Posts by hw1

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    auf dem Video sind 600mm Muldenkipper (o.ä.) zu sehen, vermutlich von KK1. Könntest du mir noch sagen, um welche Modelle es sich handelt?

    Es sind diese Kipploren, Bob , tatsächlich von Klaus Keuer (KK1):

    Kipplore_075_kipp_Lehm_Rost_KK1.3dm, Kipplore_075_kipp_Schotter_Rost_KK1.3dm, Kipplore_075_kipp_Schotter_schwarz_KK1.3dm, Kipplore_075_Rost_KK1.3dm, Kipplore_075_Rost_d_KK1.3dm, Kipplore_S21_Br_Rost_KK1.3dm, Kipplore_Teile_Fahrwerk_KK1.3dm, Kipplore_Teile_Fahrwerk_S21_br_KK1.3dm, Kipplore_Teile_Kipper_KK1.3dm


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    Wenn ich dann in 3D das Seil weit genug von Tragschuh gezogen habe, rasteten beide an korrekter Stelle ein.

    Danke, Viele Züge , genau so funktioniert es.

    Grüße von Uli

    Danke für die Komplimente - es werden sicher noch Fehlerchen gefunden...

    Onkelwoody :

    Dass die Seilbahn in Wellerode steht, freut mich besonders. Zwar sah der dortige Verladebunker anders aus (er war eine Holzkonstruktion, die in den 1960er einem "warmen Abriss" zum Opfer fiel), aber unsere Töchter haben noch um 1980 in den Trümmern der aufgelassenen Bahnanlagen gespielt - "Rohrgebiet" nannten sie das Areal (sie hatten wohl mal was vom Ruhrgebiet aufgeschnappt). In unserem Garten, der an den Bahndamm grenzt, kann man an der südlichen Grenze beim Buddeln auf Lokomotivasche stoßen, hier war ein kleines Stumpfgleis, auf dem fallweise Lösche verkippt wurde.

    Grüße von Uli

    Gibt es eigentlich - auch privat - nach EEP7++ gebrachte Versionen ,der Ostkreuzanlage? Ich würde gerne einmal versuchsweise meine Mietskasernen-Prototypen aufstellen. Evtl. fehlende Modelle, soweit sie für EEP7++ geeignet sind, könnte ich mir problemlos herunterladen.

    Schöne Pfingsten und ebensolche Grüße

    Uli

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    Es hätte etwas Surreales, wenn auf meiner Anlage eine 45er als Museumszug mit Tempo 150 an einer BR143 vorbeischießen würde....

    Du meinst aber nicht im Ernst, dass so etwas auf Grund der nicht korrekt beachteten Unterschiede zwischen „indizierter“ und realer Leistung geschehen kann?

    Uli

    Gratulation zu diesem Modellset! Für mich besticht das Konzept mit den zahllosen Kombinationsmöglichkeiten - das ist sehr nach meinem Geschmack. Und an Liebe zu Details fehlt es auch nicht.


    Ein Problem wurde angesprochen:

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    Allerdings gefällt mir der Farbton der Ziegel von den alten Gebäuden besser. Somit würde ich mir mehr und mehr Tauschtexturen wünschen, dann würden auch die einzelnen Gebäude eines Bahnhofs nicht mehr so durcheinander gewürfelt aussehen.


    Das Problem der Texturwiederholungen auf der Fassade ist so alt wie EEP. Fast immer steht man als Konstrukteur im Zielkonflikt zwischen Texturgrößen und Zumutbarkeit für wahlweise Grafikkarte/Modellbaurichtlinien/Praxistauglichkeit. Alle drei hier aufgeführten Hindernisse haben ja ihre guten Gründe. Am mangelnden Fleiß des Konstrukteurs, sich schönere Texturen auszudenken und zu gestalten, liegt es jedenfalls nur selten, wenn ein Modell einmal etwas starr daherkommt.


    Trotzdem will ich in diesem Punkt die freundliche Kritik von TransEuropa aufgreifen: Die Fabrikhallen sehen in der Gänze etwas leblos aus. Aus gewisser Entfernung wirken die alten Modelle aus dem Bild in #468 von Byronic (KS1) sogar authentischer als die neuen. Ich will hier einmal einen Vergleich völlig außer Konkurrenz zeigen: Beide Wagen habe ich nach dem gleichen Tinplate-Vorbild einer namhaften württembergischen Spielwarenfabrik gebaut. Der linke ist mit EEP7 und Volltextur nach dem abgekupferten Vorbild meines Spur-1-Modells im Regal gebaut, der andere mit Tausenden von Polygonen durchkonstruiert und mit selbst gestalteter Textur versehen. Von weitem sieht das alte Modell in meinen Augen lebendiger aus (die Farbunterschiede ignorieren wir hier):



    In der Nahsicht fällt der Qualitätsunterschied bei den Details zugunsten des neuen Modells ins Auge:



    Also, was tun?

