Posts by Benny (BH2)

    Ja, du kannst die jeweils richtige Tabelle als Parameter übergeben, und diese dann innerhalb der Funktion verwenden:


    LUA Source Code
    1. function beladen(Tabelle)
    2. local wagenname
    3. Tabelle.AktWagen = Tabelle.AktWagen + 1 -- nächster Wagen, Start mit 1
    4. wagenname=Tabelle.Wagen[Tabelle.AktWagen]
    5. print ("Wagen ", Tabelle.AktWagen," von ",Tabelle.Wagenzahl," (",wagenname,") wird beladen.")
    6. EEPRollingstockSetAxis(wagenname,Tabelle.Achse,Tabelle.Soll)
    7. end

    Und dann aufrufen mit beladen(Holzhafen) bzw. beladen(Kohlehafen).

    (Ich habe die Funktion jetzt beladen genannt, weil es in Lua bereits eine Funktion namens load gibt.)


    Viele Grüße

    Benny

    Übrigens, ohne Änderungen an der Anlage oder den Modellen vorzunehmen, habe ich sie heute neu geladen, und kein einziges Modell verschwindet jetzt hinter dem "transparenten Lichtkegel", während es gestern so war. Wie kann das denn erklärt werden ?

    Bei dem ganzen Glas- und Lichtkegelthema geht es ja eigentlich immer um die Reihenfolge.

    Beim Bauen der Anlage kannst du Rollmaterial und Immobilien "bunt durcheinander" einsetzen. Wenn die Anlage gespeichert wird, werden Rollmaterial, Immobilien usw. alle getrennt voneinander abgelegt. Wenn beim Laden die Anlage dann wieder aus der Anlagendatei "aufgebaut" wird, kann die Reihenfolge der Modelle eine andere sein als direkt nach dem Einsetzen.

    Ich kann nicht versprechen, dass es daran liegt. Aber es wäre zumindest eine Erklärung.


    Viele Grüße

    Benny

    Hallo Denn,

    ich fürchte, hier ist wieder eine Sprach-Barriere im Weg. "Richtung" (mit allen Varianten) ist zwar ein deutsches Wort, aber in diesem Zusammenhang ergibt es leider keinen Sinn (zumindest ich verstehe nicht, was du eigentlich suchst).


    Suchst du Zeichnungen (evtl. mit Maßangaben), um die Lok nachzubauen (oder nachbauen zu lassen)?

    Oder suchst du ein vorhandenes EEP-Modell, dass in die Richtung deiner gezeigten Lok geht (= so ähnlich aussieht)?

    Oder suchst du allgemeine Infos zu diesen Loks (so etwas wie Reinhold es dir verlinkt hat)?


    Weiterhelfen kann ich dir leider in keinem dieser Fälle. Aber mit einer Umformulierung deiner Frage findet sich vielleicht eher der richtige Fachmann :aa_1:


    Viele Grüße

    Benny

    Hello Jon,


    There are multiple ways to let vehicles disappear. In the case of the Demo.anl3, they don't actually disappear, but are "teleported" to another road on the opposite side of the layout, like this:


    This is called a "virtual connection" ("Virtuelle Verbindung" in German). With this, you can connect two "open ends" of track (or street, even if they are far apart. You can do this via the Edit menu, or by pressing Ctrl+H.


    I hope that helps. If there is something still unclear, feel free to ask again!


    Kind Regards

    Benny

    Naja, dieses "Wiederherstellen" (Strg+Y) ist vermutlich nur das Gegenstück zu Rückgängig (Strg+Z). Mit anderen Worten: Damit kannst du das "Rückgängig machen rückgängig machen", aber keine neue Aktion ausführen, die bisher noch nicht gemacht wurde.


    Einen allgemeinen "Letzte Aktion nochmal"-Shortcut finde ich schwierig, weil sich nicht jede Aktion sinnvoll wiederholen lässt (z.B. "Andocken an bestehendes Gleis"). Aber spezifische Shortcuts für die drei Vervielfältigungs-Buttons würde ich auch begrüßen :be_1:

    Übrigens, ist mir gerade aufgefallen: Für einen der drei Buttons gibt es einen Menüeintrag (Bearbeiten -> Letzten Gleisstil wiederholen, aber auch ohne Shortcut)


    Viele Grüße

    Benny

    Du kannst einen Kontaktpunkt für Animationen setzen und dort die gewünschte Figur auswählen. In diesen Kontaktpunkt kannst du eine Lua-Funktion eintragen, die dann nur von der gewünschten Figur ausgelöst wird. In dieser Lua-Funktion kannst du dann die Weiche schalten.


    Klingt ein bisschen nach "von hinten durch die Brust ins Auge", aber eine bessere (oder auch nur andere) Lösung sehe ich nicht.


