Posts by pinkpanther

    Vielleicht eine andere Lösung wäre in diesem Fall, dem PC eine SSD für's Betriebssystem (und damit auch für die Auslagerungsdatei) zu spendieren. Das überlege ich zumindest für meinen alten Rechenknecht, dessen Mainboard sogar nur maximal 4 GB zulässt. Stelle mir vor, dass das dann zumindest deutlich schneller ist als mit einer HDD.


    Zum Wegwerfen finde ich den alten Rechner noch zu schade. Der steht jetzt nämlich in unserer Zweitwohnung, und hin und wieder mag ich auch dort mal mit EEP spielen.


    Hat jemand hier sowas schon mal ausprobiert? Also statt mehr Arbeitsspeicher Betriebssystem auf SSD?

    Da werden Erinnerungen wach: 1993 durfte ich für das Land in genau solchen Personenzügen bereisen, rund 10.000 km in 3 Monaten. Von Peking über Lanzhou, Xiahe, Chengdu, Kunming, Guilin, die Insel Hainan und von dort per Schiff nach Hongkong. Jedesmal ein Abenteuer, Tickets für den Zug zu ergattern; dank unseres Status als Student reisten wir zu Preisen für Einheimische, und diese Tickets waren knapp. Dennoch hat es jedesmal geklappt. Eine der eindrucksvollsten Reisen meines Lebens. Noch heute habe ich manchmal Heimweh nach China.

    Hallo zusammen,


    da für das EEP-interne Videoaufnahmetool die Abläufe in EEP ja sowieso vorher programmiert werden müssen, wäre es doch eine Option, diese in EEP programmierten Abläufe zweimal nacheinander ablaufen zu lassen. Einmal für den Originalton mit einem externen Tool, das den Ton von der Soundkarte abgreift und als .wav oder .mp3 speichert, und ein weiteres Mal, um mit dem EEP-internen Tool ein ruckelfreies Video aufzuzeichnen. Hinterher fügt man Ton und Bild mit einem Videoschnittprogramm zusammen, und fertig ist die Laube.


    Als Video-Codec verwende ich übrigens FFDShow (und hier den H264-Codec); um Bild und Ton zusammenzubringen eignet sich z.B. Avidemux . Für den Ton verwende ich wie ja auch andere hier Audacity . Ich habe mal Downloadquellen angegeben für diejenigen, die das alles noch nicht kennen, sich aber interessieren und nicht lange suchen wollen. Ist alles freeware.


    Viele Grüße, Rainer

    Hallo zusammen,


    ich weiß zwar nicht, ob dieser Wunsch hier schon mal geäußert wurde (mag jetzt nicht den ganzen Thread durchlesen), aber ich denke schon oft darüber nach, ob es keine andere Möglichkeit für den Weichenbau geben könnte als die, den Antrieb in ein eigenes, gesondertes Gleisstück zu legen.


    Hintergrund sind die animierten Weichen, und auch, dass ich gerne H0-Anlagen nach alten Gleisplänen nachbaue. Zumindest H0-Weichen kennen ja ein solches gesondertes Antriebgleis nicht; da lassen sich dort, wo die Gleise auseinanderlaufen, einfach direkt und beliebig andere Gleise anschließen, auch andere Weichen, und das ohne Zwischenstück. Z.B. kann es so Abzweige aus einer Kurve heraus geben, ohne den Verlauf dieser Kurve zu unterbrechen.


    Bei den schönen animierten Weichen von GK3 wurde das Problem zu umgehen versucht, indem das Antriebsgleis so kurz wie möglich gehalten wurde - mit den bekannten, daraus resultierenden Problemen (schwer zu greifen etc.)


    Es wäre doch schön, wenn es hierfür eine andere Lösung geben könnte, zumindest innerhalb von Gleisobjekten, die die animierten Weichen ja sind. Beim konventionellen, "freien" Weichenverlegen dagegen erscheint mir dies nicht so dringend.


    Gruß an alle, Rainer

    Mal eine Frage zu den Stahlfachwerkbrücken der Sets 1-8 für EEP<=6


    In der Dokumentation zu diesen Brücken steht, dass eine Version für EEP>7 erscheinen soll.


    Ist überhaupt noch daran gedacht diese wirklich neu zu konstruieren? Jedenfalls ich würde mir hierzu eine Neukonstruktion wünschen, zumindest mal für die Brücken.

