Posts by Fried

    Hallo zusammen,


    ich entschuldige mich beim Ehepaar Kohl, nehme alles zurück und behaupte nun das Gegenteil: Das Ehepaar Kohl hat richtig recherchiert (siehe #115).

    Und der Schuldige ist ja auch gefunden. Es ist mal wieder EEP, das nicht genügend Icons hat um alles vorbildgerecht zu machen. (Nun aber bitte keinen Shitstorm über diesen Satz, denn er ist genauso wie der von einigen zitierte , nicht bierernst gemeint. (Wie sagt der Halbseemann: Immer eine Fingerbreite Bier im Glas - oder so ähnlich.) :bg_1:


    Und Lothar nohabs , mir ist natürlich klar, dass man ein Modell nicht allein aus Daten eines Taschenbuchs konstruieren kann, aber es stehen schon einige genaue Maße und Angaben darin, u. a. auch die Ladelängen und dass auf beiden Decks 5 Mittelklassewagen Platz finden (s. o). Bisher habe ich im Shop und hier nur 4 Pkw darauf gesehen. (Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.) Kann es leider noch nicht ausprobieren, da z.Z für mich andere Käufe wichtiger sind. Aber sie werden kommen.


    Auch der DDm 915 wurde ja häufig über rauf-und-runter-klappbare Rampengestelle bzw. -wagen beladen. Hat schon jemand ausprobiert, ob man zur Befahrung des DDm 915 auch den Laaeks-Verladewagen von GK3 benutzen kann? Wäre der Hit. :ap_1:

    hast Du zu dem Zug weitere Informationen oder Fotos vorliegen?

    Zunächst muss ich mich entschuldigen. Im Alter lässt das Gedächtnis nach. Der Zug hieß nicht "Blau-Weiß-Express" sondern:


    und dann noch eine Korrektur. Erfuhr nicht von Ingolstadt nach Rosenheim (und zurück) sondern nach Raubling. Raubling ist die 2. Station hinter Rosenheim in Richtung Kufstein/Innsbruck und liegt ganz in der Nähe des Inntal-Dreiecks. Dadurch ging's schnell auf der Autobahn weiter sowohl Richtung Innsbruck als auch Richtung Salzburg.


    Unter "Blau-Weiß-Express" habe ich auch nur Fußball und die E10 im Internet gefunden. Aber auch unter "Weißblau-Express" ist die Ausbeute nicht viel besser. 3 mehr oder weniger magere Zeitungsartikel: https://www.zeit.de/1981/18/weissblau-express-mit-vorverkauf, https://www.zeit.de/1979/23/vor-muenchen-verladen und https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40349748.html.


    Im Fotoalbum von der damaligen Reise waren neben dem Aufkleber oben und dem besagten Foto (2x der griechische Buchstabe für 3,1415926...) noch ein paar von der Verladung in Ingolstadt. Im Album sahen sie noch normal aus, bei der Vorschau des Scanners auch noch gut, doch die Scanprodukte waren sehr dunkel und rotstichig, 2 Aufnahmen konnte ich noch "aufhübschen":

    hier durfte man bezahlen


    dann ging's auf den Zug und Abfahrt (nur mit 1 Lok vorweg).


    Das waren übrigens Güterwagen und keine Personenwagen :bm_1:.

    Ein Autotransporter ist nun mal ein Güterwagen.

    FALSCH :am_1:


    Zur Beruhigung von Onkelwoody :

    Lt. "Horst J. Obermayer: Taschenbuch Deutsche Reisezugwagen" ISBN 3-440-04589-7 (leider nur noch antiquarisch erhältlich oder man hat es aus alten Zeiten in der eigenen Hausbibliothek) ist der DDm 915 ein Reisezugwagen. Die offenen Doppelstockwagen sind für den Transport von Personenkraftwagen in Reisezügen - Auto im Reisezug - von Graaff, Uerdingen, gebaut worden. Das erste Auslieferungsjahr war 1969. Oben und unten ist Platz für je 5 Pkw (Ladelänge oben 25 800 mm und unten 25 450 mm). Während des Transportes werden die Pkw durch Radvorleger gesichert, die in Führungsschienen einrasten und zugleich als Fahrbahnbegrenzung dienen. Die Wagen laufen auf Minden-Deutz-Drehgestellen, die z.T. mit Mg-Bremsen versehen sind. Sie haben ein Eigengewicht von durchschn. 27,8 t und ein Ladegewicht von 15,0 t. Sie sind für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen. Am 31.12.1979 waren 165 Stück im Bestand der DB mit der Nummernreihe 98-80 001 bis 165.

