Posts by Nordbahn1

    Gemeint ist aber keine Länderbahn-Lokbezeichnung, sondern die IFA-LKW's mit gleicher Bezeichnung.

    Wie ich in diesem Thread schon angedeutet habe, sind nun von Jörg die entsprechenden Tankwagen erstellt worden. Einige wenige Infos zu den G5-LKW's sind im genannten Beitrag ebenfalls nachzulesen.


    Im Set werden 5 Rolli- und ebensoviele Immo-Modelle sein.

    Bei allen Fahrzeugen lassen sich die Türen wieder per Slider öffnen, der Fahrer aus- bzw. einblenden und die Beschriftungsfunktion ab EEP 15 ist hier für die Türseiten- und Kennzeichenänderungen vorgesehen.

    Bei zwei Fahrzeugen läßt sich jeweils die gelbe Warnleuchte auf dem Dach aktivieren, bei der Feuerwehr natürlich die blaue Warnleuchte. Beim Fw-Rolli ist außerdem eine hörbare Sirene zuschaltbar.

    Bei den Immos sind die Vorderräder einlenkbar.




    Die folgenden Bilder sind auf der bereits wunderbaren, aber noch nicht ganz fertiggestellten Anlage "Kleinbahn-Gaudi" von Andreas Großkopf (AG2) entstanden:




    Im Lauf der aktuellen Woche soll es in den offiziellen Test gehen.


    Gleichzeitig hiermit mein Dankeschön und eine Gratulation zum 200. Modellset an Jörg Swoboda, von dem ich keines mehr missen möchte....


    Schöne Woche für die Gemeinde,

    Jobst

    Zumindest bis 1972 war die Gera'er "Fritz Fleischer Karosserie- und Fahrzeugfabrik KG" privat mit staatlicher Beteiligung geführt, bevor sie durch Zwangsverstaatlichung nun daraus als "VEB Karosseriebau Gera" hervorging.

    Da in der DDR der Neubau von Bussen aufgrund der Bestimmungen des RGW nicht zugelassen war, spezialisierte sich die Firma Fleischer auf den Neubau von Karosserien auf vorhandenen Fahrgestellen. Der Besteller mußte also ein Fahrwerk anliefern, wozu verschiedene Chassis von Bussen und auch gelegentlich von LKW's verwendet wurden. Deklariert wurde das Ganze dann als Reparaturumbau und somit fanden die RGW-Bestimmungen keine Anwendung.

    Die von der Firma Fleischer hergestellten Fahrzeuge waren aufgrund moderner Karosserie- und Innengestaltung sehr gefragt.

    Wer sich über die Firmengeschichte der Fa. Fleischer etwas genauer informieren möchte, sei neben Wikipedia auch auf - diese  - Seite verwiesen.


    Jörg Swoboda hat nun in seiner gewohnt hohen Qualität dem von 1972 bis 1990 produzierten Typ S5 ein EEP-Modell dieser Busse erschaffen.

    Es wird im Set insgesamt 5 Fahrzeuge in verschiedenen Farben und Beschriftungen sowohl als Rolli als auch als Immo geben, wobei die Beschriftungen komplett ab EEP 15 per Aufschriftfunktion zu ändern sind.

    Fahrer- und Fahrgastfiguren sind per Slider einstellbar, ebenso wie ein ein- oder zweizeilig beschriftbares Zielschild. Zusatzscheinwerfer können ebenfalls zugeschaltet werden. Die Türen lassen sich öffnen, wobei die Vordertür verzögert öffnet, da erst der rechte Vordersitz nach vorn geklappt wird....


    Die ersten 3 Bilder sind auf der AG2-Anlage "Sömmerda" entstanden:




    Die weiteren Bilder konnte ich dankenswerterweise auf der durch Andreas Großkopf im Bau befindlichen Anlage "Kleinbahn-Gaudi" erstellen, wobei die Beschriftungen nicht ganz ernst zu nehmen sind:




    Zum Wochenende soll es in den offiziellen Test gehen.



