Posts by Lissy

    Von mir auch ein großes Dankeschön an Frau Ahne und für die Mitareit des Verlages.


    Ich hoffe, dass das Forum -Team hier unsere Danksagungen an Fr. Ahne weitergeben wird..



    LG

    Lisa

    Hallo zusammen,


    es ist erst einmal geschafft. :) !


    Ich habe das Projekt Großeeplingen (fast) zu Ende gebracht. Es gibt zwar noch hier und da einige unfertige Stellen (wie der Schlosspark Ackerheim), aber bei einer Framerate von 1-6s im 3D Editor macht Bauen einfach keinen Spaß mehr und ich breche hiermit ab.


    Trotzdem bin ich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.


    Und es zeigt sich: Man kann auch eine Anlage mit einer Rasterdichte von nur 20 Knoten bauen. :ap_1:


    So sieht die Anlage final aus:



    Fast 230.000 Modelle sind auf der Anlage vorhanden . Das macht bei einer Bebauungsfäche von ca. 27 km² fast 8,500 Modelle pro km² aus. Das ist persönlicher Rekord.


    Diese Modelldichte und die Tatsache, dass zwischen 600 und 700 Einheiten des Rollmaterials (Züge, Autos, Schiffe, Figuren) gleichzeitig unterwegs sind, hat natürlich gavierende Auswirkungen auf die Performance. Selbst bei einer Framerate von über 30 kommt es zu Rucklern.


    Die finale Ladezeit liegt nun bei mehr als einer Stunde, die der Speicherzeit bei fast 20 Minuten, eine lange Zeit, in der viel schief gehen kann.

    Seit meinen letzten Beitrag kam es noch einmal zu 2 weiteren Abstürzen, was also die Gesamtanzahl auf 8 Abstürze erhöht.

    Das ist trauriger, persönlicher Rekord für eine Anlage, aber alle Abstürze geschahen während des Bauens.


    Im Fahrbetrieb läuft EEP erstaunlich stabil, trotz der Größe der Anlage und trotz der unzähligen Ruckler des Rollmaterials, auch hervorgerufen durch Kamerawechsel . :be_1:


    Der Zugbetrieb verläuft auch noch nach Stunden reibungslos.

    Die meisten Züge verkehren in einem 30 Minuten Takt.

    Lediglich der Güterzug und der Museumszug auf Strecke1 und der Güterzug auf Strecke 3 verkehren wegen 1-gleisiger Streckenführung im Stundentakt.

    Und im Gegensatz zur Planung habe ich den Bauzug jetzt in den übrigen Zugverkehr von Strecke 1 integriert. Er verläuft im 4 Stunden Rhythmus.


    An den Bahnhöfen Großeeplingen und Riverfelsen werden die Türen geöffnet, sofern es das Rollmaterial zulässt.


    Meine Fahrstraßen funktionieren fast wie sie sollen.

    Ich habe allerdings einen typischen Anfängerfehler gemacht. Ein Zug aus Strecke 2 mit Einfahrt Hbf und ein Zug aus Strecke3 mit Ausfahrt Hbf kreuzen sich über einen Hosenträger .

    Und natürlich habe ich bei der Erstellung der Fahrstraßen nicht beachtet, dass diese Streckenverläufe nichts gemeinsam haben. Es kam also zur „Kollision“ der Züge, da beide Fahrstraßen auf Fahrt geschaltet waren.

    Da ich keine Lust hatte, die Fahrstraßen neu anzupassen, war meine Lösung einfach die, dass ich den Fahrplan geändert habe: der eine Zug fährt jetzt eher rein und der andere etwas später raus.

    Problem also gelöst. :aa_1:



    In einem anderen Beitrag hatte ich ja schon geschrieben, dass es Probleme mit den Gütern gab. Der 3D Editor öffnete sich plötzlich nicht mehr.

    Erst nachdem ich die Anlage ohne Güter abgespeichert hatte, konnte ich weiter machen.

    Da das Problem an den Gütern auf den Frachtschiffen lag, habe ich diese jetzt aus Sicherheitsgründen weggelassen.


    Konsequenz: Nun gibt es halt keinen Containerverschub mehr mit Gütern auf dem Wasser und auf der Straße. Schade.



    Ein weiteres Problem (oder sagen wir mal Phänomen) ist, dass ich seit EEP16 Probleme mit Rollmaterialen habe, auf denen unsichtbare Splines zwecks Transport von anderen RM verbaut sind.

    Das Problem ergibt sich dadurch, dass sich der Spline auf dem Rollmaterial plötzlich beim Abspeichern und Neuöffnen der Anlage mit einem LS Element verbindet.


    Auf meiner EEP16 Anlage Kovede geschah das mit einem Waggon. Der fehlerhafte Waggon konnte auch nicht mehr entfernt werden. Jeder Versuch, ihn zu löschen, führte unweigerlich zum Absturz von EEP. Also habe ich die Gleise neu um ihn herumgebaut. Glücklicherweise geschah das im Schattenbhf unterhalb der Anlagenoberfläche.


    Ebenfalls unter der Anlagenoberfläche (ist das ein Indiz?) geschieht das jetzt auch an einer Stelle bei Großeeplingen mit LKW-Anhängern, direkt im Schattenbhf, wo die LKWs in Wartestellung ausharren. (In Depots kann ich sie aufgrund des Ladegutes ja nicht unterbringen.)