    Ich würde ja gerne ein Beweisfoto einstellen, befürchte aber, dass mir das die Administratoren wg. Copyrightsverletzung gleich wieder löschen.


    Tja, da hat das Ehepaar Kohl wohl nicht genau genug recherchiert. Trotzdem ein Supermodell und ich bin froh, dass es es endlich in EEP gibt, auch wenn es falsch eingeordnet ist.


    ÜBRIGENS:

    Vor den DDm 915 gab es 4 geschlossene Doppelstockwagen für den Gepäck- und Autotransport in Reisezügen: 1956 wurden 2 DPw4ümg-56 > DD4üm-56 > MDDüm 911 > MDDm 911 als Probewagen und 1957 und 1958 je 1 DPw4ümg-57 > DD4üm-57 > MDDüm 912 > MDDm912 von Wegmann gebaut. Sie hatten an jeder Seitenwand ein großes Rolltor in dessen Bereich eine Hubbühne mit einer verschiebbaren exzentrischen Drehscheibe zur Aufnahme der PKW eingebaut war. Auch sie waren Reisezugwagen.

    Wäre doch ein interessantes EEP-Funktionsmodell.

    Um 1980 fuhr der sog. "Blau-Weiß"-Express von Ingolstatt über die Güterumfahrungsstrecke von München nach Rosenheim als Entlastung des Autodurchgangsverkehrs durch München. Damals gab's die Autobahnumfahrung noch nicht.

    Man fuhr (wie beim Sylt-Express) mit dem Auto auf den Zug und blieb im Auto sitzen. Die Fahrt dauerte etwas länger als die über den Hindenburg-Damm. Und wenn man einen kleinen Jungen an Bord hatte, dann konnte es auf halber Strecke passieren, dass der plötzlich mal für ganz kleine Jungens musste. Da war die Not groß. Ein Gefäß musste her. Schließlich wurde schnell eine Getränkeflasche ausgetrunken, damit ...


    Der "Blau-Weiß"-Express wäre auch eine gute Einsatzmöglichkeit für EEP. Bespannt wurde er u.a. mit der Stuttgarter 110 190-6.

    Hallo Hufteli ,


    Öffne mal im Paralles-Ordner die motifs.ini mit einem Texteditor (z.B. Notepadd++). Bei mir war die leer.

    Falls das auch bei dir so ist, schau mal, ob du eine Datensicherung der EEP-Dateien hast, bei der die motifs.ini nicht leer ist. In dem Fall tausche sie aus.

    Falls nicht, schicke mir per PN deine eMail-Adresse oder deinen Skype-Namen. Ich sende dir dann die ini. So hat mir ein freundlicher EEPler damals auch geholfen.

    Hallo Goetz ,


    fast, aber nicht ganz! Doch du hast mir die Erleuchtung:ba_1: gebracht.


    Bei der Umwandlung der Tabelle Depotausfahrten in die Abfahrtstabelle Timetable muss das Depot weiterhin als String übertragen werden:

    Timetable[inSekunden] = {Depot = v[2], Zug = v[3], Richtung = v[4], Gleis = v[5], ZZA_Nr = v[6]}


    In der function Depotausfahrt() muss bei dem print-Befehl für die Meldung im Ereignisfenster dieser String übergeben werden:

    print(Meldung(Timetable[EEPTime].Depot, Timetable[EEPTime].Gleis)).

    Für die Abberufung aus dem Depot über EEPGetTrainFromTrainyard wird die Depot-ID als Zahl benötigt und die holt man sich dann aus der Tabelle Depots:

    EEPGetTrainFromTrainyard(Depots[Timetable[EEPTime].Depot], Timetable[EEPTime].Zug, 0, Timetable[EEPTime].Richtung).


    :ap_1: Jetzt klappt's auch mit dem NachbarCode. Hier nochmal alles tuto kompletto:

    Danke für die Hilfe.:bg_1:

    Ungeprüft:

    Ich habe deine Arrays direkt in der Tabelle "Timetable" unter der entsprechenden Uhrzeit gespeichert. Damit sollte Lua bei dieser Uhrzeit ein "true" liefern (weil etwas existiert) und bei allen anderen Uhrzeiten "false", weil die Tabelle dort "nil" enthält.