    Auch wenn hier eigentlich nicht ganz passend, noch ein Hinweis:

    Die Schmalspurfahrzeuge Lok VIIK und der Zittauer Triebwagen haben durch Jörg ein Update erhalten das die Radumdehungen realistischer macht, außerdem erhielt die BR75 ein Update, wobei bei den Vor- und Nachlaufrädern die Umdrehungsgeschwindigkeit angepaßt wurde. Alle 3 genannten Updates sind bereits im offiziellen Test.


    Ein schönes Wochenende,

    Jobst

    Hallo t-bird50


    zur Ergänzung trotzdem noch einige Hinweise:


    Mir liegt der entsprechende Transpress-Band3 u.a. auch vor.

    Vieles wird heute nicht mehr zu klären sein, manche Daten weichen im wesentlich umfangreicheren EK-Baureihenbuch von Transpress-Buch ab.

    Anderes Beispiel: Im Obermeyer-Lexikon Dampflokomotiven heißt es, daß alle 173 Loks in den Bereich der DRG übergingen. Demgegenüber steht 1918 die Waffenstillstandabgabe von mindestens 8 Loks an Belgien...


    Die Ausmusterungsdaten kann man auch nicht mit den Abstellungsdaten gleichsetzen, nach der Z-Stellung hat so manche Lok (bei vielen Baureihen) noch bis zur Ausmsuterung einige Jahre vor sich hingerostet. Die beiden Loks 75 227 und 264 kamen seit Dezember 1962 nicht mehr zum Einsatz, die Z-Stellung erfolgte 1963, die offizielle Ausmusterung aber eben erst 1965.


    Laut EK-Buch wurde die 75 212 bereits im Januar 1951 ausgemustert, die 75 206 wurde im mehreren Bw's bis zur Ausmusterung 1955 als Schadlok mitgeschleppt, kam aber in dieser Zeit nicht mehr in den Betriebsbestand.


    Bei den "Werklokomotiven des LEW sind zwar 3 genannt, aber z.B. 75 212: Der Verkauf war bis Oktober 1955 geplant als Heizlok 1, kam aber nicht zustande und die Lok wurde im Oktober 1956 verschrottet. Ziemlich gesichert ist nur die 75 109 in Hennigsdorf, ob als Werk- oder Heizlok ist nicht mehr festzustellen. Die 75 130 ist laut EK-Buch bereits mit dem Hinweis "verkauft" 1938 ausgemustert worden. Es gibt keine gesicherten Erkenntnisse über ihren weiteren Verbleib, nur Vermutungen.


    Somit müssen leider manche Dinge ungeklärt im Dunkel bleiben, trotzdem können die Loks nun wenigstens in EEP weiterleben.


    Viele Grüße,

    Jobst

    ...kamen die ersten 1'C1'-Lokomotiven bei einer staatlichen Eisenbahn in Deutschland auf die Gleise.

    Die ersten 15 Loks der badischen Baureihe VIb entstanden im Jahr 1900, gebaut bei Maffei in München. Diese wie auch alle weiteren Serienmaschinen, dann gebaut von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe beruhten auf Naßdampftechnik. Insgesamt wurden bis 1908 in 9 Serien 131 Loks gebaut. In den Jahren 1921 und 1923 wurden in zwei weiteren Serien insgesamt noch 42 Maschinen nachgebaut, die in der Ausführung etwas von den vorhergehenden Serien abwichen.

    Jörg Swoboda hat nun diese Loks, die in Baden als Baureihe VIb und später als Baureihe 75.1-3 bezeichnet wurde, in einer excellenten Ausführung in beiden Varianten für EEP geschaffen.


    Die Modelle beider Ausführungen stellen einen Zustand ab etwa Mitte der dreißiger Jahre dar, der sich bis zur Ausmusterung bei beiden deutschen Nachkriegsbahnverwaltungen kaum verändert hat. Beim Vorbild erhielten erste Loks schon ab 1933 elektrische Beleuchtung, dies zog sich aber fast 20 Jahre bis Anfang der fünfziger Jahre hin.

    Die Loks blieben bis in die DRG-Zeit den zahlreichen Bw's der Direktion Karlsruhe und später auch Stuttgart treu.

