Posts by thoflo

    So, wie der aussieht, wette ich, die Schöne davor steht nur Schmiere.
    Wenn Ihr die Lautsprecher voll aufdreht, hört Ihr ganz leise etwas pingen und klickern:
    An der Rückseite drängeln sich um die Wette kloppend zwei Dutzend mit Hammer und Meißel Bewaffnete, um Säcke und Kisten mit Silber- (oder noch besser?)-Erz davonschleppen zu können.
    Um dem auf unseren Anlagen zu entgehen, wäre vielleicht etwas mehr Tarnung (Staubgrau, Flechten, Moos... was eben so im Rahmen möglich ist) möglich?


    Ich kann insgesamt auch nur bewundernd zustimmen: 1a-Naturmaterial.


    Viele Grüße
    Thomas

    Hi Ad,

    although you wrote about coffee named Lua - Ingo gave you a hint to the matching Lua-Function.
    In a case of 'Lets try the bitter-sweet coffee' you asked for a complete and simple solution. Hmmm...
    Perhaps I can give you a second step in this direction: a code snipped of my lua using this EEP-Function.
    It's an excample. This piece of a function is doing something (switching Signal 611 in this case), if a given track (by its ID - here 2463) is occupied.

    LUA Source Code
    1. if select(2,EEPIsRailTrackReserved(2463,true)) then
    2. --wenn Lok bereits im Gleis vor S578
    3. EEPSetSignal(611,1)
    4. end


    Nobody knows, what do you want in detail, except »automation«. Most of us just do this, but e v e r y body has in detail it's own way.

    That's why anybody cant answer you completely, whether with Lua, GBS, the EEP-Fahrstrassen or wtf else.

    Maybe you want describe, what is the target in detail?


    Especially because you spoke about lots of Schaltautos... I'm so glad and happy since the day I could say good bye to my very last Schaltauto. Its gone with a great 'Blaskapelle' ;-) I can only recommend you to try lua. Step by step.

    If you already solve problems by the Schaltautos, you are already ready ;-) Trust yourself, we are here to help you, nearly around the clock.

    Lots of fun (is waiting for you, but a little bit work too)!


    Viele Grüße
    Thomas

    Danke, Karl Heinz, für Deine Erklärung.
    Ich verstehe es zwar noch immer nicht ganz, aber das ist nicht schlimm. Hauptsache, bei Dir funktioniert es und Du hast Spaß.
    Jeder hat seine eigenen Schaltungsphilosophien, die auch zur eigenen Art der Steuerung und des Bauens passen müssen.
    Das zieht sich ja von mit/ohne Lua od. PlanEx, eigene od. EEP-Fahrstraßen bis in Details wie die Benennung bzw. Bedeutung von Routen, Zug- und Fahrzeugnamen.

    Dass es da unterschiedliche Ansätze zur Fehler- und Schadensbegrenzung gibt, ist normal.

    Schön - obwohl das hierfür eigentlich das falsche Wort ist - finde ich, dass wir nahezu alle mit dem gleichen Problem kämpfen:
    Du baust und testest an einer Stelle intensiv und an einer ganz anderen Stelle der Anlage entsteht währenddessen unbemerkt eine Fehlersituation, die sich viel zu spät erst bemerkbar macht. Sind vollständige Korrektur und Ursachenforschung des Fehlers in der aktuellen Anlagenversion noch möglich oder werfe ich alles neu gebaute weg und beginne ein, zwei, drei... Speicherzustände früher (dann natürlich erstmal mit Korrektur/Ursache des Fehlers)?
    Ja, so geht die Zeit dahin und so manches Projekt zieht sich über Jahre in die Länge.
    Aber wir haben Spaß daran und das alleine zählt.


    In diesem Sinne eine schöne Woche!
    Viele Grüße
    Thomas

    Hallo zusammen,

    schön, dass die Mainau jetzt macht, was sie soll und es wieder was zu lernen gab.

