Posts by Benny (BH2)

    Die "akzeptable Alternative" ist eingebaut und mit Version 2.6 des ResourcenSwitchers auf meiner Homepage verfügbar.

    Es gibt zwei neue Knöpfe zum Hoch/Runterschieben des gewählten Listeneintrags; das Tastenkürzel ist Strg+Pfeil nach oben/unten.

    Und EEP16 habe ich nur noch als 64bit-Version aufgenommen. EEP15 (32bit) habe ich auch wieder aus der Liste rausgenommen, aber wenn es bei euch schon drinsteht, wird es bei einem Update nicht automatisch rausgelöscht. Das könnt ihr entweder von Hand machen (in der ResourcenSwitcher2.ini), oder ihr lasst es sein.


    Viele Grüße

    Benny

    Neue EEP-Version, neue Listen und Definitionen:

    Pünktlich zum Release von EEP16 habe ich dem ResourcenKopierer eine Liste aller EEP16-Grundmodelle beigelegt und die Definitionen für den ResourcenSwitcher ergänzt. Letzterer hat auch ein Funktionsupdate auf Version 2.6 bekommen, jetzt können bestehende Listeneinträge per Knopf oder Pfeiltasten umsortiert werden.

    Für das Funktionsupdate auf Version 2.6 müsst ihr den ResourcenSwitcher neu herunterladen und drüberinstallieren. Damit EEP16 erkannt wird, benutzt bitte die eingebaute Update-Funktion (egal, ob vor oder nach dem Drüberinstallieren).

    Der ResourcenKopierer muss ebenfalls neu heruntergeladen werden (sofern die Liste für EEP16 benötigt wird).


    Über eine kurze Erfolgsmeldung würde ich mich freuen.


    => zu meiner Homepage <=


    Viele Grüße

    Benny

    Anzumerken ist dass EEP16 beim extrahieren auch automatisch den Inhalt der Ressourcen.unp mit dem normalen Ressourcenordner verschmilzt.

    Der Inhalt wird nicht verschmolzen, sondern kopiert. Danach belegen die Modelle der Grundversion gleich dreimal Speicherplatz: Im Resourcen-Ordner, im Resourcen.unp-Ordner, und in der Resourcen1.pak (die auch nicht gelöscht werden kann, weil EEP sonst nicht mehr startet).


    Viele Grüße

    Benny

    Die Stellpulte werden in der Anlage gespeichert. Nachdem ein Stellpult in EEP geladen wurde, sind die *.gbs-Dateien also gar nicht nötig. Die dienen nur der Datenübertragung vom Stellpult-Editor nach EEP.


    Wenn die *.gbs-Dateien nicht mit übernommen würden, wäre das also gar kein Problem. Laut Michael werden sie aber übernommen, also ist es erst recht kein Problem :aa_1:


    Viele Grüße

    Benny

    Deshalb auch die Idee mit dem Destruktor, um zu verhindern, dass ein Schliessen ohne Speicherung der Daten stattfindet.

    Du hast mich missverstanden. Das Problem ist nicht, dass die Daten nicht gespeichert werden. Sondern dass die Daten gespeichert werden, obwohl sie nicht hätten gespeichert werden dürfen.


    Vielleicht wird das Problem mit einem Beispiel deutlicher:

    • Du öffnest deine Anlage, ein Zug steht vor einem Signal, Lua liest aus einer separaten Datei aus, dass eine Anmeldung dafür vorliegt.
    • Die Anmeldung wird "abgearbeitet", der Zug kann weiterfahren, und die Anmeldung wird aus der separaten Datei gelöscht.
    • Irgendetwas geht auf der Anlage schief (Zugzusammenstoß, irgendwas wichtiges gelöscht, oder noch was anderes), sodass du beschließt, die Anlage ohne Speichern neu zu laden.
    • Jetzt steht der Zug wieder vor dem Signal, aber in der separaten Datei wurde die Anmeldung bereits gelöscht. Der Zug wird ewig dort stehen bleiben, wenn du nicht händisch eingreifst.

    Langer Rede, kurzer Sinn: Wenn du die Daten selbst (per Lua) in eine separate Datei speicherst, bekommst du früher oder später "Synchronisationsprobleme", dass die gespeicherten Daten nicht mehr zur Anlage passen.

    Deshalb rate ich dringend dazu, die Slots zu nutzen, die zusammen mit der Anlage gespeichert werden.