    Hallo Speedy,


    ja, daran gedacht ist immer noch. Doch bevor ich nochmal sowas erlebe wie vor einigen Jahren, als ich die Neukonstruktion der rund 1600 Modelle für den Baukasten schon zur Hälfte fertig hatte und dann die MBR so geändert wurden, dass ich wieder von vorne anfangen konnte, warte ich jetzt erstmal ab, was die aktuelle Diskussion darüber ergibt. Für den Baukasten für EEP 5+6 hab ich rund 2 Jahre gebraucht, bis er weitgehend fertig war - da jetzt die Anforderungen höher sind und das alles ja ein Hobby bleiben soll, gehe ich eher mal von der doppelten Zeit aus. Für so einen Zeitraum sollten dann die MBR auch Bestand haben, oder, wie Byronic schon in einem anderen Thread schrieb, sollte es Kons ermöglicht werden, angefangene Projekte auch unter den zu Baubeginn geltenden MBR fertig zu stellen und so in den Shop zu bringen.


    Das Ganze hat aber auch ein Gutes: ich denke immer wieder über den Baukasten nach, komme so auf neue Ideen, ihn noch flexibler und gleichzeitig einfacher zu gestalten. Wenn ich soweit bin, wird es hier im Forum von mir einen Thread dazu geben - ich will mich derzeit aber noch nicht zeitlich festlegen, wann das sein wird.


    Ich freue mich ja immer wieder, wenn ich die Brücken auf Anlagenbildern entdecke. Und diese Freude motiviert dann doch, da nicht aufzugeben.


    Blender ist m.E. übrigens nicht besonders hilfreich für die Brücken, weil deren wichtigstes Element ja nun mal die speziellen Splines sind, und die müssen nun mal mit dem Nos konstruiert werden. Und so schwierig finde ich es auch nicht, mit den orthogonalen Zeichnungen des Nos zu arbeiten, auch wenn die Texturierung zeitaufwändiger ist.


    Soviel erstmal dazu von mir, auch wenn das für dich nur ein schwacher Trost sein mag.

    Hi Dennis,

    es war kein Schutt vom Lastwagenanhänger, den sie durch die Fenster bekommen haben. Es war der gesamte Trailer. Daher haben sich die Behörden dafür entschieden, Details etwas zurückhaltender zu behandeln, um die Angehörigen mit einem zu malerischen Bild zu verschonen.

    ich denke, damit liegst Du richtig, wenn ich mir dieses Bild auf Spiegel Online ansehe, insbesondere die Zugspitze links.


    Es stellt sich auch die Frage, ob es in diesem Fall überhaupt einen Schuldigen geben kann. Denn wie es aussieht, werden die Richtlinien alle eingehalten worden sein; es ist nur so wie so oft bei technischen Richtlinien, dass diese wohl einzelne Ursachen und Wirkungen betrachten, oft aber nicht ein möglicherweise kummulierendes Zusammenwirken mehrerer solcher Kräfte berücksichtigen.


    Hinterher weiß man halt, dass etwas schief gelaufen ist, aber im Vorfeld kann man sich eben nur mit Modellvorstellungen an vorstellbare Realitäten annähern. Und diese Vorgehensweise hat dann eben in einem Fall wie diesem versagt. Einer der Gründe, warum es eine hundertprozentige Sicherheit einfach nicht geben kann.


    Das ist sicher kein Trost für die Opfer dieser Katastrophe und ihre Angehörigen, denen trotz dieser nüchternen Betrachtungsweise mein ganzes Mitgefühl gilt.


    Grüße, Rainer



    Translated:


    Hi Dennis,

    that it wasn't debris from the lorry trailer they got thru the windows. It was the entire trailer. Hence that the authorities chose to be a little more withholding about details, to spare the left ones something too picturesque.


    I think you're right when I look at this picture on Spiegel Online, especially the top of the train on the left.


    The question also arises whether there can be a culprit at all in this case. Because it looks like the guidelines will all have been complied with; it is just as so often with technical guidelines that they consider individual causes and effects, but often do not consider a possibly cumulative interaction of several such forces.


    Afterwards one knows that something has gone wrong, but in the run-up one can only approach imaginable realities with model ideas. And this procedure failed in a case like this. One of the reasons why there simply can't be one hundred percent certainty.


    That is certainly no consolation to the victims of this disaster and their families, to whom, despite this sober approach, I offer all my sympathy.