    Funktioniert! :be_1: Danke. Manchmal hat man ein Brett vorm Kopp. Habe immer versucht, das true als Wert unterzubringen und dann :ah1: weil zu anderen Zeiten nichts existierte.


    Außerdem habe ich deine Depot-Tabelle umgeschrieben. Damit sollte die Wandlung in Variablen hinfällig sein. Schau mal bitte, ob dich das weiterbringt.

    Leider nein.

    Ich benötige einerseits die Depot-ID (als Zahl) für EEPGetTrainFromTrainyard. Macht auch deine Version.

    Andererseits hätte ich sie gerne als "String" für die Meldung im Ereignisfenster, um selbst die Weiterfahrt des ausfahrenden Zuges im GBS zu stellen. Dafür ist "Zug aus Buxtehude nach ..." oder "Zug aus Westen nach ..." für mich einleuchtender (für die weitere Handhabung) als "Zug von 2 nach ..." (mit erstmal "äääh, Kopf kratz"). Deswegen hatte ich deine Variante vorher schon ausgeschlossen. Die Depot-ID als Zahl ist natürlich ausreichend, wenn ich sie "nur" für eine Automatik-Programmierung des weiteren Zugverlaufs (ohne Meldung) benötige.


    Hier nochmal der gesamte Code mit der zusammengefassten Timetable-Tabelle:

    Man könnte das Ganze auch noch weiter verfeinern, in dem
    in der Tabelle a_Rl_Gw auch noch der Zugname aufgenommen wird.

    und nicht nur das. Man könnte auch

    - die Depot-ID (um Ausfahrten aus mehreren Depots zu verwirklichen) und

    - die Zugrichtung bei der Ausfahrt (für Wendezüge) und

    - das Gleis im nächsten Bahnhof (zur Fahrstraßensteuerung) und

    - einen Link für die ZZA im nächsten Bahnhof

    aufnehmen, um nur einige als weiteren Denkanstoß zu nennen.


    Leider ist es mir nicht gelungen, aus den internen Tabellen Timetable und Depot_exits eine Tabelle zu machen. :ao_1:

    Bei allen Möglichkeiten die mir bislang einfielen, kam es bei der dann entsprechenden if-Abfrage in Zeile 61 zu einer Fehlermeldung.:am_1:


    Vielleicht fällt ja den Experten:ba_1:  Benny (BH2) , Goetz , Parry36 (in alphabetischer Reihenfolge:av_1:) oder … etwas dazu ein.

    Und sorry Fried dass ich deinen Hinweis nicht genauer gelesen hatte.

    keine Ursache.:bg_1:

    Ich muss dich aber leider noch auf einen Irrtum hinweisen (oder ich habe ihn falsch verstanden):


    Wenn du aus einem String drei Zahlen extrahierst, dann bekommst du auch drei Positionswerte, die du auffangen musst.

    Lt. Lua-Ref. V5.1 bekommt man mit string.find immer nur 2 Positionswerte zurück, nämlich den 1. und den letzten des Suchmusters und danach soviel Werte, wie die Funktion findet (bei inSekunden 3 : H, M und S). Wusste ich so auch nicht auswendig. Darum hatte ich die Funktion nachgeschlagen als ich sie in deinem Code fand, um zu verstehen, was in pos1 und pos2 steht.


    Ich bin auf die Sache gestoßen, weil ich aus dem hier entwickelten Code einen Fahrplan für die Ausfahrt aus mehreren Depots für definierte Züge zu bestimmten Zeiten entwickeln wollte. Dabei kann es natürlich zu gleichen Abfahrtszeiten aus verschiedenen Depots kommen. Das wollte ich mit unterschiedlichen Abfahrtssekunden umgehen, daher inSekunden. Dazu hatte ich an die im Skript enthaltenen Zeiten immer nur eine :00 angehängt und mich gewundert, dass der 2 Zug (11:42:00) nie kam, bis ich die Ursache fand.

    Hallo Goetz ,


    ich muss dir leider mitteilen, dass dein Skript Version 2 nicht richtig funktioniert.

    Setze mal beim Start die EEPZeit auf 08:40 Uhr. Nach einer Minute wird der 08:41-Zug pünktlich kommen.

