Lübeck-Büchener Eisenbahn 59

Die Lübeck-Büchener-Eisenbahn war mit 160,87 Streckenkilometern die größte deutsche Privatbahn. Der Betrieb fand auf Gebieten von Preußen, der freien und Hansestädte Lübeck und Hamburg und teils in Oldenburg (Fürstentum Lübeck) statt. Sitz der Gesellschaft war in der Freien und Hansestadt Lübeck. Die Hauptbahnen verliefen zwischen Lübeck und Büchen (49,24 km), Lübeck und Hamburg (62,86 km), Lübeck und Travemünde (20,53 km), die Nebenbahnen zwischen Lübeck-Schlutup (15,70 km) und Travemünde Hafen-Niendorf (4,76 km). Daneben gab es die Güterbahn Wandsbek-Rothenburgsort-Lübecker Güterbahnhof in Hamburg (7,78 km). Nach Inflationszeit und Wirtschaftskrise wurden 1936/37 innerhalb eines Modernisierungsprogramms mit Stromlinienlokomotiven mit bespannten Wendezugeinheiten unter weltweiter Beachtung in Betrieb genommen. Diese klimatisierten Doppeldeckwagen wurden bei WUMAG in Görlitz und LHB in Breslau, die Stromlinienlokomotiven bei Henschel in Kassel in Auftrag gegeben. Damit sind wir auch bei dem Kern des Projektes: dem Betrieb der damals hypermodernen Doppelstockzüge mit Stromlinien-lokomotiven im Wendezugbetrieb im Sommer 1937. Weitere Einzelheiten zu meinen Anlagen bis EEP6 und ab EEP7 unter http://www.bahn-simulation.eu Danke für das Interesse!