    Unabhängig davon locken mich als Automatik-Fan die Kommentare um Schmiermax' Schaltung umso mehr an...

    Die Vorstellung, das Signal im Regelfall per KP jeweils durch einen herannahenden Zug auf Halt zu setzen, verursacht mir noch immer Knoten im Kopf. Für mich käme das (absolute Spezialfälle mal ausgenommen) nur in »Plausibilitätsnähe«, wenn die Schaltung auf Signale mit Grundstellung 'Fahrt' ausgelegt ist. Da fällt mir aber nur der Selbstblock ein.

    Wir kennen zwar nicht die ganze Geschichte, aber wenn ich nichts falsch verstanden habe, dürfte es vorkommen können, dass man ein Fahrt zeigendes Signal kurz auf Halt und wieder auf Fahrt schalten sieht - z.B. bei Durchfahrten. Wenn längere Zeit kein Zug kommt, bleibt das Signal diese längere Zeit auf Fahrt, was für mich gleichfalls nicht vorstellbar wäre. Da Du, Schmiermax , allerdings eine Funktion hast, die die[se] Signale auf Halt setzt, wahrscheinlich auch weitgehend unabhängig vom Verkehr, passt das nicht zu Default-Grün.
    Weil Du aber auch von WENN/DANN-Verknüpfungen über diese Signale sprachst, könnte der Grund natürlich auch dieser sein:
    Die Verknüpfungen lösen beim Verknüpften nur dann aus, wenn auch tatsächlich eine Umschaltung auf Grün z.B. passiert. Steht das Sig schon auf Grün, bleibt die Verknüpfung bei Schaltung auf Grün wirkungslos. Das wäre zwar eine Erklärung, aber keine gute, denn das würde auch im Fall des hinterm Signal platzierten Halt-KP funktionieren. Allerdings ersparte es die Funktion(sschleife) zum Halt-Setzen der relevanten Signale.
    Oder steckt noch was viel Trickreicheres dahinter?


    Viele Grüße
    Thomas

    PS: Nach Rolands Schmuckstück gestern heute schon d i e Überraschung im Shop gesehen? Jörgs nagelneue 83er!!
    Entgegen den Shop-Bildern dürfte sie wohl hauptsächlich vor Güterzügen zu sehen gewesen sein...
    Ganz egal - ich muss los... :-)

    Hallo Olli,

    bist Du in der Sache schon weiter? Ich bin durch einen Link hierhergekommen und lese das gerade...
    Ich bin gedanklich schon lange beim Planen eines Rangierbahnhofs mit Ablaufberg, der mir vollautomatisch und kontinuierlich meine gemischten Güterzüge durchmischen soll.
    Deine hier gestellte Frage war auch für mich eine, die ich unbedingt gelöst wissen wollte, bevor ich das Projekt beginne. Bis jetzt habe ich noch keine Demo od. Beispiel gesehen, welche a) das Ablaufen von Wagengruppen und in der mehr als ein Zug aufgeteilt und b)anschließend ein neuer auch ausgefahren ist...
    Allerdings denke ich nicht in Achsen, sondern ausschließlich in Waggons (was am Rande eine zweite, bis vor Kurzem für mich ungelöste Frage, ankratzt: die der zu überwachenden Maximallänge der entstehenden Züge in den Richtungs(?)gleisen).


    Ich bin mir ziemlich sicher, dass das, was (zumindest) ich möchte, durch die Einführung der Get/Set-Tag-Texte für Fahrzeuge nun möglich geworden ist (d.h., man sollte sich nicht vor Lua scheuen).

    Es beginnt doch damit, dass das Entkuppeln am Berg nicht immer nur an Pos. 1, sondern in bestimmten Fällen auch mal an Pos. 2, 3... passieren soll. Diese Zahlenreihe, die die Anzahl der jeweilig abzukuppelnden Wagen bestimmt, muss in einer Lua-Tabelle stehen.