    Da die Loks für 80km/h in beiden Richtungen zugelassen waren, kamen sie sowohl im Personen- als auch Eilzugverkehr als auch mit leichten Güterzügen zuum Einsatz.

    Jahrelang gehörten sie z.B. zu den Stammloks der "Höllentalbahn" bis zum erscheinen der stärkeren BR85, auch auf der "Dreiseenbahn" waren sie zuhause.

    Bereits in den dreißiger Jahren wurden etliche Maschinen ausgemustert. teilweise an Privatbahnen verkauft bzw. verschrottet. Eine Lok landete bei der Hohenzollerischen Landesbahn, wo sie noch bis in die fünfziger Jahre aktiv war. 5 Loks gingen nach Norden an die KOE, die "Kreis Oldenburger Eisenbahn" und verkehrten fortan u.a. auf der Insel Fehmarn. Nach deren Verstaatlichung im Jahr 1941 gelangten sie wieder zur Reichsbahn und einige kamen dadurch nach Kriegsende auf das Gebiet der DDR. Einige Hinweise zu den bei der DR/DDR verbliebenen Maschinen stehen dann unterhalb der Bilder.


    Bei der DB verblieben nach dem Krieg 114 Loks, die aber nicht alle betriebsfähig waren. Ein großer Teil wurde bis etwa 1956 ausgemustert, einige aus beiden Ausführungen hielten sich aber bis Anfang der sechziger Jahre.


    Im Set werden sich 4 Modelle befinden, eines ist in DRG-Epoche II-Beschriftung,

    zwei weitere (jeweils aus der 8. und 10. Vorbildserie) werden mit DB-Beschriftung ausgeliefert.

    Diese Loks unterscheiden sich z.B. an unterschiedlichen Wasserkastenformen, Anordnung der Lichtmaschinen, Steuerung, Länge des Pufferträgervorbaus usw.

    Beide Maschinen gehören mit ihrer Beschriftung zu den letzten bei der DB eingesetzten Loks ihrer Baureihe.

    Übrigens, obwohl nur 173 Loks gebaut wurden, ist die höchste vergebene Ordnungsnummer 302 - es waren schon nach badischer Logik Lücken in den Nummernreihen der einzelnen Serien, diese Lücken sind dann bei der DRG beibehalten worden.

    Die 4. Lok im Set stellt dann eine Lok in DR/DDR-Ausführung dar, siehe dazu weiter unten.


    Alle Modelle besitzen die Text-Beschriftungsfunktion ab EEP 15, können somit individuell umgestaltet werden. Ferner Lokführer und Heizer, einstellbar je nach Fahrtrichtung,

    Führerhaustüren lassen sich öffen, der Windschutz am großen Türauschnitt läßt sich wie beim Vorbild hervorschieben, Wasserkasten- und Tenderabdeckbleche sind zu öffnen.

    Das Läutewerk läßt sich in Funktion setzen, die Rauchkammertür ist zu öffnen.

    Die 3. (obere) Spitzenlaterne ist im Lieferzustand ausgeblendet, kann aber per Slider zugeschaltet werden. Das macht aber nur bei den wenigen nach 1956 noch vorhandenen DB-Loks Sinn. Bei den DR/DDR-Loks z.B. gibt es auch aus den letzten Betriebjahren nur Bilder mit zwei Spitzenlichtern, vermutlich haben diese kein drittes Licht mehr bekommen.

    Leider blieb keine Vorbildlok erhalten.


    Für diejenigen, die bis hier noch nicht eingeschlafen sind, folgen nun die Bilder, die auf den AG2-Anlagen "Blumenberg" und "Nidda" sowie Toddels Freeanlage "Braunbach_Niederohme" entstanden sind. Bild 1 wurde zur besseren Erkennbarkeit etwas aufgehellt:





    Nach dem Krieg verbleiben von den ehemaligen KOE-Maschinen 5 Stück auf dem Gebiet der DDR, zum Teil standen sie im RAW Dessau. Davon kam aber gesichert nur eine Lok wieder in Betrieb, nämlich die 75 227 aus der achten Serie. Außerdem fand man nach Kriegsende die 75 264 im Bw Artern vor. Auch diese kam wieder in Betrieb. Diie zwei genannten Loks wurden in der DDR weit herumgereicht, z.B. Görlitz, Aue, aber auch Wismar. Sie standen bei bis zu 15 Bw im Einsatz. Sie überlebten sogar die DB-Loks um 1 Jahr und wurden 1963 ausgemustert, zum Schluß der Rbd Magdeburg und dem Bw Ketzin zugehörig.

