Posts by Gärtner (MH3)

    Ein Tip für die um die Gesundheit der Kinder so besorgten unter den Foristen:

    Geschwindigkeitsregelung auf max 10% setzen, die Jungs werden dann nur etwas mit ihren Hinterteilen umherrutschen und ihre Unversehrtheit bleibt garantiert gewährleistet.

    Positiver Nebeneffekt: Die Lebensdauer des Spielgerätes wird aufgrund des viel geringeren Verschleißes deutlich verlängert.

    Die Nachbarskinder haben sich heute zum gemeinsamen Trampolinspringen verabredet


    Ich hab mir das gerade erst mal länger in EEP angesehen, es wird mir nicht so schnell langweilig.

    Die Bewegungen folgen keinem festen Muster, es kommt immer wieder zu neuen Kombinationen, abhängig von der gewählten Geschwindigkeit kann es auch mal bis zum Verlassen des Trampolins führen, das wird aber später nur bei Reglervollanschlag in Ausnahmen möglich sein.

    Dann liegt halt jemand schreiend neben dem Trampolin und die aufsichtspflichtige Person hat die AK.

    Die kleinen "Sand"Güter hab ich mir mal testweise erstellt für die damaligen Versuche, allerdings kommen da bei einer LKW-Ladung ....send zusammen und die Framerate sagt leise lächelnd "Auf Wiedersehen"

    Das ist so nicht praktikabel, es sollten schon räumlich größere Modelle verwendet werden, um deren Anzahl nicht ausufern zu lassen..

    Ich möchte euch hier Einblicke geben in meine aktuellen Überlegungen


    Bisher sind Güter ein ziemliches Problemfeld in EEP, welches ich aber gleichzeitig als ungemein reizvoll empfinde.

    Durch die Einführung der PhysX ergeben sich viele Möglichkeiten, gleichzeitig tauchen auch mindestens in der gleichen Anzahl neue Problembereiche auf.

    Die Güter durchdringen Splines, bleiben also nicht auf der Straßenoberfläche liegen, sondern fallen auf deren Einbauhöhe.

    Die Güter durchdringen Immobilien, der Baumstamm liegt nicht angelehnt an der Mauer, sondern auf dem Boden, auf beiden Mauerseiten sichtbar, genauso wie der auf der einen Mauerseite vom LKW abgekippte Steinhaufen.

    Abhilfe schaffen sollen da meine nächsten Modelle, sozusagen als Basiset, um die Verwendung der neuen Gütermodelle einfacher handhabbar zu machen.


    Eine Übersicht der zur Zeit erstellten Modelle

    Fläche 4m*4m mit 3 unterschiedlichen Reibungswerten der Oberfläche
    Fläche 6m*6m mit 3 unterschiedlichen Reibungswerten der Oberfläche
    Fläche 10m*10m mit 3 unterschiedlichen Reibungswerten der Oberfläche
    Fläche 10m*20m mit mittlerer Reibung
    Fläche 12m*6m mit mittlerer Reibung
    Fläche 12m*12m mit mittlerer Reibung
    Fläche 20m*20m mit mittlerer Reibung
    Fläche 50m*50m mit mittlerer Reibung

    alle oben aufgelisteten Flächen


    Bei der Fläche 50m*50m wurden hier die optisch sichtbaren Bestandteile auf Null skaliert


    Damit ist diese Immobilie in 2D noch zu finden, in 3D aber unsichtbar



    Die Farben stehen für die unterschiedlichen Reibungswerte der Oberfläche, orange bedeutet durchschnittlich, grün minimal und rot extrem hoch.

    Die Effekte auf Güter sind hier ersichtlich


    Je höher die Flächenreibung ist, umso länger bleibt der Container auch bei geneigter Fläche in Position



    Wofür ist das alles nützlich?



    Auf den Bildern ist ersichtlich, dass damit Güter genau wie eine Immobilie an vordefinierten Plätzen positioniert werden können.

    Daraus ergibt sich die Frage, warum benutze ich dafür nicht gleich eine Immobilie?


    ==> Weil mir die Verwendung von Gütern mit Erscheinen von darauf abgestimmten Rollmaterialien und Immobilienmodellen ein weites Feld von Animationsmöglichkeiten bietet, ich kann auf der Anlage Güterverladung nachbauen, die weit realistischer ist als bisherige Füllstandsänderung mittels Achsen.


    Eine U-förmige Verladebox, in den Wänden mit solchen PhysX-Flächen versehen kann mit Steinen gefüllt werden, der Radlader kann diese auf den LKW oder Waggon transportieren. Hier zu sehen in einem meiner älteren Videos vom 16.08.2020.


    In die Struktur von vorhandenen EEP-Modellen können Boxen für Ladegüter eingebaut werden, welche dann mittels KP auch wieder in dafür passende Fahrzeuge entladen werden können. Hier hab ich das vor einem Jahr mal mit dem Kieswerk getestet. Das Auffüllen solcher Ladeboxen ist über mit PhysX versehene Förderbänder oder Förderschnecken möglich, wie hier schematisch angedeutet. Eine Alternative ist das Positionieren der Güter innerhalb der Box mittels Lua, wie es z.B. b_maik in seiner Holzverladung anwendet.