    Die will man ja nicht immer wieder manuell eintippern. Deswegen muss sie schon beim Entstehen der neuen Züge geschrieben werden, durch Lua natürlich, und mit dem Zug auf die Reise gehen (oder anderweitig für diesen Zug gespeichert werden, was mir bzw. unter meinen Bedingungen ungleich aufwändiger erscheint).

    Das scheint mir lösbar (wie gesagt, bislang nur theoretisch).


    Viele Grüße
    Thomas

    Hallo Sportwagenbegeisterte,


    über Farben und Glanz kann man sich sicher »streiten«. Ein Sportwagen, erst recht so einer, kann (soll) schon mal ordentlich auffallen.
    Würde mich daher viel mehr über (Normal-)PKWs mit Gebrauchsspuren freuen - eine Seltenheit, die bei den Schienenfahrzeugen zum Glück lange überwunden ist. Aber zum Eigentlichen:

    Auf den letzteren Bildern scheint sich mein Eindruck wieder zu legen. Nämlich der, dass das Modell insgesamt etwas zu klein geraten sein könnte. Wenn so ein Konstruktionsfehler auch kaum vorstellbar ist, aber auf dem Parkplatzbild - im Vergleich zu den beiden anderen PKW und den Menschen - wirkt der Alfa einfach wie ein (sorry) Tretauto für größere Kinder.
    Für sich alleine macht seine Form, vor allem seitlich gesehen, allerdings ordentlich was her!


    Gruß Thomas

    Hallo zusammen,

    ich hoffe, ich habe nichts übersehen.

    Seit Lesen des ersten Postings wurmt mich schon eine grundsätzliche Frage:
    Weshalb wird dieses an sich einfache, in sich abgeschlossene Szenario nicht viel einfacher über Kontaktpunkte (und Signal) gesteuert?
    Rein interessehalber bzw. aus Lernzwecken oder gibt's ernsthafte Hinderungsgründe (Welche??)?

    Den Code habe ich zwar nur überflogen, meine aber keinerlei Bedingung, auf die Rücksicht genommen werden sollte, erkannt zu haben (was Lua rechtfertigen würde, solange sich die Bedingung nicht auch per KP-Filter bzw. WENN-Bedingung prüfen ließe).

    Auch schien er mir - oder sollte das nur eine Art Machbarkeitsstudie sein - gezielt nur für eine Lok/Zug geschrieben.


    Ich bin zwar auch Lua-Fan und habe viele Stellen, an denen jeweils verschiedene Züge mit unterschiedlichen Loks halten. Die Tfz kuppeln ab und fahren weiter - ins Bw, zum Kopfmachen... Dabei ist es jedes Mal zufällig, ob die Lok vor- od. rückwärts zieht. Ich brauche zwar überall einen zusätzlichen KP, um z.B. Lok mit/ohne Schlepptender oder Doppeltraktion entsprechend zu erkennen und abkuppeln zu lassen, aber das ist dann auch schon alles.


    Viele Grüße
    Ein neugieriger Thomas


    PS: Habe gerade am Titel wiedererkannt, dass es nicht nur um Halten, Entkuppeln und weiterfahren, sondern im Ganzen auch ums Umsetzen (=Kopfmachen?) geht. Dafür nutze ich dann sehr wohl Lua. Nämlich die Funktionalität aus dem Script von Hokau (Danke immer wieder dafür!), die ein sanftes Ankuppeln unabhängig von der jeweiligen Zuglänge und dazu das bestens über Signal steuerbare Abfahren (inklusive Fzg.-Umkehr) automatisiert.
    Das häufig in diesem Zusammenhang genannte Umbenennen beim Ankuppeln stört mich nicht, weil sich nur die angehängte Nummer am Ende des Namens ändert. Das und dass die KP-Filter auch nur auf die ersten Zeichen der Namen angesetzt werden können, wusste ich zu Beginn meiner ersten Automatisierungsschritte und habe mir daraufhin ein bestimmtes System für die Fzg-Benennung ausgedacht. Darüber lässt sich - ohne Lua - die Traktionsart (Dampf/Diesel/El) erkennen bzw. filtern und ob das Tfz aus ein oder mehreren Rollies besteht (um je nach dem an erster, zweiter, ... Stelle korrekt abkuppeln zu können).
    So, jetzt aber weg damit ;-)

    Ja, da schließe ich mich sofort gerne an!

