Posts by klioli

    Als Anforderung speichert er nicht einfach ein boolean (= liegt vor) sondern die Route des Zuges, weil sich aus dieser ergibt, welche der möglichen Ziele von diesem Start aus angefahren werden sollen.

    Aus Dieters Ausführungen wird leider nicht kar, ob er alle oder nur die aktiven bzw. angeforderten Fahrstraßen speichern will. Daher meine Nachfrage. Die schiere Anzahl der vordefinierten Fahrstraßen ist ja nebensächlich, wenn nur die Anforderungen gespeichert werden.

    Ich finde diese Frage sehr interessant, und ich habe keine Antwort darauf, weil man dazu erst einmal einen einigermaßen aufwendigen Versuchsaufbau braucht.

    Ich zitiere mich mal selbst. Genau das meinte ich nämlich damit.

    werden bei mir die Id der Fahrstrasse und die zugehörige Route gespeichert.

    Ändert sich die Zuordnung zu einer Route oder bleibt sie konstant? Im ersten Fall muss man sie nicht im Slot abspeichern. Dann reicht eine Lua-Tabelle. Wenn nur aktiven Fahrstraßen eine Route zugeordnet wird, muss man nur diese aktiven in Slots speichern.


    Ich kenne ja die Systematik Deiner Steuerung nicht, aber ich sehe keinen Grund, warum Daten für jede Fahrstraße in Slots gespeichert werden müssten.


    Und zwar möchte ich alle diese Daten in nur einem EEP Slot unterbringen

    Ein Slot hat 1000 Zeichen. Wenn Du Daten von über 1000 Fahrstraßen unterbringen willst, musst Du Bit-Akrobatik betreiben.

    Lod - Stufen

    Sort to viewer?


    Die Geoobjekte sind doch simple geometrische Objekte mit nur wenigen Polygonen Die haben sicher keine LOD-Stufen. Das geht doch alles über die Textur. Vielleicht kommt es da wirklich zu Render-Effekten mit dem Glas, wenn auf gegenüberliegenden Seiten Alpha-Kanal-Flächen sind. Das dürfte sich dann nicht ändern lassen.

    Die Forensoftware sollte so erweitert werden, dass sobald jemand über ein Installationsproblem bei Modellen postet, eine Warnbox mit der Frage "Haben Sie auch den internen Modell-Installer verwendet?" aufpoppt. [ja, ich weiß dass das nicht geht....]

    an Goetz' Weg führt kein Weg vorbei (zumindest für den "Anfänger").

    Zwar nicht als Programier-Anfänger, aber als EEP- und Lua-Anfänger habe ich im Prinzip genau so angefangen, meine Steuerung zu entwickeln, die mittlerweile ohne Datentabellen auf über 1800 locker geschriebene Programmzeilen angewachsen ist.


    Allerdings habe ich auf der Original-Anlage gearbeitet. ich habe mir den dreigleisigen Bahnhof Heidelberg-Kirchheim vorgenommen und die Grundzüge meiner Fahrstraßenlogik darauf erprobt, bis es gepasst hat. Dabei habe ich immer auf Skalierbarkeit und Allgemeingültigkeit geachtet. Das heißt, die Programmierung ist so aufgebaut, dass wenn die Steuerung auf einem Bahnhof funktioniert, sie auf jedem beliebig großen Bahnhof ebenfalls funktionieren MUSS, ohne dass eine Zeile Programmcode geändert werden muss.

    Natürlich könnte ich mit einer Route beginnen, diese Zügen zuweisen, in den Fahrplan aufnehmen, etc. Aber dann müsste ich ja wirklich jeden einzelnen ein- und ausfahrenden Zug Weiche für Weiche und Signal für Signal "programmieren"

    Wenn du das Treiben auf der Anlage nicht minutiös choreographieren willst, wird Lua das Mittel der Wahl. Du musst für ankommende Züge ein freies Gleis finden, und du musst dafür sorgen, dass Züge warten, bis die Bahn frei ist, um Fahrstraßen zu schalten. Mit klassischen Schaltkringeln ginge das sicher auch irgendwie, aber bei 36 Gleisen musst du dafür schon sehr masochistisch veranlagt sein,

    Bei einer Anlage meiner Größe wäre alles andere als im Leerzustand zu bauen töricht. Das komplexe Gefüge mit Lua-Steuerung und Kontaktpunkten ist einfach zu empfindlich. Insbesondere gilt das natürlich für das Austesten der Schaltung. Wenn ein Fehler auftritt, bleibt oft nur das erneute Laden, was jedesmal einige Minuten dauert. Dann wird der Fehler beseitigt und neu gespeichert. Das macht den Prozess zäh, aber da muss man durch.

    was willst du, besser kannst du daran ändern? Nichts. Also brauche ich dies für mich nicht als wichtig ansehen

    Da bin ich offenbar anders verdrahtet. Es gibt viele Dinge, die für mich wichtig sind, obwohl ich keinen Einfluss darauf habe. Mein Einkommensteuersatz, die Kapriolen des amerikanischen Präsidenten, alldieweil sich noch Atomwaffen auf deutschem Boden befinden oder eben das komplexe Zusammenspiel zwischen Framerate-Optimierung und Konstrukteursfrust bei EEP.

    Darüber sollen sich die "Experten" die Köpfe heiß reden. Mir ist wichtig, dass ich gute Modelle bekomme und ich EEP noch lange betreiben kann

    Ich bin da eigentlich gar nicht anderer Meinung, Aber die Frage ist nicht unwichtig. Es ist ja auch die Rede davon, dass die immer strikteren Richtlinien Kons dazu bringen abzuspringen, weil sie sich den erforderlichen Aufwand nicht mehr antun wollen, mit dem Effekt, dass es nicht mehr so viele gute Modelle gibt. Und je nach dem, wie deutlich der Effekt tatsächlich ist, wird die Antwort unterschiedlich ausfallen. Wenn wir von 2 Frames pro Sekunde sprechen, sage ich: Was soll der ganze Aufwand? Wenn es um 10 oder mehr für schwächere Systeme geht, kann man schon darauf bestehen.

    so genau will ich es gar nicht wissen

    Ich finde diese Frage sehr interessant, und ich habe keine Antwort darauf, weil man dazu erst einmal einen einigermaßen aufwendigen Versuchsaufbau braucht.. Im Geist kann ich alle Argumente für die LOD-Stufen nachvollziehen und stimme ihnen zu. Aber was wäre, wenn sich der Effekt wirklich in Grenzen hält? Aufwand und Wirkung müssen zueinander ja in einem vernünftigen Verhältnis stehen.


    Und wenn man es genau nimmt, gilt diese Frage auch für die neuen Modellbaurichtlinien im Vergleich zu den alten. Welche praktischen Auswirkungen haben derartige Änderungen auf typische Anlagensituationen?