    Greetings, Rainer


    Translated with http://www.DeepL.com/Translator



    Hallo Andi,

    (wie funktioniert eigentlich "Paint" als Stichsäge?)

    ich bin zwar nicht Björn, denke aber, dass ich Dir diese Frage auch beantworten kann.


    Die Bodentexturen ebenso wie die Höhenwerte der entsprechenden Knoten einer EEP-Anlage werden ja jeweils als Farbwerte in den entsprechenden bmp-Dateien hinterlegt, die zu jeder Anlagendatei gehören. Diese bmp-Dateien lassen sich mit jedem beliebigen Bildbearbeitungsprogramm manipulieren, also auch mit Paint: kennt man z.B. den Farbwert für die Tunneltextur, so kann man mit Paint die Anlagen_T.bmp mit diesem Farbwert in allen Bereichen einfärben, die durchsichtig sein sollen. Auf diese Weise erreicht man beliebige Anlageformen. Gleiches gilt für die Höhenwerte, nur dass hier die Anlagen_H.bmp bearbeitet werden muss.


    Die jeweiligen Farbwerte lassen sich ermitteln, indem man einen kleinen Bereich der Anlage in EEP mit den bordeigenen Mitteln entsprechend mit einer Bodentextur belegt, bzw. in der Höhe verändert. Anschließend schaut man auf der entsprechenden bmp-Datei in den jeweiligen Bereichen, welche Farbwerte dort dann eingetragen sind, und wählt sie mit der Farbpipette des Bildbearbeitungsprogramms zur neuen Vordergrundfarbe aus. Auf diese Weise lassen sich schnell ganze Anlagen - insbesondere sehr große - zumindest grob gestalten. Die Feinarbeit geschieht dann am besten wieder in EEP mit den entsprechenden 3D-Werkzeugen.


    Allen hier noch schöne Weihnachtstage,
    Rainer

    Ich kann nirgends wo klicken. Das Programm startet und stürzt ab.

    Hallo EEP-Freund,


    ich hatte das gleiche Problem. Hatte das Tool seit Herbst 2017 auf meiner Festplatte rumliegen, aber nie installiert (zu viele andere Dinge in meinem Leben, die wichtiger waren). Wollte das jetzt nachholen; der ZugExplorer startete kurz mit der Version 1.0.0.12, und dann kam die Meldung, dass er nicht mehr funktioniert.


    Ein Blick in den Registrierungseditor zeigte mir keinen Eintrag für dieses Tool unter dem in diesem Thread angegebenen Pfad. Und die Installationsdatei hatte auch nur 12.401 KB, im Gegensatz zu den in der Shop-Beschreibung angegebenen 22.200 KB.


    Ok, dachte ich mir, dann lade ich mir das Tool halt nochmal über den Shop runter. Und siehe da: nach dem erneuten Download hatte die Installationsdatei 22.200 KB. Nach der Installation führte es von sich aus ein Update auf die Version 1.0.0.33 durch, und nun läuft es, genauso wie der Modellexplorer ( nach dessen Update in der Version 1.0.0.25).


    Vielleicht noch der Vollständigkeit halber: bei mir liegt alles, was mit EEP zu tun hat, auf einer eigenen Festplatte als LW E:/ . Dort habe ich auch den Modellexplorer und den Zugexplorer installiert, also den vorgegebenen Installationspfad während der Installation geändert, was offensichtlich keine Probleme verursacht.


    Insofern könnte der Tip richtig sein, Dich im Shop mit Deinen Daten einzuloggen und den Download des Tools erneut durchzuführen. Dann die alte Installation entfernen (ging bei mir über den mitgelieferten Uninstaller) und das Tool per neuer Install-Datei nochmal zu installieren (die SN-Nr. blieb dieselbe).


    Gruß, Rainer


    Edit: ich sehe gerade, dass Du es ja schon selbst zum Laufen gebracht hast. Naja, vielleicht ist meine Erfahrung damit dann ja für andere User hier hilfreich...

    Auf der Seite von SW1 gibt es das "Rasterdichtetool", mit dem man die vorgegebene maximale Knotenzahl ebenfalls überschreiten kann. Es passt dabei auch die .bmp-Dateien an.

