhin ermittelt EEP, wo die Linie von der Kamera (Deinem Auge) in dem Winkel, den Du durch das Klicken angegeben hast, die "Erdoberfläche" berührt. Genau dort wird das Modell platziert (noch genauer: Dort hat es seinen Nullpunkt).

    Du hättest aber gerne, dass es näher zu Dir – und damit schwebend – platziert wird. Nur: Wo soll das sein? Wie nah bei Dir? Oder wie weit weg?

    Ich hoffe, Du merkst, dass diese Umsetzung aus der 2D-Vorgabe (Bildschirm) in die 3D-Wirklichkeit (Anlage) nicht eindeutig ist.


    Gruß

    Christopher

    Sorry Fried , aber das Präfix h steht nicht für "hexadezimal". Das würde auch keinen Sinn machen, weil hexadezimal nur eine Notation eines (meist ganzzahligen) Wertes ist, die für Menschen einigermaßen gut zu lesen und zu merken sein soll. Die interne Notation im Computer ist so oder so binär. Tatsächlich steht das h für "handle" (siehe Microsofts Coding Style Conventions).


    @all: Recht hat Fried natürlich damit, dass Lua eine dynamische Typisierung verwendet, und dass Präfixe daher nur bedingt sinnvoll sind.


    Gruß

    Christopher

    Hallo Ekkehard moevenbaer ,


    die nicht auflösbaren Symbole sind ja alles (interne) Lua-Funktionen, und sie sehen auch nicht nach Erweiterungen, sondern nach dem innersten Kern aus. Diese Symbole müssen entweder in einer Lua-DLL (gibt es m.W. gar nicht!) oder im ausführbaren Programm selbst enthalten sein, also in EEP17x64.exe. Um diese Symbole auflösen zu können, müssen sie noch in der Symbol-Tabelle der exe stehen, und Du musst Deine Erweiterung mit demselben Tool-Set erstellen, mit dem auch EEP erzeugt ist. Und das wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine GNU-Umgebung sein.


    Ich weiß, dass Dir diese Antwort wenig Hoffnung machen wird. Aber diesem Thema wirst Du Dich stellen müssen... :ac_1:


    Gruß

    Christopher


    P.S.: Ich bin kein Windows-Entwickler, sondern fühle mich nur in der Linux-Welt wirklich fit. Daher gibt es eine kleine Rest-Chance, dass ich total falsch liege. :bk_1:

    Vielleicht mögen sich ja Andreas_Kreuz oder Benny (BH2) noch dazu äußern.

    Warum mit Lua? Es ist doch ganz einfach: Der Kreisverkehr hat Vorfahrt. Also setzt jedes Fahrzeug über einen Kontaktpunkt ein (unsichtbares) Signal an jeder Einmündung auf Halt, wenn es sich nähert, und wieder auf Fahrt, wenn es vorbei ist. Damit hält ein einfahrendes Auto genau dann, wenn es notwendig ist.


    Gruß

    Christopher

    Dass Library_ID_Zeigen innerhalb der EEPMain steht, also von dort aufgerufen wird, ist völlig unnötig. Es frisst sinnlos CPU-Zeit. Dabei wird 5mal in der Sekunde eine Schleife von 10000 Durchläufen ausgeführt, wobei jeder Durchlauf 2-4 Prozeduraufrufe tätigt. Tatsächlich ändert sich aber von einer EEPMain-Ausführung zur nächsten überhaupt nichts. Es genügt also, die Prozedur Library_ID_Zeigen außerhalb der EEPMain aufzurufen.


    Nicht gründlich genug nachgedacht. In #20 hat frank.buchholz natürlich Recht.


    Gruß

    Christopher

    Michael Sch. und MeinRhein ,


    der Stroboskopeffekt ist abhängig von der Bildwiederholfrequenz Eures Bildschirms. Selbst ein Video, das Ihr vielleicht mit 100 Bildern pro Sekunde aufnehmt, sieht bei mir mit 60 Bildern pro Sekunde ganz anders aus. Bei Bedarf hilft wieder mal Wikipedia:

    Und natürlich hängt es von der Symmetrie und der Geschwindigkeit der Räder ab. Ein Rad mit doppelt so viel Speichen braucht sich nur halb so schnell zu drehen, um denselben Effekt zu erzeugen. Übrigens: Wenn sich auf dem Reifen ein hinreichend großer Fleck befindet, orientiert sich das Auge daran und der Stroboskopeffekt verschwindet oder tritt zumindest in den Hintergrund.


    Gruß

    Christopher


    P.S.: Das Ganze ist auch nicht spezifisch für EEP, und schon gar nicht für die EEP-Version.

    Oder auch so:

    Folgende Dinge habe ich im Sinne eines besseren Programmierstils geändert:

    1. "Separation of concerns", also die Trennung von einzelnen Aufgaben
      Zuerst wird die Soll-Geschwindigkeit anhand des Zugnamens ermittelt (und zwar nur einmal!).
      Dann wird die aktuelle Richtung ermittelt und bei Bedarf das Vorzeichen gewechselt.
      Und schließlich wird die Geschwindigkeit gesetzt, aber nur, wenn das möglich ist.
      Daran könnte noch eine Fehlerbehandlung gehängt werden, denn EEPSetTrainSpeed gibt zurück, ob es geklappt hat.
    2. else-Zweig, damit die Variable sollGes in allen Fällen einen Wert hat.
    3. lokale Variablen
      Diese existieren nur innerhalb der Prozedur. Das vermeidet Probleme mit anderen Lua-Prozeduren, die vielleicht dieselben Variablennamen verwenden.
    4. Und außerdem habe ich die vorgesehene Darstellung für mehrzeiligen Lua-Code (</> in der Menüzeile) verwendet.