    Wenn dir die Slots zu "primitiv" sind, kannst du dir da kunstvolle Dinge (als Beispiele: Persistence von cetz und SlotNames von mir) drumherum basteln. Die Basis sollten aber immer die Slots (oder die von Götz genannten TagTexte) bilden, keine separaten Dateien.



    Viele Grüße

    Benny

    Vergiss die Finalizer, Destruktoren oder wie auch immer du sie nennen willst. Das klappt nicht, wie du ja schon festgestellt hast.


    Einzige Alternative: alle Daten sofort speichern, jedes Mal, sobald sie geändert werden.


    Ich würde auch davon abraten, die Daten selbst in eine Datei zu schreiben. Dann passen die Daten nicht mehr zur Anlage, wenn du sie ohne zu speichern schließt.

    Einzige brauchbare Alternative dazu: EEPSetData EEPSaveData. Damit kannst du Daten (als String oder Zahl) in durchnummerierte "Slots" speichern. Die werden dann von EEP zusammen mit der Anlage gespeichert.


    Viele Grüße

    Benny

    Mache nur nicht den Fehler und überlade die Anlage mit Modellen.

    Ich habe teilweise schon mehr gebaut, als ich ursprünglich wollte. Aber keine Sorge, (nennenswert) mehr als auf den Bildern gezeigt wirds nicht. Vielleicht noch der eine oder andere Kaktus oder Busch zwischen Fluss und Gleisen, aber damit dürfte es das auch gewesen sein.



    Die neue Anlage gab mir auch die Möglickeit, andere neue Dinge auszuprobieren, die in Metzack nicht gepasst hätten:

    • Reflektierendes Wasser
      In Metzack gibt es einen Nebenfluss mit Steigung, das ist mit der fixen Höhe des reflektierenden Wassers nicht vereinbar. In der neuen Anlage konnte ich darauf Rücksicht nehmen. Leider gibt es im EEP15-Grundbestand nur einen einzigen (rf)-Spline, den "Fluss - mittel (rf)". Aber einer ist besser als keiner.
    • 3D-Gleise mit 3D-Weichen
      Insbesondere die im Grundbestand enthaltenen 3D-Weichen sind auf "normalen" Anlagen nicht zu gebrauchen, da damit ein Parallelgleisabstand von ca. 5,30m herauskommt. Aber da sich der Gleisabstand auf der Hauptstrecke sowieso dauernd ändern muss, machte eine Änderung mehr auch nichts aus. Also: Tunnel 6,30m, Brücke 5,96m, RE1-Durchlass 4,50m, Weichenverbindung in der Bahnhofseinfahrt 5,30m.


    Beim Bauen habe ich immer wieder unter neuen Namen gespeichert, sodass ich auch jetzt noch Bilder von den alten Speicherständen machen (und euch zeigen) kann.


    Fangen wir mal an mit

    Speicherstand 1 (vom 16.11.2018):


    Beim ersten Experimentieren mit den Modellen auf einer leeren Anlage kam noch kein richtiges USA-Feeling auf. Das änderte sich schlagartig, als ich die gesamte Anlage mit der Bodentextur "Feld 10 (HQ)" einsprühte. Ich will zwar eigentlich kein Feld, aber die Farbe bietet eine gute Grundlage.

    Die wichtigsten Modelle (also die Brücken) stehen schonmal an ihrem Platz. Die Berge links und rechts des Tals sind auch schonmal ganz grob modelliert, und das erste Wasser ist auch schon eingelassen. Schon hier habe ich mit verschiedenen Bodentexturen an den Kiesbänken unter der zweigleisigen Brücke experimentiert.

    Die "Durchlässe" unter der eingleisigen Brücke wurden nötig, weil es sonst mit dem (durch die Pfeiler vorgegebenen) Geländeprofil nicht hingehauen hätte.

    Im Hintergrund ist noch ein Gleis zu sehen, auf dem ich die ersten Züge probehalber zusammengestellt habe.


    Speicherstand 12 (auch vom 16.11.2018):

    Ich habe die Anlage verkleinert, jetzt ist sie einen Kilometer lang und 400 Meter breit (bei einer Rasterdichte von 250 Knoten pro Kilometer).

    Das Tal nimmt so langsam Form an, die Tunnelportale sind bereits (mit Tunneltextur) in den Berg eingepasst.