    Danke für diesen Hinweis, und natürlich auch an SW1. Hab gerade mal ausprobiert, meine Anlage von 12x4 km bei 125 kn/km auf 250 kn/km umzurechnen. Das ergibt dann 3 Mio. Knoten, was zumindest auf meinem Rechner EEP 14 problemlos mitmacht. Lediglich der bekannte Hinweis erscheint beim Laden der Anlage.


    Übrigens auch schön auf der SW1-Seite: der Anlagenrand-Entferner. Ich hab den Anlagenrand immer mühsam mit der Tunneltextur entfernt (mindestens an mehr als dem halben Umfang notwendig); jetzt ist das nur mehr ein KLick. Auf einer Anlage mit Meerblick an einer Seite störte die grüne Wiese am Horizont dann doch etwas den Eindruck...

    Hallo Gerhard,


    erstmal herzlich willkommen hier. Dein Motiv für eine Modellbahn im PC ist auch meines; das Schöne dabei ist auch, wenn ich mal keine Lust mehr habe auf Modellbahn, dann kann ich das Programm einfach schließen, und fort ist sie...


    Zu Deinen Fragen:

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    - Ich glaube viele Modelle, Züge usw muss man zusätzlich kaufen oder? (was mich nicht stört)

    Man muss nicht, aber man kann. Je genauer man sich am realen Vorbild orientieren möchte, desto mehr... Und viele der mitgelieferten Modelle sind schon vor Jahren bis Jahrzehnten konstruiert worden, als noch nicht so detailliert gebaut wurde wie heute (was vor allem der jeweiligen Leistungsfähigkeit der Rechner geschuldet ist).


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    - da ich aus Österreich bin interessieren mich neben deutschen Zügen auch österreichische, ungarische und tschechische, gibt es die auch zu kaufen?


    Eine Suche im Trendshop nach "ÖBB" ergibt 98 Treffer. Es gibt also Einiges zu kaufen.


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    - bin eher der Fan der alten Eisenbahnzeit, was aber nicht heißt, dass ich mir auch eine moderne einfache Anlage erschaffe, gibt es auch genügend Artikel für alte Bahnen und Modelle?


    Nun ja, ich meine, ja. Ich selbst baue am liebsten Epoche 3 bis 4, weil da meinerseits Kindheitserinnerungen dran hängen (bin 63 Jahre alt). Wobei wohl immer gilt: genug ist nie genügend ;-)


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    - ich habe große Probleme noch bei der Steuerung von be und entladen, gibt es da extra Artikel zu kaufen, wo man es nicht so genau nehmen muss beim Containerladen? Sprich 100% treffen muss?


    Das war lange Zeit ein schwieriges Thema. Ich muss zugeben, dass ich mich damit nie so richtig befasst habe; in den letzten Versionen hat sich da aber wohl Einiges getan (ich entnehme aus Deinem Post, dass Du die Version 11 hast?) Dazu kann vielleicht jemand anderes hier mehr berichten.


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    - Was genau für eine Bedeutung haben die Splines?

    Sie sind sozusagen die "Meterware" in der EEP-Modellbahnwelt. Also im Prinzip für alles geeignet, was keine im Modell festgelegte Länge hat.


    Das sind in erster Linie natürlich die Verkehrswege, auf denen sich das Rollmaterial bewegt (Schienen, Gleise, Strassen, Wege, Kanäle, Flüsse). Aber ebenso können Splines auch für deren Unterbau verwendet werden (Bahndämme, Gleismauern, manche Brücken etc.) Und sie finden Verwendung auch für alles andere, was metert: Zäune, Hecken, Baumreihen, Bahnsteige usw. Es liegt an Dir, wie und wofür Du sie einsetzen willst. Manches, wie z.B. Bahnsteige, findest Du auch als Modell. Der Vorteil von Splines ist, dass sie sich eben verformen und somit an die Gegebenheiten anpassen lassen.


    Soviel zu Deinen Fragen. Eine Bitte vielleicht noch zum Schluss: trage bei Gelegenheit doch Deine Hardware und Deine EEP-Version(en) samt evtl. vorhandenen Zusatztools in Deine Signatur hier ein. So lassen sich manche Fragen nämlich gezielter beantworten.


    Und jetzt noch viel Spaß hier im Forum.


    Gruß, Rainer

    Hallo Berlinfan,

    pinkpanther könntest du mir helfen in Sachen Wollankstrasse?

    dazu fehlt mir leider gerade die Zeit; hätte ich sie, würde ich sie auch lieber verwenden, um selbst neue Sachen zu konstruieren. Außerdem möchte ich nicht gern an den Werken anderer Kons herumfummeln, sofern es nicht ausschließlich für den Eigenbedarf ist.