    Herzlichen Glückwunsch, Stefan, und ein epoche-unabhängiges Dankeschön auch von mir für die über die vielen Jahre verteilten »Aufgleisungsfreuden«.

    Als ich das las hatte ich schon sowas wie 'ab 201 bitte noch die DR-III und -IV-Donnerbüchsen' schreiben, aber die sind ja schon da! Und wie ich sehe, wird zum rollenden Grün Stefans heute auch noch frisch gewachsenes Grün a la Roland serviert - Klasse!
    Da werde ich wohl gleich noch einen Nachtspaziergang machen. Ist ja durchgehend geöffnet :-)


    Viele Grüße und ein schönes WE
    Thomas

    Hallo zusammen,


    habe gerade erst den Thread durchgelesen und mich gewundert, dass, insbesondere aus der Schweiz, kein einziger Hinweis auf 'Snag It' auftauchte. Bei den meisten unserer CH-Kunden ist dieses Tool der Standard für Screenshots und zwar so sehr, dass der Produktname oft sogar schon den Begriff "Screenshot" ersetzt ("Ich schick Dir ein Snagit davon").


    Als ich das kennen gelernt habe, habe ich es in unserer Abt. eingeführt und jeder liebt es. Die Möglichkeiten der Aufnahme, die der Nach- bzw. Weiterbearbeitung, die direkte, einfache Art des Exports in andere Anwendungen, gepaart mit insgesamt intuitiver Bedienung, einem - trotz permanenter, sofortiger Einsatzbereitschaft - sehr zurückhaltendem Auftreten sind für mich absolut überzeugend.

    Die Screenshots bleiben übrigens erhalten, können automatisch im Hintergrund abgelegt und sind schnell wieder auffind- u. nutzbar.

    Videos/Bildschirmmitschnitte sind auch möglich - nehme damit meine EEP-Filmchen auf, inklusive Ton und in ausreichender Qualität.

    Ein stets in Sichtweite wartender, fleißiger Diener, der seine Aufgaben umfassend und zuverlässig erledigt.

    Für mich d a s Vorbild für die Umsetzung einer Alltagsaufgabe.


    Viele Grüße

    Thomas

    Hallo zusammen,

    obwohl ich schon lange mit Lua in EEP arbeite, sind mir die im Hauptscript angehängten Zeilen mit den gespeicherten Slot-Daten rätselhaft bzw. der Umgang des Programms damit.

    Im Normalfall brauche ich dort nichts zu ändern. Ich lade die Anlage und alles passt.
    Gänzlich unverständlich ist mir der Unterschied zwischen dem, was mir nach Laden meiner Anlage im Lua-Script-Editor angezeigt wird und dem, was mir ein externer Editor (Notepad++) nach Öffnen der Lua-Datei anzeigt:



    Da die Anlage diesbezüglich einwandfrei funktioniert, erwarte ich, dass mir die direkte Anzeige im Programm selbst auch die aktuellen Stand der Daten im Script zeigt. Nur so machte es Sinn, dort - zu Testzwecken oder was auch immer - Daten zu verändern.
    Den aktuellen Stand der gespeicherten Slot-Daten bekomme ich dagegen (nur?) in Notepad zu sehen. Hier kann ich jeweils nach Laden (und sogar nach Start) der Anlage sehen, dass die Daten den aktuellen Stand auf der Anlage widerspiegeln.