    Die Bahnhofseinfahrt ist gerade in Arbeit, ebenso die daran anschließende 90°-Kurve. Mit halbwegs akzeptablen Kurvenradien wirds hier aber eng, weil die Anlagenkante schon fast erreicht ist.


    Deshalb habe ich mit

    Speicherstand 3 (immer noch am selben Abend)

    die gesamte Anlage um 80 Meter nach Osten geschoben (rechts um 20 Knoten verkleinert, links um 20 Knoten vergrößert).

    In diesem Speicherstand habe ich die Gleisverlegung im Wesentlichen abgeschlossen. Die Weichen in der Bahnhofseinfahrt sind im Bild verdeckt, aber die habt ihr ja schon weiter oben gesehen. Zur Auflockerung wird die Strecke im HIntergrund mit einer Stützmauer zum Fluss hin abgefangen.

    Die Hänge sind grob modelliert, und der Fluss fließt nun auch einmal komplett über die Anlage. Dank virtueller Verbindung von einem zum anderen Fluss-Ende kann nun auch schon ein Jetski (ebenfalls neu im EEP15-Grundbestand) seine Runden drehen.


    Danach gings schon an die Ausgestaltung, die zeige ich aber erst später.


    Viele Grüße

    Benny

    Wie ich sehe, besteht wohl an allen Aspekten mehr oder weniger Interesse. Zumindest mehr, als ich momentan Zeit finde...


    Ich fange jetzt einfach mal ein bisschen mit der Geschichte der Anlage und meinen Gedanken und Beweggründen an. Zur Schaltung (in deutschen und Lua-Worten) komme ich dann später.


    Ideengeber war wie schon gesagt der erweiterte Grundbestand von EEP15. Diese ganzen "neuen" Modelle wollte ich nutzen.

    Im Gegensatz zu vielen anderen Anlagenbauern suche ich mir nur selten die passenden Modelle für meine Anlage, sondern eher die passende Anlage für meine Modelle :bc_1:


    Schauen wir uns die doch mal an. Was hätten wir denn da Amerikanisches?

    Brücken

    Bei EEP15 sind drei von "4 Stahl-Fachwerkbrücken im Set" dabei, die Nummern (von links) 3 (als Immo), 2 (als GO) und 4 (als GO). Zumindest zwei der drei großen Brücken konnte ich auf der Anlage "unterbringen".

    Die beiden Durchlässe von RE1 (rechts unten) sind zwar keine speziellen US-Modelle, aber trotzdem passend.

    Tunnelportale

    In EEP15 ist das komplette Shopset "Tunnel und Tunnelportale in amerikanischem Baustil" enthalten. Die Tunnelportale gibt es nur als Immobilien, dazu gibt es noch einen Tunnelspline, der zu den Beton-Portalen (links im Bild) passt. Damit habe ich die zweigleisige Hauptstrecke im Berg verschwinden lassen. Für die anderen Portale gibt es keinen passenden Tunnelspline. Die beiden braunen Portale habe ich auf beiden Seiten der hohen eingleisigen Brücke eingesetzt, als Tunnelspline habe ich auf den Ziegeltunnel zurückgegriffen.

    Für das hölzerne Tunnelportal habe ich später noch eine Verwendung als Straßentunnel gefunden.

    Loks

    Zumindest bei den Dieselloks gibt es eine ganz brauchbare Auswahl von fünf amerikanischen Loks (sogar mehr als nach nicht-amerikanischen Vorbildern, davon gibt es nämlich nur vier). Ob sich diese Loks in den verschiedenen Lackierungen in echt jemals begegnet sind, kann ich nicht beurteilen (ich vermute eher nicht). Da ich es nicht ändern kann, stört es mich aber auch nicht so sehr. Das ganze ist eh nur die Fantasieanlage eines Europäers, der die amerikanische Bahn nur vom Hörensagen (und Bilderschauen) kennt.

    Waggons

    Hier sieht es etwas mau aus: Zwei Getreidewagen, das wars. Damit fällt die abwechslungsreiche Zugbildung etwas schwer... Das ist auch der Grund, warum so viele Lokzüge (ohne Wagen) auf der Anlage unterwegs sind.

    Um wenigstens ein bisschen mehr Abwechslung reinzubringen, habe ich noch einen vierachsigen Flachwagen dazugenommen. Der sieht den amerikanischen Flatcars zumindest etwas ähnlich (solange man nicht zu genau hinschaut). Diesen Wagen gibt es auch noch mit Holzladung.