    Der Anhänger selbst ist noch fahrbereit, aber der Spline und damit auch das Ladegut bleiben mit dem LS Element verbunden und sind nicht mehr bewegbar. Ich kann sie aber noch löschen. Jede Neuaufsetzung ist vergebens. Sobald die Anlage gespeichert und neu geöffnet wird, ist das Phänomen wieder da. Und es ist unabhängig von LKW-Anhänger.


    Ich könnte den Schattenbhf für diese LKWs woanders neu aufbauen, aber aufgrund der Größe der Anlage und den langen Lade- und Speicherzeiten habe ich darauf verzichtet.

    Was, wenn es an anderer Stelle wieder geschieht?


    Konsequenz: Auf der Anlage fahren keine LKWs mit beladbaren Anhängern. Schade.



    Großeeplingen hat mich nach 9 Monaten Bauzeit ein wenig geschafft. Aber diesmal blieb meine Motivation erhalten. Ich hatte teilweise richtig Lust auf EEP.

    Denn im Gegensatz zu EEP16 ohne Plug-ins macht EEP17 wieder mehr Spaß, auch wenn grundlegende Probleme beim Parallelkopieren von Splines bestimmter Typen immer noch nicht gelöst sind. Aber wer selbst keine Anlagen baut, hat damit auch keine Probleme.


    Ich hatte zwischendurch, als es Probleme mit dem 3D Editor gab und ich Großeeplingen schon fast abgeschrieben hatte, eine neue Anlage begonmen.

    Diese Anlage stellt im Prinzip vom Ablauf her ein kleineres Abbild von Großeeplingen dar, ist aber kleiner.

    Ob ich diese Anlage allerdings jetzt weiterbauen werde, wo ich doch Großeeplingen zu Ende bringen konnte, weiß ich noch nicht.

    Zuviele Wiederholungen sind auch langweilig.


    Mal sehen, was die Zukunft bringt und wann es mich wieder juckt, zu bauen.


    Wer Lust hat, kann sich hier auf YouTube einen Überblick über die Anlage verschaffen. (siehe auch Signatur)


    Allen Anderen, die es geschafft haben, bis hier den Beitrag zu lesen, wünsche ich auch weiterhin viel Spaß mit EEP.



    LG


    Lisa

    Hallo zusammen,


    Ich melde mich mal zurück. :aa_1:


    Nach intensiver Überlegung hat mir mein Herz mitgeteilt, dass Großeeplingen nun doch solange mit 20 Knoten/km weitergebaut wird,

    bis die Anlage fertig ist oder der blaue Bildschirm ( = Kapitulation von EEP) erscheint. Mal sehen, wer gewinnt.


    In Anbetracht desssen, dass die Anlage landschaftlich schon zu 70 % fertiggebaut ist , wäre der Aufwand einfach zu groß, die ganzen Anpassungen vorzunehmen, die

    durch das Verändern der Knotenzahl durch das Rasterdichtetool entstehen würden.

    Und letztendlich würden sich die ganzen Abstände der Splines (Gleise, Straße, Wasser) zueinander nicht verändern, d.h. die ganze leere Fläche müsste trotzdem bebaut werden.


    Also habe ich weitergebaut und den 3 km langen, überbreiten, 9 m hohen Bahndamm nördlich von Riverfelsen mit tausenden von neuen Modellen zugebaut.


    Mittlerweile ist die Ladezeit auf 1 Stunde angewachsen, selbst das Abspeichern dauert schon über 10 Minuten.

    In Anbetracht dessen könnt ihr euch sicher vorstellen,dass ich nicht "amused" war, als diese Woche der sechste Absturz erfolgte.

    Glücklicherweise waren "nur" zwei Stunden Arbeit futsch.

    Aber danach hatte ich keinen Bock mehr auf EEP und habe meinen Mann am Fernseher Gesellschaft geleistet, bevor es ins Bett ging.




    Als Ergebnis meiner Bauwut hat die Stadt Riverfelsen ihre Einwohnerzahl fast verdoppelt.

    Der auf dem überbreiten, 9 m hohen Bahndamm entstandene Ort Engethal ist ein OT vom ca 2 km entfernten Riverfelsen geworden,


    Engethal hat einen kleinen 2 -gleisigen Bahnhof und ist ein zusätzlicher Kurzhalt (45 sek) für die Regionalbahn (RB) geworden.

    Was den ohnehin schon komplizierten Bahnbetrieb auf diesen Teilbereich der Strecke 1 noch weiter verkomplizieren wird.


    Ob ich die Buslinie Großeeplingen-Riverfelsen mach Engethal verängern werde, weiß ich noch nicht,

    Aber nur ein Halt der RB in Engethal ist für den Öffentlichen Nahverkehr auch armseelig.





    Aber Riverfelsen ist nicht nur um einen OT angewachsen, man geht dort auch mit der Zeit.


    Erneuerbare Energien ist das Zauberwort und so wurde als weitere Baumaßnahme direkt am Bahndamm der neue Solarpark Riverfrelsen errichtet.