    Lieber Klaus, deine Überlegungen zu den Möglichkeiten, nachträglich einzelne Fassadenteile mittels vorgesetzter Applikationen auszuschmücken, sind interessant. Das Beispiel mit den Berliner Mietskasernen von AS1 für EEP 6 hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Es zeigt deutlich die Chancen und Grenzen dieser Vorgehensweise. Seit es in EEP Schattenwurf gibt, verbietet es sich leider oft, weil die applizierten Elemente mindestens 2 cm vor der Fassade liegen müssen ( (im Ostkreuz-Mietskasernenbeispiel sind es sogar 5 cm) und damit Schatten erzeugen.

    Du sprichst auch die Frage an, ob man die Schmutz- und Rissapplikationen nicht seitlich sieht. Ja, man sieht sie – obwohl es zu den Zeiten von EEP 3 ff seligen Angedenkens noch gang und gäbe war, ganze Fenster samt Klappläden auf diese Weise vor die Fassade zu kleben. Man sieht sie aber nicht, wenn Gebäudeteile die parallele Sicht auf die Fassade verunmöglichen, wenn also die Applikationen nicht weiter vorstehen als z.B. die Fachwerkstruktur einer “Kleinen Fabrik“! Das wäre einen Versuch wert; allerdings bleibt das Schattenproblem.

    Ich bin am Fortgang der Diskussion auch deshalb interessiert, weil ich mit einer ähnlichen Aufgabe beschäftigt bin. Als Teil meiner Berliner Mietskasernen soll es natürlich auch Brandmauern geben. Die sind heutzutage – anders als es die Bauordnung zur Kaiserzeit vorsah – oft auf rohen Ziegelsteinen, weil z.B. das Nachbarhaus im Krieg zerstört wurde. Will ich nun Texturwiederholungen vermeiden und dabei den Empfehlungen der Modellbaurichtlinien folgen, so müsste eine 25m hohe Brandmauer etwa 2200 Pixel hoch sein. Die gerade noch verkraftbare Texturhöhe von 2048 wäre also deutlich überschritten. Und ist dem Anwender ein solches Texturmonster wirklich nur für eine Brandmauer zuzumuten? Sie ist ja nur ein Bauteil.

    Auf diesem Bild sieht man die Vor- und Nachteile einer aus großen Stücken zusammengestoppelten Textur: Je lebendiger das Mauerwerk, desto schlechter passen die Ziegelsteine an den Nahtstellen:



    Übrigens: Fürs Auge störender als eine starre, etwas leblose Fassade ist eine Fassade mit der immer gleichen eingebauten Fehlstelle, die sich gnadenlos wiederholt. Wenn man Schmutzapplikationen und Risse etc. verwendet, muss man äußerst vorsichtig herangehen, sonst sieht es peinlich aus… Da sind mir die nagelneuen Ziegelsteine an der „Kleinen Fabrik“ das kleinere Übel.


    Grüße von Uli

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    Jetzt muss ich das nur auf geschätzt 450m mit unterschiedlichen Farben und Geschosshöhen reproduzieren … schön nebeneinander und ohne Spalten. Mal schauen, ob ich das mit Blöcken hinbekomme.

    Ich will deine Kreativität und deinen Schwung nicht bremsen - aber der Höflichkeit halber darauf hinweisen, dass ich ein größeres Set in Arbeit habe, das genau solche Berliner Mietshäuser in Baukastenform (Klick-klick mittels Andockpunkten...) zum Gegenstand hat.

    Grüße von Uli

    Für die Bestimmung einzelner Punkte im Nos wäre es sehr hilfreich, wenn man sich die Werte der Bounding-Box anzeigen lassen könnte und auch die jeweiligen Mittelpunkte mit entsprechenden Koordinatenwerten für alle fraglichen Flächen. Wie soll ich sonst beim Import von n3d-Dateien aus Blender diese Koordinaten des Nos ermitteln?

    Nicht alle Welt arbeitet mit Blender. Die kleine radikale Minderheit der AC3D-Konstrukteure macht so etwas im Handumdrehen ;-)

    Uli

    Sehr schön ist es, dass die Andockpunkte mittels der internen ini-Datei definiert werden.

    Noch schöner wäre es, wenn sie auch an Objekten auf Achsen liegen dürften.

    Prima ist es, dass sie beim anwenderseitigen Skalieren mitwachsen/schrumpfen.