    Die anderen in der DDR vorhandenen wenigen Loks verblieben im Schadpark und kamen wahrscheinlich nicht mehr zum Einsatz. Eine Ausnahme: Die 75 109 wurde 1955 an den VEB LEW in Hennigsdorf verkauft, nicht mehr zu klären ist, ob als Werk- oder Heizlok. Die im Set befindliche DB-Maschine 75 225 kann problemlos in die DR-Lok 75 227 umbeschriftet werden, um eine zweite DR-Lok zu erhalten. Im Set befindet sich das Modell 75 264 aus der 10. Serie.


    Laut Jörg geht das Set wahrscheinlich zum Ende der laufenden Woche in den offiziellen Test.


    Vielen Dank an Jörg und schöne Woche an alle,

    Jobst

    .... waren die elektrischen Wechselstrom-Züge, die ab 1907 auf der Hamburg Altonaer Stadt- und Vorortbahn zwischen Altona und Ohlsdorf verkehrten, ab 1908 bis Blankenese, später noch auf weiteren Strecken.

    Im Gegensatz zum heutigen elektrischen Wechselstromsystem wurde damals mit 25Hz und 6,3kV gefahren. In vier Serien entstanden bis 1912 insgesamt 140 Triebzüge, die praktisch die Wurzel des späteren S-Bahn-Verkehrs darstellten, wenn dieser in Hamburg auch erst ab Ende der dreißiger Jahre so genannt wurde.

    1924, 1927 und 1932 entstanden weitere 57 Zuggarnituren, die im Gegensatz zu den früheren Fahrzeugen mit Oberlichtaufsätzen nun Tonnendächer und Stahlwagenkästen hatten, außerdem wurden die einzelnen Lenkachsen an den inneren Wagenenden hier durch ein Jakobsdrehgestell ersetzt.


    Auf Wunsch aus dem Nutzerkreis hat Jörg jetzt 2 Triebzüge der letztgenannten Bauarten aus dem Jahr 1927 in einer ab 1930 geltenden (Epoche II-) Beschriftung erstellt. die dann später als ET 99 bezeichnet werden sollten, aber wegen der Umstellung auf Gleichstromzüge nicht mehr umbeschriftet wurden. Da es Züge mit Stromabnehmern an der Tw-Spitze als auch am inneren Wagenende gab, befinden sich im Set beide Bauformen.


    Beim Vorbild wurden ab 1939/40 die Hamburger S-Bahnstrecken auf Gleichstrombetrieb mit seitlicher Stromschiene umgestellt, was sich aber bis 1955 hinzog. Somit erlebten die alten Wechselstromfahrzeuge noch die frühe Epoche III, die letzten wurden 1955 abgestellt. Die Schraubenkupplung war in späteren Jahren durch die bekannte Scharfenbergkupplung (SchaKu) ersetzt worden.

    Die Garnitur 1624a/b wurde durch den VVM in Hamburg restauriert und kann heute im Museum Lokschuppen Aumühle bewundert werden.


    Die Modelle sind wieder mit der Aufschriftfunktion ab EEP 15 umbeschriftbar, sowohl bei Wagennummern, Bw- und Revisionsdaten, Schildern der Wagenklasse, Raucher und Nichtraucher und auch den Zielschildern. Letztere (beim Vorbild äußere Steckschilder) können übrigens auch per Slider gewechselt oder ausgeblendet werden. Per Tauschtextur ist das DRG-Signet an den Seiten entfern- oder änderbar.