    Leider kann man auch hier sehen, dass selbst auf dem Lande Beton eine magische Anziehungskraft auf einige selbsternannte "Künstler" ausübt.








    Natürlich muss auch ein überbreiter, 9 m hoher Bahndamm hin und wieder gepflegt werden. Und so haben sich zwschen Solarpark und dem Ort Engethal zwei Schafherden daran gemacht, den hohen Gräserbewuchs zu stutzen.





    Es müssen jetzt noch ein paar LSE an der Straße und am Fluss gesetzt werden, dann ist das "Gebiet" nördlich von Riverfelsen und die Stadt selbst fertig.


    Es geht also voran :aa_1:


    LG


    Lisa

    Hallo zusammen,


    erst noch mal Danke für eure Tipps.


    ich glaube, hier gibt es mittlerweile ein kleines Missverständnis durch meine gezeigten Bilder von dem Streckenabschnitt mit der braunen Mauer.


    Die Anlage ist nicht flach, ich arbeite immer mit vielen Steigungnen und Erhöhungen. (hier ist es z.b. die Strecke 3)


    Grundsätzlich baue ich meine Bahndämme auf meinen Anlagen immer nur mit der Landschaftsgsestaltung / Landschaftsoberfläche.

    Die Höhe variiert immer so zwischen 3 bis 12m.


    Bei 150 bis 250 Knoten/km ist das auch kein Problem, bei 20 Knoten/Km aber eben schon,

    Grundsätzlich verschönere ich auch meine Bahndämme immer mit Textur und LS-Elementen. Insofern benutze ich deshalb keine Bahndamm-Splines, weil mir deren Texturen nicht so gefallen und ich sie deshalb ohnehin auch mit LS- Elementen verschönern müsste, also keinen Gewinn davon habe.


    Grundsätzlich, aber bei dieser Anlage ist alles anders.


    20 Knoten/km lassen eine feine Gealtung der Landschaft nun mal nicht zu. Wie ich ja bereits schrieb, sind meine Bahndämme so breit geworden, dass man eine 12-gleisige Strecke darauf bauen könnte, wenn sie eben wäre. (Siehe Bild 2 in #2 oder Bild unten)


    Und die Breite bedeutet auch, dass ich viel Material aufbringen muss, um sie mit haufenweise LSEn zu verschönern.


    Das habe ich zwar akzeptziert, aber mein Problem ist es, dass ich mich nicht dauernd wiederholen möchte


    5 km einen breiten Bahndamm mit Gräsern und Büschen zu bebauen ,ist ok, aber nicht 10 km.

    5 km einen breiten Bahndamm mit Bergen und Felsen zu bepflastern ist ok, aber keine 10 km,


    ....wenn ihr versteht , was ich meine....


    Deshalb suche ich nach Altermativen.


    Und die sind :

    • andere Bebauungsmöglichkeiten als Felsen, Gräser,Büsche und Bäume oder
    • eben doch Ersetzung meiner Bahndämme durch Bahndamm-Splines, für deren Verschönerung nicht so viel Material benötgt wird.

    Deshalb sind mir eure Ratschläge wichtig und ich werde sie mir auch anschauen.


    Ich habe bereits einen sehr guten Vorschlag für eine alternative Bebauung eines Bahndammes erhalten (an dieser Stelle noch mal Danke an die betreffende Person)


    Den werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren.


    Das gute an diesem Thread ist auch, dass man selbst wieder ein paar Ideen entwickelt und sei es nur deshalb , weil man darüber spricht/schreibt.




    Anbei noch einmal ein Foto, um zu zeigen, worüber ich hier spreche.


    Die Szenerie täuscht etwas. Der breite Bahndamm mit Gefälle erstreckt dich von den 9 m hohen Gleisen (Lärmschutzwand, Buschreihe) ) bis zur Straße.


    Links im Hintergrund sieht man die komplette Bedeckung des Damms durch Gräser.


    So sah es auch bis vorgestern noch im Vordergrund aus.


    Die Idee mit den Häusern kam mir gestern. Es sind Häuser für eine größere Schräglage , aber durch Anpassung konnte ich etwas Abwechslung in den "Gräser-Allerlei" auf dem Bahndamm bringen.




    LG


    Lisa

    Hallo Reinhard SpeedyGonzales ,


    die Idee mit dem Rasterdichtetool war mir auch schon gekommen, schließlich hast du das Tool ja mehrmals hier im Forum zur Sprache gebracht.


    Mein Problem ist nur, dass sich ja die Bahndämme in ihrer Form nach der Anpassung auch verändern werden.

    Und da ergibt sich dann die Überlegung. was mache ich mit all den Tausenden von Modellen, die ich bisher eingesetzt habe, um die Bahndämme zu bearbeiten?


    Auch wenn ich geschrieben habe, dass noch viel zu tun sei, so ist auch schon viel gemacht worden,.


    Eine erneute Veränderung würde zumindest an den Bahndämmen quasi ein Neuanfang bedeuten.


    Und da kommt halt die große Gewissensfrage auf, was ist besser?


    Das Tool einzusetzten und bei den Bahndämmen ganz neu anzufangen, oder jetzt weiterzumachen wie bisher?


