Posts by Marino

    die Erläuterung dazu aus der Wikipedia


    Zitatanfang

    ... Der Toleranzbereich für 16,7-Hertz-Systeme im Bahnstromnetz beträgt 16,5 Hertz bis 16,83 Hertz während 99,5 % eines Jahres u

    Übrigens habe ich Dir hier noch eine kleine Rechnung erstellt:


    16.83 - 16.5 = 0.33 => 16.5 + (0.33/2) = 16.5 + 0.165 = 16.665

    16.66666 / 100 = 0.16666 => Toleranz = ± 1% => 16.4999...16.8333


    Frequenz * 60s = U/min => 16.6666Hz * 60s = 999.9999 ~ 1000 U/min ± 1% => 990...1010 U/min


    Was daraus folgt, kannst Du Dir ja denken

    Hi BigBoy


    es freut mich sehr, dass Du durch meine Beträge an Deine Arbeiten erinnert wurdest.

    Ich bin nun auch schon seit einem Jahr im Ruhestand, was aber nicht heisst, dass ich nichts mehr mitbekomme.

    Mein Nachfolger ruft mich immer mal an, um Informationen abzuholen. So palavern wir eben auch von anstehenden Problemen und diskutieren übe Wege zu deren Lösung - Langweilig wird mir in dieser Hinsicht sicherlich nicht...


    Marino

    Hi BigBoy,


    Heute ist in den Lokomotiven neuer Bauart (wie ach bei anderen Grosslastantrieben mit wechselnde Umdrehungen) die Frequenz und deren Schwankungen unwichtig, da die Fahrmotoren zumeist mit Frequenzumformern betrieben wird.

    Dabei wird der Wechselstrom in Gleichstrom gewandelt und hernach auf gewünschte Herzzahl in getakteten Gleichstrom "gehackt".

    Die Induktion in den Motoren führt dazu, dass der Stromverlauf seinerseits Sinus-ähnlich fliesst.


    Für den Netzbetreiber jedoch bringt die Verbreitung solcher FU aber einige Probleme mit sich.

    Da jeder Generator und Motor ja einer Spule entspricht ist der Strom immer der Spannung nacheilend.

    Das Verteil-Netz das ja aus parallelen Leitungen besteht verhält sich dagegen Kapazitiv (Kondensator) hier ist der Strom der Spannung voreilend.


    Aus der Summe der beiden L/C ergibt sich die Impedanz, welche den Blindstrom verursacht bez. durch die Kraftwerke kompensiert werden muss.

    Ist L und C im Gleichgewicht, muss das Kraftwerk lediglich minimalen Blindstrom erzeugen bez. Stabilisieren.

    Blindstrom ist sowohl bei der Energieerzeugung wie auch bei den Verbrauchern ein massgeblicher Faktor für deren Erwärmung bis Überhitzung.


    Hier tragen die Frequenzumformer massgeblich bei, da diese sich durch die Gleichrichtung und den nachgeschalteten Kapazitäten eben Kapazitiv verhalten. Das bedeutet, dass zu der Kapazität der Übertragung nun auch noch jene der FU's hinzu kommen.


    Marino

    Hi,


    Wobei dabei zu beachten gilt, dass die Schienen selber direkt bei den Einspeisestellen direkt zum zweiten Leiter der Bahnnetze-Versorgung verbunden ist.

    Die Erde wird hauptsächlich zum Schutz der Personen direkt gebunden, damit niemals gefährliche Spannung zwischen Schien und Erde auftreten können und so das die Schienen immer dem Umgebungspotential entspricht.


    Die die Mittelspannung in Wechselstrom ist jedoch nicht die einzige Art der E-Versorgung im Bahnbetrieb.

    Die FS fährt durchgängig mit 3kV Gleichstrom, und in Frankreich sind mehrere Netze mit Gleich und Wechselatom in Betrieb.Viele Strassenbahnen werden ebenfalls mit Gleichstrom betrieben.


