Posts by Benny (BH2)

    Wenn ich mich recht entsinne, waren Straßen-Anhänger tatsächlich sofort nach dem Einsetzen kuppelbereit. Nur Straßenfahrzeuge mit Motor hatten ihre Kupplungen auf Abstoßen gestellt.


    Viele Grüße

    Benny

    Auf beiden Kreisen wurden alle 90 Kontakte Runde für Runde zuverlässig ausgelöst. Auch bei fünffacher und zehnfacher Geschwindigkeit.

    [...]
    Ich muss also meine Behauptung, dass ein Gruppenkontakt die Zuverlässigkeit erhöhen würde, zurücknehmen.

    Diese Folgerung ist (wie ja bereits bemerkt) ungefähr so, als würdest du ein framelastiges Modell auf die Anlage stellen und sagen "Die Framerate ist mit und ohne Modell bei 60, also scheint das Modell die Framerate nicht zu belasten".


    Um brauchbare Aussagen über eine höhere Zuverlässigkeit machen zu können, musst du also erstmal dafür sorgen, dass es überhaupt Unzuverlässigkeit gibt. Da nicht schaltende Kontaktpunkte wohl doch ziemlich selten sind, schlage ich einen leicht veränderten Testaufbau vor: Setze 99 Umschaltkontaktpunkte, und entferne den KP, der das Signal wieder zurücksetzt. Wenn alle KPs ordnungsgemäß schalten, verändert sich die Signalstellung nicht. Wenn es aber doch mal zu einem Schaltfehler kommt, bleibt dieser sichtbar. Du kannst die Anlage also (ohne dauernde Überwachung) laufen lassen, bis sich eine signifikante Anzahl Fehler "angesammelt" hat.


    Viele Grüße

    Benny

    Ich hatte auch den Reflex, etwas mit hRadsatz zu schreiben. Aber da die Räder ja nicht separat lenkbar sind, wäre das vermutlich gar nicht besser.

    Nun möchte ich aber die _vRadsatz Kombi 1-4 mit der _vRadsatz Kombi 5-8 so koppeln, dass eine reale 8 Radlenkung funktioniert. Alle in eine Richtung das geht. Aber dann würde er ja schräg fahren und vermutlich nie um die Kurven kommen.

    Wo liegt das Achsengeheimnis ??? :ar_1:

    In einem negativen Koppelungsfaktor?

    Dann würde ich für die inneren Achsen (ich gehe mal davon aus, dass wir über ein Fahrzeug mit vier gleichmäßig verteilten Achsen reden) noch einen anderen Faktor verwenden, damit die nicht so stark lenken, und es somit einen "runden" Kurvenlauf gibt.


    Viele Grüße

    Benny

    Da die antike EEP-Renderengine keine Kanten-Glättung für Billboarding-Texturen hat

    In EEP kannst du das nicht einstellen, bei deiner Grafikkarte schon:


    Viele Grüße

    Benny


    Nachtrag: Du kannst es zwar einstellen, aber in EEP15 scheint es keinen Effekt zu haben :ac_1:

    In EEP6 bringt die Einstellung aber was (wenn du in EEP Antialiasing überhaupt aktiviert hast). Das Problem ist also nicht die antike EEP-Renderengine, sondern die moderne EEP-Renderengine :aw_1:

    mindestens nauch "aussen" muss das manchmal wie bockbeinige Verweigerung wirken

    Ich kann nicht für andere sprechen, sondern nur für mich. Das passt aber, weil es hier ja (glaube ich) um meinen Vorschlag ging :aa_1:

    Und ich kann dir versichern: Ich habe es nicht als "Verweigerung" oder sonstwie negativ aufgefasst.

    Meinerseits war es ja nur ein Vorschlag bzw. eine Anregung. Wenn du die aufnimmst (wie du es letztendlich ja getan hast), freue ich mich natürlich. Aber wenn du es nicht umsetzt, habe ich auch kein Problem damit. Zum einen kannst du die Wirkung besser beurteilen (ich sehe nur die Bilder hier im Forum, du die echte Anlage). Und zum anderen ist es deine Anlage, da darfst du natürlich entscheiden, wie sie dir am besten gefällt.

    Und: Es war eine Anregung, kein Befehl.


    Ich kann nachvollziehen, dass dir der "strahlende" Himmel nicht gefällt. Ich bin damit auch nicht ganz glücklich. Aber solange nicht noch jemand eine bessere Idee hat, würde ich es so lassen.


    Viele Grüße

    Benny

    Nur zur Sicherheit, dass das niemand als Vorlage verwendet: Die folgende Bedingung (aus Götz' erstem Beispiel) wird niemals erfüllt werden:

    LUA Source Code
    1. I%5 == 10

    I%5 ergibt Werte zwischen 0 und 4, 10 wird niemals erreicht.