    Wenn er durch ist, setze die EEP-Zeit auf 11:40 Uhr.

    Nun wirst du vergeblich auf den Zug um 11:41 Uhr warten. Der fällt heute aus. :ma_1:

    Dafür kommt aber der 11:42-Zug wieder pünktlich. :ap_1:


    Woran es liegt? Es dürfen 2 aufeinander folgende Abfahrtszeiten nicht zur selben Minute erfolgen. EEPTimeM ist dann nämlich gleich lastTime.

    Wie kann ich dennoch z.B. einen stündlichen Takt zur gleichen Minute realisieren?

    Die Lösung lautet: nicht inMinuten sondern inSekunden. Dann dürfen zwar auch nicht die AbfahrSekunden gleich sein, aber wenn ich 00 und 01 abwechsle, merkt man das nicht.


    Im heutigen Zustand als Kulturerbe mag es ja die schönen rot/weißen, glänzenden Geländer geben. Aber niemals bei einem einige Zeit in Betrieb befindlichen!

    Selbst wenn auch dort bei der Inbetriebnahme die Geländer rot/weiß waren, schon nach kurzer Zeit dürfte von den Farben nicht mehr viel zu sehen gewesen sein.

    Mir scheint Matheusz hat noch nie einen Hochofen in Betrieb gesehen.

    Er sollte beim "alten" Modell entweder alle Geländer durchgehend grau gestalten oder grau mit einigen wenigen roten und weißen Flecken und diese MATT.


    Dann wäre es mir egal, ob der Original-Hochofen in Spanien stand/steht oder im Ruhrgebiet oder in Polen. Aber so wie gezeigt nicht! :am_1:

    Danke Thomas Fimaker (TB1) für die Antwort, dass es sich nur um einen "Farb"-Unterschied handelt.

    Bei der 2. Frage hast du mich wieder missverstanden, aber ich glaube, ich kann sie mir nun selbst beantworten: "Re100 zu Re250alt" ist Re100alt zu Re250alt bzw. "Re100 zu Re250neu" ist Re100neu zu Re250neu und ... entsprechend.

    Die 3. Frage hätte ich nicht gestellt, wenn ich gewusst hätte, dass es sich "nur" um einen Farbunterschied zwischen einem älteren Zustand und einem neueren Zustand des jeweiligen Fahrdrahtes handelt. Da ist es logisch, dass das nicht innerhalb eines Drahtes geschieht. (Es hätte ja auch ein konstruktiver Unterschied sein können, z.B. Bauvariante vor und nach 19xx)


    Stellt sich mir nur noch eine Frage: Wie schnell altert so ein Fahrdraht? Macht Zustand "neu" nicht nur dann Sinn, wenn man eine Baustelle darstellt?

    Ich hoffe ich konnte mich verständlich genug ausdrücken.

    Leider nicht. Alles das, was du beschrieben hast, war mir bekannt.


    Vielleicht muss ich meine Fragen klarer formulieren:

    1. was ist der Unterschied zwischen Re100alt und Re100neu (bzw. Re250alt und Re250neu)?

    2. welcher Fahrdraht ist z.B. bei dem Übergang "Re100 zu Re250alt" auf der 100er Seite, alt oder neu? (Dito jeweils bei den anderen Übergängen am Anfang?)

    3. Müsste es (falls es einen Unterschied zwischen "alt" und "neu" gibt) nicht auch Übergänge "Re100alt zu Re100neu", "Re250alt zu Re250neu", "Re100alt zu Re250alt", Re100alt zu Re250neu" u.s.w. geben?

    Hallo Thomas Fimaker (TB1) ,


    in deinen Sets V11NTB10057 bis ...62 hast du Fahrleitungen Re100 alt, Re100neu, Re250alt und Re250neu beigefügt. Könntest du bitte einem OL-Laien wie mir, den Unterschied erklären. Ich kann leider keinen erkennen.

    Was mich dann noch stutzig ist, dass bei den Übergängen 100 zu 250 bzw. 250 zu 100 die Ausgangsseite immer unbestimmt ist (also z.B. Re100 zu Re250 alt). Wenn ein Unterschied zwischen alt und neu besteht, müsste es doch Übergänge alt zu alt, neu zu neu und alt zu neu geben und zwar sowohl für 100 zu 250 als auch für 100 zu 100 und 250 zu 250; oder?