    Gruß

    Christopher

    Das Problem ist zwar bekannt, leider aber bisher nicht die Ursache.

    und

    Da das Problem bekannt ist, gehe ich davon aus, dass es in einem der nächsten Patches behoben wird.

    Leider geht das nicht, ohne die Ursache gefunden zu haben. Da hilft auch kein "ich gehe davon aus ...".


    Sorry

    Christopher

    Wiederhole das Konvertieren noch zwei oder drei Mal und prüfe jedes Mal das Ergebnis. Ich kenne den Effekt vom Bau neuer Splines im Home-Nostruktor. Er tritt manchmal ein, ist aber nicht reproduzierbar. Irgendwie kriegt die Textur, die in die 3dm-Kapsel eingeht, manchmal einen "Schuss".


    Gruß

    Christopher

    Na ja, das von Alfred gezeigte Code-Fragment finde ich auch weder leserlich noch anfängertauglich. Gründe:

    • Die beiden Variablen Schranke_auf und Schranke_zu werden verwendet, aber nicht initialisiert (mit einem Wert belegt).
    • Die beiden Variablen BUE3822_Merker und BUE3822_Zaehler haben "unglückliche" Namen, weil aus ihnen nicht hervorgeht, welchen Zweck sie haben.
      • Was zählt BUE3822_Zaehler denn?
      • Und was merkt (sich) BUE3822_Merker?
    • Dasselbe gilt für den Parameter Param. Und warum hat der drei Zustände? Zwei müssten doch auch reichen:
      • Es kommt ein Zug im kritischen Bereich dazu.
      • Es verlässt ein Zug den kritischen Bereich.
    • Es werden mehr globale Variablen verwendet als nötig. Das macht auf längere Sicht die Erweiterbarkeit problematisch.
    • Und was ist eigentlich, wenn ich den Spielestand speichere, während ein oder mehrere Züge im kritischen Bereich sind? Was passiert, wenn ich das Spiel in diesem Zustand wieder aufrufe?

    Entschuldige Alfred , dass ich ausgerechnet Deinen Beitrag hergenommen habe. Ich wollte nur klarmachen, dass einem Anfänger mit dem "Über-den-Zaun-werfen" eines Code-Fragments für den eigenen Bedarf nicht (immer) geholfen ist.


    Gruß

    Christopher

    Hallo Jens,


    dann verstehe ich Deine Ausgangssituation noch nicht so ganz.


    Meine Situation war eine Einfahrt in einen Ringlokschuppen. Ein Einfahrtsgleis, die Nummer des Standes im Lokschuppen als Zählersignal und ein Signal zum Auslösen der Folgeaktionen (Drehscheibe drehen, Lok darauf fahren lassen, wieder drehen, Lok runter fahren lassen).


    Hast Du denn gleich viele Ein- und Ausfahrtsgleise? Je nach Antwort hätte ich noch zwei Ideen:

    1. Das auslösende (Hilfs-)Signal kann natürlich auch ein Fahrstraßensignal sein. Dann kannst Du die Seite mit der geringeren Anzahl an Gleisen damit "erschlagen". Entweder hast Du dann mehrere Fahrtstraßenstart- oder mehrere -zielsignale.
    2. Niemand zwingt Dich, im GBS 20 parallele Gleise zu "malen". Du könntest auch z.B. 4 Gleise "malen" und je 5 Fahrstraßensignale darauf stellen. Welches Fahrstraßensignal zu welchem echten Gleis gehört, musst Du natürlich selbst wissen. Aber das gilt bei dem Zählersignal ja auch...


    Wenn Du mehr Unterstützung brauchst, würde mir ein Bildchen Deiner Situation helfen.


    Gruß

    Christopher

    Hallo Jens,


    meines Wissens geht das nicht, was Du vorhast. Ich hatte auch schon ähnliche Situationen und habe die mit einem gewöhnlichen Signal gelöst. Wenn dieses Signal seine Stellung ändert (EEPOnSignal_x), lese ich das Zählersignal aus, aktiviere die entsprechende Fahrstraße und setze das Hilfssignal wieder zurück.


    Gruß

    Christopher

    30cm kann auch nicht sein. Da passt niemand durch.

    Nimm es als absolute Höhen. hw1 hat den Nullpunkt offensichtlich ziemlich weit oben (30cm unter der Schienenoberkante).

    Der Wasserspiegel im Landwehrkanal ist zum Beispiel -6,80m. Auch die anderen Maße scheinen mir auf den ersten Blick plausibel.


    Gruß

    Christopher

    Hast du dich mit der Höhe der Brücken vertan. 37m, das ist ja höher wie die Mietshäuser.

    Ich würde davon ausgehen, dass die Höhenabgaben außerhalb der Klammern als Werte über Normalnull zu lesen sind. In den Klammern stehen die Werte seiner EEP-Anlage.


    Gruß

    Christopher

    Speichert man diese Anlage, ruft den GBS-Editor auf und versucht dort dann diese Zählersignale einem entspechenden GBS-Element zuordnen, dann erscheint im Zuordnungsfenster lediglich die mittlere H-Tafel als zuordnungsfähiges Signal. Die beiden Zählersignale selbst sind leider nicht sichtbar.

    Hallo Ralf,


    die Entsprechung zum Zählersignal ist eigentlich das Zahlenfeld im GBS, zu finden unter "Sonstiges":


    Ich hoffe, Du kannst mit dieser Antwort etwas anfangen.


    Gruß

    Christopher