    Per Slider ein- und ausblendbare Triebwagenführer und Fahrgäste verstehen sich fast schon von selbst. Außerdem lassen sich sowohl am Trieb- als auch Steuerwagen die oberen Schlußlaternen auch bei Tageslicht einschalten. Die jeweiligen Führerstandstüren lassen sich jeweils einzeln öffnen, die anderen Abteiltüren funktionieren pro Wagenseite jeweils mit einem einzigen Slider, wobei sich die verschiedenen Türen bis zur vollständigen Öffnung je nach Sliderstellung in unterschiedlichen Zuständen befinden.

    Jede Zuggarnitur besteht aus 3 Teilen: Trieb- und Steuerwagen sowie Jakobsdrehgestell. Für beide Züge befindet sich jeweils eine rss-Datei mit fertig zusammengestelltem Zug im Set.


    Mit Ausnahme des letzten Bildes wurden alle anderen von Jörg Swoboda für die spätere Artikelbeschreibung erstellt:





    Auch wenn diese Fahrzeuge eher als Exoten zu bezeichnen sind, so bescheinige ich gern eine hervorragende Modellausführung, wie man es von Jörg gewohnt ist.

    Mitte der Woche soll es dann in den offiziellen Test gehen.


    Schöne Woche,

    Jobst

    EEP-Fred (LD1)

    Hallo Lutz,


    nur zur Richtigstellung: der Kon der Modelle ist Jörg Swoboda (JS2), ich habe nur das Vergnügen, sie hier vorstellen zu dürfen.

    Meines Wissens sind nur die beiden von dir genannten Farben vorgesehen.

    Da es die Loks beim Vorbild in vielen Farben und Farbnuancen und Bauvarianten gab, wären ansonsten unzählige Farbvarianten erforderlich, die ja großenteils jeweils auch nur Einzelausführungen waren bzw. sind.


    Grüße,

    Jobst

    .....bezeichnet die Bauart einer in ca. 350 Exemplaren hergestellten Heeresfeldbahn-Schmalspurlok.

    Jörg hat die in jeweils noch einem Exemplar in Zittau und Rügen betriebsfähig vorhandenen 750mm-Loks in prima Ausführung konstruiert.


    Da allein die Geschichte dieser beiden Loks schon recht umfangreich ist, verweise ich hier auf die Vorbildseiten zur Köf 6001 und Köf 6003 bei den sehr umfangreichen, sehenswerten Seiten bei Heeresfeldbahn,de - auch für andere Bauarten.

    Speziell zur Köf 6003 kann gesagt werden, daß sie auch als Museumslok außer in ihrer Heimat Rügen in den letzten Jahren gastweise bei etlichen Museumsbahnen zum Einsatz kam, z.B. in Zittau, bei der Preßnitztalbahn oder dem Pollo in der Prignitz.


    Die beiden Modelle sind wieder ab EEP 15 individuell beschriftbar bei den Wagennummern, Eigentümerbezeichnung, Bw und Revisionsdaten. Die Führerhaustüren lassen sich öffnen, ein Lokführer je nach Fahrtrichtung einblenden. Per Sider lassen sich auch ein Läutewerk und Standgeräusche sowie Kuppeleisen vorn und hinten einblenden.

    Die Modellloks unterscheiden sich hauptsächlich durch die seitliche Rahmen- und Kühlergrillfarbe sowie auch bei den seitlichen Blechen des Motorvorbaus.


    Alle Modellbilder (zur besseren Erkennbarkeit etwas aufgehellt) sind auf der Anlage "Toddlitz" von Toddel2014 entstanden, die beiden Vorbildfotos sind Eigenaufnahmen beim Pollo aus 2016:





    Das Set geht in den ersten Maitagen in den offiziellen Test.


    Hier Off-Topic auch noch ein Hinweis für die Nutzer der Schmalspur-Schlepptenderlok 99 4652: Ein Update dazu ist heute erschienen . Es wurden hauptsächlich die Umdrehungsgeschwindigkeit der Treibräder sowie der Rauch im Zusammenhang mit dem Tender geändert. Selbiger erschien bis jetzt trotz starken Qualms unrealistisch in kompletter Ansicht. Jetzt ist er bei entsprechendem Qualm nun auch eingenebelt.