    Es ist möglich, Güter z.B. auf einer Laderampe eines Güterschuppens mittels dafür geeignetem Kran abzustellen und später auch wieder zu verladen, auch wenn in diesem Schuppen ursprünglich keine PhysX eingebaut wurde, weitere Anwendungen wären mit Stapler bedienbare Hochregallager, Bunker für Schüttgüter usw. .


    Zusätzlich zu diesen bisher entstandenen einfachen Flächen werden noch Winkel- und Eckkonstruktionen kommen, um Lagerplätze schneller erstellen zu können.

    Ergänzt werden soll das Set auch noch duch steuerbare Klappen, um Entleerungen darstellen zu können.


    Es werden sich bestimmt im Laufe der Zeit noch eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten ergeben, da Güter mit diesen Flächen bei Einbau entsprechender Achsen auch bewegt werden können, sei es als Aufzug, Schiebewand im LKW oder Walking Floor Boden.


    Wo liegen die Einschränkungen?

    Diese Flächen sind nur in ihren optischen Bestandteilen skalierbar, nicht der physikalische Teil!

    Ein Einbau sollte also immer mit Achsenstellung Position 0 erfolgen, da dort sichtbares Objekt und physikalisches Objekt in ihren Abmessungen identisch sind.

    Kombinationen aus mehreren Flächen sind möglich, aber die Reaktion auf die physikalischen Eigenschaften der Güter kann teilweise recht abrupt sein.

    Gerät z.B. ein Stein in den Bereich einer schließenden Klappe kann er ungewollt und sehr heftig die Position ändern, da müssen entsprechende Abschirmungen eingebaut werden, damit Güter sich nicht unkontrolliert über die Anlage verteilen.


    Soweit erst mal genug geschrieben, weitere Anregungen sind sehr willkommen.

    PhysX und Skalieren ==> zur Zeit noch nicht möglich, also sind verschiedene Modelle je nach Anwendungsfall notwendig

    Unsichtbare Platte ja, aber es werden sichtbare Bestandteile zur exakten und schnellen Positionierung benötigt, die aber auch nicht stören sollen.

    Dann die Frage, wie soll die Fläche sich in Bezug auf die Reibung verhalten, nur ähnlich der Höhe 0 oder sind auch glatte Flächen nötig, auf denen Güter rutschen können.

    Das gesamte Modellsortiment muss dann noch mit einem systematischen und für den Anwender logisch und einfach nachzuvollziehenden Schema versehen werden.

    Am wichtigsten ist dabei für mich die Anwenderfreundlichkeit, das bedingt diverse Tests und eine gute Dokumentation.

    Im Kopf steht es schon und ich versuche, die Modelle zeitnah zum Abrollcontainer fertigzustellen.

    Was Schönes zu 3D-Modellbau und Schwerindustrie



    Das ganze Modellpaket ist auf CG-Trader käuflich zu erwerben, Angebot 118,99$

    Blender 3,03 GB

    Texturen 958 MB

    Um mal etwas auf die Euphoriebremse zu treten

    Nach meinen Erfahrungen wird die Summe der Ungenauigkeiten, die bei mehreren beteiligten Modelllen (angedachtes Gleisobjekt + Kran + Container) auftreten es fast unmöglich machen, die angedachte Präzision zu erreichen, Es mag für einige Automatikdurchläufe nacheinander ausreichen, aber diverse Speichervorgänge und Neuladungen bringen irgendwann das erste Objekt an eine minimal falsche Position und dann gibt es einen Dominoeffekt durch Wechselwirkungen mit dem Ergebnis Chaos.

    Abhilfe könnten mögliche Eingriffe mittels Lua sein, die in festgelegten Intervallen Positionen der Container automatisiert berichtigen.

    Mit zusätzlichen Achsen auf der Zugmaschine würde es sich tatsächlich realisieren lassen, man müsste den Hydraulikarm im Bewegungsbereich anpassen und einen per Transformation platzierbaren Übergang Typ Berührung integrieren.

    Das würde alledings nur auf gerader Strecke funktionieren und die Phyik Zugmaschine und Physik Anhänger müssten sehr sauber angepasst werden, damit es nicht zu Wechselwirkungen kommt.

    Die Anpassungen des Hydraulikarmes wären wahrscheinlich der komplizierteste Teil, damit beide Varianten möglich sind, also Abladen und Umladen.

    Eine Integration im jetzigen Modell ist aus meiner Sicht unwahrscheinlich, da es Axel erst mal wieder zu weit zurückwerfen würde.

    Wenn er Interesse hat, es in nachfolgenden Projekten in Angriff zu nehmen wäre ich aber dabei.

    Momenteel zijn er geen plannen voor een aanhangwagen, en ik zie geen mogelijkheid om een rolcontainer met de haaklift weer op een aanhangwagen te krijgen, maar naar beneden trekken zou wel lukken.

    De geplande containers kunnen zelf goederen meenemen, maar die blijven dan in de container. De container kan niet worden geleegd door te kiepen, omdat de deuren niet kunnen worden geopend. Op dit moment kan dit alleen bij de woning. De lading kan echter met een kraan uit de container worden gehaald.

    Ik woon niet ver van de grens, maar ik heb toch Deepl laten vertalen.


    :aw_1:Vertaald met http://www.DeepL.com