    Um "bis zehn zu zählen" (was laut Text wohl der Sinn davon ist), müsste es I%10 == 0 heißen. Statt der 0 kann (bzw. natürlich genausogut eine andere Zahl verwendet werden.


    Viele Grüße

    Benny

    Ich weiß nicht, welche TT-Platte du verwendest, aber du könntest mal probieren, den Himmel auszuschneiden(=durchsichtig machen). Was nicht da ist, kann auch nicht zu dunkel sein :af_1:


    Viele Grüße

    Benny


    PS: Gefällt mir übrigens ausgezeichnet, was du hier zeigst :be_1:

    Soweit ich weiß, verdoppelt der x-Exporter (und dementsprechend wohl auch der n3d-Exporter) beim Export alle Vertices automatisch (Grund dafür: In Blender kann ein Vertex für jede angrenzende Fläche verschiedene Textur-Koordinaten haben, im Nos bzw. EEP nicht). Eigentlich sollten dadurch aber keine sichtbaren Lücken entstehen.

    Du könntest aber trotzdem mal probieren, ob das Setzen der Optionen "Vereinheitliche Normals" und/oder "Optimiere nach Direct-X" etwas bewirken.


    Viele Grüße

    Benny

    Hallo Franjo, stell das Faceculling(=Ausblenden) mal auf "Rückseite" und drehe die Instanz um 180°, dann sollte nichts mehr gespiegelt sein.


    Viele Grüße

    Benny

    Wenn der "Drehgestellabstand" groß genug ist, sollten dadurch alle Knicke "geglättet" werden.


    Nimm mal einen normalen Reisezugwagen und schiebe ihn über eine "Bergspitze" (nur zwei Gleise, eins steil bergauf, eins steil bergab). Bewegt sich die Wagenmitte nicht sanft genug? (Oder um Reinhards Frage zu wiederholen: Muss es überhaupt sanft sein?)


    Viele Grüße

    Benny

    Nein, Götz, das Problem liegt weder am Zeit-Vorstellen, noch an zwei Zügen, die zur selben Zeit losfahren.

    Das Problem tritt dann auf, wenn zwischen zwei Zügen genau eine Stunde (oder ein Vielfaches davon) liegt, sie also zur selben Minute in einer anderen Stunde losfahren sollen. Das tut der zweite Zug nämlich nicht, weil dann (wie von Fried geschrieben) lastTime ~= EEPTimeM ist. Das Zeit-Vorstellen von Fried dient nur dazu, dass du nicht 3 Stunden warten musst.


    Mit einer kleinen Modifikation lässt sich die Variante aber "retten", namlich indem man die Aktualisierung von lastTime nicht daran koppelt, dass auch ein Zug losfährt:

    LUA Source Code
    1. function Depot_Rl()
    2. if lastTime ~= EEPTimeM then
    3. lastTime = EEPTimeM
    4. if Fahrplan[EEPTime//60] then
    5. print(DemoText())
    6. EEPGetTrainFromTrainyard(1, "", 1, 0)
    7. end
    8. end
    9. end


    Viele Grüße

    Benny

    Anscheinend ist mein Codeschnipsel oben nicht selbsterklärend, deshalb reiche ich hier noch eine solche nach.


    Das Ziel ist, den Code (...) nur einmal pro Minute auszuführen, ohne die Durchläufe der EEPMain zählen zu müssen (das kann schiefgehen).


    Die Lösung besteht darin, den Code nur dann auszuführen, wenn sich die Minute ändert. Dazu wird die Minute des vorherigen EEPMain-Durchlaufs in lastMinute gespeichert, und jedesmal verglichen.

    Ist die aktuelle Minute (EEPTimeM) gleich der gespeicherten? Dann mach nichts, denn diese Minute wurde ja schon abgehandelt.

    Wenn die aktuelle Minute sich aber von der gespeicherten unterscheidet, sind wir in einer "neuen Minute" angekommen. Dann wird lastMinute auf die aktuelle Minute aktualisiert, und der gewünschte Code einmal ausgeführt.


    Falls immer noch etwas unklar ist, einfach nochmal fragen.


    Viele Grüße

    Benny

    oder so:

    LUA Source Code
    1. if lastMinute ~= EEPTimeM then
    2. lastMinute = EEPTimeM
    3. ...
    4. end

    So bist du nicht darauf angewiesen, dass die EEPMain exakt 300x pro Minute ausgeführt wird.


    Viele Grüße

    Benny


    PS: Ich bin kein Fan von Abkürzungen, da sie normalerweise nur (unnötiges) Nachdenken verursachen. In diesem Fall ist mir immer noch nicht klar, was du mit "vert." im Thementitel meinst.