    Daraus schließe ich, dass es kaum Sinn macht, Daten im EEP-eigenen Script-Editor zu editieren. Ich möchte ja gezielt etwas in ausgewählten Slots ändern, und definitiv nicht manuell die komplette Litanei anpassen oder dem Programm sogar Falschdaten geben.
    Also ist editieren in Notepad angesagt mit anschließendem »Lua Script laden«. Damit es nicht nur im Editor steht, sondern vom Programm auch für die geöffnete Anlage eingelesen und damit verwendet wird, muss doch wohl zusätzlich noch »Script neu laden« geklickt werden. Vorher bringt das überhaupt keinen Unterschied - der Altzustand bleibt dabei erhalten.
    Nun aber meldet mir EEP sofort mit "...unexpected Symbol near '[' " seine eindeutig selbst erzeugte eckige Klammer! Die falschen Altdaten bleiben erhalten und die korrekten stehen im daran angefügten Block unter [EEPLuaData].
    Was darf/soll man nun löschen od. auskommentieren???

    Mir ist es bisher zum Glück nur ganze zwei Mal passiert, dass ich tatsächlich jeden Wert einzeln prüfen und händisch an die Zustände der Anlage anpassen musste. Das ist natürlich höchstgradig fehleranfällig und noch dreimal frustrierender. Da fasst man lieber nix an, wenn's nicht uuuunbedingt sein muss.

    Deswegen hätte ich gern etwas Aufklärung das sichere Handling betreffend.

    Ferner drängt sich natürlich die Frage nach dem Nutzen bzw. der Absicht, im EEP-Skript-Editor diese (Alt-)Daten anzuzeigen. Woher (und wozu) werden die überhaupt gezogen, wenn ich meine zuletzt gespeicherte Anlage öffne und die zugehörige Lua-Datei auf aktuellem Stand ist? Kann überhaupt jemand etwas mit diesen Daten anfangen?


    Viele Grüße und schon mal ein dickes Danke vorab - das bohrte schon seit Langem in mir.

    Thomas

    Hallo Volker,

    willkommen im Club!
    Ich würde aus den Gründen, die Jürg schon geschrieben hat, keinen Zug tauschen, der nicht auf einem explizit dafür ausgewiesenen Gleis steht.
    Das gibt es in einigen Kaufanlagen mit Automatikbetrieb. Die meisten Anlagen von Andreas Großkopf haben im Schattenbahnhof Ein- und Aussetzgleise.
    Gibt es das nicht, ist die sicherste Methode das Austauschen eines fahrenden Zuges und zwar an einer Stelle, an der der Zug noch weit genug von Signalen und Kontaktpunkten entfernt ist. <P>ause drücken und ran an die Arbeit ;-)
    Neben Route, Fahrtrichtung u. -Geschwindigkeit ist auch auf die Zuglänge zu achten. Zu kurz dürfte selten Probleme verursachen. Ist er aber zu lang, passt er u.U. nicht mehr in die Gleise, überfährt er nicht mehr alle auf Zugschluss reagierenden Kontaktpunkte oder löst dadurch zu spät aus. Es gibt immer ein Maximum! Das musst Du herausfinden, solltest Du längere, als die zu ersetzenden Züge fahren wollen!

    Außerdem können noch die Zugnamen (beginnen im Automatikmodus immer mit einer Raute - #) oder auch die Fahrzeugnamen eine Rolle spielen. Schau Dir mal diese Namen bei den original eingesetzten Zügen/Fzg. an. Ist ein Schema zu erkennen, wird es wahrscheinlich Kontaktpunkte geben, die über bestückte Filter nur bestimmte Züge/Fzg. ansprechen.
    Ich kenne die Anlage nicht. Wenn es dort Stellen gibt, wo rangiert, Kopf gemacht wird, Lokwechsel stattfindet, könntest Du Dir mal die Kontaktpunkte ansehen, ob es dort welche gibt, die Einträge in den genannten Filtern haben. Ist das der Fall, musst Du Deine eigenen Zug-/Fzg.-Namen dem bestehenden Schema anpassen, sonst verhalten sie sich wahrscheinlich nicht, wie gewünscht. Testen musst Du aber in jedem Fall.
    Wünsche Dir viel Erfolg und vor allem Spaß dabei!