    Meine Überlegung galt Letzerem, deshalb schrieb ich ja auch den Satz oben:


    quote


    "Nun ist bereits soviel verbaut und angepasst worden, dass eine Änderung nicht mehr in Frage kommen kann."

    unqupte



    Ich finde den Denkanstoß von Rainer preiserman gut.


    Zwar mag ich die angebotenene Bahndamm-Splines wegen ihrer unnatürlichen Farben nicht, aber das Prinzip habe ich ja bereits schon auf meiner Strecke 2 in einem Teilabschnitt benutzt:


    Die Schnellfahrstrecke verläuft zur Begradigung über eine Gleismauer.



    Ok, es sieht auch nicht so natürlich aus, wenn im flachen Gelände eine 2 -spurige Trasse auf einer 9m hohen Gleismauer verläuft,


    aber auf gerader Fläche lässt es sich leichter bauen. Und so kann ich auch auf anderes Material als die auf diesen Bild zu sehenden LSEn zugreifen .

    Der Ort Ackerheim wird also noch weiter wachsen . :aa_1:



    LG


    Lisa

    Teil 2:

    Hier jetzt mal ein Gesamtüberlick über die Anlage.




    An dem farbenfrohen Bild kam man die Streckenführungen zumindest erahnen.

    Der Hbf mit dem BW und der angedeuteten Großstadt Großeeplingen liegt am südwestlichen Rand der Anlage.


    Die 2 Strecken links vom Hbf heraus sind nur angedeutet und verschwinden nach kurzen Streckenverlauf in den Tunnel.


    Von den drei Strecken zum Bahnhof hin ist die zweigleisige Strecke 3 die kleinste und verläuft nur am rechten unteren Rand der Anlage. Sie hat die geringste Bebauung, da es eine Gebirgsstrecke ist. Sie wird begleitet von einer zweispurigen Straße. Befahren wird sie vom Flixtrain/IC und der RB, die in Großeeplingen endet und im BW ausgetauscht wird. 2 zusätzliche Güterzuge (Transport + Müll) fahren von dort aus in ein kleines Industriegebiet im OT Waldstedt mit anschließenden kleinen Rangierbetrieb und zurück. Ihr Streckenverlauf führt nicht durch den Hbf.


    Strecke 2 verläuft 2-gleisig von Nordosten nach Großeeplingen, mit einem Zwischenhalt im Ort Ackerheim für den RE. Die Strecke wird auch vom ICE benutzt, für den der Hbf von Großeeplingen die Endhaltestelle ist und im angrenzenden BW ausgetauscht wird.


    Strecke 2 + 3 überlappen sich im Bereich des Hbf und so muss der Zugverkehr beider Strecken aufeinander abgestimmt werden. Zudem benutzen ICE und RB, die beide im BW ausgestauscht werden, das gleiche Ein-und Ausfahrgleis (Gleis 3) im Hbf.


    Im Abschnitt Strecke 1 verläuft direkt am Fluss entlang bis zum OT Burg eine kleine 600mm Touristikbahn mit BW . Die Strecke der Großbahn verläuft am linken Rand der Anlage ebenso entlang des Flusses . Sie ist die längste der drei Strecken und hat einen Zwischenhalt in der Kleinstadt Riverfelsen im Nordwesten der Anlage. Sie ist viergleisig, wobei 2 Gleise für den Personenverkehr (IC, RE und RB) und zwei Gleise für den Güter-und Museumszug-Verkehr angedacht waren.


    Ich spreche deshalb von „waren“ statt „sind“, weil mir EEP17 dazwischen gekommen ist.

    Und mit EEP17 meine ich speziell die neuen (Um)Bauzüge.


    Natürlich wollte ich dieses für mich neue Feature (ich habe keine Plug-Ins) sofort mit einbauen. Um den Zugverkehr nicht zu sehr zu beeinflussen, fiel also die 4 gleisige Strecke 1 in die nähere Wahl für den Einsatz eines Umbauzuges. Aber sie ist sehr lang (rund 8-10 Minuten Fahrzeit für die Personenzüge) und leider sind die Bauzüge seeeeehr langsam. (Weshalb Strecke 2 nicht in Frage kam)

    Das Einsatzgebiet des Umbauzuges ist ein Gleis im oberen nördlichen Streckenabschnitt.


    Problem:

    Selbst nachdem der Umbauzug seine Arbeit verrichtet hat, kann ich ihn ja nicht einfach verschwinden lassen. Er muss also die komplette Strecke hinunter nach Großeeplingen fahren und das mit einer max Geschwindigkeit von 10 km/h :ac_1:


    Bedeutet also, ich kann eines der 4 Gleise für den Restverkehr komplett abschreiben. Meinen ursprünglichen Fahrplan mit einem üblichen 30 Minuten Zyklus kann man nun getrost vergessen.


    Zudem sorgt ein begleitender Bauzug (beladen mit Schotter und Betonschwellen) auf einem Parallelgleis dafür, dass im betreffenden „Bauabschnitt“ , wenn der Umbauzug dort seine Arbeit verrichtet, nur 2 der 4 Gleise für den restlichen Zugverkehr zur Verfügung stehen.


