Posts by jaltee

    Moin Moin,


    mal wieder ein kleines Statusupdate. Die Oberleitung schreitet voran und auch die Ausgestaltung beginnt teilweise. Nur die Straßen machen keinen Spaß. Deshalb heute ein Bild von den Gleisen nördlich des Hauptbahnhofs, wo sich gerade eine MRCE 189 auf dem Weg nach Bremerhaven und eine MEG 156 mit Schrott am Haken nach Opladen begegnen.



    Inzwischen warte ich nur noch auf die Kabelkanäle von Fimaker (TB1) um die Gleisanlagen fertig zu stellen.


    So ist es nun mal....im September haben viele beim Kreuzworträtzel leider die falschen Lösungsworte eingetragen. Die Folgen tragen wir jetzt alle.

    Disclaimer: Der nachfolgende Text ist persönliche Meinung, hochpolitisch und darf jederzeit gelöscht werden, wenn die Forumsleitung es für notwendig hält!!!


    SK2 Ich gehe mal davon aus, das du die Ampelpolitik kritisieren möchtest, meine Antwort, die diese verteidigt stellt keinen persönlichen Angriff dar:



    Die derzeitige Entwicklung von einem so kurzfristigen Ereignis, welches noch nicht mal wirkliche Auswirkungen zeigt abhängig zu machen würde ich schon in Frage stellen. Die Abschaltung von Kraftwerken, der mangelnden Ausbau in Deutschland, die Privatisierung und der einhergehende Wettbewerb mit rapiden Preisschwankungen wären auch von der alten Tante, die vorher das Sagen hatte nicht behoben worden. Nicht umsonst sind es in Süddeutschland und auf dem Land oft konservativ geprägte Regionen, die keine Stromtrassen in ihrer Nachbarschaft haben wollen. Gleichzeitig sehen die privaten Energieversorger es aufgrund des Wettbewerbs nicht ein überall Erdkabel zu verlegen, die vorraussichtlich besser akzeptiert werden würden, aber aufgrund des höheren Aufwands natürlich mehr kosten.

    So stockt nicht nur der Ausbau innerhalb Deutschlands, sondern auch die Lückenschlüsse innerhalb der EU. Wobei wir dann unsere Probleme und unsere Emmissionen nur in Länder wie Bulgarien/Rumänien etc. auslagern würden, die zur Zeit sogar Kraftwerke reaktivieren, um mehr Strom exportieren zu können. Und ich rede hier nicht von so umweltfreundlichen Kraftwerken, wie Wind oder Sonne, sondern eher von Anlagen Richtung Schwarze Pumpe oder Espenhain, nur das die Kraftwerke in Osteuropa nicht unbedingt so umfassend modernisiert wurden wie das heutige Kraftwerk Schwarze Pumpe.

    Insofern hat nicht die deutsche Politik der letzten Monate, sondern die EU-Politik der letzten Jahre die Hauptschuld an den derzeit steigenden Energiepreisen und dem Mangel.

    Das Deutschland aus der Atomenergie aussteigt und auch schon zu ca. 82% ausgestiegen ist, ist beschlossene Sache, da hätte keine Partei außer der Alternative für Dullies etwas dran geändert. Atombefürworter führen gerne Frankreich als Musterbeispiel an für günstigen und umweltfreundlichen Strom, weil ja gerade Frankreich seinen Strom zu ca. 75% atomar produziert.

    Aber der Uranabbau und der anfallende Atommüll sind keineswegs Umweltfreundlich. Man google nur einmal nach dem afrikanischen Land Niger in Kombination mit Uranbergbau. Niger ist das Land, aus dem Frankreich den Großteil seines Urans bezieht.

    Außerdem sind die französischen Reaktoren mit die ältesten Reaktoren der Welt, was mit den dazugehörigen Alterungsprozessen und Sicherheitsmängeln einhergeht. Im Durchschnitt sind die französischen Reaktoren ca. 35 Jahre alt, nur übertroffen von den USA, die immerhin solch Vorfälle wie Harrisburg hatten, deren Reaktoren ein durchschnittliches Alter von ca. 40 Jahren vorweisen können.

    Günstig ist das nicht, ein AKW-Neubau allerdings auch nicht, wie Flamanville 3 in Frankreich eindrucksvoll beweist.


    Letzendlich sind die wirklich Erneuerbaren die Zukunft und nur die zögerliche Politik und verfehlte Energiepolitik der letzten Jahrzehnte, die auf mich wie große Lobbyerfolge der Öl/Gas/Kohle-Konzerne wirkt haben die Energiewende verhindert und sind damit Schuld an den derzeitigen Energieproblemen und Preisexplosionen. Und letztendlich sollte sich jeder Verbraucher selber die Frage stellen, ob er unbedingt die günstigsten Tarife braucht, die einen dann, sobald sie keinen günstigen Strom mehr kaufen können direkt vor die Tür setzen oder ob er nicht doch lieber besser bei den langfristig planenden, aber dafür teureren Grundversorgern seinen Strom beziehen sollte.

    Klonen ist nicht notwendig, das ist ja das tolle. Schriftfelder werden änhlich behandelt wie Achsen denke ich und gelten immer nur für ein Modell, nicht für alle Iterationen dieses in einer Anlage.

    Der Witz ist hier doch, das letztendlich die Beispielbilder Splinebilder zeigen. Bei denen lassen sich die Laternen doch so oder so ausblenden. Der Antrieb selbst ist unabhängig davon konstruiert denke ich. (Auch der senftenberger hat sie verbaut und dort sind keine Laternen zu sehen.)

    Verschalten lässt sich dies am besten per Kopplung des Vorsignals an das Hauptsignals. Dabei kannst du meines Wissens nach auch mehrere Vorsignale/Vorsignalwiederholer an das selbe Hauptsignal koppeln. Nur das Hauptsignal braucht dann Kontaktpunkte.

    Moin moin,


    habe mir gerade das 69er Bauformset von @GK3 und folscherpf (meines Wissens nach der Erbauer) zugelegt, welches grundsätzlich für EEP 17 angepriesen und vermutlich auch konzipiert wurde, allerdings auch ab EEP14 verwendbar ist. Dies ist auch technisch so, allerdings ist die Verwendbarkeit der Geschwindigkeitsanzeiger durch die fehlende Höhenverstellbarkeit in EEP pre 17 eingeschränkt. Wäre es möglich Geschwindigkeitsanzeiger für Signalbrückenhöhe für EEP<17 nachzuliefern? Nur für 1 Modell EEP17 erwerben zu müssen fänd ich sehr schade, insbesondere da ich beim ersten Einbau der neuen Signale direkt überzeug von ihrer Qualität bin.


    Jalte