    Viele Grüße
    Thomas

    ps : Ich hoffe, das war nicht Deine letzte Frage hier. Um schneller und vor allem keine unnützen Antworten zu bekommen, ist es vorteilhaft, Deine PC-Parameter und EEP-Version in die Signatur zu schreiben, so wie es die allermeisten hier getan haben.

    Hallo zusammen,

    es fällt auf, dass heute wie zur Zeit der angesprochenen Umfrage fast ausschließlich von (Trieb-)Fahrzeugen die Rede ist. Ich denke natürlich auch zuerst an die Dampflok. Aber sofort auch an lange gemischte Güterzüge, an Ablaufberge, Drehscheiben, Postwagen und Umlagehallen, an beobachtbare Bedienung von Güterschuppen. Dazu Formsignale, das Auf und Ab der Telegrafenleitungen, die unzähligen gelblich weißen Kreise, Pfeile, Rechtecke und Kreuze der Weichenlaternen... Heute ist kaum noch etwas davon zu sehen. Entweder schon nicht mehr da oder zu schnell dran vorbei.

    Der Bahnhof ist entweder ein Kaufhaus oder zugemauert. Es gibt nicht mehr viel, womit man einem Kind die Eisenbahn näher bringen kann.

    Deswegen ist meine Epoche der Übergang von III zu IV, die Zeit meiner Kindheit.


    Viele Grüße

    Thomas

    Hallo Klaus,

    das kommt der Zielvorstellung schon viel näher. Danke, dass Du Dich hierauf »eingelassen« hast.

    Jetzt, wo man die Unterschiede sehen kann, bestätigt sich mir zumindest, dass es zur weißen Innenseite eigentlich keine Alternative geben dürfte. Und es fällt auf, dass das schirminnere Weiß auch bei Tageslicht und ausgeschaltetem Zustand nur weiß sein kann - nicht so leuchtend, aber ganz klar ein gräuliches weiß. Noch ein paar Details (man kann eine Wissenschaft draus machen, wie das bei intensiver Beschäftigung so ist):

    Maurer (FS1) - Frank hat es ganz richtig erkannt: Ganz leicht gelblich ist nur der Schein des Lichts. Die Glühlampe ausgeschaltet ist transparent. Wahrscheinlich haben wir dasselbe Teil - für mich der 'Klassiker' - vor Augen, denn das die Dinger immer emailliert waren, hatte ich gestern auch schon auf der Zunge.
    Aus diesen Schirmen hat die 'Birne' nicht herausgeschaut, man konnte sie mit Birne auf dem Boden abstellen.
    (Der Schirm fiel auch etwas tiefer ab, war eher eine tiefe Salatschüssel als flache Obstschale ;-)

    Wenn Du, Klaus, allerdings eine Laterne in modernem Design bauen wolltest, dann ist sie gut so für eine Halle als Shopping Mall z.B. auf modernen Anlagen und das, was ich zur Form schrieb, nicht so wichtig. Das Physikalische ändert sich allerdings nicht.


    Ferner war(ist?) die Birne im eingeschalteten Zustand kaum noch auszumachen. Meist schaut man auf einen gelblich weißen Kreis, der den Durchmesser des Schirms hat. Das wäre besonders an der dunklen Hallendecke und der Außenwand noch mal auszuprobieren (wennze bis hier das Licht nich schon gänzlich ausgeschaltet hast).
    Und um's auf die (unsichtbare) Spitze zu treiben: Die des Lichtkegels müsste noch über dem Schirm sein, denn der Kegel beginnt erst am unteren Rand des Schirms und mit dessen Durchmesser.
    Oweia, die Laterne scheint ... eine Pandora-Büchse zu sein.