    Und in diesen etwa 2 km langen Abschnit müssen sich dann während des „Umbauens“ 1 IC, 1 RE, 1 RB, 1 Güterzug und 1x Museumszug jeweils pro Richtung ein 1 Gleis teilen, wobei es je nach Fahrtrichtung sogar zu Überschneidungen kommen kann.


    Weiterhin erschwerend kommt noch hinzu, dass ich vorhabe, das der Umbauzug vollkommend losgelöst vom Fahrplan der anderen Züge auf der Anlage erscheinen soll, die Sperrung des zweiten Gleises im Umbauabschnitt also zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfolgen kann.


    Zwar stehen schon die Fahrstraßen und auch erste Testfahrten wurden bereits gemacht, aber ich habe noch keinen endgültigen Fahrplan. Da wird es wohl noch zu unzähligen Testfahrten kommen müssen, bis der steht. Und das dürfte angesicht der Länge der Strecke wohl noch einige Stunden in Anspruch nehmen.


    Zur Zeit ist der Zugverkehr allerdings auf Eis gelegt. Die Züge sind zwar schon alle auf der Anlage bzw in den Depots, aber sie dürfen nicht mehr fahren.


    Aufgrund der Größe der Anlage und der dichten Bebauung ist ein Springen von 2D nach 3D ein Geduldsspiel geworden und nur mit äußerster Vorsicht zu bewerkstelligen. Das gleiche gilt für den Wechsel vom 3D Editor in den Fahrmodus. Zu schnelles Drücken auf der Tastatur oder der Maus, zu viel Ungeduld und -schwups- EEP verabschiedet sich sang und klanglos ohne Fehlermeldung.


    Und bei einer Ladezeit von über 30 Minuten ist jeder Absturz mehr als nur ärgerlich. Trotzdem ist es mir jetzt schon 5x passiert.


    Zudem beginnt das Rollmaterial jedesmal zu hopsen, wenn man in den Fahrmodus wechselt. Die Gefahr, das da plötzlich ein KP „übersehen“ wird, ist mir zu groß.


    Beängstigend ist auch die Tatsache, dass sich EEP mit einer Fehlermeldung verabschiedet, wenn man das Programm normal beendet. So etwas habe ich nur bei meinen übergroßen Anlagen in EEP 6.1 erlebt. Überschritt da eine Anlage eine bestimmte Größe, ließ sich EEP 6.1 nicht mehr ohne Fehlermeldung beenden. Die Fehlermeldung hat aber keine Auswirkungen auf die Anlage selbst.


    Also gilt erst einmal:

    Erst die Bebauung fertig machen, dann kommen die Züge und dann die Autos dran.

    Der Schiffsverkehr allerdings „rollt“ schon.



    Doch nun zurück zu meinen Hilfeschrei.


    Auf den unteren Foto seht ihr noch einen großen unbebauten Teil der Anlage. (Strecke 1)





    Lediglich die Ränder sind mit meinen Standardwerkzeugen „Berge“ und „Wald“ abgehakt.


    Diese Situation ist bei fast allen Strecken die gleiche: Wie bebaue ich den breiten Bahndamm???


    Ich habe schon an vielen Stellen LSE wie Gräser, Büsche und Felsen eingebaut, ich möchte mich nicht 1oo fach immer wiederholen.


    Vielleicht hat einer von euch noch eine Idee, wie ich den Bahndamm bebauen kann. Aber es handelt sich hierbei um schräge Flächen, keine geraden und ebenerdige. Und er Einsatz von Bodentextur muss minimal sein!



    Um mich mal mit etwas Anderen zu beschäftigen, als nur Bahndämme habe ich mit einer anderen Großbaustelle begonnen: dem großen Schloßpark von Schloss Ackerheim. (Strecke 2)





    Eine kleine 600mm Schlossbahn befindet sich auf dem Gelände ebenso Gehwege, die von animierten Menschen bevölkert werden sollen . Die ganze grüne Fläche muss noch irgendwie bebaut werden. Geplant ist auch ein kleiner Freizeitpark mit kleinen Karusells. Hinter dem Schloss liegt eine große Rasttätte, die eigentlich für die Autobahn konzipiert wurde, die ich aber hier ein wenig zweckentfremdet habe. Schließlich gibt es die großen Tankstopps jetzt auch außerhalb von Autobahnen. Die Raststätte wird in erster Linie auch die große Ausstauschplattform für die LKWs auf der Anlage sein.

    Hinter der Rastätte kommt dann ein kleiner Wiesenflughafen zum Einsatz. Hier verkehren nicht Flugzeuge, sondern lediglich Zeppeline und Luftballons. Mit Hilfe dieses RM kann die Anlage dann teilweise in den Abschnitten der Strecke 1 und 2 aus 50 Meter Höhe begutachtet werden.


    Letztendlich gebe ich auf dieser Analge dem Straßenverkehr genausso viel Aufmerksamkeit wie dem Schienenverkehr. Lediglich der Schiffsverkehr bleibt auf dieser Anlage nur schmuckes Beiwerk.


    So, das war es erst einmal. Viel Gelabere und wenig Fotos. :aa_1:Es gibt eben noch viiiiiiel zu tun, zu viel Fläche ist noch von der schrecklichen grünen Bodentextur bedeckt.


    Wie gesagt, Vorschläge sind herzlich willkommen.