    Hier noch ein interessantes Beispiel zur Elektrifizierung von Bahnstrecken.


    https://eisenbahnreisen.blog/w…italien_der_lok-vogel.pdf


    Marino

    Hi BigBoy 4013

    Hier noch etwas zu deiner Aussage:

    ....

    Nachtrag: 1Phase = 1 Leiter nicht 2...

    ...

    Also ein Einleiternetz als solches gibt es nicht!


    Das Einphasennetz ist immer ein Zweileiter einmal Zuführung zum Verbraucher und zum Zweiten Rückführung zum Erzeuger. Wie sonst soll Energie Transportiert werden?

    Ob nun der Trenner bei der Zuleitung oder bei der Rückleitung erfolgt ist einerlei eine Trennung einer der beiden Leiter schaltet immer ab. Darum spricht man ja von offenen und geschlossenen Stromkreis. Wird die Erde für die Rückleitung benutzt, wie z.B. bei der Bahnen die Schiene, so muss zwingend bei der Speisegruppe der 2. Leiter an Erde gelegt sein!


    Alles klar?


    Gruss Marino

    Hi,


    die Hauptaufgabe zur Netzstabilisierung erfolgt in der Regel in Transformatoren. So ist es sehr selten, dass Synchron-Maschinen direkt ans Netz geschaltet vorliegen. Zumeist ist die Spannung der Generatoren auch eine andere, als jene der Verteilnetze. Für die Spannungs-Anpassung werden dazu Stufentransformatoren in Stern/Dreieck-Schaltung verwendet. Für die Rücktransformation zum Verbrauchernetz bei ungleich belasteten Phasen werden schliesslich Stern/Zickzack -Schaltungen verwendet, um das Netz so auszugleichen, damit auf den Übertrag- und Erzeuger-Ebene eine gleichmässige Phasenbelastung vorliegt, da Phasendifferenzen mit Generatoren nicht korrigiert werden können.


    All das, hat jedoch nur indirekt etwas mit der Frequenz an sich zu tun. Die Frequenz wir ausschliesslich mit der Rotationsgeschwindigkeit der Synchronmaschinen festgelegt. Spannungsregelung und Blindstrom erfolgen mittels Energiehöhe und Winkel-Korrektur der Erregung und haben daher nur bedingt Einfluss auf die Drehzahl des Generators!


    Soviel zur gewissen Aussagen, welche da suggerieren, dass Spannung und Blindstrom die Frequenz regeln könnte.


    Marino

    =>

    Um den gesteigerten Leistungsbedarf zu decken, nahm die SBB im Jahre 1964 einen rotierenden Umformer in Giubiasco in Betrieb, der aus dem 50-Hertz-Landesnetz Bahnstrom erzeugt und eine Leistung von 25 Megawatt hat.

    1990 wurde das Unterwerk Wassen in Betrieb genommen. Im gleichen Jahr wurde bei der Renovation des Kraftwerk Wassens einer der beiden 50-Hertz-Maschinensätze durch eine 16,7-Hertz-Bahnstromgruppe ersetzt. (Das ist eine ungenaue Rundung und ist so nicht korrekt!)


    Wird aus dem Normalnetz 50Hz Energie bezogen arbeitet der Umformer mittels 3/1 50/3 = 16.6666

    Eine Abweichung von 0.333 würde einen enormen Blindstrom erzeugen, welcher die Maschinen aufgrund von Überstrom bestimmt vom Netz trennen würde!

    Zeichne Dir doch den Sinus auf und schau mal, was das für ein Phasenwinkel ergäbe. So könnte man die Anlagen unmöglich ans Netz synchronisieren.

    Für den Schwarzstart wird eine gesonderte Anlage benötigt, welche die Grundfrequenz festlegt. Hernach werden alle Anlagen Synchron an diese Vorgabe zugeschaltet. Verschiebungen stammen ausschliesslich aus Hoch- bez. Tief-lastgründen und werden möglichst schnell wieder angeglichen. Alles andere ist Unsinn.