    Viele Grüße
    Thomas

    Hallo Klaus,

    das sieht alles schon sehr verlockend aus. Ich mag den Charme der alten, verstaubten und verrußten Backsteine, der insbesondere mit der kleinen Fabrik sehr gut herüberkommt. Das Ausklamiesern zu Beginn hat sich gelohnt. Sehr schön das Tor. Es könnte, weil's rollt statt sich um Scharniere dreht, etwas mehr metallisch »rumpeln bzw. donnern«, statt für dessen Größe nur so leise zu quitschen.

    Zum Schreiben haben mich allerdings die Lampenbilder animiert:
    Könntest Du bitte noch einmal schauen, wie es wirkt, wenn die inneren, reflektierenden Flächen etwas heller wären, wenn möglich?
    Sowohl bei Aus und An bzw. Tag und Nacht? Das wär klasse.
    Und wenn ich noch einen darf...:
    Die Glühbirnen (Leuchtmittel) sind in meiner Erinnerung, bezogen auf diesen Schirm etwas größer gewesen und hatten noch einen leicht gelblichen Schein. Damit meine ich nur die Farbe der leuchtenden 'Birne'. Der Lichtkegel ist genau richtig 'dosiert'.
    Ich möchte betonen, dass alles jetzt schon sehr gut aussieht und aufeinander abgestimmt ist. Aber warum nicht ein an sich schon realistisch aussehendes Modell noch einen Tick realistischer aussehen lassen, wenn's bei vertretbarem Aufwand geht und die Lust noch reicht.

    Gruß Thomas

    Hallo zusammen,

    sorry für das letzte off-topic (hier von mir). Eigentlich ist doch immer zu wenig Platz für die Dinge (in Fenstern). Durch die aktuell geneigte Darstellung passt vertikal etwas mehr rein, als bei einer senkrechten Draufsicht innerhalb derselben Fläche. Hieße, bei Umsetzung des Wunsches passt nicht mehr alles in die gleiche Fenstergröße rein. Das Pult müsste insgesamt kleiner dargestellt (eher ungünstig), oder das Radarfenster mehr Platz als vorher einnehmen (auch nicht optimal). Ich denke vor allem an die, die das Fenster nicht auf einen zweiten Monitor schieben können. Dort fiele es natürlich leichter, sich das hinzuzirkeln. Aber am Stammplatz im EEP-Gesamtscreen...


    Gruß Thomas

    Moin Uhrturmtom,
    (wieso fällt mir jetzt FischersFritze, Blaukraut und der Cottbuser Postkutscher ein?? ;-))

    Willkommen im Club!

    Neben den durchaus sinnvollen Vorschlägen, auf die 16 zu warten od. sofort die 15 zu nehmen, noch ein dritter Vorschlag, der mir auch sehr interessant zu sein scheint: Solltest Du Dich nicht schon für die 15 entschieden haben, könntest Du im Shop (gerade gesehen) nur eine Version kleiner als die aktuelle Vorgängerversion zurück - also die 13expert - für nur 9,99 abgreifen.
    Das mag jetzt vergleichsweise »alt« erscheinen, aber ich denke, da ist bereits mehr drin, als Du zum Starten und Lernen des kleinen und großen EEP-1×1 brauchen wirst. Damit wirst Du die Zeit bis zur 16 mit jeder Menge Freude am Entdecken und Probieren locker ausfüllen und könntest sofort loslegen. Das, was Dir im Vergleich zur aktuellen 15 an Funktionalität fehlen könnte, wirst Du, auch wenn Du ein schneller Lerner sein wirst, in den ersten Wochen, wahrscheinlich auch Monaten gar nicht bemerken und vermissen. Die Differenz ist gering, wenn man nicht auf etwas ganz Bestimmtes aus ist. Es sind meist ziemlich spezielle Dinge, auf die es bei den Gehversuchen ganz sicher noch nicht ankommt. Außerdem erhältst Du damit ein Zusatzpaket an Modellen im Wert von ca. 85 €. Ein paar fertige Anlagen sind auch bei. Lies Dir einfach mal durch, was da schon drin ist. Ich glaube einfach nicht, dass ein Einsteiger sich sofort auf selbst beschriftbare Schilder, physikalisch korrekt baumelnde Lasten am Verladehaken (bei grundsätzlich ohnehin noch nicht ganz ausgereiften Verlademöglichkeiten) od. die jüngsten Lua-Befehle konzentrieren würde.
    Jaja, die 15 hat schon noch etwas mehr als diese Beispiele - wär ja schlimm - vom Prinzip her dürfte das Beschriebene aber auch auf diese Dinge zutreffen. Du wirst mir im Oktober bestätigen, dass der Zehner nicht rausgeschmissen war. Vielleicht hält er sogar bis zur 17 vor, weil Dich die Bau-, Fahr-, Schaltungs-, Programmierwut längst gepackt hat und noch ehe Du "Kontaktpunkt" sagen kannst, ist es halb vier!
    Der Virus lauert...