    Beste Grüße,

    Jobst

    Hallo Klaus,


    beim Installationsversuch des Freemodell-Ostersets V14WBF_O22 fehlen bei mir die in der install.ini unter File004 und 005 aufgerufenen Hochbordwg-Modelle.


    Frohe Ostern,

    Jobst

    Hallo Byronic (KS1)


    Leider gibt es für die aktuellen EEP-Versionen keinerlei typische bayrische Lokalbahnwagen, weder in den Epochen II, III oder IV.

    KK1 hatte solche Wagen mal für die EEP-Versionen bis 6.


    Für die Epoche-II-Lok von Peter eignen sich aber z.B. die Donnerbüchsen aus den Sets V11NSK20194 und 195, auch die Einheitspersonenwagen aus dem Set V11NJW30110.

    Im Anbetracht des Vorhandenen sind für mich aber die Nebenbahnpersonenwagen aus dem Set V10NSK20186 am stimmigsten, evtl. noch mit Packwagen aus Set V10NSK20183.


    Gruß,

    Jobst

    Hallo,


    die von Peter gebaute Reichsbahn-Ausführung stellt die Lok in einer Epoch-II-Variante im Zustand Ende der zwanziger Jahre bis Mitte der dreißiger Jahre dar - noch mit Petroleumbeleuchtung. Die von Peter dargestellte 98 905 wurde erst 1936 in die BR 98.11 umgebaut.

    Die in Peters Bild gezeigten Wagen sind da natürlich nicht ganz korrekt - aber erlaubt ist, was gefällt :aa_1:

    In der DDR waren nur zwei Loks verblieben, dierse kamen aber als Werkloks zum Einsatz (eine davon übrigens im Raw Meiningen bis 1965).


    Gruß,

    Jobst

    Seppl


    Auf dem Foto des kleinen Magdeburger Hechts aus dem Jahr 2004 ist kein Fangkorb wahrnehmbar. Zu dieser Zeit fuhr der Wagen noch in der in den 60er Jahren umgebauten Einrichtungsvariante.

    Ab 2008 wurde er wieder komplett in seine ursprüngliche Ausführung als Zweirichter zurückgebaut. Auf diesem Video in der aktuellen Ausführung ist bei einigen Szenen nun auch der Fangkorb auszumachen.


    Gruß,

    Jobst

    Hallo Uwe,


    Es stimmt, die Figuren sind nicht mehr ganz zeitgemäß. Allerdings habe ich nur die Bahnen in die vorhandenen Anlagen eingesetzt und z.B. die darin bereits befindlichen Figuren belassen.


    Gruß,

    Jobst

    ....sind jedenfalls dann interessant, wenn sie in Form der legendären Dresdner Hecht-Straßenbahn daherkommen.

    Jörg hat sich dem großen Hecht sowie dem kleinen Hecht mit passendem Beiwagen angenommen und diese für EEP konstruiert.


    Das Vorbild des großen Hechts wurde Ende der zwanziger Jahre entwickelt und 1929/30 mit zwei Prototypen für die Dresdner Straßenbahn gebaut.

    Aufgrund der starken Verjüngung an den Wagenenden um auch durch engere Kurven berührungsfrei im Gegenverkehr fahren zu können, bürgerte sich dann ihr bekannter Name ein.

    Diese Fahrzeuge können als die ersten deutschen Großraumwagen gelten. Auch das hohe Fassungsvermögen , die Wagenlänge und die Drehgestellbauweise war damals noch nicht üblich.

    Außerdem wurde eine starke Motorisierung eingebaut, die für die damalige Zeit eine ungewöhnliche Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h ermöglichte, die auf Außenstrecken, wie z.B. nach Weinböhla auch ausgefahren werden konnte.

    Bei Testfahrten sind bis zu knapp 100 km/h erreicht worden, es ist bis heute für Straßenbahnen der Geschwindigkeitsweltrekord.

    Erstmals wurde für die Fahrer eine sitzende Tätigkeit vorgesenen.