    LG


    Lisa

    Hallo liebe EEP Freunde.


    Wie ihr im Titel bereits lesen könnt, möchte ich hier mal eine Anlage vorstellen, die mit einer Rastereinstellung von nur 20 Knoten/km auskommen muss.


    Eigentlich hatte ich diese Anlage mit dem Arbeitstitel 17 lang xx schon abgeschrieben, da ich plötzlich nach vielen Versionen nicht mehr in den 3D Editor gelangen konnte.

    Aber Dank hilfreicher Tipps hier im Forum konnte ich die Anlage retten und habe mich entschlossen, sie bis zum bitteren Ende weiterzubauen.

    Da ein oder mehrere fehlerhafte Güter (Container) für die Probleme verantworlich waren, habe ich diese jetzt aus der Anlage verbannt.

    Einzige Ausnahme sind die LS Figuren von KK1 für meine zwei 600 mm Nebenbahnen und Güter für einen Bauzug.



    Der Sinn dieses Threads aber ist es, dass ich hoffe, dass es hier nicht nur stille Mitleser, sondern auch aktive Hilfe/Vorschläge von eurer Seite geben wird.

    Doch zuerst zur Geschichte:


    Warum 20 knoten/km ?


    Ganz einfach: Das war nicht geplant, nicht beabsichtigt und wurde durch eigene Dämlichkeit auch nicht geändert.:ma_1:


    Geplant war eine Anlage mit meinem üblichen 3-2 System (bzw. 2-3 System) , das ich schon bei mehreren Anlagen angewendet habe:

    3 eigenständige Hauptstrecken treffen sich im Hbf einer (Groß)Stadt und zwei führen wieder hinaus.

    (bzw umgekehrt: 2 rein, 3 raus, je nachdem wie man es betrachten möchte 😊 )


    Auf dieser Anlage aber sollten die Strecken, die zum Hbf hinführen, etwas länger sein, räumlich voneinander getrennt und

    mit nur max. 300 m Bebauung entlang der Strecken ausgestattet werden.

    So weit der Plan.

    Da man in EEP letztendlich auch weiterhin nur rechteckige Anlagenflächen auswählen kann, dachte ich mir, ich nehme mal eine Anlage von 9x9 km Größe.


    Ja, ich weiß, seit EEP15(?) gibt es auch andere Anlagenformen. Aber die sind für mich nur Mogelpackungen , weil sie letztendlich automatisch auch nur mit Hilfe der Tunneldurchbruch-Textur erstellt werden.

    Das Ursprungsrechteck bleibt bestehen und die Textur kann ich auch selbst aufsprühen.


    Natürlich wolllte ich nicht die ganzen 9 x 9 = 81 km² benutzen und plante mit einer Gesamtfläche von max. 27 km², also rund einem Drittel.

    Der Rest sollte mit der Tunneldurchbruch-Texttur ausgestattet werden, um die räumliche Trennung darzustellen.


    Nachdem ich also die Werte 9x9 ausgewählt hatte, schlug mir EEP eine Knotenzahl von 100 vor.

    Aus eigener Erfahrung her wusste ich, dass dies schon grenzwertig für eine Landschaftsgestaltung mit Erhöherungen ist.

    Aber nach kurzer Überlegung war ich bereit, diesen Weg zu gehen.


    Als ich jedoch in den 3D Editor sprang, um als erstes den zentralen Hbf anzulegen, bekam ich einen Schrecken.

    Die Bodentextur war einfach nur noch gruselig, die weiße Schraffierung riesig.

    Beim Versuch, einen 9m hohen Bahndamm anzulegen, geriet dieser so breit, dass man bequem eine 12 -gleisige Strecke darauf bauen könnte.


    Statt an dieser Stelle hellhörig zu werden und noch einmal zurück in die Anlageninformation zu wechseln, zuckte ich nur mit den Schultern und wollte die Herausforderung annehmen.


    Erst durch mein Problem mit dem 3D Editor rief ich die Anlageninformationen zum ersten Mal wieder auf und fiel fast vom Stuhl, als ich da 20 statt 100 las. :ao_1:


    Anbei mal der aktuelle Stand.



    Ich habe keine Ahnung, was da passiert ist, war mir aber fast sicher, dass da noch eine 100 stand, als ich die Anlageninformation das erste Mal abspeicherte und verließ.


    Nun ist bereits soviel verbaut und angepasst worden, dass eine Änderung nicht mehr in Frage kommen kann.


    Was bedeuten also 20 Knoten/km für die Anlage bzw für mich?


    Es bedeutet, dass die Bodentextur nur auf wenigen Bereichen zum Einsatz kommt.

    Durch Reduzierung auf 10 bis 20% sieht sie einigermaßen gut aus, aber man kann sie nicht variieren.

    Um den Kacheleffekt zu minimieren, habe ich sie jetzt bis auf wenige Ausnahmen nur im Bereich der Gleisanlagen (Gleisschotter) und als Waldboden eingesetzt.

    Durch die große und ungenaue weiße Schraffierung sind Besprühungen von kleinen Flächen kaum möglich.

    Das bedeutet also, ich muss die Bodentextur durch Immos und LS-Elemente größenteils ersetzen.


    Das das natürlich nur auf Kosten der Framerate gehen kann, dürfte wohl jedem hier klar sein.