    => https://www.swissgrid.ch/de/ho…urrent-data.html#frequenz

    hier kann man erkennen, wie gross die Abweichungen im 50Hz Netz aktuell tatsächlich sind. Das Nacheilen der Frequenz liegt dabei an der Last, welche z.Z. heute leider zur Tagesordnung gehört.

    Bahnstrom wird zumeist als 2-Leiter geführt, wobei zu Umspannwerken in der Schweiz dies oft auch in Dreileiter jedoch mit 16 2/3Hz übertragen wird Das hängt damit zusammen, dass die Kraftwerke durchwegs ja Drehstrom erzeugen! Wenn jedoch schon ungespannt ist, werden diese ja dann als 2-Leiter vorliegend weiter verteilt.

    Hi,


    ein Modewunsch betrifft die Freileitungen!


    Dazu mal die Frage, warum es keine Standardverbindungen mit zugehörigen Masten gibt.

    An die 90% der Freileitungen werden für Mittel-, Hoch-, und Höchst-Spannungsnetzen erstellt.

    Zumeist werden diese in Doppelausführungen für Drehstromnetze genutzt; d.h. in der Regel sind 6 Leiter 2* L1, L2, L3 und an der Spitze PE geführt.


    https://de.wikipedia.org/wiki/…ungstadt_in_fiery_sky.jpg

    https://de.wikipedia.org/wiki/Freileitungsmast


    2* Drehstrom + Erde bez. 3*L + PE sucht man jedoch vergebens!


    Gruss Marino

    Hallo Marino :)


    aber nur auf englischen Tastaturen. Im deutschen Layout heißt das Pos1.


    Gruß Ingo

    Falsch !


    Alle VSM- Tastaturen in Deutsch, Italienisch, Französisch sind so gehalten. Was ja auch richtig ist, da bei gewissen Programmen der Kursor ja nicht einfach zum Ausgangspunkt springt, sondern wie hier unter EEP eben zum gewählten Ausgangspunkt, wo immer der auch sei.

    In CAD's ist es üblich nach Schnittpunkt unten/links zu gehen, wo auch die Koordinate h0.00 / b0.00 sich befindet.


    Marino

    Hi

    Was mir hingegen fehlt, ist die SBB-RE4/4II in Rot !

    Diese wird auch heute noch vielerorts im Güterverkehr und auch in lokalen Pendelzügen eingesetzt. Alle alten revidierten Loks der SBB werden heute Rot um-lackiert und oftmals ohne Schweizer-kreuz an der Stirnseite in Verkehr gesetzt!



    PS.

    Ein bemerkenswertes Detail seht Ihr an der Festhaltestange mit den Zugehörigen Tritten. Diese wurden teilweise angebracht, um für den Rangire-dienst dem Hilfspersonal das Mitfahren zu ermöglichen.

    Hi Joachim,

    Irgendwie komisch:

    Verlangt irgendjemand, dass Microsoft oder Apple oder SAP oder sonst wer einen Konverter zur Vefügung stellt...

    ...

    Also, wenn Du eine alte Word-Datei oder Excel Datei hast, die nicht gerade aus Abrahams Bart.Zeit stammt, so kannst Du diese in der Regel mit den neuen Versionen öffnen und hernach mit dem neuen Format abspeichern!

    Das selbe ging übrigens auch unter SAP (obwohl dieses Programm ja eine Datenbank berift) dazu mussten aber die Tabellen entsprechend erweitert werden, was doch ziemlichen Aufwand mit sich bringt. Aber gehen tut das allemal. Unter LibOf kann ich heute noch uralt D-Base Tabellen (lief noch unter DOS) in Calc-Tabellen öffnen und hernach in Base eine entsprechende neue Datenbank erzeugen.