    Signale

    Hier sind alle 10 "US-Signale der Pennsylvania Railroad, Sparset" im Grundbestand enthalten (5 Varianten mit komplett gelben Lampen, und die gleichen 5 Varianten mit zwei roten Lampen, siehe zweites Signal von links).

    In den USA gibt es viele verschiedene Signalsysteme, die sich (nicht nur in der Optik) oft grundlegend von deutschen Signalsystemen unterscheiden. Bevor ich diese Modelle sinnvoll einsetzen konnte, musste ich mich erstmal schlau machen. Informationen zum Vorbild und der Bedeutung der einzelnen Signalbegriffe habe ich einige gefunden; wie man die bei eigenen Anlagen einsetzt, aber nicht.

    Die Zusatzlampen unterm Signalschirm haben meistens etwas mit Geschwindigkeitsbeschränkungen zu tun. Für meine Situation hätte ich aber (soweit ich das verstanden habe) verschiedene Begriffe an der selben Stelle anzeigen müssen, die nicht vom selben EEP-Modell dargestellt werden können.

    Letztendlich habe ich mich dafür entschieden, überall das zweite Modell von links aufzustellen (mit roten Lampen, die auch ein Deutscher als "Stop" versteht:bd_1:). Dieses Modell kann zwar nur Clear (Fahrt), Stop (Halt) und Approach (Halt erwarten) anzeigen (also keinerlei Geschwindigkeitsbeschränkungen), aber das halte ich für vertretbar. Zum einen fahren die Züge in den USA eh im (für deutsche Verhältnisse) Schneckentempo, zum anderen sind die Kurvenradien der Weichen teilweise größer als die der anschließenden Strecke.


    Im EEP15-Grundbestand gibt es noch mehr amerikanisch aussehende Modelle (zum Beispiel einige Häuser), die aber nicht zum Thema dieser Anlage passen.


    Viele Grüße

    Benny

    Ich glaube mein Fehler war, das ich beim KP eingetragen hatte, das er auf das bestimme Signal warten soll---

    Ich denke, du redest von den Feldern nach "Wenn Signal/Weiche ...".

    Leider ist die deutsche Sprache nicht eindeutig. Du hast das "Wenn" als "Sobald" interpretiert. In diesem Fall (weil es so programmiert ist) bedeutet das "Wenn" aber "Falls".

    Mit anderen Worten: Wenn du dort etwas einträgst, wird der Kontakt nicht verzögert ("Warten auf das Signal"), sondern gar nicht ausgeführt, wenn das Signal zum Zeitpunkt des Kontakt-Überfahrens nicht in der eingestellten Stellung ist.

    Mit nochmal anderen Worten: Der Kontakt wird nicht ausgeführt, sobald die Bedingung erfüllt ist, sondern falls die Bedingung erfüllt ist - wenn nicht, dann nicht.


    Ich hoffe, das hilft, zukünftige Verwirrung zu vermeiden.


    Viele Grüße

    Benny

    Hallo Mike,

    du hast ja schon einige Antworten bekommen, trotzdem noch ein paar Ergänzungen.

    Ich habe gelesen, LUA funktioniert nur im 3D Modus - aber tun das die Steuerkreise nicht auch [...]?

    Korrekt, sowohl Lua als auch Steuerkreise funktionieren nur im 3D-Modus, wenn "die Anlage läuft".


    Andererseits ist eine superlange LUA-Datei auch nicht gerade einfach zu strukturieren.

    Im Gegensatz zu Steuerkreisen kannst du in Lua Programmcode wiederverwenden, ohne ihn duplizieren zu müssen. Du kannst eine Ampelsteuerung für eine Kreuzung einmal programmieren, die du dann anschließend für jede einzelne Kreuzung auf deiner Anlage nur noch konfigurierst.

    Damit lassen sich "superlange Lua-Dateien" oft vermeiden.

    Wenn nicht, hilft die Aufteilung in separate Abschnitte, die jeweils einzelne, klar abgetrennte Aufgaben erfüllen.


    Viele Grüße

    Benny


    PS: Die korrekte Schreibweise ist Lua, nicht LUA. Lua ist ein Eigenname, keine Abkürzung.