    Trend selbst weist ja daraufhin, dass eine dichte Bebauung die Framerate belastet und rät davon ab.


    Nun habe ich aber nicht vor, eine Anlage zu bauen, die aus einer 20% Bodentextur mit Kacheleffekt besteht

    und deren Fahrstraßen „kilometerweit“ aufgrund der groben Landschaftsgestaltung auseinander liegen.


    Also habe ich wieder einmal den Rat von Trend ignoriert und die Anlage mit tausenden von LSEn und Immos bisher zugepflastert.

    Aber sie sorgen auch dafür, dass die groben Bodenerhebungen und -senkungen

    ( z.B beim Bahndamm, bei Steigungen, beim Fluss, bei Unterführungen) verfeinert und ausgeglichen werden.


    Anbei ein Beispiel.



    Im oberen Bildabschnitt kann man die gruselige hellgruene Bodentextur erkennen. Außerdem sieht man vielleicht die unterschiedlichen groben Erhebungen/Kanten.
    Das Befüllen dieser relativ kleinen Fläche mit LS-Elementen (unterer Bildabschnitt) hat mich fast eine Stunde gekostet.

    Die neue EEP17-Funktion mit dem Anpassen an die Schräglage hat mir sehr geholfen.


    Ich würde mir hier nur wünschen, dass man diese Funktion per Menue dauerhaft einstellen kann

    und nicht jedes Objekt einzelnen anklicken muss, um diese Fkt auszuwählen.


    Ein weiteres Bsp: Die Kleinstadt Riverfelsen im Nordwesten der Anlage.




    Der Boden ist fast komplett mit Splines, Immos und LSEn bedeckt.


    Um die ohnehin schwache Framerate etwas zu verbessern, habe ich die Idee entwickelt, möglichst viele Tiefgaragen anzulegen, um möglichst viele Autos aus dem Stadtbild fernzuhalten.


    Einfahrten von Tiefgaragen bedeuten aber Bodenabsenkungen.

    Der Schein auf den Foto trügt: Die Löcher bei den Einfahrten in die Tiefgaragen sind darunter viel größer als es den Anschein hat.

    Die Modelle neben den Einfahrten schweben in der Luft. Man kann dies gut an der unteren rechten Einfahrt erkennen, da hier zwei der Bäume "eingebrochen" sind. :aa_1:


    Letztendlich "schwebt" ein Großteil der ganzen Stadt. Um den Bau zu vereinfachen, hatte ich den Boden erst abgesengt, als alles in der Umgebung fertig bebaut wurde.


    Ende Teil 1

    Hallo zusammen,


    vielen Dank nochmal an alle für eure Hilfe. :be_1:


    Der Tipp von Dieter DH1 hat Früchte getragen.


    Es muss an einem Güter-Modell gelegen haben. Nachdem ich 17 lang 59 ohne Güter neu abgespeichert habe, konnte ich die neue Anlage wieder in 3D öffnen.


    Ich kann mich auch daran wieder erinnern, dass es bereits in einer Vorversion schon einmal Probleme mit Gütern gab. Beim Aspeichern verschwanden plötzlich alle Container auf den Schiffen von Roland , ( Rollipit ). Ich musste die Schiffe neu aufsetzen und neu Beladen.


    Ich werde jetzt der Anlage, die aber deutlich an die Grenzen von EEP geht , (70% Speicherauslastung) noch eine Chance geben, die Anzahl der Güter aber auf ein notwendiges Minimum beschränken. (LS Figuren) Die Container lasse ich jetzt weg.



    LG


    Lisa

    Hallo zusammen,


    erst mal danke zusammen für eure Beiträge.


    Noch einmal kurz zu euren Fragen.


    Die Anlage 17 lang 59 ist ohne Problem ladbar und sie zeigt auch ohne Probleme den 3D Editor an.Die Abspeicherung verläuft auch noch ohne Fehlermeldung,


    Auch die neue Anlage lässt sich ohne Probleme laden und auch der 2D Editor wird ohne Probleme angezeigt. Ich kann darin sogar was verändern ohne Probleme.


    Aber wenn ich dann auf den 3D Button drücke, um in den 3D Modus zu gelangen, öffnen sich zwar das Radar- und das Steuerfenster, nicht aber der 3D Editor. Selbst nach 30 Minuten geschieht nichts, EEP friert also ein.


    Und das geschieht auch ,wenn ich 17 lang 59 nur öffne und ohne etwas zu ändern erneut abspeichere. (natürlich mit anderen Namen)


    Und es hat auch nichts mit der Kameraposition zu tun. Ich kann die Kamera in der Anlage 17 lang 59 auch an den Anlagenrand setzten und dann abspeichern. Beim erneuten laden dasselbe Problem, kein 3D Editorfenster wird sichtbar.


    Irgendwo bei der Berechnung der Anlage scheint sich EEP im 3D Editor aufzuhängen. Das spricht wirklich für ein oder mehrere defekte Modell(e).

    Ich werde jetzt mal Dieters ( DH1 ) Vorschlag ausprobieren. Das wird einige Zeit dauern, da der Ladeprozess ja sehr lange dauert und mich dann hier wieder melden.