    Viele Grüße

    Benny

    Obwohl die Richtungen eindeutig definiert sind, kommt es bei einigen, fast immer den selben, Fahrzeugen vor, dass sie die Richtung gar nicht wechseln, als würden sie den KP ignorieren. Andere haben die Eigenschaft nach dem Ausparken nochmals die Richtung zu wechseln und fahren dann rückwärts zur Einfahrt. Als würden sie einen der KP's der anderen Fahrzeuge "streifen" und die Befehle mit verarbeiten.

    Wäre sowas möglich ????

    Das "Streifen" von anderen Kontakpunkten gibt es nicht, wie Dieter ja schon geschrieben hat.


    Aber es gibt einen anderen Effekt, der ähnlich Auswirkungen haben kann: Wenn nicht alle deine Straßenstücke in die gleiche Richtung verlegt sind, kann es sein, dass sich ein Kontaktpunkt beim Verschieben in den Gruppenkontakt umdreht. Dann wirkt der für die Ausfahrt gedachte KP schon bei der EInfahrt oder der für die Einfahrt gedachte KP erst bei der Ausfahrt.


    Viele Grüße

    Benny

    Kan du auch ein Bild machen ohne Wolken?

    Kann ich, siehe unten.

    Dass die Wolken nicht "realistisch" sind, war mir durchaus bewusst. Ich hatte sie ursprünglich nur eingeschaltet gelassen, um etwas mehr "Leben" ins Bild zu bekommen.

    Wirklich realistisch ist das Bild sowieso nicht, aber der Wiedererkennungswert war glaube ich trotzdem gegeben :aa_1:


    Aber der sollte eigentlich nur 5 m hoch fliegen

    Jetzt fliegt er exakt 5 Meter hoch. Allerdings ist es trotzdem nur ein kleinskalierter ADAC-Hubschrauber. Ingenuity hat es bisher noch nicht in meinen EEP15-Grundbestand geschafft :bj_1:



    Außerdem habe ich noch etwas an den Farben gedreht (jetzt Farbton -12°, Sättigung 0.90, Helligkeit unverändert 1.00 und Kontrast 0.90) und den "Unsichtbaren Beobachter" aktiviert (schon wieder "unrealistisch"), der eigentlich schon beim ersten Bild vorgesehen war.



    Viele Grüße

    Benny

    Danke Michael für die Übersetzung!


    Das müsste der Bahnsteig Hohenfels sein, der in der Grundversion enthalten ist.


    Viele Grüße

    Benny

    Welche Texturen sich wo auf der Anlage befinden, steht in der zur Anlage gehörigen *T.bmp-Datei. Die anderen bmp-Dateien enthalten weitere Informationen zur Anlagenoberfläche wie die Höhe oder die Einfärbung und Skalierung der Textur.

    Wo sich welche Textur im Texturatlas (damit sind die dds-Dateien gemeint) befindet, steht meines Wissens in der anl3-Datei.


    Viele Grüße

    Benny


    Nachtrag: Noch ein paar mehr Infos zur *T.bmp, nachdem ich den Hintergedanken deiner Frage erkannt(?) habe: Jeder Pixel in dieser Datei entspricht einem Knotenpunkt auf der Anlage. Der Farbwert (meist ein mehr oder weniger dunkles blau) codiert die ID der an diesem Knoten verwendeten Textur.

    Wenn du nun herausfinden willst, wo auf der Anlage eine bestimmte Textur verwendet wird, kannst du wie folgt vorgehen:

    1. Sprühe eine Ecke der Anlage mit der gesuchten Textur voll.
    2. Speichere die Anlage und öffne die *T.bmp in einem Grafikprogramm.
    3. In der Ecke der Bilddatei solltest du jetzt einen einfarbigen Klecks haben, der der gesuchten Textur entspricht.
    4. Jetzt kannst du nach anderen Pixel mit genau diesem Farbwert suchen. In GIMP gibt es dafür beispielsweise eine entsprechende Auswahlfunktion ("Nach Farbe" oder so ähnlich). Achte dabei darauf, den Schwellwert auf 0 zu stellen - auch eine noch so kleine Abweichung in der Farbe steht bereits für eine andere Textur.

    Vermutlich hast du die Textur vor der Änderung schonmal auf die Anlage aufgepinselt, und seitdem ist die ungeänderte Textur in den zur Anlage gehörenden dds-Dateien gespeichert.

    Wenn du diese dds-Dateien löschst (oder sicherheitshalber umbenennst bzw. verschiebst), werden die Dateien beim nächsten Laden der Anlage von EEP neu generiert - dann hoffentlich mit der aktuellen Version der Textur.


    Viele Grüße

    Benny

    Vielen Dank für die zahlreichen Glückwünsche!


    Bei der Gelegenheit möchte ich auch noch stoeffel nachträglich zum Geburtstag gratulieren, sowie einem weiterem Geburtstagskind, das nicht auf dem Portal angezeigt wurde (oder werden wollte?).