    Vom aktuellen Stand der Anlage habe ich jetzt genug Bilder gezeigt (zumindest weiß ich nicht mehr, was ich sonst noch fotografieren soll :an_1:).

    Zur Anlage könnte ich noch mehr erzählen, aber bevor ich mir die Finger fusselig schreibe, möchte ich erstmal wissen, was euch überhaupt interessiert. Dafür habe ich diese kleine Umfrage gemacht.


    Wenn euch sonst noch etwas interessiert, dürft ihr das natürlich auch gerne eine Freitext-Antwort schreiben :ae_1:


    Viele Grüße

    Benny

    Fangen wir mal auf der rechten Seite der Anlage an, also im Osten. Dort kommt die Strecke aus dem Berg und überquert gleich danach den Fluss:

    Unter der Brücke planschen noch drei Bären und ein paar Fische im Wasser. Die sind in einem der Videos im Vordergrund besser zu sehen.


    Kurz danach überquert die Hauptstrecke zwei kleinere Wasserläufe, und unterquert gleichzeitig die große Brücke der Nebenstrecke:

    In diesem Bereich taucht auch die Zufahrtsstraße aus einem Tunnel auf.

    Weiter links beginnt ein felsiger Abschnitt, wo für Gleise und Straße jeweils eine passende Trasse freigesprengt werden musste.


    Hinter dem Felsabschnitt fächert sich die zweigleisige Strecke zum dreigleisigen Überholbahnhof auf, das mittlere Gleis ist von beiden Streckengleisen aus erreichbar.

    In der Bahnhofseinfahrt überquert auch die Zufahrtsstraße die Gleise, den Bahnübergang zeigen auch die beiden Bilder, die ich schon vor mehreren Monaten hochgeladen hatte.


    Im Stellwerks-Turm habe ich eine dynamische Kamera platziert, mit denen man die vorbeifahrenden Züge verfolgen kann. Hier geht der Blick nochmal zurück zur Hochbrücke, die gerade von einem Zug überquert wird:


    Die Bahnhofsanlagen bestehen im Wesentlichen aus dem Stellwerk, einem kleineren Schuppen und etwas Gerümpel. Die Zufahrtsstraße endet in einer Wendeschleife:

    Die Zufahrtstraße ist mit einer Serpentine angelegt. Dadurch wird der zurückzulegende Weg zwar etwas weiter, aber weniger steil (und es sieht interessanter aus :af_1:)


    Noch etwas weiter die Gleise entlang befindet sich diese kleine Schuppenanlage mit noch mehr Gerümpel:

    Als ich das Bild gemacht habe, war der Unimog gerade aus dem Schuppen gekommen, jetzt wird das Tor gerade wieder geschlossen.


    Viele Grüße

    Benny

    Ich bin heute mal über die Anlage geflogen und habe ein paar weitere Bilder gemacht. Kleinere Dinge können sich vielleicht noch ändern, aber im großen und ganzen betrachte ich die Anlage als fertig - zumindest zu 90% :aa_1:


    Ich fange heute mal mit ein paar Übersichtsbildern an, damit ihr erstmal einen Überblick über die Anlage bekommt, und kleinere Details besser zuordnen könnt.


    Im Zeitraffervideo war schon fast die ganze Anlage zu sehen - viel mehr gibt es nicht.

    Aus der Vogelperspektive sollte das deutlich werden:



    Weil ich absolut kein Fan davon bin, wenn am Anlagenrand abgeschnittene Berge zu sehen sind, habe ich diese "abgeschnittenen Kanten" hinter Bergrücken getarnt - daher kommt die S-Form des Flusstals.


    Einmal längs durchs Tal sieht der Blick in Richtung Westen so aus:


    In die Gegenrichtrung sieht man, dass die Hauptstrecke im Osten nicht der Flussbiegung folgt, sondern mit einem Tunnel den Berg durchschneidet:



    Und nochmal der mittlere Teil der Anlage aus der Vogelperspektive:


    Morgen lade ich noch ein paar weitere Blickwinkel hoch, die dann auch ein paar mehr Details zeigen.


    Viele Grüße

    Benny

    Bewegte Gleise in Gleisobjekten (auf Drehscheiben und Schiebebühnen) sind schon seit Urzeiten "Gleiskonfiguration". Das ist meines Erachtens kein Fehler im Modell, und auch gar nicht zu ändern.


    Viele Grüße

    Benny