    1931 bis 1933 wurden 31 Serienfahrzeuge auf die Schienen gestellt. Aufgrund von 8 kriegsbedingten Abgängen wurden 1954 nochmal 2 Wagen nachgefertigt.

    1951 bis 1954 erhielten die verbliebenen Wagen eine Generalreparatur und waren dann noch bis Anfang der siebziger Jahre im Einsatz.

    Heute existiert noch ein Wagen im Verkehrsmuseum Dresden und der Wagen 1716 ist beim Straßenbahnmuseum Dresden betriebsfähig als Museumswagen vorhanden.


    Da es aber auch weniger frequentierte Strecken gab, auf denen die großen Wagen nicht ausgelastet waren, wurde dann doch wieder ein Zweiachser in Hechtform entwickelt.

    Einem Prototyp 1934 folgten 1936 bis 1939 insgesamt 47 Serienwagen.

    Wegen Schwierigkeiten mit der Fahrzeugsteuerung wurden alle Wagen 1943 wieder abgestellt und kamen erst nach Aufarbeitung bis 1954 wieder in Fahrt.

    Auch vom kleinen Hecht existiert ein betriebsfähiger Museunmswagen (Nr. 1820).


    Als Beiwagen für den kleinen Hecht wurden 29 in den Jahren 1920/25 gebaute Wagen als Schwebeachsbeiwagen in den Jahren 1938/40 umgebaut, daher haben sie äußerlich mit der Hechtform nichts zu tun.

    Der Beiwagen 1219 existiert als Museumsfahrzeug ebenfalls noch heute.

    Für den großen Hecht gab es ebenso zweichsige Beiwagen, die aber etwas länger waren und z.B. an der Front eine andere Form hatten.


    Auch die Stadt Magdeburg beschaffte zwischen 1938 und 1943 eine Serie von 18 kleinen Hechten, die den Dresdner Fahrzeugen äußerlich sehr ähnlich waren.

    Auch hier existiert noch ein Wagen als betriebsfähiges Museumsfahrzeug.


    Zu den Modellen:

    Wie bei Jörgs Modellen mittlerweile gewohnt, lassen sich an den Triebwagen die Fahrziele, Linien- und Wagennummern (beim Beiwagen: Linien- und Wagennummer) mit der Beschriftungsfunktion ändern, außerdem sind jeweils Tauschtexturen beigegeben, mit denen die Farben der Zierlinien, Rammbohlen, Logos usw. geändert werden können.

    Fahrer und Fahrgäste sind per Slider ein- und ausblendbar, die Schiebetüren sind ebenfalls beweglich.

    Die Abfahrsignale sind optisch und akustisch vorhanden.


    Wie man auf den nachfolgenden Bildern sehen kann, läßt sich der Beiwagen auch problemlos mit dem großen Hecht betreiben.

    Alle EEP-Bilder sind auf Andreas Großkopf's Anlage "Vorstadt Nordost" und Toddel's Anlage "Tram_Tram" entstanden.

    Das letzte (eigene) Bild zeigt den kleinen Magdeburger Museumshecht im Dezember 2004.





    Vermutlich Mitte kommender Woche soll das Set in den offiziellen Test.


    Schönes Wochenende,

    Jobst

    Hallo,


    warum drängt sich mir als Mitleser hier der Eindruck auf, daß diejenigen, die mit ihrem Festhalten an Uralt-Versionen am allerwenigsten zur Weiterentwicklung von EEP beitragen, am lautesten nach umfassendem, immerwärendem Dauerservice rufen ?

    Wenn die Firma Kleinweich den Service für bestimmte Produkte einstellt, wird das hingenommen - aber bei einem Weltkonzern wie Trend mit seinen Millionen Mitarbeitern muß man da natürlich immer wieder heulen....


    Grüße,

    Jobst

    Hallo Horst,


    sollte sich der tatsächliche Standort der Kameras (nicht das Sichtfeld) außerhalb des Anlagenrandes befinden, werden die Kameras für eine GBS-Zuweisung nicht angezeigt.


    Gruß,

    Jobst