    Kommt mir das nur so vor, oder hatten wir letztes Jahr nicht auch schon am gleichen Tag Geburtstag? :an_1:


    Viele Grüße

    Benny

    not k1 ergibt false (oder true, wenn k1 nil oder false ist). Dieses false wird dann mit "railID" verglichen, mit dem Ergebnis, dass false und "railID" nicht gleich sind. Also wird der Code im if-Block nicht ausgeführt.


    Du willst vermutlich den Inhalt von k1 mit "railID" vergleichen, und den if-Block nur ausführen, wenn sie nicht gleich sind. Damit das auch so passiert, musst du die Ausführungsreihenfolge über Klammern deutlich machen: not (k1 == "railID"). Oder du nimmst gleich den "Ungleichheitsoperator" ~=.


    Es gibt (nicht nur in Lua) eine Operator-Präzedenz. In der Schule hast du vermutlich was von "Punkt vor Strich" gelernt, also dass 3+4*5 nicht (3+4)*5, sondern 3+(4*5) bedeutet. Genauso bedeutet in Lua not k1 == "railID" nicht not (k1 == "railID"), sondern (not k1) == "railID", mit den oben genannten Folgen. Wenn du etwas anderes meinst, musst du eben explizit Klammern setzen.


    Viele Grüße

    Benny


    Nachtrag: Christopher war mit der Erklärung schneller (und Tovak mit der Lösung sowieso). Ich lasse meins trotzdem stehen, weil noch der Vergleich mit Punkt und Strich dabei ist :)

    Hallo Denn,

    ich verstehe, was du meinst, und stimme dir zu.

    Ich habe wohl den Thementitel zu "eng" gewählt, und dann noch enger interpretiert.

    Dein Beitrag passt hierher, gerne mehr davon!


    Und gerne auch von anderen :ae_1:


    Viele Grüße

    Benny

    UF1 Danke, genau sowas meinte ich :aa_1:


    Dennis hat hier schon so viel geschrieben (danke dafür!), dass ich mir hier nur drei kleine Zitate rauspicke. Ich hoffe, ich habe sie nicht zu sehr aus dem Zusammenhang gerissen.

    Was mir bei einer solchen Szene am meisten fehlt, ist die Story.

    Stimmt, meine Bilder haben meist keine Story.

    Ich beschäftige mich in meiner Freizeit neben EEP hauptsächlich damit, echte Züge zu fotografieren (siehe Link in meiner Signatur). Dabei versuche ich, auf Bildkompositionen, interessante Perspektiven und schöne Motive zu achten. Auch auf die Position des Zuges (nicht "halb aus dem Bild rausgefahren", nach Möglichkeit nicht durch andere Sachen verdeckt) kommt es dabei an.

    Und weil ich jetzt diese "Sicht auf die Welt" habe, schlägt sich das natürlich auch ganz stark in meinen EEP-Bildern nieder.

    Wenn ein Zug vorbeifährt, gibt es normalerweise keine Gelegenheit, mit dem Bild gleichzeitig noch eine Geschichte zu erzählen. Das ist vermutlich der Grund, warum es das in meinen EEP-Bildern nur selten gibt.

    Ich werde in Zukunft versuchen, die eine oder andere Geschichte in die Bilder zu integrieren. Mal schauen, wie gut das klappt.


    Wenn nur ein Modell fehlt, scheitert die Illusion kläglich.

    Das ist für mich auch ein ganz wichtiger Punkt. Auch wenn in einem Wald nur ein paar Himmelspixel durchscheinen, erkenne ich sofort, dass dort die Anlage zu Ende ist. In echt gibt es das nicht.

    Eine der Waldkulissen in in meinem Bild mit der BR 147 sieht man auf dem Bild eigentlich gar nicht. Sie hat nur den Zweck, die letzten verbliebenen Himmelspixel zu verdecken.


    Und der Unterschied wird SO offensichtlich, wenn ich Ihnen dieses "Wie die Welt gebaut wird"-Bild zeige. Es offenbart, dass es nicht nur eine schnelle Aufnahme ist, sondern in Wirklichkeit ein Plan für den Bau einer 4 km langen Strecke im Kosovo ist.

    Und genau das ist es, warum deine Anlage eigentlich nicht so ganz in diesen Beitragsfaden passt. Sie ist eben nicht "Einfach nur für einen Schnappschuss" gebaut, sondern der Anfang von etwas größerem.

    Aber versteh mich nicht falsch: Ich finde das beeindruckend, und bewundere das noch mehr als eine "One-Shot-Anlage" (allein schon, weil auch deutlich mehr Aufwand drinsteckt). Deshalb: Danke, dass du (nicht nur) diese Bilder gezeigt hast!


    Viele Grüße

    Benny