    AF1 hat ja schon beschrieben, wo die technischen Schwierigkeiten liegen. Das "wenden" der Splines an sich ist keine große Sache; Byronic beschreibt in seiner Anleitung , wie das geht. Auch im Forumarchiv finden sich Anleitungen dazu.


    Gruß, Rainer

    Hallo zusammen,


    da es bei den fraglichen Splines anscheinend um den von mir konstruierten Stahlfachwerk-Brückenbaukasten geht, dazu zwei Anmerkungen:


    1. die Spline-ID's wurden von Trend so vergeben und sollten daher auch nicht anderweitig vergeben worden sein (es sei denn, jemand hat selbst erstellte Splines mit diesen ID's belegt, aber dafür sollen ja eigentlich die "freien" ID-Bereiche benutzt werden).


    2. einige dieser Splines bringen beim Konvertieren fehlerhafte Ergebnisse. Ich habe daher vor einiger Zeit ein Konverter-Set erstellt, das hier heruntergeladen werden kann (dropbox fragt evtl. nach einer Anmeldung, die aber weiter unten auf der Seite übersprungen werden kann). Wird dieses Set in EEP 6 installiert, überschreibt es dort die Originalsplines. Diese neuen Splines lassen sich dann einwandfrei konvertieren. Sie funktionieren auch in EEP 6, brauchen dort nur etwas mehr Speicher. Nach dem Konvertieren lassen sich die alten Splines darum auch wieder in EEP 6 zurückschreiben; der Installer erklärt selbst, wie das geht.


    Gruß, Rainer

    Hallo zusammen,


    soweit ich weiß, gibt es 5 verschiedene Verfahren zur Darstellung von 3D-Bildern:

    1. Farbfilter (rot-grün / cyan-magenta) - für jedes Auge eine Farbe, braucht Farbfilterbrille.
    2. Polarisationsfilter; für jedes Auge eine Polarisationsebene. Braucht für die Projektion zwei getrennte Optiken und eine Spezialleinwand, die das Licht des reflektierten Bildes nicht streut. Die besteht aus lauter kleinen Spiegel und ist teuer. Ob es auch spezielle Monitore gibt, die diese Ebenen trennen können, weiß ich nicht. Erfordert auf jeden Fall zwei getrennte, parallel oder schnell nacheinander laufende Vollbilder und eine Polarisationsbrille.
    3. Shutterbrille: je ein Halbbild wird nur im rechten/linken Auge sichtbar, indem abwechseld synchron je ein Brillenglas verdunkelt wird. Erfordert Signalverbindung der Brille zum Monitor, Projektor oder Fernseher.
    4. Spezielle Monitore mit Prismenfolie (ähnlich den bekannten "Wackelbildern") Funktioniert halbwegs, braucht keine Brille, ist aber stark vom Betrachtungsort abhängig.
    5. Zwei getrennte Monitore bzw. zwei Bilder nebeneinander auf einem Monitor, die für jedes Auge getrennt durch eine spezielle Optik betrachtet werden. Bekannt als "Handybrille" - weil da das Handy als Monitor gleich in der Brille mit drin ist.

    In der Diskussion hier scheinen mir die Verfahren etwas durcheinander zu gehen; jedes dieser Verfahren würde jedenfalls eine andere Bildberechnung vom Programm bzw. von der GraKa erfordern. Es wäre also sinnvoll, sich erstmal zu einigen, welches der 3D-Verfahren denn bitte umgesetzt werden soll.


    Gruß, Rainer

    Wenn ich eine Modell.exe kleiner als ca. 4 MB ausführen will (um ein neues Modell zu installieren), kündigt Avira (Freeversion) an, diese in die Quarantäne zu schicken. Ich habe dann 10 Sekunden Zeit, dies abzubrechen; danach installiert sich das Modell problemlos.


    Ob das auch mit der Modellinstallations-Funktion von EEP 13 selbst so ist, habe ich noch nicht getestet.


