Rechter Anlagenrand, nach dem Umbau

Nach langer Pause hatte ich mal Zeit, wieder etwas an Metzack weiterzuarbeiten. Ich hatte viele Pläne, letztendlich bin ich dann am rechten Anlagenrand hängengeblieben.

Zum Vergleich: So sah es vorher aus. So sieht es nach dem Umbau aus.


Zuerst wurde die Anlage um 10 Knoten = 40 Meter in jeder Richtung vergrößert Dieser zusätzliche Bereich soll nicht (oder nur stellenweise) ausgestaltet werden, sondern hauptsächlich als "Materiallager" dienen, wofür bisher die Anlage selbst herhalten musste. Damit ich das nicht vergesse, habe ich den Bereich in der *F.bmp mit einem schwarz-gelben Schachbrettmuster versehen. In EEP wird dieses Schachbrettmuster zu schrägen Streifen.


Im Bonuspaket zu EEP14 waren ein paar neue Bauteile der Biehl-Brücke enthalten, unter anderem auch Bogenbrücken. Ich habe lange rumexperimentiert, wie ich ein Bogen- mit einem Kastensegment sinnvoll kombinieren kann. Letztendlich habe ich mich dann aber dann dafür entschieden, den Fluss schmaler zu machen (bei der Breite habe ich mich am Neckar auf Höhe von Stuttgart orientiert). Damit ist auch die Brücke kürzer geworden, statt den beiden Kastensegmenten gibt es jetzt nur noch ein Bogen-Segment. Und keinen Pfeiler mehr im Wasser.

Auch das Wasser habe ich ausgetauscht durch die gleichen Splines mit (PP) im Namen. Das steht für Post-Processing und führt dazu, dass der Gewässergrund durch die Wellen optisch verzerrt wird. Aus der Ferne fällt das nicht auf, aber aus der Nähe sieht das wesentlich besser aus. Mit den Splines verschwindet auch das Problem, dass sich die Splines an der Flussmündung überlappen. Je nach Blickwinkel (auf dem Vorher-Bild nicht) sah das bisher ziemlich blöd aus. An den Anlagenkanten habe ich einen weiteren Wasserspline senkrecht nach unten laufen lassen. Das sieht dann aus, als wäre das Wasser am Anlagenrand sauber abgeschnitten.


Das Tunnelportal steht nicht mehr "vor dem Berg", sondern etwas "im Berg". Der "Tunneldurchbruch" per Bodentextur hat sogar ohne größere Lücken geklappt (nachdem ich das Portal noch wieder 5m aus dem Berg gezogen hatte, sodass es besser zum Raster passt). Nur vor dem Tunnelportal links der Gleise gibt es noch ein kleines Loch, das sich aber durch einen Grasbüschel leicht verdecken ließe.


Den Feldweg unter dem Brückenbogen habe ich beibehalten, allerdings muss sich dieser die Bogenöffnung nun nicht mehr mit dem Wasser teilen. So gibt es nun noch einen etwas flacheren Bereich am Ufer, bevor es "hoch geht".

Auf diesen flacheren Bereich habe ich ein Feld gepflanzt (bestehend aus von den Feld-Objekten vervielfältigten Splines, entsprechend der Geländeform verzogen und verbogen), auf der anderen Seite gibt es noch eine Wiese (die vielleicht später noch ausgestaltet wird.

Von der Ausgestaltung ("hier noch ein Grasbüschel, dort noch ein Busch") habe ich mich kaum losreißen können, und so ist es heute Nacht dann doch nochmal eineinhalb Stunden später geworden als geplant...


Achja, auch nicht ganz unwichtig: Der Bereich ist jetzt komplett texturiert. Wirkt so gleich viel besser :an_1: Verwendet habe ich dafür hauptsächlich die Motive Sommerwiese1 und Seegrund. 100% zufrieden bin ich mit der Texturierung des Flussbetts aber noch nicht.