    Also dieses Argument von wegen Inkompatibilität stimmt wirklich nur teilweise!


    Marino

    Hi,


    also, das mit dem Modellkonverter...

    1. solange so viele alte Modelle fehlen, kann ich auf diesen bisher nicht verzichten.
      Da z.B. etliche Lokomotiven und Signale zu SBB Anlagen nicht nachgeführt sind und bisher sich kein Konstrukteur mit jenen befasst, welche nicht mehr von den Erstellern; unter Anderen leider gar von Verstorbenen, aufgearbeitet werden!
    2. Natürlich sind die konvertierten Modelle nicht mehr taufrisch, aber wenn sie fehlen- was bleibt den übrig ???
    3. Das der Konverter nur für Modelle vor EEP-7 funktioniert und diese nach *.3dm ab EEP_V7.2 hochgezogen werden ist das ja soweit gut,
    4. Warum dieser jedoch, ohne Möglichkeit die alten Modelle hochzuziehen ersatzlos zu lassen, kann ich daher wirklich nicht nachvollziehen!
    5. Ich plädiere nicht, einen Neu-Konverter zu verlangen, sonder wünsche lediglich den alten weiterhin benützen zu können bez. diesen im Download erhalten zu belassen!

    Soweit ich mitbekommen haben gibt es immer noch solche, die in EEP-6 hängen geblieben sind. Für jene wird nur der Modellkonverter eine taugliche Lösung sein, um seine alten gekauften Modelle weiterhin nutzen zu können, wenn er den auf die neuen Versionen umsteigen möchte.


    Gruss Marino


    ps.

    vielleicht wäre es in diesem Zusammenhang gut, wenn TREND diese alten Modelle selber konvertieren und zum Download bereitstellen würde,

    bis deren Ersatz geboren ist. Das könnte ja in einem separierten Ordner mit entsprechenden Vermerk geschehen, allenfalls auch für einen entsprechenden Obolus... So wäre dieses leidige Thema vom Tisch!

    Hi,


    im Zusammenhang mit der Aussage von Arnoldfan ...



    Diese Einstellung findet Ihr hier:

    => Klick auf [Weitere Mausoptionen]

    offensichtlich hat die Doppelklick-Einstellung darauf einen gewissen Einfluss!

    Vielleicht schafft auch die Einstellung mit der Einrastfunktion für einige Abhilfe. Bring natürlich auch seine Nachteile mit sich, da halt nun noch ein weiteres mal geklickt werden muss, um die Rastung wieder auszuschalten; jedoch verprangen mir die Objekte damit nicht mehr.

    Wichtig ist dabei aber, dass die Zeit dort nicht zu kurz gewählt werden sollte!

    Hi,


    vielleicht hier eine kurzer Exkurs zur Digitalisierung von Eingabegeräten.


    Sowohl Tastatur, wie Maus, Tablett oder Trackball Eingabegeräte sind nicht von Programmen beeinflussbar. Diese Dinge unterliegen dem Betriebssystem, und werden mittels Treibern; je nach Hersteller; der Software bereitgestellt. Diese Dinge greifen direkt auf die Hardware und werden auch nicht über den Prozessor gesteuert, sondern werden als Inputs direkt ins Register eingetragen. Dort werden die Daten für die Programme abrufbar bereitgestellt.

    Die Zeitverzögerung für Doppelklicks sind notwendig, damit ein Prellen der Hardwareschalter nicht als Doppelklick interpretiert wird und damit 2 Einzelklicks auch nicht als Doppelklick gewertet werden.

    Wenn also die Verzögerung gross gewählt wird muss auch der Doppelklick langsamer erfolgen sowie die Einzelklicks dementsprechend mit längerem Intervall getätigt sein. Das aber bedingt, dass die Eingabegewohnheit neu ein-geübt werden muss.


    Gruss Marino


    PS.

    Ich habe das einfach gehalten und Interrupt und Task bewusst weggelassen