    Gruß Thomas

    Hallo zusammen,

    ich find's ja sehr interessant, was hier besprochen wird. Schaltungstechnisch sowieso (obwohl mir die Aufgabe rein intuitiv gar nicht so knifflig zu sein scheint), aber wenn es (laut Titel) Kreuzung rechts vor links heißt, frag ich mich, auf welcher Grundlage der Grüne zuletzt fahren sollte.
    Ich würde als der Grüne ohne den Hauch eines Zweifels sofort rechts abbiegen, sogar noch parallel zum Grauen, weil sich die Wege nicht berühren, selbst wenn er links abbiegen sollte. Als Linksabbieger muss ich den Grauen natürlich durch lassen.
    Als der Rote würde ich geradeausfahrend selbstverständlich warten, bis der von rechts kommende Grüne wohin auch immer gefahren ist (Ausnahme rückwärts natürlich).
    Gruß Thomas

    Hallo Michael,

    die Frage lässt sich nicht kategorisch beantworten.
    In der Regel sollte das nicht so sein. Wenn Du es möchtest (klingt jetzt aber nicht so), wird es auch so passieren. Bei mir z.B. beeinflusst ein Culemeyer-Fzg. ganz bewusst den Zugverkehr: Erst wenn der am Anschluss »angedockt« hat, schaltet das entsprechende Wartezeichen auf Fahrt. Ein auf den Bahnhof zusteuernder Bus schaltet ein anderes Signal, das einen Triebwagen aus dem Abstellgleis an den Bahnsteig rollen lässt...
    Andererseits brauchst Du in einem Straßen-KP, der etwas anderes auf Straße schalten soll, nur einen Zahlendreher in der ID und schon stellt sich eine Weiche, ein Signal...
    Gibt sicher noch ein paar Ursachen für unerwünschtes Chaos.


    Gruß Thomas

    Holladiewaldfee!


    Was für eine Reaktion!
    Ich bin hier im letzten Halbjahr recht »scheibfaul« geworden, aber das kann ich doch nicht unkommentiert lassen...


    Da kommt endlich mal wieder eine Regelspur-Dampflok (nichts gegen die super Schmalspurigen!), ein richtig schönes Steppenpferdchen. Nun hat es einen - für mich kleinen - Schönheitsfehler.
    Der ist bekannt, sogar bereits behoben und die Lok schon wieder im Test.
    Und weil die Tester sich nach anderthalb Tagen einfach nicht äußern, vor allem auf eine doch so nett und freundlich gestellte Bitte, verabschiedet sich jemand, gleichermaßen freundlich.

    Nicht nur vom Modell, so scheint's...
    Da möchte ich nicht persönlich in der Nähe gewesen sein!

    Mein lieber Till, baust solche tollen Anlagen, oft 'n lockeren Spruch drauf. Was ist passiert??


    Gruß Thomas,
    (noch immer kopfschüttelnd)