    LG


    Lisa

    Hallo lieber Jürgen, BR 118


    ja dieses Problem hatte ich auch bei meinem alten Rechner mit 16 RAM . War die Anlage sehr groß, dauerte es sehr lange bis zum Aufbau des 3D Bildschirmes.

    Die von dir beschreibenen Lösungen hatte ich auch immer angewendet.


    Aber hier springt auch nach 30 Minuten der 3D Editor nicht an. Und zwischen den beiden Anlagen 16 lang 59 und 16 lang 61 liegen jetzt auch nicht zig tausend Modelle.


    Wie geagt, bei 17 lang 59 ist der 3D Editor sofort da. Es kann also eigentlich nicht an der Größe der Anlage liegen. Es sei denn, ich habe plötzlich z.Bsp zuviele Signale , aber dann müsste EEP doch abstürzen , oder?


    Die Anlage 17 lang 59 funktionert wunderbar. Erst beim erneuten Abspeichern gibt es die Probleme.


    LG


    Lisa

    Hallo liebe EEP Freunde,


    ich habe ein Problem mit einer Anlage von mir. Vielleicht kann mir hier Jemand helfen.


    Um das Problem besser zu beschreiben verwende ich hier mal die Arbeitstitel der betroffenen Anlage.


    Ich habe eine Anlage mit dem aktuellen Arbeitstitel 17 lang 61, wobei die 61 für die 61. Speicherung steht.


    Das Problem dieser Anlage besteht darin, dass ich sie einwandfrei laden kann, aber wenn ich vom 2D in den 3D Editor springe, häöngt EEP sich auf.


    Es gibt keine Fehlermeldung, keinen direkten Absturz, EEP friert nur ein.


    Dasselbe gilt auch für die Vorgängeerversion 17 lang 60.


    Die letzte Version ,die noch in den 3D Editor springt, ist die Version 17 lang 59.


    Aber wenn ich diese Anlage verändere und/oder neu abspeichere, (z.B: in 17 lang 62) passiert wieder derselbe Fehler.

    Die neue Anlage lässt sich beim erneuten Laden nicht mehr in den 3D Editor öffnen, EEP friert ohne Fehlermeldung wieder ein.


    D-h- der Fehler liegt also in der Anlage 17 lang 59.


    Nun zu meiner Frage, Hat einer eine Idee, woran es liegen könnte, dass man die 3D Ansicht nicht mehr öffnen kann?

    Gibt es eine Möglichkeit, diesen Fehler in der Anlagendatei zu lokalisieren? Ein Fehlerprotokoll habe ich ja nicht.


    Habe ich eine Grenze überschritten?

    Die Anlage ist 9x9 km groß bei nur 20 Knoten. Davon sind aber nur 33% bebaut, der Rest besteht aus der Tunneldurchbruch-Textur. Es sind bis jetzt auch nur ca 140.000 Modelle verbaut.



    Natürlich kölnnte ich auch mit der Version 17 lang 58 weiter machen, aber dann habe ich nicht nur einige Stunden verloren , sondern es ist ja nicht auszuschließen, dass der Fehler dann irgendwann bei einer der

    Folgeversionen wieder auftritt.


    Und da der Ladeprozess mittlerweile 30 Minuten und eine Speicherung fast 8 Min dauert, habe ich auf weitere Expermente eigentlich keine Lust.



    Sollte hier mir keiner weiterhelfen können ,werde ich das Projekt wohl abbrechen.

    Schade zwar um die vielen Stunden, aber nicht so schlimm, da für mich in EEP ja immer der Weg das Ziel ist und nicht das Endergebnis.


    LG


    Lisa

    Hallo lieber Daniel , Faustii1987 .


    auch wenn ich mir im realen Leben aufgurnd vion aktuellen Erfahrungen mit einem Exemplar dieses speziellen Fahrzeutgtyps nie wieder einen Skoda zulegen werde,

    so finde ich dein schönes Modell sehr gelungen und werde es mir auch definitiv kaufen.


    Eine Frage/Bitte hätte ich aber noch:


    Könntest du den normalen Fahrzeugen noch ein schwarzes Exemplar hinzufügen bzw ein anderes dafür streichen?


    Schwarz ist immerhin eine der Top3 Farben in Epoche VI auf unseren Straßen, ob es einen nun gefällt oder nicht.



    Lieben Dank und LG


    Lisa

    Guten Tag Uwe Mctotty (UG3) ,


    wie wäre es mit:


    - Yachten (bisher nur die Alligator von HB3)


    - kleine Motorboote (das Boot von SM1 benötigt durch seinen Tiefgang immer eine Extrawurst)


    - Ruderboote mit animierten Ruderern ( teilweise EEP6)


    - Kanus (nur EEP6)


    - Tretboote (nur EEP6)


    - Hafenbarkassen


    - moderme Küstenfrachter: im Gegensatz zu Fussel auch gerne mit vorgefertigter Ladung,

    Ich denke da an einen modernen Bulker und an ein Feeder-Containerschiff. Dessen Größe reicht für EEP allemal.


    - eine modernde Fähre mit Eisenbahn und/oder Autoverladung


    Reicht das erst einmal :aa_1: ?


    LG und einen guten Rutsch ins neue Jahr


    Lisa