    Bei mir ist der Trendordner sowie alles, was mit EEP zu tun hat, auf einer eigenen Festplatte installiert (Laufwerk E:)

    Hallo zusammen,


    Bei komplexen Bauten wie z.B. das "Berliner Tor Center" oder "Arcology West" hat man ja als Block gespeichert. Wenn man diesen nun wo anders einsetzen will, wäre es gut, wenn man alle Elemente des Blocks zusammen skalieren könnte.

    das dürfte schwierig werden, da sich durch die Skalierung ja auch die Positionen (x, y, z-Werte) der einzelnen im Block enthaltenen Elemente ändern würde. Eine äußerst komplexe Aufgabe für ein Programm, da es zum einen die Geometrie der einzelnen Modelle erkennen und zum anderen die relevanten Positions-Beziehungen zu anderen Elemnten beurteilen und darauf basierend die neuen Positions-Koordinaten berechnen müsste.

    Gar so schwierig dürfte das meiner Meinung nach eigentlich gar nicht sein: jedes Modell hat doch einen Nullpunkt, von dem ausgehend es skaliert werden kann. EEP kennt diese Nullpunkte aller Modelle eines Blocks - sonst könnte es diese Modelle bei einer Kopie des Blocks ja nicht wieder an die richtigen Stellen setzen. Es sollte nun nicht allzu schwierig sein, aus allen diesen Nullpunkten einen gemeinsamen Nullpunkt des gesamten Blocks zu berechnen. Von diesem gemeinsamen Nullpunkt des Blocks wiederum hat nun jeder Modell-Nullpunkt eine genau definierte Entfernung und Richtung, was nichts anderes ist als ein Vektor. Gibt der User jetzt einen Skalierungsfaktor für den ganzen Block vor, so wird sowohl jedes einzelne Modell damit skaliert, als auch die Vektoren, die die Lage jedes einzelnen Modells in Bezug auf den gemeinsamen Nullpunkt festlegen. Das sind dann zwar einige Vektorenrechnungen, die da anfallen, aber wenn PCs eines gut und schnell können, dann doch dies: rechnen.


    Gruß in die Runde,

    Rainer

    Hallo in die Runde,


    einen Wunsch hätte ich auch: es gibt ja Wetterzonen in EEP, die vom User selbst mit den entsprechenden Wettereinstellungen eingerichtet werden können.


    Äquivalent dazu würde ich mir "Geräuschzonen" wünschen. Also vom User editierbare Zonen, in denen ein aus mehreren Optionen wählbares Hintergrundgeräusch das Standart-Vogelgezwitscher (welches (ohne Wind) ja im Wald oder so ganz nett klingt) durch einen anderen Hintergrundsound ersetzt (die Soundboxen sind mir dafür zu punktuell). Denkbar wären z.B.:

    • Stadtgeräusche (Autos, Hupen, Abrollrauschen von Reifen)
    • Bahnhofsgeräusche (Menschengemurmel, Ansagen)
    • Hafengeräusche (Wellenplätschern, Möwengeschrei, an Alumasten klappernde Fallen)
    • Wald und Wiese (der bisherige Standartsound ohne Wind)
    • Stille (z.B. für Winterlandschaften oder Tunnel, in denen dann nur die Geräusche fahrender Züge zu hören sind, die am Rollmaterial selbst hängen)
    • Sportplätze, Freibäder, Schulen
    • Lerchengesang am Deich
    • Sturm (Windgeheul)
    • etc.


    In den Übergangsbereichen der Zonen mischen sich dann die Geräusche. Luxus wäre es, wir User könnten selbst Sounds einspielen, die Lautstäke bestimmen sowie vorhandene Sounds prozentual mixen.


    Ich stelle mir vor, dass solche Geräuschzonen die atmosphärische Dichte der vielen wunderbaren Anlagen hier noch sehr erhöhen könnten. Und: solche "Soundteppiche" könnten evtl. auch ein weiterer Shopinhalt werden (Kategorie Horizonte und Umweltgeräusche).


    Gruß, Rainer

    Hallo Speedy,


    Der Unterschied ist, dass auf meinem alten PC eine wesentlich niedere Auflösung (1920x1080) eingestellt ist als auf meinem neuen Rechner (3440x1440).


    auf meinem Rechner ist die Auflösung 3840x1440 (zwei Monitore); der Bilderscanner funzt aber trotzdem, auch mit den von Dir beschriebenen Free-Modellen. Also wird es vermutlich auch daran nicht liegen. Woran dann aber sonst, dazu hab ich leider auch keine Idee.


    Gruß,

    Rainer