    Und am allerbesten ist es, dass sie quasi überall am Modell (jedenfalls dessen Basis) liegen und in beliebigen Richtungen magnetisch sein dürfen.


    Mein Vorschlag an die Praktiker unter den Immobilienkonstrukteuren: Da man die Modelle laut MBR ein Stück in den Boden hineinragen lassen soll und da das jeder Konstrukteur etwas anders handhabt, sollte jeweils ein Andockpunkt an den relevanten Ecken in Höhe Null sozusagen auf Vorrat definiert werden, damit der Anwender bei Bedarf und wenn es passt Nachbarobjekte in passender Höhe andocken kann.


    Grüße von Uli


    Edit:

    Einen hab' ich noch: Welcher Schlaumeier hat sich ausgerechnet Strg-S als Hotkey für Zeigen und Verschwinden der Andockpunkte ausgedacht? EEP gegen den Rest der Welt?

    Weiß schon jemand, ob die individuellen Andockpunkte wie ursprünglich geplant in der externen ini-Datei definiert werden?

    Fragt neugierig, weil gerade nur mit Mobilgerät ausgestattet

    Uli


    Bearbeitung einen Tag später:

    Zum Glück liegen die Definitionen jetzt in der internen Ini-Datei. Hier ein Beispiel aus dem mitgelieferten Mäuerchen-Sortiment (Wll3_Crn_180_SM2.3dm):



    Viele Grüße

    Uli

    Ja, das sehe ich auch so. Das PlugIn habe ich aber aus guten Gründen nicht installiert (wegen der Endphase meines Seilbahn-Modellset, das inzwischen den Test so gut wie bestanden hat).

    Und zwischen unterschiedlichen Ressourcenordnern schalte ich auch nicht hin und her - weil ich für EEP 16 nur einen habe.

    Man sah die Andockpunkte übrigens auch im Planungsfenster als kleine Rüssel - du wirst wissen, was ich meine. Davon habe ich aber keinen Bildschirmschnappschuss gemacht.

    Heute früh habe ich die Dateien Snap.3dm und Snap2.3dm wieder zurückbenannt, in der Erwartung, dass ich nach Scannen und Neustart wieder das Phänomen sehe, aber: Fehlanzeige! Wie gut, dass ich das Foto gemacht habe, sonst würde mich hier jeder für total spinnert halten.

    Aber ich habe eine logisch messerscharfe Erklärung gefunden:

    Im Rahmen seiner heimlichen Impfkampagne hat Bill Gates, mit dem ich schon früher, zu meinen capella-software-Zeiten, nicht auf allerbestem Fuße stand, meinen PC heimlich mit Daten codiert, um mich in Schockstarre zu versetzen und, anstatt ins Bett zu gehen, abends am PC zu halten. Im nächsten Schritt hat er mir in Zusammenarbeit mit Q-Anon über mein W-LAN mein Adrenochrom entzogen, um es später den jüngeren Konstrukteurskollegen einzuflößen und auf diese Weise mein in Jahrzehnten gesammeltes EEP-Fachwissen an die nächste Generation zu transferieren. Jetzt bin ich doch beruhigt, dass ich für das zunächst unerklärliche Phänomen der Andockpunkte avant la lettre eine wasserdichte und plausible Erklärung gefunden habe, die dazu noch einen philanthropischen Aspekt beinhaltet

    Grüße von Uli

    Die Modelle auf meinem Bild zeigen es deutlich: Alle Immobilien haben Andockpunkte und, das sieht man natürlich nicht, sie schnappen auch zu. Und das ganze passiert mitten in der Arbeit, vor 21:00 Uhr war noch alles wie früher.

    Byronic (KS1)

    Ja, die Dateien habe ich.

    Uli

    Ich habe das Download-Angebot zum Patch2 zu 16.2 am Freitag wahrgenommen. Seit heute etwa 21:00 werde ich - mitten beim Bau einer kleinen Demo-Anlage mit der Userversion von EEP 16 - mit den neuen Andockpunkten zwangsbeglückt. Das betreffende PlugIn habe ich natürlich noch nicht - oder doch heimlich Teile davon?



    Die Andockpunkte sind bei meiner Neukonstruktion und bei allen älteren Immobilien zu sehen.

    So weit, so schön. Ich kann die Andockpunkte aber nicht abschalten, weil der entsprechende Menüeintrag (vgl. das Video von Klaus zu den Andockpunkten) noch nicht implementiert ist.

    Dementsprechend sausen mir die Objekte auf der Anlage an den unpassendsten Stellen aufeinander los. Social distancing sieht anders aus! :-)

    Bug oder Feature?

    Grüße von Uli